NATURHEILZENTRUM HOLLMANN / BREIDENBACH
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal vertreten.
Das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht Tumore
Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung haben einen spektakulären Zusammenhang zwischen der Tumorbildung und dem Epstein-Barr-Virus gefunden.
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© With permission by Dr. Massimo Battaglia, Rome, Italy
Epstein-Barr-Virus-Infektionen sind nach Forschern des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung die Ursache für etwa 2% aller Krebsarten.

Bei ihren Untersuchungen an Mäusen stellten die Forscher fest, dass ein bestimmter Proteinbestandteil des Epstein-Barr-Virus die Krebsentstehung vorantreibt. Das Virusprotein BNRF1 greift in die Zellteilung ein, indem es die gleichmäßige Verteilung der Chromosome in der Tochterzelle sabotiert, sodass diese zu Krebszellen werden. Entfernt man das Virusprotein, verteilen sich die Chromosomen in den infizierten Zellen wieder normal.

Dadurch konnte erstmals nachgewiesen werden, dass ein Virusprotein das Krebsrisiko steigern kann, denn Träger des Epstein-Barr-Virus mit entferntem Virusprotein wiesen keine Zellveränderungen auf, die nachgewiesenermaßen zu Krebs führen können. Bisher war nur bekannt, dass Virusinfektionen das Erbgut verändern können und somit, die Krebsentstehung fördern können. Die Forscher fordern nun eine Entwicklung eines Impfstoffes gegen Epstein-Barr-Virus, da schon eine erstmalige Infektion ein erhöhtes Krebsrisiko darstellt.
Da eine Heilung des Epstein-Barr-Virus und eine Verbesserung der Erkrankung einher geht mit einer Reduzierung des durch den Epstein-Barr-Virus verursachten Krebsrisikos, empfehlen wir eine sofortige Behandlung ihrer Erkrankung, dabei können wir Ihnen helfen, denn wir sind seit mehr als 30 Jahren auf den Epstein-Barr-Virus spezialisiert. 



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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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