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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
Vitamin C und Krebsforschung
... eine tolle
Geschichte

Liebe Leser:
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Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen: |
Pressemitteilungen:
Vitamin C und Krebs:
Untersuchungen von biomolekularen Reaktionen
Volltext
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Uni Giessen, Spiegel der
Forschung, Wolfgang Lohmann 2008 (Pdf. Dokument)
Vitamin C als Prodrug von H2O2:
Möglichkeiten zur
intravenösen Hochdosistherapie bei Krebserkrankungen?
Die Rolle von Vitamin C (Ascorbinsäure) bei der
Behandlung von Krebserkrankungen wird seit Jahren sehr kontrovers diskutiert und
hat im Bereich der Schulmedizin nicht allzu viele Anhänger. Eine im September
letzten Jahres publizierte Arbeit einer renommierten Forschergruppe am NIH hat
deshalb großes Aufsehen erregt, da hier, aufbauend auf Zellkulturversuchen, der
Vorschlag gemacht wurde, hochdosiertes Vitamin C durch intravenöse Applikation
bei der Therapie von Krebserkrankungen einzusetzen. Ascorbinsäure soll dabei
über die Generierung von H2O2 wirksam sein. Diese Arbeit wird hier vorgestellt
und besprochen und in Relation zu anderen möglichen Wirkungsmechanismen von
Ascorbat gestellt.
Zusammenfassung
Krebsforschung: Vitamin C tötet Tumorzellen
Mit heißer Zitrone kann man den Krebs nicht bekämpfen - Vitamin C muss direkt
ins Blut gespritzt werden
Vitamin C könnte bald zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden. Jeden Tag eine
Zitrone zu essen, reicht allerdings nicht aus: Damit der Stoff wirksam ist, muss
er hochdosiert direkt ins Blut gespritzt werden.
Direkt in die Venen gespritztes Vitamin C könnte zur Behandlung von Krebs
eingesetzt werden. In einer Laborstudie stellten Wissenschaftler fest, dass
Vitamin C zur Entstehung von Wasserstoffperoxid führt, das die Krebszellen
gezielt abtötet. Auch im Kampf gegen Infektionskrankheiten könnte Vitamin C eine
wichtige Rolle spielen, schreiben Qi Chen vom Nationalen Gesundheitsinstitut in
Bethesda und seine Kollegen in der Fachzeitschrift "PNAS".
Bereits vor 30 Jahren ließen erste Untersuchungen vermuten, das sich große
Mengen Vitamin C positiv auf die Krebsbehandlung auswirken. Spätere Studien
konnten diesen Zusammenhang jedoch nicht beweisen.
Qi Chen und seine Kollegen mutmaßten, dass die Art der Verabreichung für die
unterschiedlichen Resultate verantwortlich war: In der ersten Studie hatte man
das Vitamin C direkt in die Venen gespritzt, sodaß es im Blut hoch
konzentriert vorlag. In den folgenden Untersuchungen wurde es oral verabreicht.
Gesunde Zellen wurden nicht geschädigt
Die Wissenschaftler wiederholten die Ursprungsstudie nun mit zehn
Krebszelllinien und vier Kulturen gesunder Körperzellen. Das Ergebnis war
eindeutig: Das Vitamin C tötete gezielt die Krebszellen ab, während die gesunden
Zellen nicht geschädigt wurden. Damit die Krebszellen abstarben, waren jedoch
hohe Konzentrationen des Stoffes im Körper nötig. Sie können beim Menschen nur
durch eine Infusion direkt in die Venen erreicht werden.
In den Krebszellen bildete sich nach der Vitamin-C-Injektion vermehrt
zellschädigendes Wasserstoffperoxid und tötete die Krebszellen ab. Da selbst
hohe Konzentrationen gezielt nur Krebszellen töteten und gesunde Körperzellen
nicht beschädigt wurden, könnte der Stoff erfolgreich in der Krebstherapie
eingesetzt werden.
Zudem könnte Vitamin C auch zur Behandlung von Infektionskrankheiten verwendet
werden: Wasserstoffperoxid spielt im Immunsystem von Säugetieren eine wichtige
Rolle bei Abwehr von Bakterien und Viren. Die Forscher wollen nun mit ersten
Versuchen an Krebspatienten beginnen.
Der "Stern", Meldung von 14. September 2005:
http://www.stern.de/sonst/:Krebsforschung-Vitamin-C-Tumorzellen/545940.html
Die zugrundeliegende wiss. Arbeit hier zum
Download (pdf, 502 kb),
allerdings auf Englisch
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"Pharmacologic ascorbic acid concentrations selectively kill cancer cells:
Action as a pro-drug to deliver hydrogen peroxide to tissues"
Qi Chen*, Michael Graham Espey, Murali C. Krishna, James B. Mitchell,
Christopher P. Corpe, Garry R. Buettner,
Emily Shacter, and Mark Levine
Persönliche Anmerkung:
Hochdosis intravenös:
Bei uns seit vielen
Jahren fest etabliert und Standard! 60 mg sind der normale Tagesbedarf nach der Deutschen Gesellschaft
für Ernährung. Im Krankheitsfall reicht das nicht. Wir infundieren 15.000 mg.
Bei derartigen Dosen wirkt natürliches Vitamin C wie ein Medikament.
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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