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NATURHEILZENTRUM T.C. HOLLMANN
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal, Heilpraktiker
Vitamin C und Krebsforschung
... eine tolle Geschichte

 

Vitamin C und Krebsforschung
© www.naturheilpraxis-hollmann.de

 

 Liebe Leser:

Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen:
Es werden Forschungsergebnisse oder Verfahren oder Methoden vorgestellt, die ich persönlich für hochinteressant halte. Ob die Ergebnisse in einigen oder mehreren Publikationen wissenschaftlich hinreichend gesichert sind, ist nicht gesagt. Die Schulmedizin verlangt hierfür randomisierte, multizentrische, placebokontrollierte klinische Studien und Veröffentlichungen in den führenden Fachzeitschriften.  Ich möchte Ihnen aber auch gerne schon lange vor dieser oftmals nicht zu bewältigenden Hürde interessante neue Ergebnisse zeigen. 

Pressemitteilungen:


Vitamin C und Krebs: Untersuchungen von biomolekularen Reaktionen
Volltext - Uni Giessen, Spiegel der Forschung, Wolfgang Lohmann 2008 (Pdf. Dokument)


Vitamin C als Prodrug von H2O2:
Möglichkeiten zur intravenösen Hochdosistherapie bei Krebserkrankungen?
Die Rolle von Vitamin C (Ascorbinsäure) bei der Behandlung von Krebserkrankungen wird seit Jahren sehr kontrovers diskutiert und hat im Bereich der Schulmedizin nicht allzu viele Anhänger. Eine im September letzten Jahres publizierte Arbeit einer renommierten Forschergruppe am NIH hat deshalb großes Aufsehen erregt, da hier, aufbauend auf Zellkulturversuchen, der Vorschlag gemacht wurde, hochdosiertes Vitamin C durch intravenöse Applikation bei der Therapie von Krebserkrankungen einzusetzen. Ascorbinsäure soll dabei über die Generierung von H2O2 wirksam sein. Diese Arbeit wird hier vorgestellt und besprochen und in Relation zu anderen möglichen Wirkungsmechanismen von Ascorbat gestellt.

Zusammenfassung
- Thieme-connect, Ernährung & Medizin 2006; 21: 120-124, DOI: 10.1055/s-2006-951685 Volltext (PDF) Originalfassung - Univ. Klinik Tübingen, Gernot Bruchelt, Zyrafete Kuçi, 2006


Krebsforschung: Vitamin C tötet Tumorzellen
Mit heißer Zitrone kann man den Krebs nicht bekämpfen - Vitamin C muss direkt ins Blut gespritzt werden
Vitamin C könnte bald zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden. Jeden Tag eine Zitrone zu essen, reicht allerdings nicht aus: Damit der Stoff wirksam ist, muss er hochdosiert direkt ins Blut gespritzt werden.

Direkt in die Venen gespritztes Vitamin C könnte zur Behandlung von Krebs eingesetzt werden. In einer Laborstudie stellten Wissenschaftler fest, dass Vitamin C zur Entstehung von Wasserstoffperoxid führt, das die Krebszellen gezielt abtötet. Auch im Kampf gegen Infektionskrankheiten könnte Vitamin C eine wichtige Rolle spielen, schreiben Qi Chen vom Nationalen Gesundheitsinstitut in Bethesda und seine Kollegen in der Fachzeitschrift "PNAS".

Bereits vor 30 Jahren ließen erste Untersuchungen vermuten, das sich große Mengen Vitamin C positiv auf die Krebsbehandlung auswirken. Spätere Studien konnten diesen Zusammenhang jedoch nicht beweisen.

Qi Chen und seine Kollegen mutmaßten, dass die Art der Verabreichung für die unterschiedlichen Resultate verantwortlich war: In der ersten Studie hatte man das Vitamin C direkt in die Venen gespritzt, sodaß es im Blut hoch konzentriert vorlag. In den folgenden Untersuchungen wurde es oral verabreicht.

Gesunde Zellen wurden nicht geschädigt
Die Wissenschaftler wiederholten die Ursprungsstudie nun mit zehn Krebszelllinien und vier Kulturen gesunder Körperzellen. Das Ergebnis war eindeutig: Das Vitamin C tötete gezielt die Krebszellen ab, während die gesunden Zellen nicht geschädigt wurden. Damit die Krebszellen abstarben, waren jedoch hohe Konzentrationen des Stoffes im Körper nötig. Sie können beim Menschen nur durch eine Infusion direkt in die Venen erreicht werden.

In den Krebszellen bildete sich nach der Vitamin-C-Injektion vermehrt zellschädigendes Wasserstoffperoxid und tötete die Krebszellen ab. Da selbst hohe Konzentrationen gezielt nur Krebszellen töteten und gesunde Körperzellen nicht beschädigt wurden, könnte der Stoff erfolgreich in der Krebstherapie eingesetzt werden.

Zudem könnte Vitamin C auch zur Behandlung von Infektionskrankheiten verwendet werden: Wasserstoffperoxid spielt im Immunsystem von Säugetieren eine wichtige Rolle bei Abwehr von Bakterien und Viren. Die Forscher wollen nun mit ersten Versuchen an Krebspatienten beginnen.

Der "Stern", Meldung von 14. September 2005:
http://www.stern.de/wissen/gesund_leben/krebsforschung-vitamin-c-toetet-tumorzellen-545940.html

Englisch
Die zugrundeliegende wiss. Arbeit hier zum Download (pdf, 502 kb), allerdings auf Englisch

"Pharmacologic ascorbic acid concentrations selectively kill cancer cells: Action as a pro-drug to deliver hydrogen peroxide to tissues"
Qi Chen*, Michael Graham Espey, Murali C. Krishna, James B. Mitchell, Christopher P. Corpe, Garry R. Buettner, Emily Shacter, and Mark Levine


Persönliche Anmerkung:

Hochdosis intravenös: Bei uns seit vielen Jahren fest etabliert und Standard! 60 mg sind der normale Tagesbedarf nach der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Im Krankheitsfall reicht das nicht. Wir infundieren 15.000 mg. Bei derartigen Dosen wirkt natürliches Vitamin C wie ein Medikament.



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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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