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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
VARIZELLA
ZOSTER VIRUS (VZV)
- VZV verursacht nicht nur Gürtelrose
und Windpocken -

Varizella Zoster Virus (VZV)
Das VZV ist das 3. Virus aus der Gruppe jener 8 Herpesviren, die Krankheiten bei
Menschen und anderen Wirbeltieren verursachen können. Dieses DNA-Virus ist
Verursacher der Windpocken und Gürtelrose.
In unserer sorgfältigen Diagnostik finden wir häufig eine aktive / latente
Belastung mit dem VZV als Ursache mancher Störung.
Die Varizellen gehören zu den ansteckendsten Infekten, die wir kennen. Die
deutsche Bezeichnung Windpocken (sozusagen vom Wind dahergeweht) drückt dies
sehr schön aus. Eintrittspforten für das Virus sind der Nasenrachenraum und die
Konjunktiven. Es folgt eine Vermehrungsphase in den Lymphknoten und nach einer
Inkubationszeit von 2-3 Wochen gelangt das Virus über das Blut in die Haut und
Schleimhäute, wo es das typische Hauterscheinungsbild (Enanthem = Ausschlag im
Beeich Schleimhaut) und Exanthem = Hautausschlag)
verursacht.
Nach Abheilung der Varizellen verbleibt das Virus in den sensorischen
Nervenknotenpunkten neben der Wirbelsäule (paravertebralen Ganglien bzw. in den
Ganglien der Hirnnerven) und tritt in eine Latenzphase ein, die vor allem von
der T-zellvermittelten Immunität bestimmt wird. Bei einem Nachlassen dieser
Immunität (z.B. bei Immunsuppression, HIV, Leukämien, .....) kommt es zu
Rezidiven: Die reaktivierten Viren wandern entlang der betroffenen Nervenbahnen
in die von diesen versorgten Hautareale. Klinisch besteht in dieser Phase eine
fast immer einseitige Nervenentzündung und es kommt zu Schmerzen entlang der
Nervenbahn und in der von dieser versorgten Haut. Zwei bis drei Tage danach
erscheinen erst die charakteristischen Bläschen. Oft geht der Ausbruch dieser
klassischen Form des Herpes zoster mit Abgeschlagenheit und Müdigkeit einher.
Atypische Formen können so aussehen,
"Zoster sine herpete" zu deutsch: Gürtelrose ohne Hauterscheinung, wie er eher
nebenbei in der Literatur beschrieben wird:
teilweise starke, teils schießende, teils drückende Schmerzen z.B. einseitig im
Bein / Fuß. Seit Bestehen dieser Schmerzen tritt immer wieder Muskelfibrillieren
(kleine Muskelzuckungen) auf und einzelne wechselnde Hautbezirke können richtig
schmerzhaft sein.
Die Antikörperbestimmung und vor allem mein spezieller LTT Test können den
Zusammenhang herstellen.
"Wir haben ein neues Virus, das möglicherweise CFS in der
untersuchten Gruppe verursacht, identifiziert und wir sind dabei es zu
isolieren."
Dies ist die Aussage von Judy Mikovits, Forschungsdirektorin vom
Whittemore Peterson Institute für neurologische Erkrankungen in Reno, Nevada, USA, das
mehrere 1.000 Proben aus aller Welt in der CFS-Forschung vergleicht. Auf der
Suche nach der Ursache von CFS stößt man dort offensichtlich gerade auf einen
Zusammenhang mit dem VZV. Das VZV tritt nicht selten in der Folge von
Immunschwächen im Zusammenhang mit anderen Viren als Reaktivierung in Form von
Gürtelrose (nicht immer sichtbar!) auf, d.h. es wird wieder "aufgeweckt.".
Als Primärinfektion manifestiert es sich als Windpocken und tritt meist im
Kindesalter auf. Die Infektion erfolgt durch Aerosole. Das Virus wird über den
Respirationstrakt in die Blutbahn aufgenommen, von wo es in die Haut gelangt und
entsprechende Hautveränderungen macht. Die Inkubationszeit liegt zwischen 14-21
Tagen. In der Regel verlaufen die Windpocken blande ab.
Bei Reaktivierung des VZV tritt dann die Herpes-Zoster Infektion auf. Die
Reaktivierungsphase erfolgt von einer sensiblen Nervenwurzel eines Spinal- oder
Trigeminusganglions aus. Das Zoster-Prodom (Vorspann) kann bis 5 Tage vor den
Bläschen auftreten. Unwohlsein und ein Dermatom (Hautareal) bezogener Schmerz
sind häufig. Im betroffenen Nervenversorgungsgebiet breiten sich dann
schmerzende und juckende Hautrötungen und gruppierte Bläschen aus, die erst nach
Abtrocknung die Infektiosität verlieren. Da häufig das Gebiet am Rumpf – meist
einseitig - betroffen ist , wird die Infektion auch Gürtelrose genannt. In ca
15% kann der Augen- oder Ohrbereich betroffen sein, so dass es zu einem Herpes
Zoster ophtalmicus (Auge) oder Herpes- Zoster oticus (Ohr) kommen kann. In jedem
Fall sollte eine gute therapeutische Abschottung des befallenen Gebietes
erfolgen, da bei Kontakt mit dem Bläscheninhalt auch andere Regionen betroffen
werden können. Auch in diesem Fall gilt, dass bei guter Immunkompetenz
benachbarte Dermatome nicht befallen werden. Liegt diese nicht vor, besteht die
Gefahr der Generalisierung der Zosterinfektion.
Bekanntermaßen nimmt bei einer Herpes-Zoster Infektion mit fortschreitendem
Alter auch die Schmerzintensität zu , die bis zu einem Monat nach Abklingen des
Ausschlages weiter bestehen kann.Bleibt der Schmerz mehr als 3 Monate liegt die
sog. "Post-Zoster-Neuralgie" vor. In dem vorher befallenen Dermatom können neben
neuropathischen (Nerven-) Schmerzen auch Dys- oder Parästhesien (Mißempfundungen)
bestehen. Die Post-Zoster Neuralgie stellt sowohl für den Patienten als auch für
den Therapeuten eine große Herausforderung in puncto Schmerzlinderung oder
-beseitigung dar
Diagnose:
- mittels Antikörperbestimmung, aber mit der sensiblen Methode der Imunfluoreszenz
(IF)
- LTT Test (bevorzugt)
Therapie:
-
Antibiotika wirken wie bei allen Virusinfektionen gar nicht.
-
Die Kinderkrankheit Windpocken behandeln Heilpraktiker nicht.
-
Wir bevorzugen Immunstimulation der zellulären Abwehr mit meinen
speziellen Immunstimulantien:
- Es geht darum, die natürlichen
Killerzellen weit über die 21% Grenze zu aktivieren.
- Dazu habe ich einige Forschung betrieben, auch veröffentlicht, und kann die erfolgversprechendsten
Immunmodulatoren mit frischem Patientenblut auf objektive Wirksamkeit testen.
- Weiter kann die zelluläre Immunabwehr (Th1 wirksame Immunstimulantien)
stimuliert werden (Th1 - Th2 Immunbalance)
- Interferon Gamma - und Th1-basierte Immunstrategien können immerhin
theoretisch intrazelluläre Erreger
erreichen!
Auch dazu habe ich viel Forschung betrieben und einige Tausend (!) Zytokinmessungen
durchführen lassen.
-
Außerdem kommt häufig ein pflanzliches Malaria Medikament zum Einsatz,
- genauso
wie die Mikroimmuntherapie.
- Entgiftungsmaßnahmen sind vom Patienten intensiv
durchzuführen, da Toxine ausgeschieden werden müssen
Links:
- LTT Test
- Herpes-Simplex Virus
- Methylquecksilber
-
http://de.wikipedia.org/wiki/Varizella-Zoster-Virus
www.CFS-Center.de
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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