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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
Mein Kind
spricht nicht ...
... obwohl es hört!

Biomedizinische Betreuung
Es geht mir um Kinder, die hören
aber nicht sprechen. Zur Verbesserung / Heilung möchte ich einen
biomedizinischen Ansatz liefern.
Diese Form von Aphasie scheint ein ungeklärtes Phänomen, nicht nur in
Deutschland zu sein. Logopädie hilft nicht und verschiedene med. Fachrichtungen
haben nicht einmal einen richtigen Begriff dafür. Es gibt Parallelen zu
anderen Störungen mit gestörter Informationsverarbeitung. Ausgehend von dem
erfolgreichen biomedizinischen Ansatz bei bestimmten Formen des Autismus
erscheint es gerechtfertigt, diese Kinder auf bestimmte Stoffwechselstörungen
zu untersuchen, wie sie von alternativen Medizinern in USA angeboten angeboten
werden ( www.greatplainslaboratory.com
). Diese Untersuchungen und die daraus folgenden Therapieansätze setzen wir im
seit 1980 bestehenden Naturheilzentrum um.
Kann
man die Störung durch Optimierung der Hirnleistung verbessern?
Eine Frage, die ich Ihnen noch nicht eindeutig beantworten kann. Es handelt
sich um eine Krankheit, die überhaupt
nicht erforscht ist, deren Ursachen immer noch absolut im Dunkeln liegen, über
deren Auslöser überhaupt nichts Definitives bekannt ist. Aber, es gibt bereits
gute Erfahrungen mit der Biomedizin in bestimmten Elternkreisen, die nichts
unversucht gelassen haben, um ihrem Kind zu helfen. Selbstredend kommen dabei
keine risikoreichen Verfahren in Frage. Wir reden von der Diagnostik
hirnschädigender Substanzen (Quecksilber, Metalle) oder toxischer
Stoffwechselprodukte oder unentdeckter Mangelzustände bis hin zu
Nahrungsintoleranzen und einem gestörten Neurotransmitterhaushalt. Es kommt also darauf an, von welchem Standpunkt aus man das Ganze
betrachtet und ob man aufgeschlossen für neue Forschung und Erfahrungsheilkunde
ist.
Welche Tests wir in
der Biomedizin anbieten:
Es ist sicherlich ein Balanceakt, die Kosten der Tests und deren Wert für
die Verbesserung der Symptomen abzuwägen. Im Allgemeinen gilt: Je größer die
abnormalen Ergebnisse, desto größer die Möglichkeit zur Verbesserung nach der
Durchführung der dazugehörigen Therapien. Unverträglichkeitsreaktionen gegenüber Nahrungsmitteln und NM-Additiva, Belastung mit Neurotoxinen wie Schwermetallen (Blei, Quecksilber, Aluminium, Cadmium, Arsen) oder Organochlorverbindungen und Überempfindlichkeit gegenüber Chemikalien
(MCS) halte ich für wesentlich!. Gesichert ist das gehäufte Vorkommen von Mikronährstoffdefiziten (Magnesium, Zink, Niacin, Pyridoxin, Thiamin, Folat, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren, seltener auch Vit B12, A, E, B2 und
Pantothenat). Supplementierung mit Vitamin B6, Omega-3-Fettsäuren, Flavonoiden und Phosphatidylserin verbessert die Symptomatik oft wesentlich und
sollte in Verbindung mit Detoxifikation, Ernährungsumstellung und ggf. Korrektur einer intestinalen Dysbiose
effektiv wirken. Nahrungsmittelunverträglichkeiten sollen bei der Mehrheit der betroffenen Kinder vorkommen. Eine entsprechende Eliminationsdiät ist daher häufig erfolgreich.
Empfohlene Tests:
Neurostress
Profil:
Das Neurostress Profil hat sich schon bei AD(H)S
ausserordentlich bewährt. Hormone und Neurotransmitter (Botenstoffe des
Gehirns) werden im Speichel und Urin bestimmt. Zusätzlich auch Kryptopyrrol,
PEA und Histamin
Metalle (Blut, Haare oder Urin):
Gemäss der grössten Elternumfrage mit
abertausenden von Eltern (ARI Institut) hat die Chelatierung die höchste
Erfolgsrate, noch vor der gfcf Diät! Autisten haben meist eine gestörte
Selbstausscheidungsfähigkeit und sind meist hoch SM belastet
Die Haare können auf toxische Schwermetalle wie Blei,
Aluminium, Quecksilber
und Kadmium untersucht werden. Wir bevorzugen
allerdings die Urinanalyse nach Chelattherapie und auch
die Vollblutanalyse. Die Therapie mit wirksamen
Chelatbildnern ist dann über einen definierten Zeitraum wirksam in der
Entgiftung.
Man findet Blei in der Erde in
der Nähe von Straßen und im Lack von älteren Häusern. Kindern mit Pica oder
Kindern, die Lackscherben essen, können toxische Bleiniveaus entwickeln.
Kadmium findet man in Batterien, Stahlgürtelreifen und Plastik. Die klare
Plastikfolio, die als Verpackung von Essen benutzt wird, kann auch einen
Ursprung von Kadmium sein. Es ist auch in Zigarettenrauch vorhanden. Quecksilber
findet man in Batterien, Zahnamalgamlegierungen, Vakuumpumpen, Klappen und
Siegel. Ziemlich viel ´Quecksilber ist vorhanden in der Umgebung von
Krematorien wegen der Amalgamlegierungen von Verstorbenen in der Einäscherung .
Arsen ist ziemlich häufig in Meerfrüchten und ist auch in Tieren, die Arsen in
ihrem Futter bekommen. Arsen ist auch vorhanden in Holz-Konservierungsmitteln,
Pilzvernichtungsmitteln, Pflanzenvertilgungsmitteln, und in Blei- und
Kupferlegierungen. Kinder mit Autismus können auf die Ausleitung von giftigen
Metallen günstig reagieren. Kinder mit Autismus, betrachtet als Gruppe, haben
niedrige Werte wichtiger Elemente wie Kalzium, Kalium, Zink und Magnesium. Die
Behandlung einer Schwermetallbelastung enthält normalerweise die Entfernung der
Schwerenmetallquellen sowie der Ausleitung mit Chelattherapie
Vitalstoffbedarfsanalyse
Der Test zeigt, ob ein Mangel an Nährstoffen oder Antioxidantien, angeborene Fehler im
Stoffwechsel, Amino- oder Fettsäureprobleme, eine Exposition mit toxischen Lösungsmitteln,
Anzeichen auf eine mögliche diabetische Veranlagung, ein Mangel an Vitamin B
oder C und außergewöhnliche Verhältnisse von Neurotransmittern vorhanden
sind.
Beinahe alle Proben von Kindern mit Autismus oder PDD (Pervasive Developmental
Disorder = tiefgreifende Entwicklungsstörung) haben eine oder mehrere
abnorme Organische-Säure-Verbindungen wegen abnormer Hefe (Candida) Besiedelung
und anderen krankmachenden Darmbakterien. Diese Verbindungen können die neurologische
Funktionen, den Vitaminverbrauch, das Energieniveau, die Darmschleimhautqualität
("Leaky Gut" = Problem des durchlässigen Darms), die Bioverfügbarkeit
von Hormonen und die Muskelfunktion beeinflussen.
Es ist hilfreich, ungefähr 4 bis 6 Monaten nach Beginn der Behandlung noch mal
zu testen, hauptsachlich um die Therapie zu verfeinern. Wenn der ursprüngliche
Test ausschließlich unerwünschte Niveaus von
Gastrointestinal-Stoffwechselprodukten beurkundet hat, dann reicht die kürzere
Gruppe von Tests. Die Mikrobielle Gruppe misst nur 20 der 62 Verbindungen die im
umfassenden Organische-Säuren-Gruppe getestet werden.
Candida (Hefepilz) und -Empfindlichkeit:
Im allgemeinen jedoch ist der Stuhltest ein
genauer Test. Der größte Vorteil des Stuhltests ist der, das daraus
ersichtlich wird, auf welche Antipilzmittel die Hefe empfindlich sind. Ausserdem biete ich
einen außerordentlich sensiblen Test an, der aktuell die Aktivierung des
Immunsystems auf Candida anzeigt, den LTT Candida Test,
sowie Antikörperbestimmungen. Dadurch rundet sich das Bild ab.
Nahrungsmittelallergien:
Die Auswirkung von Nahrungsallergien
auf das Verhalten von Autisten kann erstaunlich sein. Das manchmal suchtartige Verlangen
auf bestimmte Nahrungsmittel betrifft oftmals die gleichen Nahrungsmittel, welche die Allergien
verursachen. Zufall? Nein, amerikanische klinische Ökologen haben das schon vor
Jahrzehnten beschrieben
Wir sind in der Lage, auf allen bekannten Unverträglichkeits-Ebenen individuelle
Nahrungsallergien zu testen. Typ 1, 3 4 Allergien, sowie auch den relativ neuen
Neutrophilen /Monozyten Nahrungstest
Besonderes Augenmass richten wir in den Tests auf Gluten-Unverträglichkeit und
Milchprodukte, wobei es neben Allergie und Unverträglichkeit auch noch ein
Peptid Problem geben kann.
Immunmangel-Test:
Zahlreiche Arbeiten beurkunden eine mangelhafte Immunfunktion in der Bevölkerung,
die die Empfindlichkeit zu bakteriellen/viralen/Pilz Infektionen erhöht.
Insbesondere ist Candida Hefe als Unterdrucker des Immunsystems gut
dokumentiert. Unsere Immundiagnostik kann
qualitative und quantitative Ergebnisse liefern.
Peptid-Test:
In den meisten Fällen haben Menschen mit Milch- und Weizenallergien auch
Probleme mit Peptiden von Milch und Weizen, die eine Wechselwirkung im Gehirn
haben und eine opiatähnliche Wirkung verursachen. Jedoch gibt es auch Menschen,
die Milch- oder Weizenallergien nicht aufweisen, aber trotzdem das Peptidproblem
haben, und umgekehrt. Deswegen ist es eine gute Idee, beide Tests, den
Peptidtest und den Nahrungsmittelallergie-Test zu machen. Wenn Sie lieber nur
einen machen möchten, empfehlen wir den Nahrungsmittelallergietest, weil man
annehmen kann, das eine Mehrheit von Menschen mit Kasein- und Glutenallergien
auch das Peptidproblem haben.
Inhalationsallergien
(First Look, Fast Check) IgE:
Besonders nützlich, wenn der Verdacht auf Inhalationsallergien durch Staub,
Schimmel oder Pollen besteht. Bluttests haben sich in den letzten Jahren
wesentlich verbessert und sind besonders hilfreich für Menschen, die
Schwierigkeiten haben, die Bedingungen von Hauttest zu erfüllen, oder der die
Hautentzündungen haben, aber auch um Zeit zu sparen, oder für sehr junge
Kinder.
Aminosäuren-Test:
Hilfreich in der Auswertung von der Ursache und in der Behandlung von
Lethargie, Muskelschwäche, Vitaminmangel, Proteinüberempfindlichkeit,
Erbrechung, angeborenen Fehler im Stoffwechsel und Anfällen. Weil viele diese
Symptome bei gehobenen Niveaus der Hefe/Bakterium im Gastrointestinaltrakt
verursacht oder verschlechtert werden, empfiehlt sich ein Aminosäuren-Test nach
dem Organisch-Säuren-Test und wenn indiziert, eine Behandlung
für Magen-Darmtrakt-Organismen.
Vitamin Profil:
Hilfreich bei der Identifizierung einer nicht ausreichenden
Nahrungsaufnahme, intestinalen Resorptionsstörungen, einer schlechten Diät-Einhaltung
des Patienten und um die Ursachen von Anämie und DNS-Synthesemangel zu
identifizieren. Das Vitaminlaborprofil ist nützlich, wenn das Carnitinniveau
verlangt wird. Vitamin-Tests können bei Kindern mit Durchfall, lockerem
Stuhlgang oder unverdauter Nahrung im Stuhl sehr wichtig sein. Kinder, die
sehr wählerisch in ihrem Essen sind, können auch davon Nutzen ziehen, weil es
kann sein, dass ihre Nahrungsaufnahme unausgewogen ist. Kürzlich haben einige
Forschern herausgefunden, das manchmal Vitamin A Mangel das Sehschwächeproblem
beim Autismus verursachen kann. Das ist ein weiterer Grund, das Vitaminniveau zu
untersuchen.
Essentielle-Fettsäuren:
Mängel an essentielle Fettsäuren werden mit Haarverlust, trockener Haut
oder Hautschuppen, Durchfall, Ekzem, Ermüdung, Aggression, ausgetrockneten, spröden
Haaren, Essstörungen, übermäßigem Durst, Gallensteinen, Wachstums-Beeinträchtigung,
Hyperaktivität, und beeinträchtigter Wundheilung assoziiert. Ein Mangel an
essentielle Fettsäuren könnte durch unzulängliche Nahrungseinnahme,
Durchfall, lockerem Stuhlgang, einer unzureichenden Herstellung von
Pankreastischen Enzymen oder einer unreichenden Herstellung, oder Absonderung
von Galle oder Gallensalz verursacht werden. Das Muster, das normalerweise in
Kindern mit Autismus festgestellt wird, ist ein Mangel an Omega-3 Fettsäuren,
besonders Alphalinoleinsäure mit erhöhter Arachidoninsäure und Trans-Fettsäuren.
Arachidonsäure ist besonders wichtig, weil es zum Regulierungsstoff,
Prostaglandin genannt, verwandelt wird. Getreide und Fleisch von Tieren, die mit
Getreide gefüttert wurden, können hohe Arachidonsäure Werten haben.
Trans-Fettsäure sind unnatürliche Fettsäure, die bei der Hydrierung von ungesättigte
Fettsäuren hergestellt werden. Trans-Fettsäure können besonders gefährlich
sein, wenn Alpha-Linolensäure unzureichend vorhanden ist. Trans-Fettsäuren könnten
die Nervenflüssigkeit aufgrund verschiedenen Dimensionen beeinflussen,
verglichen zur Cis-Fettsäuren. Trans-Fettsäurenwerte sind hoch in
Nahrungsmittel wie: Pommes frites, Chips, Margarine, Kekse und Kuchen.
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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