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NATURHEILZENTRUM T.C. HOLLMANN
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal, Heilpraktiker
Schwermetallbelastungen
- Chronische Intoxikationen -
Schwermetallbelastungen

 

Einleitung
Schwermetalle haben sich sehr stark in der Umwelt angereichert und gelangen über die Nahrungskette oder das Rauchen oder über Zahn-Amalgamfüllungen (Amalgam enthält Quecksilber!) in den menschlichen Körper. Im Übermaß können sich die Metall-Ionen schädigend auf physiologische Prozesse des Körpers auswirken. Schwermetalle können sich im Zentralnervensystem, in den Knochen, in der Bauchspeicheldrüse, in Nieren und Leber ablagern. Manche Organe fungieren regelrecht als Schwermetalldepots. Einige sind kanzerogen (krebsfördernd), z.B. Nickel und Arsen. Blei nimmt Platz Nummer 1 ein. Das Immunsystem kann dadurch schwer entgleisen und sich gegen den eigenen Körper richten. Sog. Autoimmunerkrankungen werden damit in Zusammenhang gebracht. Ein gleichzeitiger Vitaminmangel führt zu Allgemeinsymptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen, verminderte körperliche und geistige Leistungsfälligkeit und erhöhte Infektionsanfälligkeit.

Die Liste der Symptome und Krankheiten, die damit zusammenhängen, würde diese Seite bei Weitem übersteigen. Einige Erkrankungen finden Sie hier:
 

Symptome - Chronische Intoxikation (Vergiftung)

Arsen
Sensible und motor. Nervenstörungen (Polyneuropathie), Hirnnervenstörungen, Psychische Veränderungen, Herzmuskel-, Leber- und Nierenschaden. Blutarmut: zuwenig weiße oder rote Blutkörperchen, zuviel Bilirubin (Gallenfarbstoff), Krebs erzeugend: Atemwege und Haut vor allem.

Blei
Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Schlappheit, rheumatoide Beschwerden, Kopfschmerzen, Nervosität, Muskelschwäche, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Blutarmut (Anämie, basophil getüpfelte Erythrozyten), motorische Nervenstörungen (Neuropathie) und Extensorenschwäche (Unterarmmuskeln, v.a. der Hand), Nierenschwäche. Toxische Wirkung auf das ungeborene Leben und die Reproduktion, sprich Fruchtbarkeit.

Cadmium
Nierenschäden dominieren. Kadmium verursacht nicht wieder gutzumachende (irreversible) Schäden. Raucher sind bes. gefährdet. Bei starker Exposition Leber- und obstruktive Lungenfunktionsstörung, Krebs fördernde Wirkung: Prostata und Lunge. Nasenschleimhautschwund, Verlust des Riechvermögens. Starke Osteoporose.

Kobalt - Erschöpfung, 
- Muskelschwäche,
- Verlust des Geruchsinns und
- Kardiomyopathie (Herzmuskel) und
- Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)

Nickel
Auslöser von Haut-Kontaktallergien, Lungenerkrankungen. Nickelkarbonyl ist ein Krebsauslöser (Carcinogen), blockiert Enzymsysteme, erhöht die Allergieanfälligkeit, stört den Zink- und Eisenhaushalt. Apathie, Diarrhoe, Hautentzündung, Atemnot, Schlaflosigkeit, Schwindel, Erbrechen, Blutgefäßerkrankungen.

Quecksilber
Die typischen Symptome sind Zittern der Hände (Intentionstremor), gesteigerte Erregbarkeit (Erethismus), Ängstlichkeit, emotionale Labilität, Allergien, Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit, Polyneuropathie. Haarausfall. Lymphknotenschwellungen. Vergesslichkeit, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit mit Gewichtsverlust, Delirium, Zahnfleischentzündung (mit Metallsaum). Die vollständige Liste ist weiter unten zu finden.

Thallium
Polyneuritis, Haarausfall, schwere Gehirnstörungen

Diagnose
„Normale“ Blutuntersuchungen beim Hausarzt können diese bedeutende Ursache von chron. Erkrankungen nicht aufdecken. Kinesiologische oder Bioresonanztestungen lehne ich ab, da sie wissenschaftlich nicht validiert sind. Bei uns geschieht die Analyse zuverlässig mittels  Speziallabortests (Vollblut-Spektralanalyse auf insgesamt 29 Mineralien, Spurenelemente und 18 verschiedene toxische Metalle sowie Schwermetallausscheidungen im Harn nach Chelattherapie. Einige Metalle können auch in der Haar-Mineral-Analyse getestet werden.

Wir testen Ihr Blut auf:
- Aluminium
- Antimom
- Arsen
- Barium
- Beryllium
- Blei
- Gallium
- Gallium
- Cadmium
- Nickel
- Palladium
- Platin
- Quecksilber
- Silber
- Thallium
- Uran
- Wismut
- Zinn
- Zircon

Eine verlässliche Nachweismethode ist die Urinanalyse auf Schwermetalle nach Mobilisation durch Chelattherapie.
Wir führen bei Ihnen einige Chelat-Infusionen durch und bestimmen anschließend  in unserer Laborgemeinschaft 8 Metalle im Urin mit Hilfe der Massenspektrometrie, dem wohl genauesten Verfahren.

Jedes Entgiftungskonzept ist nur so gut, wie seine Erfolge. Deshalb müssen die positiven Laborwerte in sinnvollen Abständen zur Therapie-Kontrolle erneut geprüft werden.

Eine interessante Übersichtsarbeit über DMPS und DMSA hat kürzlich Dr.Wolfgang Bayer veröffentlicht.

Therapie
Die  Reduktion der Metalle im Körper ist ein schwieriges Kapitel. Es kursieren viele unvalidierte Vorschläge. Wirklich zuverlässig sind nur wenige. Die Entgiftung bis auf niedrige Normwerte kann 3 Monate und bis zu 2 Jahren dauern.

Trinkmenge
Als Basistherapie muß eine erhöhte Trinkmenge durchgeschleust werden: 2 l pro Tag an lebendigem, mineralarmen Wasser zusätzlich zu Kaffee oder Tee. Leitungswasser in Wuppertal hat eine passable Qualität und ist empfehlenswert. Auf meiner Webseite finden Sie ausführliche Informationen zum Thema Trinkmenge und lebendiges Wasser (basisches, antioxidatives Wasser mit dem neuen Aquion System). Löslicher Nierentee ist zur Ausleitung ebenfalls sinnvoll.


Therapie in meiner Praxis
Wir haben seit über 30 Jahren Erfahrung in der Eliminierung schädlicher Metalle. Die Vorgehensweise erläutere ich Ihnen im Rahmen der realen Praxissituation. Sie ist stets individuell und besteht aus einer oralen Basistherapie und Infusionen.

Die wichtigsten Studien:

1. Nylander 1986, Karolinska-Institut, Schweden: Massive Hypophysenbelastung (Hormonzentrum) durch Amalgam. Pat. ohne Amalgam hatten 5-10 Mikrogramm Quecksilber/pro Gramm Hypophyse, Amalgamträger 7-77, Zahnärzte 135-4040 x mehr!!

2. Fäh/Lenggenhager: Kasuistische Langzeitstudie 88-93 Schweiz, zusammen mit der Klinik für Zahnerhaltung der Uni Bern: 80% der Patienten mit jahrelangen Beschwerden geht es nach der Amalgamsanierung besser (17% sind geheilt)

3. Prof. Dr. Drasch, Rechtsmed. Institut Uni München 1992: 167 erwachsene Leichen seziert. 11 x mehr anorg. Quecksilber in den Nieren, 4 x mehr in der Leber, über 2 x mehr in fünf verschiedenen Hirnregionen bei Patienten mit über 10 Amalgamplomben

4. Prof. Dr. Drasch, Rechtsmed. Institut Uni München 1994: gleiches Studiendesign mit 108 sezierten Leichen von Kindern und Foeten: 4 x mehr anorg. Quecksilber in den Nieren, über 2 x mehr in den fünf verschiedenen Hirnregionen. Diese Studie beweist die diaplazentare Übertragung des Quecksilbers in den 9 Monaten Schwangerschaft. Ich habe in über 300 DMPS-Tests bei amalgamlosen Kindern, aber amalgamtragenden Müttern massive Intoxikationen von Zinn, Kupfer und Quecksilber gefunden, das heißt alle Amalgambestandteile gehen teilweise auf das noch ungeborene Kind über.

5. Schafstudie: Forschungsstudie der Universität Calgary. 12 Schafen wurden Amalgamfüllungen mit radioaktiv markiertem Quecksilber eingesetzt. Das Szintigramm erfasste bei den nach einem Monat getöteten Schafen das radioaktiv markierte Quecksilber. Die grössten Konzentrationen fanden sich im Magen-Darm-Trakt, in den Nieren, in der Leber und im Zahnfleisch der Tiere. Die gleiche Studie wurde mit schwangeren Schafen durchgeführt. Im foetalen Blut und im Fruchtwasser wurden die gleichen Hg-Konzentrationen wie beim Mutterschaf gefunden. Einen Monat später waren die Hg-Konzentrationen in den foetalen Geweben höher als bei den Mutterschafen. In der Muttermilch wurde eine 8 x höhere Menge des radioaktiv markierten Quecksilbers gefunden. Die meisten Schafe erkrankten im übrigen an schweren neurologischen Krankheiten. Dasselbe Studiendesign bei Affen brachte praktisch identische Resultate.


Checkliste Quecksilbersymptome
Bitte umrahmen, unterstreichen oder kreuzen Sie das Symptom an, wenn Sie davon betroffen sind und geben Sie zusätzlich seine Stärke an. O setzen Sie, wenn Sie dieses Symptom nicht haben, 1 setzen Sie für ein schwaches Symptom, 2 für ein starkes und 3 für ein unerträgliches Symptom. Die Symptome vorher beziehen sich auf den Stand vor der zahnärztlichen Amalgamsanierung, die Symptome nachher auf den Stand nach der Ausleitung, zirka 1-3 Jahre nach der gesamten Sanierung, damit die gesundheitlichen Fortschritte etwas differenzierter bewiesen werden können. Verstehen Sie einen Fachausdruck nicht, dann kreuzen Sie nichts an, dann wurde diese Krankheit bei Ihnen wahrscheinlich auch nie diagnostiziert, sonst würden Sie den Ausdruck kennen. Wir weisen auf unseren Disclaimer hin und Sie sollten wissen, das nachfolgend gelistete Symptome nicht zwangsläufig mit Schwermetallvergiftungen zusammen hängen müssen. Jedoch ist es interessanterweise so, das meine eigenen Beobachtungen sich mit den Listen aus USA decken.
Name, Vorname:
Datum:

 

1. Psyche vorher nachher
Depressionen 0 1 2 3
0 1 2 3
Konzentrationsprobleme 0 1 2 3
0 1 2 3
Vermehrte Vergesslichkeit 0 1 2 3
0 1 2 3
Gedächtnisstörungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Dämmerzustände 0 1 2 3
0 1 2 3
Unruhe 0 1 2 3
0 1 2 3
Nervosität 0 1 2 3
0 1 2 3
Angstzustände 0 1 2 3
0 1 2 3
Selbstvertrauensverlust 0 1 2 3
0 1 2 3
Wutanfälle 0 1 2 3
0 1 2 3
Menschenscheu 0 1 2 3
0 1 2 3
Suizidgedanken 0 1 2 3
0 1 2 3
Einschlafstörungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Durchschlafstörungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Andere: 0 1 2 3
0 1 2 3

 

2. Kopf
Kopfdruck 0 1 2 3
0 1 2 3
Kopfschmerzen 0 1 2 3
0 1 2 3
Migräne 0 1 2 3
0 1 2 3
Vermehrtes Schlafbedürfnis 0 1 2 3
0 1 2 3
Chron. Entz. Stirnhöhle 0 1 2 3
0 1 2 3
Chron. Entz. Kieferhöhle 0 1 2 3
0 1 2 3
Trigeminusneuralgie 0 1 2 3
0 1 2 3
Andere Neuralgien 0 1 2 3
0 1 2 3
Lymphknotenschwellungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Heuschnupfen 0 1 2 3
0 1 2 3

 

3. Nervensystem
Zittern der Hände 0 1 2 3
0 1 2 3
Muskelzittern 0 1 2 3
0 1 2 3
Unwillkürliche Bewegungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Sensibilitätsstörungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Lähmungserscheinungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Vegetative Symptome 0 1 2 3
0 1 2 3
Muskelschwäche 0 1 2 3
0 1 2 3
Anfallsleiden, Epilepsien 0 1 2 3
0 1 2 3
Verwirrungszustände 0 1 2 3
0 1 2 3
Orientierungsstörungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Zittern Füsse, Lippen, Zunge 0 1 2 3
0 1 2 3

 

4. Sinnesorgane
Getrübtes Sehen 0 1 2 3
0 1 2 3
Eingeengtes Gesichtsfeld 0 1 2 3
0 1 2 3
Schwerhörigkeit 0 1 2 3
0 1 2 3
Sehverlust -schwäche 0 1 2 3
0 1 2 3
Veränd.Geschmack 0 1 2 3
0 1 2 3
Veränd.Geruch 0 1 2 3
0 1 2 3
Netzhautblutungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Augenlidzuckungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Gesichtslähmungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Klingeln, Geräusche,Tinnitus 0 1 2 3
0 1 2 3

 

5. Mundhöhle
Zahnfleischbluten 0 1 2 3
0 1 2 3
Kieferknochenschwund 0 1 2 3
0 1 2 3
Erhöhter Speichelfluss 0 1 2 3
0 1 2 3
Zahnlockerung 0 1 2 3
0 1 2 3
Zahnfleischverfärbungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Mundgeruch 0 1 2 3
0 1 2 3
Metallischer Geschmack 0 1 2 3
0 1 2 3
Leukoplakie 0 1 2 3
0 1 2 3
Mundschleimhautentzündungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Aphten, Mandelentz. 0 1 2 3
0 1 2 3
Zungen- Rachenbrennen 0 1 2 3
0 1 2 3
Schluckbeschwerden 0 1 2 3
0 1 2 3

 

6. Haut
Vermehrte Ekzeme 0 1 2 3
0 1 2 3
Allergien, Ausschläge 0 1 2 3
0 1 2 3
Nesselsucht, Urtikaria 0 1 2 3
0 1 2 3
Ausschlag um den Mund 0 1 2 3
0 1 2 3

 

7. Atmung
Atembeschwerden 0 1 2 3
0 1 2 3
Hyperventilation 0 1 2 3
0 1 2 3
Globusgefühl, eingeschnürter Hals 0 1 2 3
0 1 2 3
Asthma 0 1 2 3
0 1 2 3
Chronische Bronchitis 0 1 2 3
0 1 2 3
Husten 0 1 2 3
0 1 2 3
Emphysem, Lungenüberblähung 0 1 2 3
0 1 2 3
Flaches, unregelm. Atmen 0 1 2 3
0 1 2 3

 

8. Magen-Darm-Trakt
Vermehrter Speichelfluss 0 1 2 3
0 1 2 3
Schluckbeschwerden 0 1 2 3
0 1 2 3
Appetitstörungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Uebelkeit 0 1 2 3
0 1 2 3
Durchfall, Verstopfung, Wechsel 0 1 2 3
0 1 2 3
Morbus Crohn 0 1 2 3
0 1 2 3
Colitis ulcerosa 0 1 2 3
0 1 2 3
Blähungen, Reizdarm 0 1 2 3
0 1 2 3

 

9. Nieren
Harnwegsinfekte 0 1 2 3
0 1 2 3
Reizblase 0 1 2 3
0 1 2 3
Nierenentzündungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Glomerulonephritis 0 1 2 3
0 1 2 3
Eiweiss im Urin 0 1 2 3
0 1 2 3
Rote Blutkörperchen im Urin 0 1 2 3
0 1 2 3
Schmerzen in der Nierenloge 0 1 2 3
0 1 2 3

 

10. Herz-Kreislaufsystem
Herzklopfen, Rhythmusstörungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Langsamer Herzschlag, Bradykardie 0 1 2 3
0 1 2 3
Schwindel 0 1 2 3
0 1 2 3
Kollaps 0 1 2 3
0 1 2 3
Niedriger Blutdruck 0 1 2 3
0 1 2 3
Hoher Blutdruck 0 1 2 3
0 1 2 3
Schmerzen einer Brusthälfte 0 1 2 3
0 1 2 3
Durchblutungsstörungen Hände, Füsse 0 1 2 3
0 1 2 3
Vermehrte Kälte-Hitzegefühle 0 1 2 3
0 1 2 3

 

11. Bewegungsapparat
Entzündlicher Rheumatismus 0 1 2 3
0 1 2 3
Chronische Polyarthritis 0 1 2 3
0 1 2 3
Weichteilrheuma, Fibromyalgie 0 1 2 3
0 1 2 3
Gelenkschmerzen -schwellungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Wirbelsäulenschmerzen 0 1 2 3
0 1 2 3

 

12. Genitalorgane
Sterilität 0 1 2 3
0 1 2 3
Zyklusstörungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Blutungsstörungen 0 1 2 3
0 1 2 3
Chron. Soor/Hefepilz 0 1 2 3
0 1 2 3
Libidoverlust,fehl. sex. Verlangen 0 1 2 3
0 1 2 3

 


13. Allgemein

Müdigkeit 0 1 2
3

0 1 2 3
Kraftlosigkeit 0 1 2 3
0 1 2 3
Muskelschwäche-schmerzen 0 1 2 3
0 1 2 3
Untertemperatur 0 1 2 3
0 1 2 3
Gewichtsverlust massiv 0 1 2 3
0 1 2 3
Oedeme, Wasseransammlung 0 1 2 3
0 1 2 3
Appetitlosigkeit, Anorexie 0 1 2 3
0 1 2 3
Anämie, Blutarmut 0 1 2 3
0 1 2 3
Infektanfälligkeit 0 1 2 3
0 1 2 3
Körpertemp. über 37 Grad,Fieber 0 1 2 3
0 1 2 3
Antibiotikaresistenzen 0 1 2 3
0 1 2 3

Ich betone abschließend, dass viele Leute ihre Amalgamfüllungen gut vertragen und sich gesund fühlen können. Die erwähnten Symptome können, müssen aber absolut nicht Ausdruck einer Quecksilbervergiftung sein. Zinn belastet vor allem das Immunsystem, Kupfer verursacht wie Blei und Aluminium eher neurologische und neuropsychiatrische Beschwerden, Cadmium schädigt Lunge und Knochen, Silber erzeugt eher neurologische und Rheumaprobleme. Die Palladiumssymptomliste gleicht der Quecksilbercheckliste, d.h. zusammen mit anderen Belastungen sind fast alle Beschwerden möglich.



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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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