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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
Schwermetallbelastungen
- Chronische Intoxikationen -

Einleitung
Schwermetalle haben sich sehr stark in der Umwelt
angereichert und gelangen über die Nahrungskette oder das Rauchen oder über
Zahn-Amalgamfüllungen (Amalgam enthält Quecksilber!) in den
menschlichen Körper. Im Übermaß können sich die Metall-Ionen schädigend auf
physiologische Prozesse des Körpers auswirken. Schwermetalle können sich im
Zentralnervensystem, in den Knochen, in der Bauchspeicheldrüse, in Nieren und
Leber ablagern. Manche Organe fungieren regelrecht als Schwermetalldepots.
Einige sind kanzerogen (Krebsfördernd), z.B. Nickel und Arsen. Blei nimmt Platz
Nummer 1 ein. Das Immunsystem kann dadurch schwer entgleisen und sich gegen den
eigenen Körper richten. Sog. Autoimmunerkrankungen
werden damit in Zusammenhang gebracht. Ein gleichzeitiger Vitaminmangel führt zu
Allgemeinsymptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen, verminderte körperliche und
geistige Leistungsfälligkeit und erhöhte Infektionsanfälligkeit.
Die Liste
der Symptome und Krankheiten, die damit zusammenhängen, würde diese Seite bei
Weitem übersteigen. Einige Erkrankungen finden Sie hier:
Symptome - Chronische Intoxikation (Vergiftung)
Arsen
Sensible
und motor. Nervenstörungen (Polyneuropathie), Hirnnervenstörungen, Psychische
Veränderungen, Herzmuskel-, Leber- und Nierenschaden. Blutarmut: zuwenig weiße
oder rote Blutkörperchen, zuviel Bilirubin (Gallenfarbstoff), Krebserzeugend:
Atemwege und Haut vor allem.
Blei
Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Schlappheit, rheumatoide
Beschwerden, Kopfschmerzen, Nervosität, Muskelschwäche, Kopfschmerzen,
Gelenkschmerzen, Blutarmut (Anämie, basophil getüpfelte Erythrozyten),
motorische Nervenstörungen (Neuropathie) und Extensorenschwäche
(Unterarmmuskeln, v.a. der Hand), Nierenschwäche. Toxische Wirkung auf das
ungeborene Leben und die Reproduktion, sprich Fruchtbarkeit.
Kadmium
Nierenschäden dominieren.
Kadmium verursacht nicht wieder gutzumachende (irreversible) Schäden. Raucher
sind bes. gefährdet. Bei starker Exposition Leber- und obstruktive
Lungenfunktionsstörung, Krebsfördernde Wirkung: Prostata und Lunge.
Nasenschleimhautschwund, Verlust des Riechvermögens. Starke
Osteoporose.
Kobalt
- Erschöpfung,
- Muskelschwäche,
- Verlust des Geruchsinns und
- Kardiomyopathie (Herzmuskel) und
- Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion
Quecksilber
Die typischen Symptome sind
Zittern der Hände (Intentionstremor), gesteigerte Erregbarkeit (Erethismus),
Ängstlichkeit, emotionale Labilität, Allergien, Gedächtnisstörungen,
Kopfschmerzen, Schwindel, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Reizbarkeit,
Polyneuropathie. Haarausfall. Lymphknotenschwellungen. Vergesslichkeit,
Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit mit Gewichtsverlust, Delirium,
Zahnfleischentzündung (mit Metallsaum). Die vollständige Liste ist weiter unten
zu finden.
Thallium
Polyneuritis,
Haarausfall, schwere Gehirnstörungen
Diagnose
„Normale“ Blutuntersuchungen beim
Hausarzt können diese bedeutende Ursache von chron. Erkrankungen nicht
aufdecken. Kinesiologische oder Bioresonanztestungen lehne ich ab, da sie
wissenschaftlich nicht validiert sind. Bei uns geschieht die Analyse zuverlässig
mittels Speziallabortests
(Vollblut-Spektralanalyse auf insgesamt 29 Mineralien, Spurenelemente und 18
verschiedene toxische Metalle sowie Schwermetallausscheidungen im Harn nach
Chelattherapie. Einige Metalle können auch in der Haar Mineral Analyse getestet
werden.
Wir testen ihr Blut auf:
- Aluminium
- Antimom
-
Arsen
- Barium
- Beryllium
- Blei
- Gallium
- Gallium
-
Kadmium
- Nickel
- Palladium
- Platin
- Quecksilber
- Silber
-
Thallium
- Uran
- Wismut
- Zinn
- Zircon
Eine verlässliche Nachweismethode ist die
Urinanalyse auf Schwermetalle nach Mobilisation durch
Chelattherapie.
Wir führen bei Ihnen einige Chelat-Infusionen durch und bestimmen anschließend
in unserer Laborgemeinschaft 8 Metalle im Urin mit Hilfe der
Massenspektrometrie, dem wohl genauesten Verfahren.
Jedes Entgiftungskonzept ist nur so gut, wie seine Erfolge. Deshalb müssen die positiven Laborwerte in sinnvollen Abständen zur Therapie-Kontrolle erneut geprüft werden.
Eine interessante Übersichtsarbeit über DMPS und DMSA hat kürzlich Dr. Wolfgang Bayer veröffentlicht.
Therapie
Die Reduktion
der Metalle im Körper ist ein schwieriges Kapitel. Es kursieren viele
unvalidierte Vorschläge. Wirklich zuverlässig sind nur Wenige. Die Entgiftung
bis auf niedrige Normwerte kann 3 Monate und bis zu 2 Jahren dauern.
Therapie in meiner
Praxis
Wir haben seit über 30 Jahren Erfahrung in der
Eliminierung schädlicher Metalle. Die Vorgehensweise
erläutere ich Ihnen im Rahmen der realen Praxissituation. Sie ist stets
individuell und bestehen aus einer oralen Basistherapie und
Infusionen.
1. Nylander 1986, Karolinska-Institut, Schweden: Massive Hypophysenbelastung (Hormonzentrum) durch Amalgam. Pat. ohne Amalgam hatten 5-10 Mikrogramm Quecksilber/pro Gramm Hypophyse, Amalgamträger 7-77, Zahnärzte 135-4040xmehr!!
2. Fäh/Lenggenhager: Kasuistische Langzeitstudie 88-93 Schweiz, zusammen mit der Klinik für Zahnerhaltung der Uni Bern: 80% der Patienten mit jahrelangen Beschwerden geht es nach der Amalgamsanierung besser (17% sind geheilt)
3. Prof. Dr. Drasch, Rechtsmed. Institut Uni München 1992: 167 erwachsene Leichen seziert. 11xmehr anorg. Quecksilber in den Nieren, 4xmehr in der Leber, über 2xmehr in fünf verschiedenen Hirnregionen bei Patienten mit über 10 Amalgamplomben
4. Prof. Dr. Drasch, Rechtsmed. Institut Uni München 1994: gleiches Studiendesign mit 108 sezierten Leichen von Kindern und Foeten: 4xmehr anorg. Quecksilber in den Nieren, über 2xmehr in den fünf verschiedenen Hirnregionen. Diese Studie beweist die diaplazentare Übertragung des Quecksilbers in den 9 Monaten Schwangerschaft. Ich habe in über 300 DMPS-Tests bei amalgamlosen Kindern, aber amalgamtragenden Müttern massive Intoxikationen von Zinn, Kupfer und Quecksilber gefunden, das heißt alle Amalgambestandteile gehen teilweise auf das noch ungeborene Kind über.
5. Schafstudie: Forschungsstudie der Universität Calgary. 12 Schafen wurden Amalgamfüllungen mit radioaktiv markiertem Quecksilber eingesetzt. Das Szintigramm erfasste bei den nach einem Monat getöteten Schafen das radioaktiv markierte Quecksilber. Die grössten Konzentrationen fanden sich im Magen-Darm-Trakt, in den Nieren, in der Leber und im Zahnfleisch der Tiere. Die gleiche Studie wurde mit schwangeren Schafen durchgeführt. Im foetalen Blut und im Fruchtwasser wurden die gleichen Hg-Konzentrationen wie beim Mutterschaf gefunden. Einen Monat später waren die Hg-Konzentrationen in den foetalen Geweben höher als bei den Mutterschafen. In der Muttermilch wurde eine 8xhöhere Menge des radioaktiv markierten Quecksilbers gefunden. Die meisten Schafe erkrankten im übrigen an schweren neurologischen Krankheiten. Dasselbe Studiendesign bei Affen brachte praktisch identische Resultate.
| Name: | |
| Datum: |
| 1. Psyche | v | o | r | h | er | n | a | c | h | h | e | r |
| Depressionen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Konzentrationsprobleme | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Vermehrte Vergesslichkeit | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Gedächtnisstörungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Dämmerzustände | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Unruhe | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Nervosität | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Angstzustände | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Selbstvertrauensverlust | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Wutanfälle | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Menschenscheu | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Suizidgedanken | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Einschlafstörungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Durchschlafstörungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | ||||
| Andere: | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 2. Kopf | |||||||||
| Kopfdruck | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Kopfschmerzen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Migräne | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Vermehrtes Schlafbedürfnis | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Chron. Entz. Stirnhöhle | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Chron. Entz. Kieferhöhle | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Trigeminusneuralgie | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Andere Neuralgien | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Lymphknotenschwellungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Heuschnupfen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 3. Nervensystem | |||||||||
| Zittern der Hände | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Muskelzittern | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Unwillkürliche Bewegungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Sensibilitätsstörungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Lähmungserscheinungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Vegetative Symptome | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Muskelschwäche | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Anfallsleiden, Epilepsien | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Verwirrungszustände | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Orientierungsstörungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Zittern Füsse, Lippen, Zunge | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 4. Sinnesorgane | |||||||||
| Getrübtes Sehen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Eingeengtes Gesichtsfeld | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Schwerhörigkeit | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Sehverlust -schwäche | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Veränd.Geschmack | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Veränd.Geruch | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Netzhautblutungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Augenlidzuckungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Gesichtslähmungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Klingeln, Geräusche,Tinnitus | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 5. Mundhöhle | |||||||||
| Zahnfleischbluten | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Kieferknochenschwund | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Erhöhter Speichelfluss | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Zahnlockerung | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Zahnfleischverfärbungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Mundgeruch | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Metallischer Geschmack | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Leukoplakie | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Mundschleimhautentzündungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Aphten, Mandelentz. | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Zungen- Rachenbrennen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Schluckbeschwerden | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 6. Haut | |||||||||
| Vermehrte Ekzeme | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Allergien, Ausschläge | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Nesselsucht, Urtikaria | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Ausschlag um den Mund | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 7. Atmung | |||||||||
| Atembeschwerden | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Hyperventilation | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Globusgefühl, eingeschnürter Hals | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Asthma | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Chronische Bronchitis | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Husten | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Emphysem, Lungenüberblähung | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Flaches, unregelm. Atmen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 8. Magen-Darm-Trakt | |||||||||
| Vermehrter Speichelfluss | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Schluckbeschwerden | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Appetitstörungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Uebelkeit | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Durchfall, Verstopfung, Wechsel | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Morbus Crohn | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Colitis ulcerosa | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Blähungen, Reizdarm | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 9. Nieren | |||||||||
| Harnwegsinfekte | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Reizblase | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Nierenentzündungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Glomerulonephritis | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Eiweiss im Urin | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Rote Blutkörperchen im Urin | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Schmerzen in der Nierenloge | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 10. Herz-Kreislaufsystem | |||||||||
| Herzklopfen, Rhythmusstörungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Langsamer Herzschlag, Bradykardie | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Schwindel | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Kollaps | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Niedriger Blutdruck | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Hoher Blutdruck | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Schmerzen einer Brusthälfte | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Durchblutungsstörungen Hände, Füsse | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Vermehrte Kälte-Hitzegefühle | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 11. Bewegungsapparat | |||||||||
| Entzündlicher Rheumatismus | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Chronische Polyarthritis | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Weichteilrheuma, Fibromyalgie | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Gelenkschmerzen -schwellungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Wirbelsäulenschmerzen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
| 12. Genitalorgane | |||||||||
| Sterilität | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Zyklusstörungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Blutungsstörungen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Chron. Soor/Hefepilz | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Libidoverlust,fehl. sex. Verlangen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
|
| |||||||||
| Müdigkeit | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Kraftlosigkeit | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Muskelschwäche-schmerzen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Untertemperatur | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Gewichtsverlust massiv | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Oedeme, Wasseransammlung | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Appetitlosigkeit, Anorexie | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Anämie, Blutarmut | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Infektanfälligkeit | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Körpertemp. über 37 Grad,Fieber | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Antibiotikaresistenzen | 0 | 1 | 2 | 3 | 0 | 1 | 2 | 3 |
Ich betone abschließend, das viele Leute ihre Amalgamfüllungen gut vertragen und sich gesund fühlen können. Die erwähnten Symptome können, müssen aber absolut nicht Ausdruck einer Quecksilbervergiftung sein. Zinn belastet vor allem das Immunsystem, Kupfer verursacht wie Blei und Aluminium eher neurologische und neuropsychiatrische Beschwerden, Cadmium schädigt Lunge und Knochen, Silber erzeugt eher neurologische und Rheumaprobleme. Die Palladiumssymptomliste gleicht der Quecksilbercheckliste, d.h. zusammen mit anderen Belastungen sind fast alle Beschwerden möglich.
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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