Schimmelpilz -
Allergie - Gifte
- Wir sind
auf Diagnose und Therapie spezialisiert -

Wussten Sie, dass
- sich die Anzahl der Allergieerkrankten auf Schimmelpilze in den letzten 15
Jahren verdoppelt hat?
- in Deutschland ca. 6 Millionen Menschen betroffen sind.
- unser Zeitalter der Energieeinsparung mit dicht schließenden Fenstern und
höherer Wärmedämmung wichtigste Ursache dafür ist.
ein signifikanter Zusammenhang zwischen
- Infektionskrankheiten,
- Allergien,
- Reizungen der Augen und Atemwege sowie
- Müdigkeit,
- Gliederschmerzen und dem
Vorhandensein verschiedener Schimmelpilzarten in Räumlichkeiten besteht.
Schimmelpilze können bei
allergischen Personen Krankheitssymptome an den oberen (Nase, Rachen) und
unteren Atemwegen (Bronchien) auslösen. Dies äußert sich in Form von
Schnupfen und Atemnot und ist manchmal auch mit Husten verbunden. Betroffen sein
kann auch die Augenbindehaut (Augenjucken, Augentränen, gerötete und
geschwollene Augen). Im fortgeschrittenen Stadium: Asthma bronchiale. Für die
Schimmelpilzallergie sind Pilzsporen verantwortlich, die - vergleichbar mit Blütenpollen
- in großen Mengen freigesetzt und über die Luft verbreitet werden.
Schimmelpilze sind überall verbreitet.
Sie kommen in allen verrottenden organischen Materialien vor.
Die Schimmelpilzsporen sind die Allergenträger der Schimmelpilze.
Sie werden von unterschiedlichen Schimmelpilzarten zu verschiedenen Zeiten und
in unterschiedlicher Menge freigesetzt.
Schimmelpilze können für unterschiedliche Allergietypen verantwortlich sein,
weshalb ausgehend von der Anamnese, die jeweils geeignete Nachweismethode
gewählt werden muss. Allergien auf Schimmelpilzsporen sind meist vom
Typ I, aber auch Typ
IV-vermittelt
(s.
LTT Schimmelpilze).
Anders als häufig angenommen, müssen Schimmelpilzallergien nicht ganzjährig
auftreten. Die häufig saisonal auftretenden Beschwerden (v.a. Juni – September)
lassen sich durch jahreszeitlich abhängige Sporenzeiten erklären. Die
Beschwerden sind so zahlreich wie die Pilze und ihre Verbreitung selbst.
Sie
reichen von:
- Schnupfen
- Husten
- Niesanfällen
- Urtikaria (Nesselfieber) bis hin zum
- Asthma.
Schimmelpilze bevorzugen
feucht-warmes Klima. Und solche Ecken findet der Schimmelpilz in vielen
Wohnungen, zum Beispiel in den Luftbefeuchtern an der Heizung, schön warm und
allzeit feucht gehalten; aber auch in Blumentöpfen, im Ausguss der Spüle und
ganz besonders hinter Schränken nahe der Wand, wo die Luft kaum zirkuliert.
Viele der ca. 10.000 bekannten Schimmelpilzarten sind ausgesprochen potente
Allergene, wobei aber nur wenige davon in Wohnräumen vorgefunden werden. Die
wichtigsten im Wohnbereich vorkommenden Pilze sind die Gattungen Alternaria,
Aspergillus, Cladosporium und Penicillium. Einen typischen "Wandschimmelpilz"
gibt es nicht. Es herrscht ein buntes Nebeneinander verschiedener Arten.
Vor allem bei chronischer Symptomatik sollte auch an eine mögliche Typ
IV-Sensibilisierung gedacht werden.
Typ IV-Allergie: Verzögerte Überempfindlichkeitsreaktion,
z.B.
- Ekzeme
- systemische Immunerkrankungen
- Kopfschmerzen
- Augenbrennen
- Erkältungssymptome
- und viele weitere unerklärliche Symptome
Der normale Kassenarzt wird Ihnen
bei der Detektivarbeit kaum eine Hilfe sein können.
Deshalb sind wir stolz, Ihnen einen wirklich verlässlichen Test anbieten
zu können.
Blutabnahme und Labordiagnose sind dazu erforderlich. Dabei werden getestet:
- Aspergillus
fumigatus (Auf diesen Pilz untersuche ich auch zusätzlich in
meinem IgE-Allergielabor)
- Penicillium
notatum
- Mucor mucedol
- Alternaria
tenius
- Stachybotris spp..
- Cladosporium
herbarum (Auf Diesen Pilz untersuche ich auch zusätzlich
in meinem IgE-Allergielabor)
- Rhizopus
nigricans mit interessanten news!
- Trichophyton mentagrophytes
- Candida
albicans l(Hefe) - diese untersuchen wir
natürlich auch in der Stuhlanalyse auf
nennenswerte Keimzahlen
In unserem 45er Screening Profil
untersuchen wir, ob Sie möglicherweise auf Schimmelpilzantigene allergisch sind
.
Getestet werden dabei:
| Aspergillus amstelodami IgE Aspergillus fumigatus IgE Aspergillus versicolor IgE Aspergillus clavatus IgE Aspergillus niger IgE Aspergillus nidulans IgE Aspergillus oryzae IgE Aspergillus flavus IgE Mucor racemosus IgE Mucor spinosus IgE Microspora canis IgE |
Penicillium notatatum IgE Penicillium brevicompactum IgE Penicillium commune IgE Penicillium expansum IgE Fusarium moniliforme IgE Fusarium culmorum IgE Botrytis cinerea IgE Cladosporium herbarum IgE Cladosporium cladosporioides IgE Chaetomium globosum IgE Micropolyspora faeni IgE |
Alternaria tenuis IgE Alternaria alternata IgE Geotrichum candidum IgE Candida albicans IgE Helminthosporum halodes IgE Stemphylium botryosum IgE Rhizopus nigricans IgE Aureobasidum pullulans IgE Phoma betae IgE Epicoccum purpurascens IgE Mucor mucedo IgE |
Trichoderma viride IgE |
(Übrigens: Bioresonanz, Elektroakupunktur, Radionik, Vegatest u.ä. Verfahren lehnen wir als Nachweismethode als ungeeignete und unwissenschaftliche Verfahren ab)
Therapeutische Informationen für bereits getestete Patienten finden Sie übrigens -> hier
......und
so sieht es in der Wohnung aus! (große Abbildung)
Neben der Allergisierung spielen die
Schimmelpilzgifte eine gefährliche Rolle in der Entstehung sehr ernster
Krankheiten.
Dazu zählen wir:
| - Aflatoxin |
| - Deoxynivalenol |
| - Fumonisin |
| - Griseofulvin |
| - Ochratoxin |
| - Patulin |
| - Penicillin |
| - Satratoxin |
| - Trichothecene |
| - Zearalenon |
Allgemeine Information:
Schimmelpilze wachsen überall dort, wo es feucht und warm ist bzw. wo man
pflanzliche Stoffe findet, die sie als Energiequelle nutzen (Schimmelpilze
besitzen im Gegensatz zu Pflanzen kein Chlorophyll und können daher ihre
Energie nicht aus Sonnenlicht gewinnen).
Ein Schimmelpilz besteht aus einem Zellgeflecht, den sog. Hyphen, die zuerst oberflächlich, später auch in die Tiefe gehend, die Wand und andere Materialien besiedeln. Nach längerem Befall werden die betroffenen „Energiequellen" zerstört: Baustoffe und Tapeten werden zersetzt, Holz und Papier werden bröselig, Putz und Farben blättern ab. Eine weitere typische Energiequelle ist Blumentopferde bzw. abgestorbene Teile von Zimmerpflanzen sowie Lebensmittel.
Wie alle Lebewesen brauchen auch Pilze Wasser zum Wachsen. Fehlt das Wasser, stirbt der Pilz jedoch nicht ab, sondern bildet sog. „Dauerzellen" aus. Diese ermöglichen es dem Pilz, "Notzeiten" zu überstehen. Bei erneut günstigen Wachstumsbedingungen (Feuchtigkeit) wächst er dann weiter. Die Sporen (Samen), die zur Fortpflanzung dienen sind mikroskopisch klein. Ständig schweben sie in der Luft, werden eingeatmet oder mit Nahrungsmitteln aufgenommen und können zu Allergien führen, wenn eine individuelle Sensibilisierung besteht.
Viele der ca. 10.000 bekannten Schimmelpilzarten sind ausgesprochen potente Allergene, wobei aber nur wenige davon in Wohnräumen vorgefunden werden.
Schimmelpilze benötigen zum Wachstum eine Temperatur von mindestens 20 °C und eine Luftfeuchtigkeit von über 70 %. In der Wohnung entsteht Luftfeuchtigkeit durch Kochen, Geschirrspülen, Baden, Duschen, Waschen, Wäschetrocknen, durch Zimmerpflanzen und Verdunstung. Eine Person verdunstet pro Nacht bis zu einem Liter Wasser. Dieses reicht aus, um die Luftfeuchtigkeit eines knapp 50 m2 großen Raumes bei einer Temperatur von 20 °C von 60 % auf 100 % zu steigern. So kann es in Schlafzimmern zu lang andauernden Wasserdampfbelastungen kommen. In Küchen und Bädern kommt es zu extremen und kurzzeitigen Spitzenbelastungen, bei denen eine Kondensation des Wasserdampfes kaum vermieden werden kann.
Im Bauwesen kommt es in Bereichen mit Kältebrücken und schlechter Außenisolierung zur Kondenswasserbildung. Dies ist der Fall, wenn in Altbauten neue gut dämmende Fenster eingebaut werden: Wo das Kondenswasser sich früher an der kalten Einfachverglasung sammelte, schlägt es sich nun durch die neue Isolierverglasung an der vergleichsweise kälteren Außenwand nieder. Schimmelbildung an Rolladenkästen oder in Raumecken sind die Folgen.
Als Folge konstruktiver Mängel treten Schimmelpilze auch in Neubauten auf, wenn die Gebäude nicht vollständig ausgetrocknet sind. Die wichtigsten im Wohnbereich vorkommenden Pilze sind die Gattungen Alternaria, Aspergillus, Cladosporium und Penicillium. Einen typischen "Wandschimmelpilz" gibt es nicht. Es herrscht ein buntes Nebeneinander verschiedener Arten.
Liegt eine höhergradige Sensibilisierung (hoher Stimulationsindex im LTT oder hochtitriger Nachweis von IgE oder IgG-Antikörpern) gegenüber einem oder mehreren dieser Schimmelpilze vor, ist eine Kontaktvermeidung wichtig.
Allgemeine Regeln für Schimmelpilzallergiker
Zu den allgemeinen therapeutischen Maßnahmen
gehört in erster Linie die Kontaktvermeidung, was eine konsequente Sanierung
der Allergenquellen voraussetzt. Außerdem sollte auf Topfpflanzen weitgehend
verzichtet werden. Biomüll hat im Haushalt eines Schimmelpilzallergikers ebenso
nichts verloren wie Luftbefeuchter oder Klimaanlagen.
Überschüssige Luftfeuchtigkeit, wie sie während der Nacht in Schlafzimmern oder bei Anwesenheit mehrerer Personen in Büros entsteht, muss weggelüftet werden (Durchzug für 10 Minuten, mindestens alle 2 Stunden). Die Bekämpfung der Schimmelpilze geschieht am besten durch bauliche Maßnahmen wie Vermeidung von Kondenswasser aufgrund von Kältebrücken (sichtbar durch Stockflecken). Wände sollten in der Lage sein, Feuchtigkeit zeitweise aufzunehmen und zu speichern. Speicherfähige Putzschichten, welche die Feuchtigkeit wieder abgeben, wenn die Luftfeuchtigkeit gesunken ist, verhindern, dass Wände dauerhaft nass bleiben.
Einmal entstandener Pilzbefall auf Baumaterialien lässt sich nur schwer dauerhaft beseitigen. Tapeten, Putz und Fugenmassen müssen in der Regel tief entfernt werden. Der Einsatz von Fungiziden sollte aufgrund der Giftigkeit dieser Substanzen vermieden werden. Außerdem stellt eine solche Maßnahme oft keine Lösung des Problems dar, da die Ursachen nicht bekämpft werden. Kurzfristig wirkt allerdings 3-4 %ige Essigessenz (in Lebensmittelgeschäften erhältlich). Mit getränktem Lappen wird die Schimmelstelle dreimal im Abstand von 30 Minuten betupft, danach mit Brennspiritus abgerieben.
Neben den o.g. Massnahmen, die unabhängig von der individuell verantwortlichen Schimmelpilzspezies vorrangig sind, werden dem Patienten umseitige Angaben im individuellen Fall (positives Testergebnis im LTT-Schimmelpilze) hilfreich sein
Cladosporium ist
eine Pilzgattung, die zu den am häufigsten anzutreffenden Schimmelpilzen gehört.
Cladosporium-Arten kommen bevorzugt in Sumpfgebieten, im Wald und in Gärten
vor, da sie gerne auf verfaulten Pflanzen bzw. auf Laub wachsen. Besonders
empfindliche Personen sollten deshalb jegliche Gartenarbeit (vor allem Rasenmähen)
unterlassen. Die Sporenfreisetzung erfolgt vorwiegend bei trockenem
Sommerwetter. Außerdem trifft man sie in Gewächshäusern, in schlecht
gereinigten Kühlschränken und auf Textilien, z. B. Leinenstoffen, an.
Weitere Infos hier:
Cladosporum
herbarum
Aspergillus, der
Gießkannenschimmel ist weltweit im Erdboden zu finden, wächst aber auch gerne
auf Baumwollstoffen, auf Hanf, Jute und Kapok, auf Polstermöbeln und
Schaumstoffmatratzen, Früchten, Gemüse und in Mehl. Der wärmetolerante
Aspergillus fumigatus (Wachstumsoptimum bei 37-43°C) wächst auf Brot, welches
er mit seinem bläulichgrünen Rasen überzieht. Später verfärbt er sich in
rauchbraun. Aspergillus befällt weitere Nahrungsmittel wie Gewürze, (z.B.
schwarzen Pfeffer), Kirschen, Trauben, Roggen- und Weizenbrot, Gerste, Mais,
Reis und Fruchtsäfte, bewirkt aber kein Verderben der Lebensmittel. Außerdem
gibt es bestimmte Lebensmittel, denen man bei der Herstellung absichtlich
Aspergillus oder Penicillium zusetzt (z.B. Käse). Eine sehr „gute"
Brutstätte sind warme gärende Pflanzenmassen, vor allem im Mist, Kompost,
Biotonne, im Dünger, in Laubhaufen, in der Stallstreu und in stark feuchtem
Heu, in Silagefutter und in Topfpflanzen, v.a. dann, wenn diese über der
Heizung stehen. Weiterhin wächst er auch auf Tierkot (Vogelhaltung!), Holz,
Papier und Tapeten sowie im Badezimmer (schwarze Kachelfugen) und anderen
feuchten Ecken des Hauses (z. B. Keller). Patienten mit einer Allergie auf
Aspergillus fumigatus sollten Gartenarbeit und Komposthaufen und alles obige
meiden. An trockenen, windigen Sommertagen sind die meisten Pilzsporen in der
Luft. Zur Reduktion der Sporenbelastung im Haus sollten feuchte Stellen saniert,
der Hausstaub reduziert, für eine ausreichende Belüftung gesorgt und
Luftbefeuchter und Zimmerpflanzen entfernt werden, stattdessen Luftentfeuchter
angeschafft werden, s.o. Abfallbehälter müssen möglichst häufig geleert
werden.
Weitere Infos hier:
Aspergillus
fumigatus
Altenaria-Arten kommen bevorzugt in
Sumpfgebieten, im Wald und in Gärten vor, da sie gerne auf verfaulten Pflanzen
wachsen. Besonders empfindliche Personen sollten deshalb jegliche Gartenarbeit
(vor allem Rasenmähen) unterlassen. Im Haushalt findet man sie vor allem auf
Mehl, Obst und Gemüse, aber auch in Wein- und Obstsäften, vor allem wenn diese
über Tage offen stehen. Alternaria wachsen auch auf verschiedenen Textilien, z.
B. Leinenstoffen aber auch feuchtem Holz (Fensterrahmen, v.a. mit
Kondenswasserbelastung).
Weitere Infos hier:
Alternaria
tenius
Penicillium notatum
(= chrysogenum) gehört wie Aspergillus fumigatus und Mucor spezies zu den
Vertretern, die für ganzjährige allergische Symptome verantwortlich sein können.
Hausstaub kann besonders reich an Sporen derartiger Schimmelpilze sein, vor
allem in feuchten Wohnungen, wo sie optimale Wachstumsbedingungen vorfinden.
Penicillium-Arten lieben Wärme und Feuchtigkeit.
Sie gedeihen auf Obst (vor allem auf Zitrusfrüchten, Äpfeln und Pfirsichen),
Brot (Brotkasten!), Käse, Mehl, Marmeladen und Fruchtsäften. Wie Aspergillus
wird auch Penicillium bei der Herstellung von einigen Käsesorten zugesetzt. Darüber
hinaus findet man Penicillium-Spezies in feuchten, dunklen Weinkellern, auf
Gartenerde und Laub, aber auch in Badezimmern, auf Wasserrohrleitungen,
Gummidichtungen, Fensterbrettern, Kühlschränken, Tapeten, Matratzen und
Polstermöbeln. Penicilliumsporen können aber auch in der Außenluft
(interessanterweise häufiger in der Stadt, als auf dem Lande) vorkommen.
Weitere Infos hier:
Penicillium
notatum
Mucor mucedo ist
wie
Penicillium und Aspergillus für ganzjährige Symptome verantwortlich, da ihre
Sporen häufig auch im Hausstaub nachweisbar sind. Es empfiehlt sich, den
Wohnraum „staubarm" zu halten (nicht Staubsaugen, sondern nass
wischen!!!) . Zumindest aus dem Schlafbereich sollte Teppichboden (typischer
Staubfänger) verbannt werden. Mucor lebt auch auf allen faulenden, organischen
Materialien sowie auch auf Ledermöbeln bzw. Lederkleidern. Von den
Nahrungsmitteln bildet Brot ein ideales Medium für die Proliferation von Mucor.
Beim Rasenmähen werden Mucorsporen in großer Anzahl aufgewirbelt.
Weitere Infos hier: Mucor
mucedo
Rhizopus nigricans
Die Spezies Rhizopus nigricans ist der häufigste
Schimmelpilz der Mucorales oder" Nadel-Schimmel". Rhizopus-Sporen
kommen in der Außenluft nicht sehr häufig vor, können jedoch in sehr feuchten
Innenräumen und der Umgebung von kompostierender Vegetation sehr zahlreich
sein. Er wird häufig in Küchen aufgekochten Früchteresten gefunden. Erwächstauf
unbehandelten Holzoberflächen und ist die Ursache von Holz-Arbeiter-Krankheiten
in Sägewerken. Die Sporen werden bei heißem, trockenen Wetter abgegeben.
Weitere Infos hier: Rhizopus
nigricans
Candida albicans
Candida albicans ist kein Schimmelpilz, sondern
eine Hefe. Man findet ihn gelegentlich im Mund (Nebenwirkung vom Cortison
Spray..) und im Darm. Die Keimzahl ist dann ausschlaggebend. Unter dem
Gesichtspunkt seiner antigenen Zusammensetzung steht Candida albicans der
Bierhefe nahe, deshalb muß im Falle einer Sensibilisierung auch Bier und
Bierhefe völlig gemieden werden.. Fälle einer Überempfindlichkeit vom Typ I
und Typ IV wurden nachgewiesen, vor allem bei chronischer Urtikaria, bei Asthma
und Heuschnupfen.
Eine Extra Seite ist dem Thema Candida
gewidmet
Schimmelpilzbelastung im Jahresverlauf
|
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Jan. |
Feb. |
März |
April |
Mai |
Juni |
Juli |
Aug. |
Sept. |
Okt. |
Nov. |
Dez. |
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Aspergillus |
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Mucor |
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+ |
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++ |
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+ |
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Penicillium |
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+ |
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Cladosporum |
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Alternaria |
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Rhizopus |
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++ |
++ |
++ |
++ |
+ |
(+) |
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++ starke Belastung; + massige Belastung; (+) sporadische Belastung
Hier finden Sie weitergehende
Informationen zu Schimmelpilzen
Hier ein Link zur Schimmel-Sanierung:
www.schimmel-entfernen.info
Liebe Leser:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema
Schimmelpilz/Allergie/Gifte:
Wir aktualisieren ständig
und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:
- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten
Pressemitteilungen
Für Pressemitteilungen
und Links gilt es unseren Disclaimer zu beachten. Inhalte der verlinkten Seiten spiegeln nicht unbedingt unsere Meinung wieder, sondern dienen der freien Meinungsbildung und einer möglichen Diskussion.Hobby-Gärtner stirbt durch Schimmelpilz-Sporen
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- Welt.de.,
13.06.08
Schimmelpilze: Allergische Reaktionen
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- Medizinauskunft, 05.02.08
Schimmelpilz ruft allergische Reaktionen hervor:
"Aspergillus versicolor" auch auf Lebensmitteln
und im Hausstaub
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- Pressetext, 04.02.08
Asthma bronchiale - Schimmelpilze als Ursache
identifiziert
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- Pneumologie
2007; 61: 560, DOI: 10.1055/s-2007-991963
In Schokolade lauern nicht nur Kalorien: Für
Allergiker können nicht deklarierte Zusatzstoffe gefährlich werden
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- Lexisnexis, 10.10.07
Schimmelpilz-Giften auf der Spur
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
-
Innovationsreport, 04.10.07
Psychologie: Depressiv durch Schimmelpilz
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- Focus Online, 30.08.07
Schimmelpilze –
das unterschätzte Allergierisiko
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- OpenPR,
28.08.07
Schadstoffe im Lebensmittel: Schimmelpilze
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- OpenPR, 20.08.07
Was ist eine "Schimmelpilzallergie": Symptome -
Diagnose - Therapie - Vorbeugung
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- Allergie Medhorst, 20.04.07
Krankheitserregende Pilze werden zu einer immer
größeren Bedrohung: Schimmel und seine Verwandten im Körper
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Artikel
- PR-Inside, 19.04.07Schimmelbelastungen von Hasel- und Walnüssen aus
eigener Ernte, konventionellem und ökologischem Anbau
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Volltext
- Umwelt &
Gesundheit 2/2006 (Pdf. Dokument)
Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten:
Entwicklung eines Modellsystems zur Untersuchung
spezifischer T-Zell Reaktionen gegen Aspergillus fumigatus
Zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer.
nat.). Von der Fakultät für Lebenswissenschaften der Technischen Universität
Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
1. Referent: Prof. Dr. Dieter Jahn, 2. Referent: Prof. Dr. Jürgen Wehland
Schimmelpilz/Allergie/Gifte
Dissertation
- Vorgelegt von Mike Hasenberg aus Salzgitter, mündliche Prüfung
(Disputation) am: 14.07.2008 (Pdf. Dokument)
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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