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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
Resveratrol
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der Schlüssel zur Langlebigkeit -

In vino vis vitalis
Resveratrol ist eine natürliche Substanz, die von Pflanzen in besonders hohem Maße bei Pilzinfektionen, Schädigungen, Stress z.B. bei extremer Trockenheit oder Hitze, und bei hoher UV-Strahlung
gebildet wird. Es wird postuliert, das Resveratrol dabei ein bedeutender Teil des pflanzlichen Schutzsystems gegenüber Krankheit und andere Schäden ist. Resveratrol wird in hohen Konzentrationen in der Schale der roten Weintraube, aber auch in der Himbeere, Maulbeere, Erdnüssen und anderen Pflanzen, wie bestimmten Knötericharten gefunden. Rotwein war schon in der Antike als gesundheitsförderndes Getränk bekannt. Hippokrates (460 - 370 v. Chr.) empfahl die Gabe von Wein als Beruhigungs- und Schlafmittel, als Stärkungsmittel für Genesende und als Schmerzmedikation bei Herz-Kreislauf- Erkrankungen. In der indischen Ayurveda-Medizin wurde bereits vor mehr als 2000 Jahren der fermentierte Saft von roten Trauben zur Behandlung von Herzerkrankungen verwendet. Ein Grund für die gefäßschützende Wirkung von Rotwein: der Inhaltsstoff Resveratrol. Dieser wurde erstmals 1963 im Japanischen Knöterich (Polygonum cuspidatum) isoliert und identifiziert. Diese Pflanze wurde in der japanischen Medizin zur Behandlung von Entzündungen und Herzerkrankungen eingesetzt. In Weintrauben wurde Resveratrol erstmals 1976 nachgewiesen. Vor 20 Jahren tauchte zum ersten Mal der Begriff des "Französischen Paradoxon" auf. Hinter diesem Phänomen steckt die Tatsache, dass die Franzosen - vor allem die Südfranzosen - trotz reichhaltiger und fettreicher Ernährung bis zu 40% weniger kardiovaskulären Erkrankungen entwickeln, als andere vergleichbare Zivilisationsgesellschaften. Eine Erklärung wurde rasch gefunden: Es ist der hohe Rotweinkonsum der Franzosen, der sich gefäßschützend
auswirkt. In den letzten Jahren zeichnete sich immer mehr ab, das Resveratrol eine besondere Rolle bei der Erklärung dieses Phänomens spielt.(*1)
Was sagt die Wissenschaft:
Es gilt als gesichert, dass die Stoffklasse der Sirtuine ein phylogenetisches
Erbe aller Eukaryonten ist. Sirtuine haben aufgrund ihrer DNA-stabilisierenden
Funktion eine Schlüsselrolle im Schutz gegen Krebs, Übergewicht,
Muskelerkrankungen, entzündliche und neurodegenerative Prozesse. Viele
Sirtuin-aktivierenden Substanzen, so das Resveratrol aus Rotwein oder Knöterich,
sind bereits lange Zeit für ihre gesundheitsfördernden und lebensverlängernden
Wirkungen bekannt. Resveratrol und eine weiterer Sirtuin-aktivierender Stoff
(auch STACs - SirTuin Activating Compounds genannt), das Fisetin, wurden im
Labor einer bestimmten Wurmart gefüttert. Diese genmanipulierten Tiere sterben
normalerweise sehr frühzeitig, denn sie dienen als Modellorganismen für
die menschliche Huntington-Krankheit. Die so supplementierten Tiere lebten
signifikant länger als sonst.
Aber wie genau wirken diese Substanzen eigentlich?
Einer der effektivsten Methoden der Lebensverlängerung, zumindest bei
Labortieren, besteht in der Einschränkung derer Kalorienzufuhr um etwa 30% -
40% unter Beibehaltung der Verabreichung notwendiger Nährstoffe.
Bis zu 50% der normalen Lebensspanne lassen sich so dazu gewinnen. Beim Menschen
liegen Ergebnisse vor , die in die gleiche Richtung weisen, und in den USA
bereitet das National Institute on Aging eine Studie an menschlichen Probanden
zu diesem Thema vor. Allerdings wäre dieses Vorgehen bei unserer Spezies eben
so wenig praktikabel wie beliebt, von unerwünschten Wirkungen wie z. B.
Unfruchtbarkeit einmal ganz abgesehen.
Im Zuge der Untersuchungen zu diesem Phänomen sind Wissenschaftler jedoch
hinter die genetischen und biochemischen Mechanismen gekommen, die weit mehr als
ein längeres Leben bewirken. "Die meisten mit dem Alter zunehmenden
Krankheiten, darunter Krebs, Diabetes und selbst neurodegenerative Erkrankungen
treten seltener auf".
Bei der Stressantwort des Gesamtorganismus auf Nahrungsknappheit, aber auch auf
Hitze, Wassermangel und andere widrige Umstande, werden unsere "Langlebigkeitsgene"
der SIR-Klasse (Silent Information Regulator) aktiviert, die wiederum
SIR-Enzyme aktivieren. Diese Proteine vermitteln positive Effekte im Bereich
mitochondrale Energieproduktion, Zellschutz, -abwehr und -reparatur, Entgiftung
von Wasserstoffperoxid, u.v.m. im Sinne einer Optimierung der Überlebenschancen.
Diese Substanzklasse, so lässt sich folgern, fördert also Gesundheit auf
der grundlegendsten, nämlich der zellularen und mitochondrialen Ebene.
Liebe Leser:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema
Resveratrol:
Wir aktualisieren ständig
und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:
- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten
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Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen: |
Pressemitteilungen
Die
Wundersubstanz, die aus der Traube kommt
Resveratrol
Artikel
-
Welt Online,
09.08.10
Antioxidantien
im Rotwein bremsen Entzündungen
Resveratrol
Artikel
-
Welt Online, 03.08.09
Studie: Rotwein-Bestandteil Resveratrol verzögert
Alterserscheinungen
Resveratrol
Artikel
- Dt.
Ärzteblatt, 04.07.08
Resveratrol: Schlüssel für ein langes Leben?
Resveratrol
Artikel
- Bernd Kleine-Gunk, Pharmazeutische Zeitung
Krebs-vorbeugende Eigenschaften von Resveratrol
Resveratrol
Artikel
- Chemie-im-Alltag 2007
Resveratrol moduliert den Polyaminstoffwechsel
kolorektaler Karzinomzellen über zwei unterschiedliche Signaltransduktionswege
Resveratrol
Artikel
- Z
Gastroenterol 2004; 42, DOI: 10.1055/s-2004-831731
Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten:
Resveratrol may
contribute to breast cancer prevention
Resveratrol
Full article
- Cancer Prev Res. 2008;1:135-145, Posted July
29, 2008
Screening pflanzlicher Extrakte auf Aktivierung des
humanen Peroxisomen-Proliferator-aktivierten Rezeptors und seiner Subtypen
Zur Erlangung des Doktorgrades der
Naturwissenschaften, Fachbereich Biochemie, Chemie und Pharmazie der Johann
Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main. Dekan: Prof. Dr. H. Schwalbe,
Gutachter: Prof. Dr. M. Schubert-Zsilavecz, Prof. Dr. T. Dingermann
Resveratrol
Dissertation
- Vorgelegt von Oliver Rau aus ErBach (Odw.),
Publikationsdatum: 18.07.2007 (Pdf. Dokument)
Resveratrol
beeinflusst Signalwege / The polyphenols resveratrol and caffeic acid phenethyl
ester: their influence on growth-related signaling pathways in vascular smooth
muscle cells
Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der
Fakultät für Chemie und Pharmazie der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1.
Gutachter: Prof. Dr. Verena M. Dirsch, 2. Gutachter: PD Dr. Wolfgang Erl
Resveratrol
Dissertation
- Vorgelegt von Thomas Ulrich Roos aus
Albstadt-Ebingen, Mündliche Prüfung am: 10.11.2006 (Pdf. Dokument)
Vom Antioxidanz zum Genregulator : transkriptionelle
Regulation von Phase I- und Phase II-Enzymen durch Vitamin E und antioxidative
sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe
Zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der
Naturwissenschaften - doctor rerum naturalium (Dr. rer. nat.) - in der
Wissenschaftsdisziplin
Untersuchungen über die Resveratrol-induzierte
Kolontumorzellapoptose in Abhängigkeit des proapoptotischen Bak-Proteins
Zur Erlangung des Grades eines Dr. med. vet.
beim Fachbereich Veterinärmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen. Aus dem
Institut für Virologie des Fachbereiches Veterinärmedizin, Betreuer: Prof. Dr.
Heinz-Jürgen Thiel und den Instituten für Infektionsmedizin, Institut für
Virologie der Universitätskliniken des Saarlandes, Homburg/Saar. Betreuer: Priv.
Doz. Dr. Klaus Roemer.
Resveratrol
Dissertation
- Vorgelegt von Thorsten Pöhland aus Saarlouis,
Tag der Disputation: 13. Juli 2005 (Pdf. Dokument)
Der Einfluss von Phytoestrogenen auf Estrogenrezeptor gesteuerte Expressionsmuster in unterschiedlichen Zellpopulationen
– Untersuchung potentieller pflanzlicher Alternativen zur Hormonersatztherapie in der Menopause
Resveratrol
Attenuates Vascular Smooth Muscle Cell Hypertrophy and Hyperplasia: Elucidation
of Signalling Pathways
Zur Erlangung des Doktorgrades der Fakultät für
Chemie und Pharmazie der Ludwig-Maximilians-Universität München
1. Gutachter Priv. Doz. Dr. V. M. Dirsch, 2. Gutachter Prof. Dr. M. Biel
Resveratrol
Dissertation
- Vorgelegt von Ursula Haider aus Trostberg,
Mündliche Prüfung am 14.03.03 (Pdf. Dokument)
Molekulare Mechanismen der antiproliferativen Wirkung
sekundärer Pflanzeninhaltsstoffe am Beispiel von Resveratrol
Aus dem Zentrum der Inneren Medizin der Johann
Wolfgang Goethe Universität Medizinische Klinik II. Leiter: Prof. Dr. W. F.
Caspary, Frankfurt am Main. Inauguraldissertation zur Erlangung des Doktorgrades
Dr. oec. troph. im Fachbereich Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und
Umweltmanagement der Justus Liebig Universität Gießen. Dekan Prof. Dr. W.
Köhler, Vorsitzende des Promotionsausschusses Haushalts- und
Ernährungswissenschaften Prof. Dr. K. Becker-Brandenburg, Prüfungsvorsitzender
Prof. Dr. E. Weigand, 1. Gutachterin Prof. Dr. K. Becker-Brandenburg, 2.
Gutachter Prof. Dr. Dr. J. Stein, Prüferin Prof. Dr. M. Neuhäuser-Berthold (3.
Gutachterin), Prüfer Prof. Dr. M. Krawinkel
Resveratrol
Dissertation
- Vorgelegt von Dipl.Oec.Troph. Freya Wolter aus
Dreieich, Disputationstermin 14.02.2003 (Pdf. Dokument)
*1 Quelle: www.Antox.de: Longevinex
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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