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NATURHEILZENTRUM T.C. HOLLMANN
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal, Heilpraktiker
PET
Positronen-Emissions-Tomographie

 

PET

 



Informationsblatt zu Untersuchungen des Zuckerstoffwechsels mit der Positronen-Emissions-Tomographie (Onkologie)
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient!
Bei Ihnen ist die Durchführung einer Positronen-Emissions-Tomographie (PET) geplant. Die PET ist ein nuklearmedizinisches Schnittbildverfahren, das nach Injektion einer radioaktiv markierten Substanz die aus dem Körper austretende Strahlung mit Hilfe ringförmig angeordneter Detektoren nachweisen kann. Der Positronen-Emissionstomograph weist bereits Substanzen in Konzentrationen nach, die nur 1/1000 der Konzentrationsgrößen betragen, die für die Erkennung in den herkömmlichen Geräten (Computer-Tomograph (CT), Kemspintomograph (MRT) erforderlich sind.
In Ihrem Fall wird F-18-Fluordeoxyglukose (FDG) intravenös injiziert, ein Stoff, der sich im Körper verhält wie Zucker. Da Krebszellen viel stärker Zucker aufnehmen (dies wurde 1927 von Warburg nachgewiesen) als gesunde Zellen sind sie mit der PET bereits nachweisbar, lange bevor sie Beschwerden verursachen oder mit anderen Methoden zu diagnostizieren sind.
Mit Hilfe der PET ist es daher möglich den Zuckerverbrauch verschiedener Organe des menschlichen Körpers wie zum Beispiel des Gehirns, des Herzmuskels, aber insbesondere auch bösartiger Tumoren von außen zu messen.
Durch Nachweis der Anreicherung von FDG im Tumorgewebe können dann diagnostische Rückschlüsse gezogen werden, ohne das Gewebeproben entnommen werden müssen. Vor allem wird die Entscheidung, ob ein gutartiger oder bösartiger Tumor vorliegt durch die PET erleichtert. Ein großer Vorteil dieses äußerst empfindlichen Verfahrens ist die Möglichkeit der Ganzkörperuntersuchung mit Aufdeckungen von Tochtergeschwülsten (Metastasen) überall im Körper. Durch die PET kann nach einer Chemotherapie entschieden werden, ob das Tumorgewebe bereits abgetötet worden ist oder nicht. Auch das Wiederauftreten eines Krebses (Rezidiv) kann von einer operationsbedingten Narbe unterschieden werden.
Zunächst wird der zu untersuchende Körperbereich im empfindlichen Volumen des Tomographen gelagert und eine sog. Transmissionsmessung mit einer äußeren, schwach radioaktiven Quelle durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Messung werden später bei der Auswertung der Untersuchung benötigt. Anschließend erhalten Sie eine Injektion von F-18-FDG in eine Armvene und es wird nach einer Pause von etwa 60 Minuten mit der Untersuchung begonnen.
FDG wird seit Jahren für die PET-Diagnostik eingesetzt und es sind keine Unverträglichkeiten bekannt. Die injizierte Menge ist so gering, das keine Auswirkungen auf den Organismus auftreten. Die Strahlenbelastung dieser Untersuchung beträgt ca. 10 mSv, was etwa 1/5 der Strahlenexposition einer Röntgen-CT-Untersuchung entspricht bzw. dem 5-fachen der natürlichen jährlichen Strahlenbelastung. Bitte nehmen Sie 12 Stunden vor dem Beginn der Untersuchung keine Nahrung mehr zu sich!

Artikel über PET, RadPrax Wuppertal

Ich verweise gerne an den Spezialisten Dr med Hoerr in Plochingen:
Praxis Dr.med. BernhardHoerr

Kontaktaufnahme derzeit unter 0711/44883478.
www.hoerr-pet.de/




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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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