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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
Oxyvenierung
- intravenöse Sauerstofftherapie -

nach
Dr. med. H.S. Regelsberger
Was bedeutet Oxyvenierungsbehandlung ?
Bei der Oxyvenierungsbehandlung wird reiner medizinischer Sauerstoff
kurmäßig durch eine intravenöse Infusion dem Blute zugeführt. Dadurch können
verschiedene Erkrankungen erfolgreich behandelt werden. Dr. Regelsberger hat
diese Methode vor über 30 Jahren in die Medizin eingeführt und in jahrzehntelanger Praxis und
Forschung zu einer einzigartigen, hochwirksamen und gefahrlosen Therapie
entwickelt. Immer mehr Ärzte und Heilpraktiker wenden diese Methode zum
Wohle ihrer Patienten an. Die dem Blut zugeführten kleinen Sauerstoffbläschen
bewirken u.a. eine Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden
Stoffen und die Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme). Die
Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose
entgegengewirkt. Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte
weiße Blutkörperchen (eosinophile Leukozyten), die überwiegend der körpereigenen
Abwehr dienen. Diese "Eosinophilie" ist charakteristisch für die
Oxyvenierungsbehandlung. Sie wird bei keiner anderen Sauerstofftherapie
beobachtet.
Wann ist eine Oxyvenierungsbehandlung
angezeigt ?
Die umfassenden Erfahrungen in jahrzehntelanger Arbeit mit dieser
Methode haben gezeigt, daß die intravenöse Sauerstoffbehandlung regelmäßig
eine erhebliche anhaltende Besserung des Allgemeinbefindens und eine Steigerung
der Vitalität ergibt. Dieser Effekt tritt auch bei Erschöpfungszuständen mit
depressiver Verstimmung, nach schweren Operationen, nach Behandlung von bösartigen
Tumoren mit Bestrahlung oder Chemotherapie auf.
Anwendungsgebiete:
- Durchblutungsstörungen der Beine: Raucherbein, Schaufensterkrankheit
(häufig konnten Operationen und Amputationen verhindert werden), Gangrän (auch
infolge Zuckerkrankheit), Unterschenkelgeschwüre (Ulcus cruris, arteriell und
venös),
Wasseransammlungen in den Beinen (Ödeme verschiedenster Ursachen)
- Funktionelle Durchblutungsstörungen der Finger (Raynaud-Syndrom)
- Durchblutungsstörungen des Gehirns:
- Gedächtnisstörungen, Schwindel, Schlaganfallfolgen, Migräne, Krampfanfälle
- Durchblutungsstörungen des Herzens:
Verengung der Herzkranzgefäße (Angina pectoris), Herzinfarktfolgen
- Durchblutungsstörungen der Nieren mit Bluthochdruck:
Harnausscheidungsstörungen (auch bei Dialysepatienten)
Durchblutungsstörungen des Innenohres:
Hörsturz, Ohrgeräusche, Schwindel (Morbus Meniere) Durchblutungsstörungen der
Augen Allergisch-entzündliche Erkrankungen:
Allergischer Schnupfen, Heuschnupfen, Asthma bronchiale, chronische Ekzeme,
Neurodermitis, Schuppenflechte, erste positive Erfahrungen liegen auch bei
chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (z.B. Colitis ulcerosa) und bei entzündlichen
rheumatischen Erkrankungen vor.
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Andere Gesundheitsstörungen:
Günstige Beeinflussung von Stoffwechselwerten (Blutzucker, Blutfette,
Leberwerte, Nierenwerte)
Subjektive und allgemeine Wirkungen:
- verändertes Schlafverhalten: Schlaflänge und -tiefe verbessert, deutliche Stimmungsaufhellung: Antidepressive Wirkung
- Rasche Ödemausschwemmung: dadurch Entlastung der Sekundärfolgen
- Besserung des Allgemeinbefindens, Steigerung der Leistungskraft und Verjüngungseffekt
- Stärkung der Widerstandskraft gegenüber Infektionen - Nachlassen von Ruhe-
und Bewegungsschmerz, meßbare Verlängerung der Gehstrecke
- Rückgang der Anfallshäufigkeit bei Atemnotzuständen mit Verbesserung der
Atemfunktion
Dauer der Oxyvenierungsbehandlung:
Erstbehandlung: 4 Wochen (möglichst täglich, außer an den
Wochenenden)
Nachbehandlung: 2 Wochen (Nachbehandlungen können je nach Schwere der Krankheit
im Abstand von 4-6 Monaten notwendig werden)
Durchführung der Oxyvenierungsbehandlung:
Die Behandlung erfolgt im Liegen mit nur leicht erhöhtem Kopfende.
Seitenlage ist nicht erlaubt. Es werden mit dem "Oxyven"-Gerät nur
geringe (gefahrlose) Mengen Sauerstoff verabreicht (ca. 10-15 ml pro Tag in
ansteigender Menge). Die Einlaufgeschwindigkeit liegt bei 1-2 ml pro Minute. Die
Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, sodaß der Einstich kaum
zu spüren ist. Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 30 Minuten
einzuhalten. Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend
aufgelöst.
Was ist während der Oxyvenierungsbehandlung zu beachten ?
In den Wochen der Sauerstoffbehandlung wird mäßige körperliche Betätigung
empfohlen. Strapazen sollten vermieden werden. Nikotin vermindert die Wirkung
der Oxyvenierungsbehandlung ganz erheblich und kann zu einer Unverträglichkeit
des Sauerstoffes führen. Darum darf während der gesamten Behandlungszeit nicht
geraucht werden. Aspirin in hohen Dosen, bestimmte Rheumamittel, Kortison und
hochdosierte Vitamin A, C und E (sog. Antioxydantien) reduzieren oder
verhindern evtl. die Wirkung der Oxyvenierungsbehandlung. Kleine Dosen von
Acetylsalizylsäure (z.B. 100 mg Aspirin) beeinflussen die Wirksamkeit
erfahrungsgemäß nicht. Die Sauerstoffbehandlung bewirkt keine Veränderung des
Quickwertes bei Marcumarbehandlung.
Was ist nach der Oxyvenierungsbehandlung zu beachten ?
Die Genußmitteleinschränkung und besonders der Nikotinverzicht
sollten in den ersten Wochen und Monaten nach der Behandlung beibehalten werden,
um einen optimalen Erfolg zu erreichen. Die positive Wirkung der
Sauerstofftherapie tritt häufig noch während der Behandlung auf. Bei einem
Teil der Fälle wird der gewünschte Erfolg erst innerhalb eines Zeitraumes von
ca. 6 Wochen erreicht.
Weiche Nebenwirkungen können bei der Oxyvenierungsbehandlung
auftreten ?
Wie bei jeder wirksamen Therapie können auch bei der
Oxyvenierungstherapie unerwünschte Wirkungen auftreten. Manchmal kann es zu
Druckgefühl in der Brust, Hustenreiz, Müdigkeit, Kopfdruck und Gesichtsröte
kommen. In seltenen Fällen treten Symptome wie bei fieberhaften lnfekten auf.
Ganz gelegentlich kann es zur Aktivierung von chronischen Herden kommen (z.B.
Zahnwurzel). Vermehrte Urinausscheidungen in den ersten Tagen der Behandlung ist
eher ein günstiges Zeichen und weist auf eine Ausschwemmung von
Wasseransammlungen im Körper hin. Die geschilderten Nebenwirkungen sind abhängig
von der Sauerstoffdosis. Sie können durch eine Reduzierung der Sauerstoffdosis
vermieden werden.
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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