NITROSATIVER
STRESS
- "NO-Streß" als
universelle Krankheitsursache -
Prof. Martin Pall, Washington State
University
Lesen Sie auch unseren Disclaimer.
Was ist
"Nitrostress"?
Nitrostress oder auch Nitrosativer Stress ist die Ursache von Multisystemerkrankungen mit Mangel- und
Vergiftungserscheinungen durch aggressive Stickstoffmonoxid Radikale. Das
NO/ONOO-Stress-Syndrom
(auf
Englisch sinnigerweise "No, oh no!" ausgesprochen) ist
von Professor Pall und anderen Forschern erst kürzlich entdeckt worden und von der Schulmedizin bislang nahezu
unbeachtet geblieben.
Spannend:
Eine Vielzahl
bisher unheilbarer Leiden lassen sich so deuten und therapieren.
Wie wird die Diagnose gestellt?
Durch relativ preiswerte Laboranalysen im Urin oder Serum. Verdachtsmomente
sind:
Menschen mit HWS-Trauma, chronischer Müdigkeit, Schmerzen, Kopfschmerzen,
Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Nahrungsallergien, unklare
neurologische Erkrankungen, Cholesterinerhöhung, uvm.
Wie wird therapiert?
Mit einem sorgfältig und individuell abgestimmten Akkord natürlicher
Hochdosis-Mikronährstoffe und Megadosen an Hydroxocobalamin (Depotform Vitamin
B12). Dadurch wird versucht, geschädigte Mitochondrien
zu regenerieren und die entstehenden Gifte neutralisiert.
Auf der November Tagung in Würzburg der EUROPAEM
(European
T.C.Hollmann
und Prof. Martin Pall
-> Prof.
Martin Pall´s Vortrag, Würzburger Tagung 11/2008 (Auszug)
(Mit frdl. Genehmigung durch Tim Ohnesorge.
Die Tagungs DVD gibt es bei: www.congress-on-media.com
)
Der NO/ONOO -Zyklus erklärt alle Begleiterscheinungen
von CFS, FMS, MCS
(Multiple chemische Sensitivität) und PTSD (Post-Traumatische Stress
Erkrankung):
- Allergien
- Migräne
- Kopfschmerzen
- Entzündliche Darmerkrankungen
- Chronischer Schnupfen ( Rhinitis)
- Systemischer Lupus erythematodes
- Asthma
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Chronische Konjunktivitis (Bindehautentzündung)
- Chronische Sinusitis (Nebenhöhlen)
- Schwindel
- Gastroenteritis (Magen-Darmentzündung)
- Zerebrale Anfälle
- Rheumatoide Arthritis
- Autoimmunerkrankungen
- Chronische Virusinfektionen
- Depressionen
- Ängste
- Erregbarkeit
- Gedächtnisstörungen
- Chronische Schmerzerkrankung
- Chronische Erschöpfung
- Belastungsintoleranz
- Schlafstörungen
- Kreislaufinstabilität
- Funktionelle Magen-Darmerkrankungen
- Nahrungsmittelüberempfindlichkeit
- Medikamentenüberempfindlichkeit
- Glutamatüberempfindlichkeit
- Chemische Überempfindlichkeit
- Überempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Feldern
- Verminderte Blut-Hirnschrankenfunktion (durch ONOO)
- Mastzellüberaktivität (NO aktiviert Vanilloidrezeptoren)
- Verminderte Entgiftungsleistung (CYP-Isoenzyme deaktiviert durch NO)
- Thalamus-Schmerzmuster bei FMS (NO und NMDA-Überaktivität)
-> Ende der Patienten-Info Kurzfassung
Weitere Informationen eher für fachlich versierte Leser:
Um
was handelt es sich und wer ist möglicherweise betroffen?
Das chronische Erschöpfungs-Syndrom (CFS) ist die erste der Multisystemerkrankungen, von der
man annahm, sie sei durch einen Teufelskreis verursacht, den man jetzt als NO/O-NOO-Stress
bezeichnet.
Professor Martin Pall, PhD, beschreibt das fatale Geschehen immerhin in seinem neuen Buch: "Explaining Unexplainable Illnesses"
als ein komplexes Stoffwechselgeschehen und zeigt wirksame biologische
Behandlungsmöglichkeiten auf.
Zwei weitere NO-Forscher in der BRD: Dr. Bodo Kuklinski und Dr. med Heinrich Kremer. Auch er zeigt im Rahmen der
Cellsymbiosis
Therapie die fatalen Wirkungen von NO-Stress auf und auch er lehrt uns
lösungsorientierte biologische Heilweisen erfolgreich einzusetzen, wobei auch Glutathion eine wichtige Rolle spielt.
Der Teufelskreis: Es werden 5 Stufen definiert:
1. Kurzfristige Stressoren wirken auslösend. Pall beschreibt
Verschiedene (s.u.)
2. Es beginnt ein Teufelskreis aus erhöhter Stickoxid-Produktion und daraus
folgenden Zellgiften
3. Symptome entstehen durch erhöhte Werte von Peroxynitrit oder
Entzündungsbotenstoffen, oxidativem Stress
und eine erhöhte Rezeptoraktivierung im Gehirn
4. Die wesentlichen Mechanismen spielen sich lokal begrenzt ab (z.B. Gehirn,
Gelenke, Darm..)
5. Die Therapie konzentriert sich darauf, die Biochemie des NO/ONOO-Zyklus herabzuregulieren.
Dieser sich selbst aufrechterhaltende
Zyklus (NO/ONOO- Zyklus) erklärt nach Pall und Kremer und Kuklinski fast alle mit bisher unheilbaren Krankheiten
zusammenhängenden Symptome.
Peroxinitrit wird aus Hyperoxid (Superoxid) und NO gebildet, ist hochtoxisch
und wesentlich aggressiver als NO. Unter anderem kann es Enzyme irreversibel
hemmen. Experimente der letzten Jahre lassen darauf schließen, das viele im
Zusammenhang mit NO auftretenden Zellschäden durch die destruktiven
Eigenschaften seines Folgeproduktes Peroxinitrit vermittelt sind.
Übrigens:
Für die Entdeckung des winzigen Moleküls Stickstoffmonoxid (NO) wurden 1998
die drei amerikanischen Wissenschaftler Robert F. Furchgott, Ferid Murad und
Louis Ignarro mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet.
Bei welchen Erkrankungen könnte Nitrostress die Ursache sein?
|
Symptom oder Zeichen |
Plausibler Mechanismus |
|
Störungen von Lernen und Gedächtnis |
Überhöhte Werte von Stickoxid im Gehirn; Dysfunktionen des Energiestoffwechsels im Gehirn infolge von Peroxinitrit, Stickoxid und Hyperoxid. Vermehrte Aktivierung |
|
Erschöpfung (Fatigue) CFS, chronische Müdigkeit, starker Leistungsabfall |
Dysfunktion des Energiestoffwechsels im Gehirn infolge von Peroxinitrit, Stickoxid und Hyperoxid |
|
Starke chronische Schmerzen |
Verstärkte Schmerzempfindlichkeit infolge aller dieser Elemente des NO/ONOO¯-Zyklus |
|
Angststörungen/Panikattacken |
Übermäßige NMDA-Aktivität im Mandelkern des Gehirns. Die Neurotransmittersynthese (Botenstoffe) ist gestört durch Peroxinitrit |
|
Anomalien im PET (Positronenemissions-Tomographie) des Gehirns |
Dysfunktionen im Energiestoffwechsel führen zu einem herabgesetzten Transport von Fluorodeoxyglucose ins Gehirn; Veränderungen im Blutfluss, die durch Stickoxid, Peroxynitrit und Isoprostane verursacht werden |
|
Anomalien im SPECT (Single Photon-Emissions-computertomographie) des Gehirns |
Veränderungen in der Bildung von Sondenmolekülen infolge verminderter Werte an reduziertem Glutathion im Gehirn (die wiederum von oxidativem Stress verursacht durch Peroxynitrit entstehen). |
|
Immunologische Dysfunktionen (NK-Zellen) |
Hervorgerufen durch oxidative Schäden und speziell durch erhöhte Werte an Superoxid |
| Depressionen | Erhöhte Stickoxid-Werte im Gehirn |
| Schlafstörungen | Hervorgerufen durch erhöhte Werte inflammatorischer Zytokine, vermehrtes Stickoxid und gesteigerte NF-κB-Aktivität. Die Neurotransmittersynthese ist gestört durch Peroxinitrit |
|
Orthostatische Intoleranz Niedriger Blutdruck |
Hier kommen zwei Mechanismen in Betracht, bei denen beide das Stickoxid eine Rolle spielt: Auswirkungen des Stickoxids auf die Aktivität des autonomen Nervensystems und auch eine durch Stickoxid vermittelte Erweiterung der Blutgefäße |
| Reizdarmsyndrom | Auswirkungen des Stickoxids und des Vanilloid-Rezeptors auf die Funktion des Gastrointestinaltrakts |
|
Durch Peroxynitrit vermittelte erhöhte Durchlässigkeit der Darmwände (intestinale Hyperpermeabilität), die zu erhöhter Absorption von Nahrungsmittelantigenen führt und zu einer entsprechenden IGG/IGG4 Immunantwort auf diese Antigene |
Welches sind die bekannten
Stressoren?
- Virale Infektionen (Epstein-Barr Virus ..)
- bakterielle Infektionen
- körperliche Traumata
- Kopfverletzungen (HWS Trauma)
- starker psychologischer Stress
- Exposition gegenüber Kohlenmonoxid
- Organophosphor-Pestiziden
- Ciguatoxin
- Toxoplasmen-Infektion (Protozoen)
- Multiple Exposition gegenüber leicht flüchtigen organischen Lösungsmitteln
- Organophosphat
- Organochlor
- Carbamatpestiziden
- Pyrethroiden
- Autoimmunerkrankungen
- Posttraumatische Belastungsstörung
Welche Mittel werden zur
Runterregelung eingesetzt?
- NO-Stress Blocker
- Mittel zur Unterstützung des Energiestoffwechsels..
- zur Senkung der Glutamatrezeptor-Aktivität
- zur Reduktion der NF kappa B-Stimulation (Entzündungshemmer)
- zum Schutz vor Oxidation
Unser großes, > 80 Parameter umfassende Nährstoffprofil
ist hierbei sehr hilfreich!
Die Auswahl und Kombination wird individuell angepasst.
Es gibt zur Zeit viele verschiedene Behandlungsprotokolle. Nicht alle sind zu
empfehlen.
Wir haben sie alle verglichen und bewertet.
Weiterführende Links:
- Cyl
-
http://molecular.biosciences.wsu.edu/faculty/old files/pall/pall_main.htm
- www.Nitrostress.de
- www.symptome.ch/wiki/Nitrosativer_Stress
Nitrosativer Stress - eine neue
Volkskrankheit?
von
PD Dr. Ulrich Warnke,
Universität des Saarlandes
Quelle:
http://www.umweltbedingt-erkrankte.de
Ausgangssituation zum Wirkungsmechanismus der Schädigungen

Drei wichtige Konzentrations-Fenster müssen innerhalb
jeder Organismus-Zelle ausbalanciert vorhanden sein:
1. Elektronen-Konzentrations-Fenster und seine Regelung und Verwendung als
Reaktionsschalter (Redoxsystem analog zu einem technischen Schalter, der
Elektronenfluss freigibt),
2. Wasserstoffionen-Konzentrations-Fenster (mit Punkt 1. zusammenhängend) und
seine Regulierung und Verwendung als Reaktionsschalter (pH - Alkalose/Azidose),
3. Stickstoffmonoxid-Konzentrations-Fenster und seine Regulierung und Verwendung
als Reaktionsschalter (NOS-System).
Alle Punkte 1., 2., 3. beeinflussen sich gegenseitig in jedem Moment unseres
Lebens und jeder dieser Punkte wird unentwegt an die akuten Lebensverhältnisse
angepasst.
Dysbalance dieser 3 Fenster führt immer zu
Funktionsstörung und schließlich zu Krankheit. Alle in unserer Gesellschaft weit
verbreiteten chronischen und degenerativen Erkrankungen sind von dieser
Dysbalance ableitbar.
Zu 1. Adäquater Elektronenreichtum wird dem Körper von außen zugeführt durch
natürliche frisch geerntete und aufbereitete Nahrung und durch Luftatmung.
Dieser Elektronenreichtum wird durch alle zur Energiegewinnung geführten
Prozesse - die Oxidationsprozesse - angegriffen und abgebaut.
Die Restaurierung des Elektronenpools und damit des Reduktionsstatus übernehmen
komplexe Antioxidations- und Reduktionssysteme (Thiole), die sich ihrerseits
andauernd verbrauchen und deshalb aus der Nahrung ergänzt werden müssen.
Zu 2. Zur weitgehenden Konstanthaltung des pH dienen Puffersysteme. Werden
innerhalb der Mitochondrien allerdings "Notstromaggregate" zur Energiegewinnung
angeworfen, also die aerobe Glykolyse gestartet, dann kommt es immer zur
Laktatazidose.
Diese Azidose führt immer auch zur Dysfunktion von Punkt 1.
Zu 3. NO ist ein Freies Radikal und dazu gasförmig - zusammen mit den NO-Spezies
einzigartig im lebenden Organismus. Dieses Gas verbreitet sich ungehindert von
Membranen in der Umgebung seines Ursprungs und beeinflusst u.a. aggressiv die
Redoxpotentiale (Punkt 1). Der Sensor für ein adäquates NO-System liegt im
Immunsystem.
Zwingend erforderlich innerhalb des Organismus: Adäquater Konzentrationslevel sowohl von Elektronen als auch von NO-Gas
Der adäquate Reduktionszustand ist Pflicht für den
gesunden Organismus. Je höher der Organismus entwickelt ist, desto mehr braucht
er zur Funktion reduzierte, elektronenreiche Systeme.
Zur ständigen Reduktion von NO-Radikalen und reaktive Sauerstoff Spezies (ROS)
stehen schwefelhaltige Aminosäuren, Peptide u.a. zur Verfügung (Gesamtheit wird
mit
dem Begriff Thiole benannt). Der Reduktionszustand wird also durch Thiole (thio
griech. Schwefel) erreicht, wie
- schwefelhaltige Aminosäuren (Cystein, Methionin)
- schwefelhaltige Peptide (reduziertes Glutathion, bestehend aus Cystein,
Glutaminsäure, Glycin)
- andere Schwefelmoleküle
Zitat Ohlenschläger in Kremer, 2003, S. 394: "Jedes Enzym braucht eine ganz bestimmte 3-dimensionale Form, die die Funktion gewährleistet. Dies in allen Zellen, in allen Reaktionsräumen, in allen Mitochondrien.
Diese Form bekommen Enzyme nur durch
- entsprechend negatives Redoxpotential und das ist nur
möglich durch
- eine aktuell hohe Konzentration von reduziertem Glutathion."
Auch die Zellteilung hängt ein Leben lang vom
funktionstüchtigen Glutathionsystem ab.
Thiole geben Elektronen und Wasserstoffionen an Radikale und verbrauchen dabei
den eigenen reduzierten Zustand.
Folge: Verschiebung des Redox-Gleichgewichtes in Teilen der Zelle oder auch im
gesamten Bereich der Zelle.
Aufgabe des Glutathion-Thiol-Systems
- Aufrechterhaltung der Redox-Balance
- Ausgleich von Nitrogenen Oxiden und reaktiven Sauerstoffspezies
- Begrenzung von radikalischen Kettenreaktionen
- Renaturierung von radikalischen Zwischenstufen der Ascorbinsäure, des
Beta-Carotin, des Vitamin E usw.
Verschiebung der Redox-Balance
Erschöpfen die Thiole durch zu hohe NO und
ROS-Produkte kommt es zu erheblichen Verschiebungen des Redox-Systems und danach
zu Schädigungen von lebenswichtigen Molekülen, wie Eiweißen, Nukleinsäuren,
Fettsäuren. Außerdem entstehen reaktive Nitrogen-Spezies (RNS) (Meister 1995).
Hält dieser Zustand längere Zeit an, dann wird er genetisch fixiert. Denn: Verändern sich Redox-Zustände, dann verändert sich auch die Expression der Cytokin-Muster.
Wie kann unser Organismus zu hohe NO-Level und damit nitrosativen-/oxidativen Stress ansammeln? Bevor die Frage beantwortet wird, schauen wir uns die Grundzüge des NO-Mechanismus kurz an. Es steht im Mittelpunkt der Schädigung auch durch Mobil- und Kommunikationsfunk.
Das NO-System im Menschen
NO entsteht aus Oxidation des Arginins: Arginin
+ O2
Vier NO-Isomere sind zur Zeit bekannt:
- neuronales NO (nNO) Neurotransmitter
- endotheliales NO (eNO) Transmitter für Gefäßdilation
- induzierbares NO (iNO) Immunregulator, Stimulierung der Entzündungskaskade
- mitochondriales NO (mtNO) Stoffwechselmodulator für Synthese, Proliferation
und für Apoptose
Beispiel für die NO-Konzentrations-Abhängigkeit
1. NO in physiologischen Konzentrationen:
NO-Verbindung mit beta-subunits von Hämoglobin. Daraus entsteht
S-Nitroso-Hämoglobin, was den oxigenierten Status favorisiert. Effekt:
Erweiterung der Blutgefäße.
2. NO in supra-physiologischen Konzentrationen: NO-Verbindung mit alpha-subunits
von Hämoglobin, was den deoxigenierten Status favorisiert, d.h. Sauerstoff wird
vom Häm abgetrennt und steht zur Verfügung. Effekt: höherer
Gewebe-Sauerstoff-Partialdruck.
NO ist der wichtigste Regulator von Redox-Reaktionen.
NO zeichnet sich dadurch aus, dass es als
ungeladenes Gas-Molekül alle Barrieren und Gewebe im Organismus durchdringen
kann und auf diese Weise können auf dem schnellsten Weg Informationsmuster und
Energieflüsse aufgebaut und variiert werden. NO bindet nicht an spezifische
Rezeptoren, sondern bindet mit hoher Affinität an intrazelluläre Enzyme.
NO ist außerordentlich wichtig für den menschlichen Körper hinsichtlich Atmung,
Herzfunktion, Kreislauffunktion, Sauerstoffspeicherung, Immunsystem,
Krebsbekämpfung.
NO ist andererseits als Freies Radikal und als Enzym-Blocker bzw. auch als
Enzym-Aktivator gefährlich und muss ständig gegenreguliert werden, um die
bioenergetische Selbstorganisation zu gewährleisten.
Wird die induzierbare NO-Produktion blockiert oder genetisch unterbunden, dann
steigt die Infektionsanfälligkeit für Bakterien und Parasiten rapide an. Auch
Zellwucherungen von Lymphozyten (Lymphome) und Tumore können nicht mehr vom
Organismus gehemmt werden.
Die NO-Produktion wird zum Schutz der Zellen bei zu hohem NO-Level in einem
Feedback-Regel-Mechanismus gestoppt wird und dieser Produktionsblock wird nach
längerer Dauer genetisch fixiert.
Regler dafür ist die Vorbelastung mit reaktiven nitrosativen Spezies (RNS) und reaktiven oxidativen Spezies (ROS).
Folge der Redox-Dysbalance: das "acquired energy dyssymbiosis syndrom, AEDS" - ein dramatisch aktuelles Problem in unserer Gesellschaft.
In den letzten 30 Jahren wurde eine zunehmende Zahl
systemischer Erkrankungen festgestellt als Folge von mütterlich vererbten
Mutationen oder als Folge von erworbenen Mutationen der Mitochondrien-DNA
(Tyler
1992, Bolonas et al. 1997, Campos et al. 1996).
Was passiert hier?
Übersichten zu diesem Thema verbreitet Kuklinski,
2004a, b. Weiterführende wissenschaftliche Literatur dazu und ihre Verarbeitung
findet man auch im Buch von Kremer 2003.
Es ist bekannt, das diese Mitochondropathie durch nitrosativen-/ oxidativen
Stress des OXPHOS-Systems (Oxidations-Phosporylierungs-System) entsteht.
Mitochondrien sind ehemalige Bakterien, die sich symbiotisch in die Zelle des
Organismus einnisteten. Sie sind ebenso verletzlich gegen NO u.a. Freie Radikale
wie Bakterien. Auch die zur NO-Produktion führenden Medikamente, wie einige
Antibiotika schädigen Mitochondrien.
"Bei chronisch nitrosativen und oxidativem Stress ist es
eine Frage der Zeit, wann irreversible Mitochondrien-Genschäden auftreten"
(vergleiche Kuklinski 2004 und Kremer 2003). Die mitochondriale DNA ist zehnfach
empfindlicher gegen nitrosativen-/oxidativen Stress verglichen mit der DNA im
Zellkern.
Aufgrund des geringen Histon-Eiweißgehalts sind die DNA Moleküle nicht
reparabel. Schäden treten dennoch nicht unmittelbar auf, weil jedes
mitochondriale Gen bis zu 1000 Kopien besitzt. Klinisch markante Symptome treten
ab 40-50% Schädigung der Kopien auf.
Die Schädigungen des Mitochondrien-Genoms durch nitrosativen Stress ist von der
Mutter vererbbar. Das passiert immer dann, wenn eine Gen-Schädigung nicht durch
Zell-Apoptose unwirksam gemacht wird und Mutationen persistieren. Mütter mit
Fibromyalgie-Syndrom (FMS), Chronischem Erschöpfungs-Syndrom (CFS), Multipler
Chemikalen-Sensitivität (MCS) oder chronisch wiederkehrenden Hypoglykämien
werden mit höherem Risiko mitochondrial geschädigte Kinder in die Welt setzen (Kuklinski,
Rostock).
Zukünftige Generationen werden durch diese Vererbungsfehler kontinuierlich mehr belastet sein.
Vererbbare und erworbene Mitochondropathie:
Insgesamt werden mehr als 200 definierte Krankheiten
beschrieben, darunter
- Schwere Myopathien,
- Enzephalopathien,
- Morbus Alzheimer
- Morbus Parkinson,
- Diabetes,
- Herzdefekte,
- Multiple Sklerose,
- Krebs
- Fibromyalgie
- Chronische Arthrosen
- Migräne
- Hyperlipidämien
- Adipositas
- Alterskrankheiten
(vergl. Kuklinski 2004)
Allgemein verbreitete nitrosative Belastungs-Quellen
bewirken zusätzlichen NO-Stress
Mobil- und Kommunikationsfunk ist nicht der
alleinige NO-Stimulator. Schon viele Jahre länger sind Menschen nitrosativem
Stress ausgesetzt. Es sieht so aus, als ob die nun überall sich verbreitenden
elektromagnetischen Felder "das Fass zum Überlaufen bringen".
Nitrite/Nitrate
Stickstoffdünger in der Landwirtschaft reichert
sich als Nitrat in unseren Grund-Nahrungsmitteln bis zu mehreren 100 Gramm an.
Außerdem:
- Konservierung von Fleisch, Wurst, Schinken
- Verunreinigungen in Salzen
- Lebensmittelzusätze wie Natriumnitrit
Nitrosamine aus
- Nahrungsmitteln
- Getränken
- Kosmetika
- Tabak und Tabakrauch
- Trockenmilch
- Gummi- und Reifenindustrie
- Metall-verarbeitender Industrie
Auch Medikamente erhöhen NO (Bambilla 1985)
Antibiotika werden zu NO und Nitrosaminen
verstoffwechselt.
CSE-Hemmer zur Senkung des Blutcholesterins
steigern die NO-Synthese (gewollter Effekt bei Herzkrankheit). Während einer
5-jährigen Statineinnahme erhöhte sich die Anzahl der Melanome im Kollektiv. (Heart
Protection Study, Oxford).
Zyostatika und neurotoxische Substanzen wie Platinpräparate induzieren messbar
S-100-Anstiege und erhöhte NO-Level. Die Zerstörung von Gehirnzellen und
Nervenschrankenzellen setzen verstärkt NO frei.
Wie entsteht nitrosativer Stress?
(Literatur dazu z.B. Amin et al. 1998, Birks et
al. 1997)
Allgemein wird NO-Ausschüttung im Organismus
stimuliert durch
- körperliche Bewegung mit erhöhtem Sauerstoffumsatz in Mitochondrien
- andauernde exogene Nitritzufuhr
- endogene NO-Stimulation bei hoher und andauernder Antigen-Belastung (Bakterien u.a.)
- endogene Nitrosamin-Bildung durch langfristigen Konsum von Antibiotika /
Chemotherapeutika / Analgetika mit sekundärer Erschöpfung des Thiol-Pools
- Typ1-Cytokin-Synthese / Tumornekrosefaktor
Das induzierbare NO-Synthase-System (iNOS-System) wird au
ßerdem stimuliert durchElektronenspendendes Glutathion wird bei der
Redox-Stabilisierung verbraucht
Im täglichen Umfeld ist der Mensch annähernd 60 000
chemischen Verbindungen ausgesetzt, wovon 4000-6000 Krebserzeugende
Eigenschaften aufweisen
1) Hautkontamination:
- zahlreiche Konservierungsmittel (Lindan, Pentachlorphenol, halogenierte
Fungizide),
- 8000 Färbemittel, davon ca. 2000 nitrosative Azofarbstoffe und 6000
Textilhilfsmittel (halogenierte Kohlenwasserstoffe, Phosphorsäureester,
Formaldehyd, Ammoniak...).
2) Inhalation über Lunge
- Stickoxide,
- Nitrosamine,
- Ozon,
- aromatische Kohlenwasserstoffe wie Benzpyren,
- Benzanthrazen u.a.,
- Metallstäube,
- organische Lösungsmittel,
- Plutonium, Radon, Tritium, u.a.
3) Nahrungskontaminierung aus konventionelle
Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie
- Schwermetalle,
- Pestizide, Insektizide u.a.
- Nitrate, Nitrosamine,
- aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe,
- Weichmacher von Kunststoffen,
- Farbstoffe und Konservierungsmittel
Pathologische Folgen des nitrosativen-/oxidativen
Stresses
Da NO im Organismus in allen Geweben des menschlichen
Körpers vitale Aufgaben erfüllt, sind Störungen des NO-Haushalts gravierend für
das Umschlagen der Gesundheit in Funktionsstörungen und bei anhaltendem
nitrosativen-/oxidativem Stress entstehen schließlich Krankheiten, die weiter
unten aufgeführt sind.
Übersicht: Pathologische Folgen des nitrosativen-/
oxidativen Stresses
- Störung der Mitochondrientätigkeit
- Störungen der Zuckerverwertung (pathol. Laktatazidose)
- Störungen der Neurotransmitter-Funktion
- Störungen des Cholesterinstoffwechsels
- Störung der Steroidhormonsynthese
- Störungen der Hämsysteme
- Erzeugung von Mutationen
- Störung der Apoptose
- Superoxid- und Peroxinitritbildung (hochtoxisch)
- Störung des Zinkhaushaltes
- Immunsystem-Weichenstellung: TH1-TH2-Switch
- "acquired energy dyssymbiosis syndrom, AEDS"
Folgen:
- Fettansatz
- Chronische Unterzuckerung
- Erhöhte Cholesterin- und Triglyzeridwerte
- Aktivierung von Protoonkogenen
- Erhöhung von Prostaglandinproduktion; Folge: hoher Entzündungsstatus
- Negative Beeinflussung von Serotonin-abhängigen Funktionen, wie Schlaf,
Verdauung, Psychosomatik; Folgen: Depressionen, Panic disorder
das sich vermehrt bildende Peroxinitrit ist
hochtoxisch und wirkt stark oxidierend auf
- Vitamin C
- Harnsäure
- Cholesterin
- Sulfhydriyl-(SH)-Gruppen
- Polyenfettsäuren der inneren Mitochondrienmembran
- lagert sich an aromatische Aminosäuren wie Tryptophan, Phenylalanin und
Tyrosin (Nitrosierung) (Stamler 1994)
Folgen der Nitrosierung:
- Fibromyalgie (nitrose Serotonin-Autoantikörper-Bildung
bei FMS bekannt)
- fehlendes Melatonin bedeutet Ausfall eines wirksamen NO-Scavangers,
- fehlendes Melatonin bedeutet Ausfall des Schlafhormon-Triggers Vasotocin,
- fehlendes Melatonin bedeutet Wegfall des Schutzes von
Die Folgen auch für die Psyche können verheerend
sein.
- Schlafstörungen
- Mangelnde Entspannung
- Parkinson
Zusammenfassung: Bei chronischem nitrosativen Stress
werden die Zellsysteme zu starker Proliferation angeregt; es entstehen
- Arteriosklerose
- Psorasis
- Neurodermitis
- Sklerodermie
- Hypertrophe Kardiomyopathie
- Endometriose
- Mastozytose
- Hypereosinophiles Syndrom
- Chondrozytom
- und vieles mehr
Symptom- und Krankheits-Katalog (Auszug), abgleitet
von den bekannten Wirkungsmechanismen nitrosativen-/oxidativen Stresses
- Schlafstörungen
- Mangelnde Entspannung
- hoher Erschöpfungsgrad
- Erholungszeiten wenig effektiv
- Große Unruhe-Phasen und "Panic Disorder"
- Fettansatz
- Chronische Unterzuckerung (Hypoglykämie)
- Erhöhte Cholesterin- und Triglyzeridwerte
- Lactatazidose
- Fibromyalgie FMS (nitrose Serotonin-Autoantikörper-Bildung)
- Autoimmunerkrankungen
- Arteriosklerose
- M. Parkinson
- chronische Entzündungsprozesse, insbesondere im Nervensystem mit multipler
Sklerose und amyotropher Lateralsklerose
- Hämsynthese-Störungen (Porphyrie)
- Laktoseintoleranz
- Pathologisches Energiedefizit PED (Warnke 1989)
- Chronische Immuninsuffizienz (hohe Infektanfälligkeit)
- Schilddrüsenfunktionsstörungen
- Myopathie
- Enzephalopathie
- Polyneuropathie
- Enteropathie
- Krebs
- AIDS
vergleiche Kremer 2003 und Kuklinski 2004
Ausbalancierung der Redoxleistung bei
Thiol-Mangel-Syndrom
- Minimierung prooxidativer Belastungen
- Ausgleich des Thiol-Mangels
- Ausgleich der Aminosäuren-Dysregulation
- Leberschutz zur Entlastung des Thiol-Mangels
- Ausgleich der Vitalnährstoffe Glutathion, Cystein, Arginin
- Mitochondrien-Aktivierung
- Dämpfung der hormonellen Stresslage
- Angstabbau und psychagogische Hilfen
nach Kremer, S.384
Quelle: http://www.umweltbedingt-erkrankte.de/
Liebe Leser:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema
Nitrostress/Nitrosativer Stress.
Wir aktualisieren ständig
und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:
- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten
Pressemitteilungen
Für nachfolgende Pressemitteilungen gilt es unseren Disclaimer zu beachten. Inhalte der verlinkten Seiten spiegeln nicht unbedingt unsere Meinung wieder, sondern dienen der freien Meinungsbildung und einer möglichen Diskussion.
Nitrosativer Stress / Mitochondropathie
Nitrosativer Stress
Artikel
-
Allergien-behandeln.de, NAET-Selbsthilfe, 01/10
Bildung der Sauerstoffradikale entschlüsselt: Enyzmkette regelt
überschießende Produktion in den Immunzellen
Nitrosativer Stress
Artikel
- (Universität Köln, - NPO) Scinexx das Wissensmagazin, 31.07.09
Aktivierungsmechanismus von reaktiven Sauerstoffverbindungen
bei Entzündungen aufgeklärt
Nitrosativer Stress
Artikel
- JournalMed, 30.07.09
Hemmstoffe von NO-Synthasen
Nitrosativer Stress
Artikel
- Innovationsreport, 09.01.2008
Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten:
Die Bedeutung des Oxidativen /
Nitrosativen Stress für Multisystemerkrankungen
Kuklinski H, 2007, Pall ML: Explaining unexplained
illnesses, Informa HC,New York 2009
Nitrosativer Stress
Volltext
- A.Wolf, DIU (Dresden International
University), 2009 (Pdf. Dokument)
Umweltschadstoffe und neurodegenerative Erkrankungen des Gehirns
(Demenzkrankheiten): Wie neurotoxische Langzeitwirkungen von Chemikalien zur
Degeneration des Gehirns führen
Nitrosativer Stress
Volltext
-
Hans-Ulrich Hill , Shaker Verlag
Aachen 2009 (Pdf. Dokument)
Nitrosativer Stress – Ursache und
Motor einer Vielzahl von Multisystemerkrankungen: Paradigmenwechsel im
Verständnis Chronischer Zivilisationskrankheiten
Nitrosativer Stress
Volltext
- Dr.med. Wolfram Kersten, Komplement. integr.
Med., 04/2009 (Pdf. Dokument)
Immuntoxikologie dentaler
Werkstoffe:
Biochemie
und Diagnostik der individuellen Toleranz gegenüber einer chronischen Belastung
mit Metallen und anderen Xenobiotika
Nitrosativer Stress
Volltext
- Gesunder Zahnersatz. de,
14. Mai 2009 (Pdf. Dokument)
Nitrosativer Stress – Ursache und
Motor einer Vielzahl von Multisystemerkrankungen
Nitrosativer Stress
Volltext
- Dr. med. Wolfram
Kersten Bamberg, Facharzt für Innere Medizin, Naturheilverfahren, 27.03.2009 (Pdf.
Dokument)
NO-Freisetzung durch Vitamin C,
Adrenalin und Serotonin aus N-nitrosierten Tryptophan-Derivaten wie
N-Nitrosomelatonin
Medizinische Fakultät / Universitätsklinikum, Universitätsklinikum Essen,
Institut für Physiologische Chemie
Priv.-Doz. Dr. Kirsch, M. [Gutachter], Prof. Dr. Fandrey, Joachim Kurt
[Gutachter], Dr. rer. nat. Suschek, Chr. [Gutachter]
Nitrosativer Stress
Dissertation - Kurzfassung
- Vorgelegt von Dr. med. Kopczak, Anna Maria
[Autor], Datum der Promotion: 18.02.2009 (Pdf. Dokument)
Aufnahme und Transport von
Nanopartikeln in die Zelle: Mechanismus und toxikologische Aspekte
Zur Erlangung des akademischen Grades eines
Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) der Fakultät für Chemie und
Biowissenschaften der Universität Karlsruhe (TH)
Dekan: Prof. Dr. S. Bräse, Referent: Prof. Dr. H. F. Krug, Korreferent: Prof.
Dr. D. Marko
Nitrosativer Stress
Dissertation
- Vorgelegt von Nicole Niemeier aus Berlin,
Prüfungsdaten: 09.02.2009 (Pdf. Dokument)
Untersuchungen zur Bedeutung von Arginin für die induzierte NO-Synthese im ZNS
Zur Erlangung des Doktorgrades der
Medizin der Medizinischen Fakultät der Eberhard Karls Universität zu Tübingen.
Aus dem Zentrum für Neurologie Abteilung für allgemeine Neurologie der
Universität Tübingen. Ärztlicher Direktor: Professor Dr. med. J. Dichgans,
Dekan: Professor Dr. C. D. Claussen, 1. Berichterstatter: Privatdozent Dr. J. B.
Schulz, 2. Berichterstatter: Professor Dr. H. Wiesinger
Nitrosativer Stress
Dissertation
- Vorgelegt von Boris Fischmann
aus Calw, Publikumsdatum 2005/2009 (Pdf. Dokument)
Untersuchungen zur intrazellulären Zinkhomöostase:
Effekt von nitrosativem Stress und Hitze-Schock
Zur Erlangung des Doktorgrades der
Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf. Aus dem Institut für Biochemie und Molekularbiologie I der
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1. Gutachter: Prof. Dr. Klaus Dietrich Kröncke, 2. Gutachter: Univ.-Prof. Dr.
Frank Wunderlich
Nitrosativer Stress
Dissertation
- Vorgelegt von Yasemin Ince aus Altena, Tag der
mündlichen Prüfung: 21.01.2008 (Pdf. Dokument)
Taurinmangel und Mitochondrienfunktion
Zur Erlangung des Doktorgrades
der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf. Aus der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie,
der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
Referent: PD Dr. Ulrich Warskulat, Korreferent: Prof. Dr. Frank Wunderlich
Nitrosativer Stress
Dissertation
- Vorgelegt von Jessica Lüsebrink aus Werdohl, Datum
der Promotion: 16.01.2008 (Pdf. Dokument)
Alternative Oxidase als Abwehrenzym gegen das
toxische Stickoxid (NO)
Nitrosativer Stress
Volltext
- Uta von Rad, Christian Langebartels, Jörg Durner, Helmholtz München, 2. Jan.
2008 (Pdf. Dokument)
Oxidativer Stress und
Endothelfunktion: Welche Bedeutung hat das Geschlecht?
Nitrosativer Stress
Volltext
- C. Espinola-Klein, T. Münzel, Blickpunkt DER MANN 2008; 6 (4): 29–31.
Stickstoffdioxid (NO)
Nitrosativer Stress
Volltext
- Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie,
06.08.2007 (Pdf. Dokument)
RUB-Forscher klären Funktionsweise von
Stickstoffmonoxid K.O.-Mäuse zeigen die Signalwege PNAS berichtet: Ein einziger
Rezeptor vermittelt
Nitrosativer Stress
Volltext
- Pressestelle RUB, Bochum,Nr. 144, 24.04.2007
Chronic Fatigue
Syndrome: Infammation, Immune Function, and Neuroendocrine Interactions
Nancy G. Klimas, MD,
and Anne O’Brien Koneru, MSN
Nitrosativer Stress
Full article
- Current Medicine Group LLC ISSN 1523-3774,
Current Rheumatology Reports 2007, 9:482–487 (Pdf. Dokument)
Atherosklerotische Gefässerkrankungen und
Stickstoffmonoxid (NO): Die wachsende Bedeutung von hoher Lebenserwartung und
Übergewicht für die Klinik
Marc Husmann , Mario Keller , Matthias Barton.
Departement Herz und Gefässe, Klinik und Poliklinik für Angiologie, Inselspital
Bern, Medizinische Universitätsklinik, Kantonsspital Bruderholz, Klinik und
Poliklinik für Innere Medizin, Departement für Innere Medizin,
Universitätsspital Zürich
Nitrosativer Stress
Dissertation
- curriculum Schweiz Med Forum 2007;7:1008
Bestimmung von 3-Nitrotyrosin im Liquor als Hinweis
für nitrosativen Stress
Von der Medizinischen Fakultät der
Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Zur Erlangung des
akademischen Grades einer Doktorin der Medizin genehmigte Dissertation.
Berichter: Herr Privatdozent, Dr. med Vincent Thomas Ramakaers, Herr
Universitätsprofessor, Dr. rer. nat. Jürgen Bernhagen
Nitrosativer Stress
Dissertation
- Vorgelegt von Christina Peters aus
Mönchengladbach, Tag der mündlichen Prüfung: 17. Oktober 2006 (Pdf. Dokument)
Die Hemmung der
Bildung des Interleukin-1-Rezeptorkomplexes als redoxregulierter
antiinflammatorischer Mechanismus
Nitrosativer Stress
Volltext
-
Nadine Jurrmann, Uni Potsdamm, 17.07.2006 (Pdf.
Dokument)
Untersuchungen zum Einfluß von
17ß-Estradiol und Isoflavonen auf oxidativen Stress in kultivierten Zellen
Zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Naturwissenschaften
(Dr. rer. nat.) der Fakultät für Chemie und Biowissenschaften der Universität
Karlsruhe (TH)
Dekan: Prof. Dr. H. Puchta , Referent: Prof. Dr. Dr. M. Metzler Koreferent:
Prof. Dr. D. Marko
Nitrosativer Stress
Dissertation
- Vorgelegt von von Diplom-Lebensmittelchemiker
Lars Rohnstock aus Pirna, Tag der mündlichen Prüfung: 26.04.2006 (Pdf.
Dokument)
Mechanismen der Gefäßentzündung:
reaktive Sauerstoffspezies als Schädigungs- oder Schutzmechanismus?
Nitrosativer Stress
Volltext
- Alexandra K. Kiemer,
Britta Diesel, Pharmazeutische Biologie, Universität des Saarlandes, Magazin
Forschung 2/2006 (Pdf. Dokument)
The Role of Nitric
Oxide in Chondrocyte Models of Osteoarthritis ; The Role of Nitric Oxide in
Chondrocyte Models of Osteoarthritis
Zur Erlangung des akademischen Grades eines
Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) des Fachbereichs für Biologie an
der Universität Konstanz. 1. Referent: Prof. Dr. Volker Ullrich, 2. Referent:
Priv. Doz. Dr. Christian Schudt
Nitrosativer Stress
Dissertation
- Vorgelegt von Anna Helena Mais, Tag der
mündlichen Prüfung: 31.1.2006 (Pdf. Dokument)
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