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NATURHEILZENTRUM T.C. HOLLMANN
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal, Heilpraktiker
Nickel
- Nickelallergie -
- Nickelgehalt in Lebensmitteln -


Nickel
© www.naturheilpraxis-hollmann.de

 
 

Nickel ist häufiger Auslöser sog. Kontaktallergien, d.h., dass es nach Hautkontakt mit nickelhaltigen Materialien an den betreffenden Stellen zu ekzematösen Hautreaktionen kommt. In Frage kommen Münzen, Modeschmuck, Jeans-Knöpfe, Armbanduhren usw. Im Rahmen der Chelattherapie und den damit verbundenen Schwermetalluntersuchungen gehört Nickel regelmäßig zu den Referenzwert überschreitenden Metallen. Wir können also davon ausgehen, dass ein grosser Teil der Bevölkerung mit Nickel belastet ist.
Nach langjähriger inhalativer Exposition z.B. am Arbeitsplatz sind Karzinome des Atemtraktes beobachtet worden. Zielorgane der Krebserzeugenden Wirkung sind vor allem die Nasenhöhlen bzw. Nasennebenhöhlen sowie der Bronchialtrakt. Vereinzelte Untersuchungen weisen auf bösartige Neubildungen im Bereich des Kehlkopfes, des Magens, der Prostata sowie der Nieren hin. Ein Zahnarzt stellt Verbindungen zwischen Nickel und Multiple Sklerose her.
Eine Reihe von Patienten reagieren auch bei dem Verzehr von Speisen, die Nickel enthalten, mit einer allergischen Antwort, die zum Aufflackern oder zur Verstärkung einer Ekzemerkrankung der Haut führen kann. Falls Sie zu diesen Patienten gehören, sollen Ihnen diese Informationen helfen, bei Ihrer täglichen Ernährung Nickel weitestgehend zu meiden und sich ggf. endlich zur Raucherentwöhnung mit anschließender Chelattherapie zur Ausleitung anmelden.

Alle Getreidearten weisen einen deutlichen Nickelgehalt auf, wobei die jeweilige Schale mehr Nickel enthält als das Korn. Daher sollte in diesem Falle hellem Brot gegenüber einem Vollkornbrot der Vorzug gegeben werden. Dies gilt auch für andere Backprodukte. Es ist zu berücksichtigen, das Nickel nicht nur als Inhaltsstoff von Lebensmitteln in die Nahrung gelangt, sondern auch durch die Verarbeitung dieser Lebensmittel. Durch das Zerkleinern oder Schaben von Lebensmitteln mit nickelhaltigen Geräten und Handwerkzeugen kann Nickel in die Mahlzeit gelangen. Dies muß beim Kauf von Fertiggerichten bedacht werden. Auch Margarine enthält herstellungsbedingt Nickel. Ebenso besteht bei Blechkonserven die Gefahr, dass die zumeist vorhandene innere Lackbeschichtung durch Inhaltsstoffe des Lebensmittels (etwa Säuren) angegriffen wird und somit Nickelpartikel freigesetzt und mit der Mahlzeit verspeist werden. Auch durch die Zubereitung in Metallkochtöpfen entsteht die Gefahr einer Nickelbelastung des Essens. Bedacht werden sollte, das durch das Aufbrühen von Kaffee in einer Kaffeemaschine Nickel aus der Maschine in das Getränk freigesetzt wird. Raucher werden es nicht gerne hören, das Zigarettentabak Nickel enthält, der bis zu 20 % in den Rauch übergeht! Welche Folgerungen ergeben sich nun hieraus und wie kann eine möglichst nickelarme Diät erreicht werden? Die als besonders nickelhaltig genannten Nahrungsmittel (also Hülsenfrüchte, Vollkorn, Kakao usw.) sollten nur in geringen Mengen mit der Nahrung zugeführt werden. Fertiggerichte und Lebensmittel in Blechkonserven sollten sinnvoller weise weitestgehend gemieden werden. Bei der eigenen Zubereitung der Speisen sollten z.B. Küchenmesser aus rostfreiem Stahl (Fachhandel) und evtl. auch Essbestecke ohne Nickel (Silber oder Plastik) verwendet werden. Das Aufbrühen von Kaffee im Plastikfilter reduziert den Nickelgehalt. Kochgeschirr sollte aus Jenaer Glas oder emailliertem Material bestehen; auch der Römertopf ist problemlos zu verwenden. Diese Information kann natürlich nicht alle Einzelheiten zum Vorkommen von Nickel in unserer täglichen Nahrung wiedergeben, sondern beschränkt sich bewusst auf die wesentlichen und wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnisse.

Nickel in Lebensmitteln: Gefährlich oder notwendig?
Nickelrückstände in der Nahrung sind kein Grund zur Beunruhigung. Denn Vergiftungen durch erhöhte Konzentrationen dieses Spurenelements wurden bisher nicht bekannt. Nur wer allergisch auf das Metall reagiert, sollte sich Gedanken über den unterschiedlichen Nickelgehalt in Lebensmitteln machen, rät das Fachblatt »Ärztliche Praxis«. Die Nickelaufnahme mit der Nahrung liegt hierzulande bei 0,3 bis 0,5 mg pro Tag.
Besonders »gehaltvolle« Lebensmittel wie Mehl, Brot oder Gemüse stellen rund die Hälfte der Gesamtmenge. Es bleibt also noch genug Spielraum, sich mit anderen, weniger nickelhaItigen Lebensmitteln den Magen zu füllen.
 
 
Diät bei Nickel-Allergie

"Hitliste"

Die schlimmsten Nickelsünden
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Nickelgehalt ausgewählter Lebensmittel
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Größere Darstellung und Ausdrucken der Tabellen hier

Anmerkung: Man kann natürlich nur das Schlimmste meiden.


Prinzip: 
Nickelhaltige Gefässe, Küchengeräte oder -einrichtungen sollten nicht verwendet werden. Nahrungsmittel mit einem hohen Nickelgehalt meiden. 

Nickelhaltige Gebrauchsgegenstände: 
Stahlgeschirr aus Chrom-Nickel-Stahl, Chromangan Aluminium, Neusilber (10 % Nickelanteil), unbeschichtete Konservendosen (Säuren fördern die Freisetzung von Nickel) 

Alternativen:
Geschirr aus Glas, Holz, Plastik, unglasiertem Ton (Römertopf), Porzellan, Teflon oder Email. 

Zu beachten:
Zigaretten enthalten je Kilogramm 2 - 5,4 mg Nickel. Davon gehen 20 % in den Rauch über.

 
Während Schäden durch Nickel bislang nicht bekannt sind, gibt es nachweislich Mangelerscheinungen. Erkennbar wird der Mangel an einer Anämie, die sich mit Eisenzufuhr nicht vollständig beheben lässt.
Quelle: Ärztl. Prax. 38, 27, 842 (1986); Biochemie und Physiologie der Ernährung 3, 289 (1980).

Nachweismethoden / Laborwert:
- Indivital Vollblutanalyse
- LTT-MCS Umweltallergene:- Test der Reaktion eigener Lymphozyten auf Nickel.
- Die Allergiediagnostik erfolgt mittels Epikutantest
- Urin auf Nickel vor und nach Chelatinfusion

Therapie:
- Homöopathie
   Beim Nachweis einer echten Belastung bedient sich die Homöopathie dem Prinzip der Isopathie und gibt: Niccolum metallicum D6, D12, D30, es kann symptomatisch ergänzt werden um: Cyclamen D6, Iris versiculor D4, D6, Paris quadrifolium D4,
   D6 und entweder Ignatia D12, D30 oder Nux vomica D6, D12, D30.

- Wir bevorzugen allerdings die Chelattherapie zur Ausleitung von Nickel.

- Nickelarme Diät einhalten! (s.o.)

Wissenschaftliches:
Die tägliche orale Nickelaufnahme ist sehr unterschiedlich und schwankt zwischen geringfügigen Mengen und 900 Mikrogramm.
Die meisten chemischen Formen des Nickels in der Nahrung sind jedoch unlöslich, nicht bioverfügbar und tatsächlich wird nur wenig resorbiert. Von dem resorbierten Nickel werden bis zu 90% über den Urin ausgeschieden, die restlichen Mengen über Schweiß und Galle/Stuhl. Die Verabreichung von D-Penicillamin und DMPS kann sequestriertes Nickel mobilisieren und die Urinkonzentration erhöhen. Neben Nahrungsmitteln liefern Zigaretten
bioverfügbares Nickel (vermutlich Nickelcarbonyl): Eine Zigarette kann 2 bis 6 Mikrogramm Nickel enthalten und bis zu 20% davon werden durch den Rauch inhaliert. Unter normalen Umständen wird Nickel nach einer Exposition rasch (fast vollständig innerhalb von 5 Tagen) ausgeschieden.
Inhaliertes Nickel, besonders Nickelcarbonyl ist ein Atemwegskarzinogen, das Plattenepithelkarzinome auslösen kann. Nickel verteilt sich typischerweise in Knochen, Lunge, Leber, Nieren, Darmschleimhaut und Haut. Nickel kann Kupfer und Zink an Anbindungsstellen für Enzymaktivatoren verdrängen und dadurch enzymatische Prozesse beschleunigen oder verlangsamen. Daraus ergeben sich metabolische und immunologische Funktionsstörungen.
In niedriger Konzentration kann Nickel die Häm-Oxigenaseaktivität induzieren; in hoher Konzentration hemmt es diese Aktivität, was zu einer Störung im Hämstoffwechsel führt. Eine vorübergehende Reduktion des zellulären Glutathions, gefolgt von einem abnormal hohen Rebound, tritt bei der Anwesenheit von Nickel auf. Die Metallothioneinsynthese wird in den Leberzellen induziert und die Arginase- und Carboxylase-Aktivität gestört.
Sowohl Nickelsulfid als auch –sulfat können die Immunsystemfunktion beeinträchtigen, indem sie die natürlichen Killerzellen und die CD4-Lymphozytenpopulationen im Blut schwächen. Nickelsalze können in niedrigen Konzentrationen die natürliche Oxidanzienkaskade hemmen; die Wasserstoffperoxidproduktion wird vermindert und dadurch das antimikrobielle Verteidigungssystem der Leukozyten geschwächt. Nickel gilt als ein Hauptverursacher von Kontaktdermatitis und es kann Körpergewebe so sensibilisieren, dass hyperallergische Reaktionen auftreten.
Hautkontakt, inhaliertes oder oral aufgenommenes Nickel können zu Nickelüberempfindlichkeit und –dermatitis beitragen.
Typischerweise stammt der Großteil des resorbierten Nickels aus der Nahrung, wie zum Beispiel aus gehärteten Ölen, Kakao und Schokolade. Zigarettenrauch, Rauchfahnen aus Kraftwerken, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, Abgase von Dieselmotoren und einige Kraftfahrzeugkatalysatoren enthalten aerogenes bioverfügbares Nickel. Nickel-Cadmium-Batterien, minderwertige Materialien für Zahnbehandlungen, Modeschmuck und mit Nickel beschichtete Metall- und Haushaltswaren sind weitere Quellen, die bei einer Nickeldermatitis von Bedeutung sein können. Auch bei der Verhüttung und Veredelung von Metallerzen und bei der Elektroplattierung wird Nickel in die Umwelt abgegeben.

Nickel ist den meisten Patienten und Therapeuten im Zusammenhang mit Allergie bekannt. Wenn also der Patient von einer Nickelallergie spricht, sollte demnach eine Untersuchung auf 1. IgE (allgemein) und 2. Nickel im Serum veranlaßt werden. In vielen Fällen handelt es sich dann nicht um eine Allergie sondern um eine Überempfindlichkeit. Der Unterschied liegt in der Belastung durch die Menge des Intoxikationsstoffs.
Nickel Im Jahre 1920 wurde dieses Element in tierischen Geweben nachgewiesen und nachdem es Forschern kaum gelang Nickel-Mangelerscheinungen in Tieren hervorzurufen (Ni kommt praktisch überall vor; in der Luft, Pflanzen und Tieren), wurde Nickel als lebensnotwendiges Spurenelement bezeichnet. Obwohl weitaus unbekannt ist, auf welchem Wege Nickel den menschlichen Organismus beeinflusst, weiss man heute, dass Nickel verschiedene Enzymsysteme aktiviert. Nachdem es in hohen Konzentrationen in DNA und RNA vorkommt, wird angenommen, dass es zur Stabilisierung der Nukleinsäuren benötigt wird. Tierversuche zeigen jedoch, dass Nickel, sobald es sich außerhalb des Darmtrakts befindet, den hypoglykämisehen Effekt des Insulins verstärkt. Außerdem verändern hohe Dosen den Lipidstoffwechsel. Experimente mit Hasen verdeutlichten, das Nickelinjektionen Blutfette (Plasmalipide) erhöhen. Menschliche Studien zeigen, dass Nickel Adrenalin beeinflusst (es wirkt als Antidot) und beeinflusst möglicherweise Hormon-, Lipid- und Membranstoffwechsel. Nickel kommt im menschlichen Schweiß, sowie Speichel vor und ist im menschlichen Serum enthalten. Hohe Werte finden sich gelegentlich bei Herzinfarkt und werden oft bei Patienten, die Schlaganfall oder extreme Verbrennungen erlitten, sowie bei Gebärmutter Krebs vorgefunden. Ausgesprochen niedrige Werte sind typisch für Leberzirrhose oder chronische Nierenstörung und wurden mit Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht. Obwohl Nickel als ein lebensnotwendiges Spurenelement angesehen wird, ist es hier der Gruppe der Schwermetalle eingegliedert, denn Dank der schädlichen Umwelteinflüsse (Luftverschmutzung, Auspuffgase) ist der menschliche Organismus ständig zu hohen Nickelkonzentrationen ausgesetzt und eine Nickelüberbelastung kann heute schon in einem Grossteil der Bevölkerung vorgefunden werden. Dies trifft insbesondere auf Menschen in Industriegebieten und Raucher zu. Nickel ist besonders gefährlich in Verbindung mit Kohlenmonoxyd (Umweltverschmutzung). Nickelkarbonyl ist tödlich. Nickelkarbonyl ist ein Krebserzeuger (Karzinogen), das in Tabak und Zigarettenrauch vorgefunden wird. Studien zeigen, dass die Menge Nickel, die Lungenkrebs in Ratten hervorruft, umgerechnet dem einjährigen Verbrauch von täglich 15 Zigaretten entspricht.

Nickel besitzt bei Hautkontakt ein hohes Sensibilisierungspotential, so dass Nickelallergien in der Bevölkerung sehr häufig sind. Es handelt sich um eine Kontaktallergie, deren Ursache meist im privaten Bereich liegt als Folge von Hautkontakt mit z.B. Modeschmuck, Knöpfen, Armbanduhren oder Geldmünzen. Durch orale Aufnahme löslicher Nickelverbindungen können sich Kontaktdermatitiden nickelsensibilisierter Personen verschlechtern. Akute Vergiftungen durch Nickel und seine Verbindungen sind praktisch ausschließlich durch Nickeltetracarbonyl aufgetreten, im Vordergrund standen schwere Schäden der Atemwege mit Lungenödem. Nach langjähriger inhalativer Exposition am Arbeitsplatz gegenüber Nickel und Nickelverbindungen sind Karzinome vor allem der Nasen- und Nasennebenhöhlen sowie des Bronchialtraktes beobachtet worden.
 


Literatur:
- Umweltbundesblatt
- Nickel und Multiple Sklerose

Links:
- LTT Test
- Epstein-Barr Virus
- HHV-6 (Humanes Herpes Virus 6)
- Aspergillus-fumigatus Schimmelpilz
- Varizella-zoster-Virus
- Herpes-Simplex Virus
- Methylquecksilber
- Streptokokken Bakterien, bzw Herderkrankungen; Zahnherde, Tonsillitis)
- Tetatoxoid (Tetanus-Impfung /Impfschaden)
- Candida Hefepilz
- Gluten-Intoleranz
- Borreliose

- Chlamydia-pneumoniae
- Labordiagnostik (Spezialtests)
- Mikroimmuntherapie

- Immundiagnostik

 

Liebe Leser:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema Nickel.

Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen:
Es werden Forschungsergebnisse oder Verfahren oder Methoden vorgestellt, die ich persönlich für hochinteressant halte. Ob die Ergebnisse in einigen oder mehreren Publikationen wissenschaftlich hinreichend gesichert sind, ist nicht gesagt. Die Schulmedizin verlangt hierfür randomisierte, multizentrische, placebokontrollierte klinische Studien und Veröffentlichungen in den führenden Fachzeitschriften.  Ich möchte Ihnen aber auch gerne schon lange vor dieser oftmals nicht zu bewältigenden Hürde interessante neue Ergebnisse zeigen. 

 

Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten:

Immunhistologie von Nickel-Epikutantestreaktionen im Vergleich zu Proben aus Gewebe um revidierte unzementierte Chrom-Kobalt-Molybdän-Hüftendoprothesen
Zum Erwerb des Doktorgrades der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München. Aus der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München ehem. komm. Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. G. Plewig jetziger Direktor: Prof. Dr. med. Dr. h.c. Th. Ruzicka. Berichterstatter: Prof. Dr. med. P. Thomas, Mitberichterstatter: Prof. Dr. D. Nowak, Mitbetreuung durch den promovierten Mitarbeiter: Dekan: Prof. Dr. med. D. Reinhardt
Nickel Dissertation - Vorgelegt von Anja Schöberl aus Ingolstadt, Datum der mündlichen Prüfung: 31. Januar 2008 (Pdf. Dokument)



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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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