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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
Mikrometastasen Suche
- kleinste Spuren finden um rechtzeitig etwas dagegen zu unternehmen -

Mit einfachen Worten ausgedrückt:
Mit innovativen und allerneuester Gendiagnostik ist es
möglich, im Verlauf von einigen Tagen nach einer einfachen Blutprobe in unserem
hochspezialisierten Gemeinschafts-Labor herauszufinden, ob im Blut von
Krebspatienten tumorverdächtige Zellen zu finden sind, oder
nicht.
Wann brauche ich den Test?
Dieser Test ist in erster Linie nach
einer bösartigen Krebserkrankung angezeigt. Man
will wissen, ob die Therapie angeschlagen hat, ob Operation, Chemotherapie, oder
Bestrahlung ausgereicht hat.
Oder man will wissen, ob nach Entfernung eines soliden Tumors nicht doch evtl.
Metastasen entstehen könnten und sucht die zirkulierenden Zellen, bevor sie sich
irgendwo festgesetzt und weiterentwickelt haben.
Außerdem kann die Wirksamkeit
biologischer Immuntherapien damit überwacht werden.
Reichen denn die üblichen radiologischen Verfahren nicht
aus?
Nein. Sie wissen es vermutlich nicht:
Aber auch die besten bildgebenden Verfahren (MRT, CT, PET)
können Tochtergeschwülste erst ab etwa 5 mm Größe entdecken.
Was ist, wenn der Befund positiv sein sollte?
Diesem Test kann im positiven Falle sogar noch ein weiterer Test folgen, der
klärt, auf welches Chemotherapeutikum die bösartigen Zellen ansprechen.
Das nennt man dann Chemosensitivitätstestung.
Ganzheitlich orientierte Immuntherapie müßte intensiviert werden und auch
bildgebende Verfahren erneut zum Einsatz kommen.
Ein Immunstatus per Blutprobe wird selbstverständlich regelmäßig im Rahmen einer jeden
Krebserkrankung von uns empfohlen.
Zu Ihrem Verständnis:
Krebs ist eine Erkrankung des gesamten
Systems und nur in den wenigsten Fällen lokal begrenzt und durch eine Operation
für immer zu heilen. Eine sorgfältige und jahrelange Nachsorge im Sinne
der komplementären biologischen Krebsabwehr (
www.Biokrebs.de) wird mittlerweile
weltweit von Patienten praktiziert.
Für fachlich Versierte folgt nun die wissenschaftliche
Version/Beschreibung:
Die Entdeckung spezifischer genetischer Veränderungen in
malignen Tumoren hat der Krebsforschung wichtige Impulse gegeben. Erkenntnisse
zur Funktion von Tumorgenen und Tumorproteinen haben entscheidend zum
Verständnis der molekularen und zellbiologischen Grundlagen des malignen
Wachstums beigetragen. Basierend auf diesen Grundlagen führen wir in unserem
Labor molekularbiologische Untersuchungen von Tumorgenen und Tumorproteinen
durch, die für die Entstehung und Progression menschlicher Tumoren von Bedeutung
sind. Wir beschränken uns dabei auf wesentliche Aspekte der:
Molekulare Tumordiagnostik
Zum Nachweis zirkulierender Tumorzellen im Blut stehen eine Reihe von
molekularen Markern zur Verfügung. Da Karzinome epithelialen Ursprungs sind und
Epithelzellen normalerweise im Blut nicht vorkommen, können Gene epithelialer
Zellen einen Hinweis auf zirkulierende Tumorzellen geben. In diesem Zusammenhang
werden häufig die epithelialen Zytokeratingene (z.B. CK19, CK20) gemessen. Je
nach Ursprung des Tumors können auch spezielle Funktionen des Ursprungsgewebes
im Blut gemessen werden. Zum Beispiel der Nachweis von Zellen im Blut, die das
Prostata spezifische Antigen (PSA) bilden, deutet daher auf zirkulierende
Prostata(karzinom)-Zellen hin.
Durch Bestimmung dieser Gene werden also Zellen delektiert, die im Blut
normalerweise nicht vorkommen. Eine bösartige Veränderung dieser Zellen ist zwar
wahrscheinlich, aber noch nicht eindeutig belegt.
Typische bösartige Veränderungen sind z.B. Mutationen in Onkogenen (z.B.
K-ras-Gen), Allelverluste (sog. LOH) oder Überexpression bestimmter Gene (z.B.
erb-b2, EGFR). Man kennt Gene, welche in den Normalgeweben stumm sind und erst
in den malignen Zellen wieder angeschaltet werden (z.B. Telomerase oder G250).
Andererseits werden in Tumoren bestimmte Gene, wie z.B. Tumorsuppressorgene,
abgeschaltet - häufig durch sog, Hypermethylierung, die ebenfalls diagnostisch
nachgewiesen werden kann.
Sind Tumoren erst einmal diagnostiziert, kann die Bestimmung von
Resistenzfaktoren und bestimmter Stoffwechselaktivitäten einen wichtigen Hinweis
auf die Therapie geben. Für viele Medikamente sind metabolisierende Enzyme
bekannt, deren unterschiedliche Expression in den Tumoren die Wirkung einer
Therapie beeinflussen kann. Einen nach Substanzklassen geordneten Überblick von
Zusammenhängen zwischen Genfunktion und Medikament finden Sie im Abschnitt V
(Therapiesensitivität). Im Abschnitt IV (Parameterliste) sind diese Gene genauer
beschrieben.
Insbesondere neuere Medikamente können hochspezifisch gegen bestimmte Moleküle
gerichtet sein (z.B. Herceptin oder h-essa). Erst wenn solche Target-Moleküle
auch in den Tumorzellen vorhanden sind, ist häufig eine Therapie auch sinnvoll.
Aus der Vielzahl der Parameter aus unserem Analysenspektrum
suchen wir je nach Fragestellung die günstigste Kombination aus.
Kontaktieren Sie uns und wir stellen nach Ihren Bedürfnissen gerne ein
geeignetes Analysenpaket zusammen.
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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