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NATURHEILZENTRUM T.C. HOLLMANN
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal, Heilpraktiker
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- kleinste Spuren finden um rechtzeitig etwas dagegen zu unternehmen -


Mikrometastasen Suche
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Mit einfachen Worten ausgedrückt:
Mit innovativen und allerneuester Gendiagnostik ist es möglich, im Verlauf von einigen Tagen nach einer einfachen Blutprobe in unserem hochspezialisierten Gemeinschafts-Labor herauszufinden, ob im Blut von Krebspatienten tumorverdächtige Zellen zu finden sind, oder nicht.

Wann brauche ich den Test?
Dieser Test ist in erster Linie nach einer bösartigen Krebserkrankung angezeigt. Man will wissen, ob die Therapie angeschlagen hat, ob Operation, Chemotherapie, oder Bestrahlung ausgereicht hat.
Oder man will wissen, ob nach Entfernung eines soliden Tumors nicht doch evtl. Metastasen entstehen könnten und sucht die zirkulierenden Zellen, bevor sie sich irgendwo festgesetzt und weiterentwickelt haben.
Außerdem kann die Wirksamkeit biologischer Immuntherapien damit überwacht werden.

Reichen denn die üblichen radiologischen Verfahren nicht aus?
Nein. Sie wissen es vermutlich nicht:
Aber auch die besten bildgebenden Verfahren (MRT, CT, PET) können Tochtergeschwülste erst ab etwa 5 mm Größe entdecken.

Was ist, wenn der Befund positiv sein sollte?
Diesem Test kann im positiven Falle sogar noch ein weiterer Test folgen, der klärt, auf welches Chemotherapeutikum die bösartigen Zellen ansprechen. Das nennt man dann Chemosensitivitätstestung.
Ganzheitlich orientierte Immuntherapie müßte intensiviert werden und auch bildgebende Verfahren erneut zum Einsatz kommen.
Ein Immunstatus per Blutprobe wird selbstverständlich regelmäßig im Rahmen einer jeden Krebserkrankung von uns empfohlen.

Zu Ihrem Verständnis:
Krebs ist eine Erkrankung des gesamten Systems und nur in den wenigsten Fällen lokal begrenzt und durch eine Operation für immer zu heilen. Eine sorgfältige und  jahrelange Nachsorge im Sinne der komplementären biologischen Krebsabwehr ( www.Biokrebs.de) wird mittlerweile weltweit von Patienten praktiziert.

Für fachlich Versierte folgt nun die wissenschaftliche Version/Beschreibung:
Die Entdeckung spezifischer genetischer Veränderungen in malignen Tumoren hat der Krebsforschung wichtige Impulse gegeben. Erkenntnisse zur Funktion von Tumorgenen und Tumorproteinen haben entscheidend zum Verständnis der molekularen und zellbiologischen Grundlagen des malignen Wachstums beigetragen. Basierend auf diesen Grundlagen führen wir in unserem Labor molekularbiologische Untersuchungen von Tumorgenen und Tumorproteinen durch, die für die Entstehung und Progression menschlicher Tumoren von Bedeutung sind. Wir beschränken uns dabei auf wesentliche Aspekte der:

Molekulare Tumordiagnostik
Zum Nachweis zirkulierender Tumorzellen im Blut stehen eine Reihe von molekularen Markern zur Verfügung. Da Karzinome epithelialen Ursprungs sind und Epithelzellen normalerweise im Blut nicht vorkommen, können Gene epithelialer Zellen einen Hinweis auf zirkulierende Tumorzellen geben. In diesem Zusammenhang werden häufig die epithelialen Zytokeratingene (z.B. CK19, CK20) gemessen. Je nach Ursprung des Tumors können auch spezielle Funktionen des Ursprungsgewebes im Blut gemessen werden. Zum Beispiel der Nachweis von Zellen im Blut, die das Prostata spezifische Antigen (PSA) bilden, deutet daher auf zirkulierende Prostata(karzinom)-Zellen hin.

Durch Bestimmung dieser Gene werden also Zellen delektiert, die im Blut normalerweise nicht vorkommen. Eine bösartige Veränderung dieser Zellen ist zwar wahrscheinlich, aber noch nicht eindeutig belegt.

Typische bösartige Veränderungen sind z.B. Mutationen in Onkogenen (z.B. K-ras-Gen), Allelverluste (sog. LOH) oder Überexpression bestimmter Gene (z.B. erb-b2, EGFR). Man kennt Gene, welche in den Normalgeweben stumm sind und erst in den malignen Zellen wieder angeschaltet werden (z.B. Telomerase oder G250). Andererseits werden in Tumoren bestimmte Gene, wie z.B. Tumorsuppressorgene, abgeschaltet - häufig durch sog, Hypermethylierung, die ebenfalls diagnostisch nachgewiesen werden kann.

Sind Tumoren erst einmal diagnostiziert, kann die Bestimmung von Resistenzfaktoren und bestimmter Stoffwechselaktivitäten einen wichtigen Hinweis auf die Therapie geben. Für viele Medikamente sind metabolisierende Enzyme bekannt, deren unterschiedliche Expression in den Tumoren die Wirkung einer Therapie beeinflussen kann. Einen nach Substanzklassen geordneten Überblick von Zusammenhängen zwischen Genfunktion und Medikament finden Sie im Abschnitt V (Therapiesensitivität). Im Abschnitt IV (Parameterliste) sind diese Gene genauer beschrieben.

Insbesondere neuere Medikamente können hochspezifisch gegen bestimmte Moleküle gerichtet sein (z.B. Herceptin oder h-essa). Erst wenn solche Target-Moleküle auch in den Tumorzellen vorhanden sind, ist häufig eine Therapie auch sinnvoll.
Aus der Vielzahl der Parameter aus unserem Analysenspektrum suchen wir je nach Fragestellung die günstigste Kombination aus.

Kontaktieren Sie uns und wir stellen nach Ihren Bedürfnissen gerne ein geeignetes Analysenpaket zusammen.



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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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