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NATURHEILZENTRUM T.C. HOLLMANN
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal, Heilpraktiker
Krebs (Therapie)
- Vorbeugung - Früherkennung - Therapiephase - Nachsorge -
 
Krebs!

 

 

Krebs vorbeugen

Durch ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung oder den richtigen Sonnenschutz könnten nach Ansicht von Experten zwei Drittel aller Krebserkrankungen vermieden werden. Rund ein Drittel aller bösartigen Tumoren ist auf mangelhafte Ernährung und Bewegung zurückzuführen. Ein weiteres Drittel ist eindeutig dem Rauchen zuzuschreiben.
Die Deutsche Krebshilfe hat jetzt eine Ratgeber-Reihe veröffentlicht, in der sie konkrete Tipps für den Alltag gibt: www.krebshilfe.de/praevention.html
 


Meine additive Biokrebstherapie

Unter Begleittherapie verstehen wir additive = ergänzende, zusätzlich notwendige Methoden zur schulmedizinischen Behandlung.
Wir verstehen darunter nicht alternative Krebstherapie = anstelle von schulmedizinischen Verfahren!

Über Heilerfolge, oder die optimale Vorgehensweise, oder meine > 30 jährige Erfahrung in spezialisierter Diagnostik und Therapie, darf ich Sie, die Hilfesuchenden, hier auf meinen Webseiten, leider nicht informieren, da das sogenannte Heilmittelwerbegesetz  (HWG §12, A. 2) das untersagt.
Ich darf in diesem Zusammenhang auf diesen Seiten also leider nicht über die von mir angebotenen Verfahren, Themen und Erfolge berichten, als da sind:

  • Immundiagnostik und Krebs
  • Immuntherapie gegen Krebs
  • Misteltherapie: hilfreich oder nicht?
  • Sauerstoff-/ Ozontherapie und Krebs
  • Ernährungstherapie bei Krebs
  • Nahrungsergänzungsstoffe
  • Mineralien, wie z.B.  Selen, bei Krebs
  • Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer
  • Curcumin und Krebs
  • Vitamin C Hochdosis Infusionen
  • Warburg und Zellatmung
  • Herdsuche, Herdsanierung
  • Krebsimpfung aus Tumormaterial
  • Mikrometastasensuche im Blut
  • PET Scan
  • Die Wundersubstanz, die aus der Traube kommt
  • Trüber Apfelsaft und sogar Bier enthalten krebspräventive Stoffe
  • Die 50 besten Krebs-Killer Dieses Essen schützt vor Krebs
  • Biologische Krebstherapie Artikel
  • Gelbwurz als Antibiotikum und Schutz vor Darmkrebs
  • Krebsprävention: Rosenkohl baut oxidative Substanzen und heterozyklische Amine ab
  • Krebstherapie: Aspirin blockiert Tumore
  • Färberwaidpflanze reich an Glucobrassicin: Einsatz in Brustkrebs-Therapie denkbar
  • Curcuma wirksam gegen Hautkrebs-Entstehung
  • Curry und Zwiebel helfen gegen Darmkrebs
  • Soja zur Brustkrebs-Vorbeugung / Prävention
  • Tumorzellen wird durch Glukoseentzug der "Treibstoff" genommen
  • Warum Brustkrebs bei Olivenöl keine Chance hat
  • usw.

Allerdings darf ich alle meine Patienten ausführlich informieren.
Möchten auch Sie eine Information / Beratung, schreiben Sie mir gerne per E-Mailoder - weitaus sinnvoller:  melden sich in der Sprechstunde an"

 
"Molekulare Onkologie:
 
 
Nahrungsstoffe, die chemopräventiv gegen Krebs sind – wissenschaftlich nachgewiesen:

Ihr bewährtes Hausmittel: Bioaktive Substanzen

SEKUNDÄRE PFLANZENSTOFFE

Die Pflanzenwelt liefert eine ganze Reihe wirksamer Substanzen - sog. sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) - mit krebsvorbeugender Wirkung.?

Glucosinolate/Isothiocyanate/Senfölglycoside/Sulforaphan (Rettich, Kresse, Senf, Rucola, Raps, Kohl) beugen Infektionen vor und hemmen die Krebsentstehung.?

Phytoöstrogene (Sojabohnen, Getreide, Kohlgemüse, Leinsamen) beugen hormonabhängigen Krebsarten wie Brust-, Gebärmutter und Prostatakrebs, aber auch Dickdarmkrebs vor.

Phytosterine (Sonnenblumenkerne, Nüsse, Sesam, kaltgepresstes Pflanzenöl) verringeren das Dickdarmkrebsrisiko.?

Flavonoide (in der Schale von rotem, violettem und gelben Obst und Gemüse, in Kirschen, Beeren, Äpfeln, Rotkohl, Kartoffeln und Zwiebeln) hemmen die Krebsentstehung, schützen vor Infektionen.?

Phenolsäuren (in den Randschichten von Getreide und Nüssen, in Tee und Kaffee) hemmen das Wachstum von Bakterien und Viren, schützen vor schädlichen Oxidationen und Herzinfarkt.?

Proteaseinhibitoren (in eiweißreichen Nahrungsmitteln wie Hülsenfrüchten, Kartoffeln und Getreide) beugen Krebs vor.?

Saponine (in Hülsenfrüchten wie Sojabohnen und Kichererbsen) verringern das Dickdarmkrebsrisiko?

Sulfide (schwefelhaltige Substanzen in Knoblauch, Zwiebeln und Lauch) hemmen das Krebswachstum und schützen vor schädlichen Oxidationen.?

Terpene (Aromastoffe in Pfefferminze, Kümmel und Sellerie) senken das Krebsrisiko.?

Ballaststoffe (Getreide, Hülsenfrüchte, Samen, Obst- und Gemüse) beugen Darmkrebs vor.?

Milchsäurebakterien (Joghurt, Dickmilch, Sauerkraut) verringern das Dickdarmkrebsrisiko.

PFLANZEN-FLAVONOIDE

Apigenin z.B. aus Zitrusfrüchten (Orangen, Grapefruit, Zitrone, Mandarinen)

Quercetin z.B. aus Apfel, Granatapfel, Zwiebeln, Schnittlauch, Grünkohl, Schwarze Johannisbeeren, Brombeeren; wirkt auch als Antihistamin, antientzündlich, antithrombotisch, gegen hohen Blutdruck

Baicalin aus traditioneller chinesischer Medizin
Wogonin aus traditioneller chinesischer Medizin

VERSCHIEDENES

Lycopin z.B. aus Tomaten, Karotten. Lycopin aus Tomaten gilt als einer der wirksamsten Hemmstoffe für Krebs. Doch wie viele Tomaten muss man essen? Die schützende Wirkung beginnt bei 6 Milligramm Lycopin täglich. Eine rohe Tomate enthält etwa 3 mg, ein Glas Tomatensaft zwischen 15 und 30 mg. Zwei Tomaten täglich sollten es also mindestens sein. Aus verarbeiteten Tomaten (Saft, Ketchup, Mark) nimmt der Körper diesen bioaktiven Pflanzenstoff besser auf als aus rohen Tomaten

Resveratrol z.B. aus Kernen von roten Trauben (Rotwein, Traubenkernöl)

Isothiocyanat, Sulforaphan z.B. aus Brokkoli, Brokkoli-Sprossen, Blumenkohl, Rosenkohl, sonstiger Kohl, Kresse, Rettich, Meerettich, Senf, Rapsöl

Inositol-Hexaphosphat (Phytinsäure) z.G. aus Vollkornprodukten/Brot, Nüssen)

Kurzkettige Fettsäuren: entstehen bei intakter Darmflora, deren Funktion durch Probiotika gestärkt werden kann (Actimel®, Yakult® u.a.)

Omega-3-Fettsäuren, z.B. in speziellen Margarinen, Öl, Lachs, Thunfisch, Hering)

Selen, z.B. in Fleisch, Wurst, Eiern, Fisch, Vollkorn, Kartoffeln und auch Brokkoli

Indol-3-carbinol (Wachstumshormon/Antioxidans) z.B. aus Brokkoli, Rosenkohl, Blumenkohl, sonstiger Kohl, Knoblauch, Meerettich, Zwiebeln

Tanine, Ellaginsäure (Granatapfel, Beeren)

Capsaicin (scharfe Paprika, Peperoni, Chili)

Curcumin (Gewürz aus der Gelbwurz)
Emodin (Anthraquinon, z.B. aus Faulbaumrinde)
Ginseng (chinesische Pflanze)
Gingko (Gingko Biloba Baum)
Ingwer
Weidenrinde
Aloe Vera
Arnika
Süßholzwurzel
Hamamelis
Kamille
Silimarin aus Mariendistel/Artischocke: Leberschutzpräparat
Melatonin

Produkt- und Markennamen sind Warenzeichen der jeweiligen Hersteller, die Rechte der Rechteinhaber werden ausdrücklich anerkannt. Die Markennamen dienen nur zur Typenbeschreibung.
Bei Nennung erwerbbarer Produkte handelt es sich nur um beispielhafte Aufzählung, die nicht abschließend ist.


Bitte beachten Sie:

Wissenschaftliche Informationen zum Thema finden Sie auch im Pressebericht: Deutsche Zeitschrift für Onkologie 2009, Glukosinolate der Kreuzblütlerfamilie in Prävention und Therapie maligner Tumore von Ingrid Herr, Markus Büchler

Quelle: http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/index.php?id=112083&L

 


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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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