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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
Kobalt (Co)
- Das Spurenelement steht unter
Verdacht toxisch zu wirken -

An dieser Stelle möchten wir ein neues Thema in das Bewusstsein der
Öffentlichkeit bringen: Eine mögliche Kobalt (und Chrom...) Vergiftung bei Patienten
mit bestimmten Hüft Endoprothesen
Die Anhäufung von toxischen Metallen im menschlichen Organismus wird in der
Regel von der Kassenmedizin nicht beachtet, ja, es wird gar nicht danach
gesucht, deshalb schätze ich die Dunkelziffer enorm hoch. Wir betreuen Fälle,
bei denen wir vorsorglich vor dem operativen Eingriff eine Vollblutuntersuchung
auf Metalle veranlasst haben. Etwa ein Jahr später erfolgte eine
Kontrolluntersuchung, wiederum im Speziallabor in Bremen: mit dem Ergebnis
schockierend hoher Kobalt und Chromwerte.
Aus Mangel an anderen Ursachen kommt vermutlich die Hüft-Endoprothese selbst
infrage, die zweifellos diese Metalle enthält. Andere Betroffene berichten im
Deutschen Arthrose Forum auch darüber. Von anderer Seite kam der Hinweis,
daß die Einlaufphase nach ungefähr 500.000 bis 1.000.000 Gangzyklen
beendet ist. Im Rahmen der Einlaufphase würden bekannterweise erhöhte Werte
auftreten.
Im Fokus der Öffentlichkeit stehen meistens andere Metallvergiftungen im
Vordergrund (wie Quecksilber, Blei und Cadmium etc.) und so möchten wir die
Diskussion erweitern und vermuten, daß
es in der Bundesrepublik einige 1000 (!!) weitere
Fälle von Kobaltintoxikation durch Endoprothesen geben könnte, mit einem
bunten Beschwerdebild an Folgekrankheiten, die eine Zellatmungsstörung
verursachen Chelat-Therapie evtl. erfolgreich zugänglich
sind.
Biochemisch
betrachtet, bindet sich Kobalt sehr stark an Sulfhydryl (-SH) Gruppen, wie
beispielsweise Lipolyl- Coenzyme am Pyruvat und alpha-Ketoglutaratdehydrogenasen,
und inaktiviert sie.
- Es hemmt den Zitronensäurezyklus (!)
- die Zellatmung (!)
- Gewebehypoxie entsteht. In höheren Konzentrationen setzt Kobalt die
- Beta-Oxidation der langkettigen Fettsäuren in den Herzmitochondrien herab.
- Es kann die A-Zellen in den Pankreasinseln schädigen und
- Insulinämie (ein wichtiger Faktor in der Entwicklung von Übergewicht trotz
optimaler Ernährung)
- Hyperglykämie verursachen.
Andere Zustände, die mit überschüssigem Kobalt in Zusammenhang gebracht werden,
sind u.a.
- Schäden an den Nierentubuli, wodurch Proteinurie (Eiweiss im Harn)
hervorgerufen wird und eine
- Hämfunktionen mit Polyzythämie und gesteigerter Hämoxigenase-Aktivität.
Symptome, die bei einer übermäßigen Kobaltbelastung auftreten können,
sind:
- Erschöpfung,
- Muskelschwäche,
- Verlust des Geruchsinns und
- Kardiomyopathie (Herzmuskel) und
- Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion
Entgiftungsversuch:
Kobalt kann mittels fachkundiger Chelattherapie über die Niere, über die
Galle und Stuhl mittels geeigneter Medikamente entgiftet werden.
Diese Therapie gehört in erfahrene und fachkundige Hand
Therapiekontrolle:
Hier das Prokoll eines Falles: Nach der 5. Chelattherapie wurde 4 Stunden später
der Spontanurin auf alle
Schwermetalle untersucht. Dabei wurde massenhaft Kobalt ausgeschieden
(35,55 µgr /l und Chrom 7,5 µgr / l (Referenzwerte: < 2 µgr/l).
Nach der 10. Chelatsitzung erhöhte sich die Kobaltausscheidung sogar auf 101,10
µgr/l und Chrom in etwa gleicher Höhe mit 6,03 µgr/l.
Zusätzlich erschien auch noch Palladium aus Zahnärztlichen Arbeiten mit 2,92µgr
Zusammenfassung:
Kobaltintoxikation wird hier diskutiert als Folge einer Hüftendoprothese.
Kobalt blockiert die mitochondriale Zellatmung und kann somit eine Vielzahl von verschiedensten Zell-und
Stoffwechselstörungen induzieren.
Es ist möglich, diese
Metalle erfolgreich auszuleiten im Sine einer kurativen und präventiven Medizin.
Hinweis:
schauen Sie bei dieser engagierten Selbsthilfegruppe rein:
www.durom-hueftprobleme.de
Liebe Leser:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema Kobalt.
Wir aktualisieren ständig
und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:
- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten
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Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen: |
Pressemitteilungen
Metallabrieb unproblematisch?
13. Juli 2010 ·
Träger von künstlichen Hüftgelenken aus Metall müssen wahrscheinlich nicht mit
toxischen Wirkungen durch den sogenannten Metallabrieb rechnen: In der
sechsmonatigen Einlaufphase des Gelenks nach der Implantation steigt der Gehalt
von Chrom- und Kobalt-Ionen nur in sehr geringem Umfang an. Danach verändert er
sich kaum noch, heißt es im Informationsdienst Wissenschaft – idw – des
Universitätsklinikums Heidelberg
Mit einem hochauflösenden Messverfahren hat Privatdozent Dr. Christian Heisel,
Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg, (mittlerweile an den ARCUS Kliniken
in Pforzheim tätig) die Konzentration von Metall-Ionen aus Hüftgelenksprothesen
im Blut der Träger bestimmt und parallel das Abriebsverhalten der Prothesen im
Biomechanik-Labor im Detail erfasst. Für seine Arbeit, die im „Journal of Bone
and Joint Surgery“ veröffentlicht wurde, ist er im Dezember 2008 mit dem mit
10.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik
ausgezeichnet worden, dem renommiertesten Preis für Endoprothetik in
Deutschland.
Die Messungen ergaben für Chrom und Kobalt Höchstwerte von rund drei Mikrogramm
Ionen pro Liter Blut, dass sind drei Hunderttausendstel eines Gramms. Als
Vergleich: Die deutsche Trinkwasserverordnung erlaubt bis zu 50 Mikrogramm Chrom
pro Liter Wasser. „Die Konzentrationen der Chrom- und Kobalt-Ionen im Blut der
Probanden sind sehr niedrig. Wir schätzen sie daher als unkritisch ein“, erklärt
Dr. Heisel. Grenzwerte, die angeben ab welcher Konzentration die verschiedenen
Metall-Ionen gesundheitlich unbedenklich sind, gibt es allerdings nicht.
Höherer Abrieb in der Einlaufphase
Rund 180.000 Menschen in Deutschland erhalten jährlich ein neues Hüftgelenk.
Metallhaltige Prothesen sind zwar in der Minderheit, aber ihre Verwendung nimmt
zu: Gerade jüngere und aktive Patienten stellen hohe Ansprüche an Lebensdauer
und Belastbarkeit der Prothesen. Moderne Gleitpaarungen (Hüftkopf und -pfanne)
aus Metalllegierungen sollen diesen Ansprüchen genügen: Ihr Verschleiß ist sehr
gering, sie bleiben im Durchschnitt 15 bis 20 Jahre funktionsfähig.
Kritisch bei den Metall-Metall-Prothesen ist die Einlaufphase in der ersten Zeit
nach der Implantation: In dieser Zeit reiben sich Gelenkkopf und Gelenkpfanne
aus Metall aneinander; es lösen sich Abriebpartikel und Metall-Ionen. „Der
Abrieb ist so gering, dass es mit gängigen Messmethoden nicht möglich war, die
Metallpartikel und Ionen im Blut der Patienten zu bestimmen“, erklärt Dr. Jan
Philippe Kretzer, Technischer Leiter des Biomechanik-Labors in der
Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg und Seniorautor des Artikels. Diese
Information ist aber wichtig, will man gesundheitliche Risiken durch die
freigesetzten Metallpartikel abschätzen. Solche Partikel können zu Allergien
oder toxischen Reaktionen führen.
Verbesserte Prothesenmaterialien und genauere Abschätzung gesundheitlicher
Risiken
Dazu untersuchte das Team des Biomechanik-Labors um den Preisträger Privatdozent
Dr. Christian Heisel den Abrieb in Hüftgelenksprothesen von fünfzehn Patienten,
die mit einem Implantattyp aus einem Gemisch von Kobalt, Chrom und Molybdän
versorgt worden waren. Den Patienten wurden zu bestimmten Zeitpunkten im ersten
Jahr nach der Implantation Blutproben entnommen und der Gehalt von Kobalt-,
Chrom- und Molybdän-Ionen im Blut mit Hilfe einer besonders sensiblen
Analysemethode, der hochauflösenden Massenspektrometrie (hr-ICPMS), bestimmt.
Parallel dazu wurden fünf Prothesen des gleichen Typs in einem Hüftsimulator der
durchschnittlich gleichen Belastung wie die künstlichen Hüftgelenke der
Patienten ausgesetzt. Die Hüftgelenke des Simulators wurden während der
Bewegungsphase mit einer Flüssigkeit umspült und Proben dieser Flüssigkeit
untersucht. Dazu entwickelte das Team ein spezielles Verfahren der
Massenspektrometrie, mit dem sowohl Blutproben, als auch Serumproben aus dem
Simulator untersucht werden können. So sind die Ergebnisse besser vergleichbar.
Während der Gehalt an Chrom- und Kobalt-Ionen im Blut der Probanden im ersten
halben Jahr langsam anstieg und sich dann kaum noch veränderte, ergaben die
Proben aus den Simulatoren für diese Phase einen hohen, danach aber anhaltend
sehr geringen Abrieb. „Offensichtlich werden Metallpartikel zunächst im Körper
verteilt, eingelagert und geben dann langsam und kontinuierlich Ionen an das
Blut ab. Erst hier können wir sie nachweisen“, so Dr. Heisel. Daher bleibt die
Ionen-Konzentration im Blut hoch, obwohl nach einem halben Jahr der Abrieb stark
abfällt und dann dauerhaft sehr gering bleibt. „Durch den Vergleich mit den
Simulatoren wissen wir nun, welche Menge an Metallpartikeln tatsächlich in den
Körper gelangt und in welchem Zeitraum dies hauptsächlich geschieht“, erklärt
Dr. Heisel.
Wie sich der Ionengehalt im Blut auf lange Sicht entwickelt, ob er nach einer
bestimmten Zeit wieder abfällt und ob die Metallpartikel aus den Gelenkprothesen
auf Dauer die Gesundheit beeinträchtigen, soll die Fortsetzung der Studie
klären.
Informationsdienst Wissenschaft – idw – Pressemitteilung
Universitätsklinikum Heidelberg
Quelle:
http://www.durom-hueftprobleme.de/informationen-der-beteiligten/metallabrieb-unproblematisch#more-605
http://www.allergietherapie.info/2009/mai/text6.html
Kommentar Naturheilzentrum Hollmann:
Sofort nach Feststellung erhöhter Werte von Chrom und Kobalt eine moderne
Chelattherapie zur Entgiftung einleiten.
In monatlichen Abständen werden dann die Ausscheidungen mittels hochauflösenden
Massenspektrometrie (hr-ICPMS) in meiner Laborgemeinschaft überprüft. Wenn die
Theorie stimmt, müßte es gelingen den "Erstabrieb" wieder aus dem Körper zu
leiten, vorausgesetzt, es werden die richtigen Chelatoren
gewählt.
Was können Kobalt und Zinn?
Kobalt
Artikel
- Medical
Tribune, 39. Jahrgang Nr. 10
Kobalt: Synonyme - Co, Cobalt
Kobalt
Artikel
- Eesom.com.,
29.04.2008
Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten:
Ein oberflächlich guter Ersatz? Oberflächenprothesen am Hüftgelenk –
Entwicklung einer neuen Methode zur
Isolierung von Cobalt-Chrom-Abrieb aus dem Gewebe um gelockerte Endoprothesen
Klinik und Poliklinik für Orthopädie und
Sportorthopädie der Technischen Universität München Klinikum rechts der Isar,
(Direktor : Univ.-Prof. Dr. R. Gradinger). Vollständiger Abdruck der von der
Fakultät für Medizin der Technischen Universität München zur Erlangung des
akademischen Grades eines Doktors der Medizin genehmigten Dissertation.
Vorsitzender: Univ.- Prof. Dr. D. Neumeier, Prüfer der Dissertation: 1.
Univ.-Prof. Dr. R.Gradinger, 2. apl. Prof. Dr. Dr. H. P. Rechl, Die Dissertation
wurde am 10.01.2003 bei der Technischen Universität München eingereicht und
durch die Fakultät für Medizin am 28.05.2003 angenommen.
Kobalt
Dissertation
- Vorgelegt von Kerstin Korth, 2003 (Pdf.
Dokument)
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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