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NATURHEILZENTRUM T.C. HOLLMANN
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal, Heilpraktiker
Hormon Bestimmungen
- zuverlässige Analyse der Hormone aus Speichelproben -

 

Hormon Bestimmungen
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Speichelhormone - Warum?
Steroidhormone können außer im Blut auch im Speichel gemessen werden. Cortisol, DHEA, die Androgene Testosteron oder Androstendion, ebenso die weiblichen Sexualhormone Östradiol, Östriol und Östron oder Progesteron und 17-OH-Progesteron, alle leiten sich von Cholesterin ab. Sie sind lipophil und nur sehr gering wasserlöslich. Daher müssen sie im hydrophilen Blut an Trägerproteine gebunden werden, um zu den Erfolgsorganen zu gelangen. 95-99% der Steroidhormone sind im Blut teils an spezifische Trägerproteine wie SHBG (Sexualhormon-bindendes Globulin) und CBG (Cortisol-bindendes Globulin), teils an Albumin gebunden. Ausnahme DHEA, das durch weitestgehende Sulfatierung hydrophil und frei in der Blutbahn beweglich ist.
Die Speichelhormone repräsentieren die aktive, biologisch frei verfügbare Komponente der zirkulierenden Steroidhormone. Sie korrelieren unmittelbar mit der momentanen Hormonaktivität, während die Gesamtkonzentration im Serum eher dem Reservepool des Hormons entspricht, aus dem sich das freie, aktive Hormon generiert. Die Relation von freiem und Gesamthormon im Serum unterliegt Schwankungen, abhängig vom momentanen Sekretionsstatus. Wegen der sekretionsbedingten Schwankungen und der Abhängigkeit von der Trägerproteinmenge sind die Speichelwerte nicht mit den Serumwerten vergleichbar, sie müssen anders behandelt werden. Oft wird jedoch der Fehler gemacht, von den Speichelwerten die gleiche Aussage wie von den Serumwerten zu erwarten. Die Serumwerte sind eher Langzeit-Basiswerte, die Speichelwerte Momentanaufnahmen.
Grundsätzlich kann die Speichelmessung die Serumbestimmung der Steroidhormone nicht ersetzen oder als dieser überlegen bezeichnet werden. Je nach Fragestellung ist das eine oder das andere Verfahren vorzuziehen. Während die Serumbestimmung methodisch unkompliziert ist und die über einen größeren Zeitraum verfügbare Hormonmenge angibt, ist die Speichelmessung für dynamische Untersuchungen, für Funktionstestungen und aber auch wegen ihres unblutigen Charakters vorzuziehen.
Hauptindikation für die Messung von Cortisol und DHEA im Speichel ist die Funktionsdiagnostik der Stressachse. Haupteinsatzgebiet der Speichelbestimmung von Sexualhormonen ist die Messung der tatsächlichen biologisch verfügbaren Hormonkonzentrationen, die im Serum nur indirekt über die gleichzeitige Messung der Trägerproteine (SHBG) gelingt. Darüber hinaus dient sie der Therapiekontrolle vor allem bei topischer Hormonsubstitution. Im Unterschied zur oralen Hormongabe, bei der der größte Teil des Hormons bereits bei der Leberpassage metabolisiert wird, bevor die Zielorgane erreicht werden, gelangt topisch appliziertes Sexualhormon (Gel, Creme, Pflaster) zum Zielgewebe bevor es in der Leber abgebaut wird. Die Speichelkonzentration topisch applizierter Sexualhormone steigt daher stärker an als der Blutwert.

Vorteile der Speichelhormonbestimmung:
- Einfache Probengewinnung unter natürlichen Bedingungen
- Leichte Durchführung von tageszeitlichen oder zyklischen Hormonprofilen
- Stabilität der Speichelhormone bei Raumtemperatur bis zu 2 Wochen
- Bestimmung der tatsächlichen biologisch aktiven Hormonkonzentration
- Eignung für dynamische Funktionsanalysen
- Eignung für die Behandlungskontrolle bei dermaler Hormongabe
- ermöglicht eine leichtere individuell angepasste Hormonbehandlung

Dr. med. W Bieger, Februar 2009

Ringversuch für Speichelsteroide bestätigt hohe Qualität der Testdurchführung in "unserem" Labor
Die Laboranalysen bei Lab4more werden mit größter Sorgfalt und unter hohen Qualitätsanforderungen erbracht. Zur Qualitätssicherung nimmt das Lab4more Labor regelmäßig auch an externen Ringversuchen teil, soweit diese angeboten werden.
Aktuell wurde im Fachbereich Endokrinologie an einem Ringversuch für Speichelsteroide mit folgenden Parametern teilgenommen:
- Cortisol im Speichel
- DHEA im Speichel
- Progesteron im Speichel
- Testosteron im Speichel

Die Ergebnisse des Lab4more-Labors liegen bei allen Parametern deutlich innerhalb des Toleranzbereiches für die zu erreichenden Zielwerte und bestätigen damit die hohe Qualität der Lab4more-Laboranalysen.
 


Wir bestimmen folgende Hormone:

 

Hormontyp

Bildungsstätte

Funktion

Eigenschaften
Die Besetzung der Hormonrollen

 

Cortisol , Cortison

Nebennierenrinde

Cortison und Cortisol sind die Streßhormone der Nebenniere. Zusammengefasst haben sie folgende Wirkungen: Abbau von Eiweißen in der Muskulatur, in der Haut und im Fettgewebe. Abbau von Fett aus den peripheren Fettdepots  Dadurch gelangen freie Fettsäuren ins Blut.  Erhöhung des Blutzuckers. Antientzündlicher Effekt bei Verletzungen. Immundämpfender Effekt durch Hemmung der Abwehrzellen. Antiallergischer Effekt durch die Hemmung allergiebedingter Entzündungsreaktionen.

 

 

Wie Hormone im Gehirn einer Frau wirken:
hektisch, unruhig, gestresst; körperlich und emotional sehr empfindlich.

DHEA(Dehydroepiandrosteron)

Nebennierenrinde

Androgenes Hormon, das den Aufbau von körpereigenem Eiweiß beschleunigt. Kann in Testosteron, aber auch in Vorstufen von Östrogen umgewandelt werden.

"Jungbrunnenhormon"; Vorstufen-Hormon, aus dem Geschlechtshormone gebildet werden; schaltet den Körper bei Bedarf auf Sparkurs; unterdrückt die Bildung von Stresshormonen; verlangsamt biologische Reaktionen; verstärkt Gedächtnisbrücken im Gehirn; hat schützenden und nährenden Effekt auf Nervenzellen; wirkt fettreduzierend; beugt Osteoporose und Arterienverkalkung vor.

Wie Hormone im Gehirn einer Frau wirken:
Vorratsspeicher für alle Hormone; allgegenwärtig, umfassend, erhält die Lebensgeister; liefert Energie; Vater und Mutter von Testosteron und Östrogen, trägt auch den Spitznamen »Mutter aller Hormone«; Zeus und Hera der Hormone; in jungen Jahren in großer Menge vorhanden, mit zunehmendem Alter sinkt sein Spiegel stark ab.

 

 

Trijodthyronin

FT3 (Freies) T3

Schilddrüse
Hypothyreose

Trijodthyronin ist ein Schilddrüsenhormon. Im Tri-jod-thyronin sind drei Jod-Atome.
Der Begriff Hormon kommt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie antreiben, in Bewegung setzen, was T3 gut charakterisiert
Freies T3 ist das nicht an Eiweißstoffe gebundene T3. Und nur die freien Hormone sind wirksam.
 

T3 ist in der Lage, in fundamentale Stoffwechselprozesse einzugreifen und wirkt aktivierend. Es fördert die Wärmeentwicklung, erhöht den Sauerstoffverbrauch, beschleunigt die
Kohlenhydrat-Aufnahme, steigert die Neubildung von Glucose sowie die Mobilisation des Leberglycogens (Glycogen = Speicherform von Kohlenhydraten), aktiviert die Freisetzung körpereigener Fettbestände, beschleunigt den Cholesterolabbau, fördert die Proteinsynthese, beeinflusst den Wasserhaushalt
und den Knochenstoffwechsel. Unentbehrlich sind Schilddrüsenhormone für die Wachstums- und Reifungsprozesse des Skeletts sowie für die Gehirnentwicklung.

 

 

Thyroxin

FT4 (Freies) T4,

Schilddrüse
Hypothyreose

Thyroxin ist das andere Schilddrüsenhormon. Freies T4 ist das nicht an Eiweißstoffe gebundene T4, somit der wirksame Anteil.

T4 muß allerdings in T3 umgewandelt werden, um seine Wirkung zu entfalten

 

 

Gleiche, aber weniger intensive Wirkung wie T3. Dafür ist die Konzentration von T4 10-mal höher, als die von T3.

Östradiol  (Estradiol = E2)  Östrogen

wird von bestimmten Zellen in den Eierstöcken (Ovarien) gebildet

Wachstum der weiblichen Geschlechtsorgane: Eierstöcke, Eileiter, Gebärmutter, Schamlippen, Brust.

Knochenwachstum und -bildung: Einerseits fördern Östrogene das Längenwachstum bei Mädchen, andererseits führen sie auch zum Abschluss des Längenwachstums durch Verschluss der Wachstumsfugen. Fehlen die Östrogene aus irgendeinem Grund wachsen Frauen langsamer werden aber letztlich etwas größer.Östrogene wirken dem Knochenschwund (der Osteoporose) entgegen

Fetteinbau: Östrogene fördern Fetteinbau an den für die weibliche Figur typischen Stellen.

Wachstum der Schleimhaut der Gebärmutter: Unter Östrogeneinfluss kommt es im Rahmen des monatlichen Zyklus zu einem starken Wachstum der Gebärmutterschleimhaut. In dieser proliferativen oder Östrogenphase genannten Phase (=1. Zyklushälfte) wird die nach der Regelblutung nur mehr dünne Schleimhaut der Gebärmutter wieder aufgebaut.

 

Östrogene regen das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut und des Brustdrüsengewebes an und sind an der Regulation des Menstruationszyklus beteiligt. Im Gehirn spielen sie eine Rolle für das psychische Wohlbefinden. Aber auch der Stoffwechsel der meisten anderen Organe wird durch Östrogene beeinflusst. Sie wirken dem Knochenabbau entgegen und beeinflussen den Fettstoffwechsel positiv. Um das 50. Lebensjahr herum nimmt die Östrogenproduktion deutlich ab. Die dadurch entstehenden subjektiven Probleme können durch eine Hormonersatztherapie (HRT) weitgehend aufgehoben werden. Neueren Erkenntnissen zufolge birgt eine solche Therapie aber deutliche Risiken, vor allem eine Erhöhung des BrustKrebs-, Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos.


Wie Hormone im Gehirn einer Frau wirken:

Östrogen die Königin: stark, mächtig, umfassend; bisweilen ganz geschäftsmäßig, dann wieder die aggressive Verführerin; Freundin von Dopamin, Serotonin, Oxytocin, Acetylcholin und Noradrenalin (Wohlfühlsubstanzen).

 

Progesteron ,Gestagen

Gelbkörper (Corpus luteum) der Eierstöcke

Progesteron wird nur in bestimmten Phasen des Menstruationszyklus (2. Hälfte) und in der Schwangerschaft gebildet. Es reguliert die Uterustätigkeit, fördert die Einnistung einer befruchteten Eizelle und die Entwicklung der Brustdrüse.

Wichtig für den Wasserhaushalt; wichtig für die Stabilität von Venen und Knochen; wichtig für die seelische Ausgeglichenheit

Gestagene: bewirken die Ausreifung der Gebärmutterschleimhaut und ermöglichen so die Einnistung der befruchteten Eizelle. Der wichtigste Vertreter der Gestagene ist das Progesteron. Fehlt es, kann es zu Osteoporose und Gedächtnisverlust kommen, und die Fettspeicherung arbeitet nicht mehr, wie sie soll. In Tierexperimenten wurden zahlreiche positive Effekte bei der Verabreichung von Progesteron beoBachtet, zum Beispiel Stärkung des Immunsystems. Beim Menschen können allerdings starke Kopfschmerzen und Depressionen auftreten.


Wie Hormone im Gehirn einer Frau wirken:
unauffälliger, aber die machtvolle Schwester des Östrogens; taucht vorübergehend auf und kehrt manchmal wie ein plötzliches Gewitter die Wirkung des Östrogens um; bei anderen Gelegenheiten der sanfte Vermittler; Mutter des Allopregnolons, das im Gehirn beruhigend wirkt.

 

 

Testosteron

Hoden

Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon. Es dient der Geschlechtsdifferenzierung der männlichen Fortpflanzungsorgane und sorgt für die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale wie z.B. Bartwuchs, Körperbehaarung und Stimmbruch.

 

 

Androgene sind anabol wirksam, d.h. sie fördern das Knochen- und Muskelwachstum. Geringe Mengen werden bei der Frau in der Nebenniere gebildet und wirken sexuell stimulierend.


Wie Hormone im Gehirn einer Frau wirken:
schnell, selbstbewusst, konzentriert, umfassend, männlich; machtvoller Verführer; aggressiv, gefühllos; hat keine Zeit zum Kuscheln.


TSH (Thyrotropin) = Schilddrüse stimulierendes Hormon

Hypophysenvorderlappen
Hypothyreose

Thyrotropin regt die Schilddrüse zur Freisetzung der Schilddrüsenhormone T3 und T4 an. Außerdem fördert TSH die Teilungsfrequenz der Schilddrüsenzellen. Dadurch wird die Schilddrüse vergrößert.

 

 

 

Androstendion

Wie Hormone im Gehirn einer Frau wirken: 
Mutter des Testosterons in den Eierstöcken; spornt zum Frechsein an; in jungen Jahren reichlich vorhanden, schwindet in den Wechseljahren und stirbt mit den Eierstöcken.
Melatonin





Allopregnenolon

Wie Hormone im Gehirn einer Frau wirken:
die luxuriöse, beruhigende, besänftigende Tochter des Progesterons; ohne sie sind wir mürrisch; sie beruhigt, besänftigt, neutralisiert jeden Stress, aber sobald sie verschwindet, kommt die Reizbarkeit des Entzugs; ihr plötzlicher Abgang ist drei bis vier Tage vor der Periode der entscheidende Grund für das Prämenstruelle Syndrom (PMS).
Vasopressin

Wie Hormone im Gehirn einer Frau wirken:
heimlich im Hintergrund, unterschwellig-aggressive männliche Energie; Bruder des Testosterons, Bruder des Oxytocins (lässt wie dieses den Wunsch nach männlich-aktiven Bindungen entstehen).
Oxytocin

Wie Hormone im Gehirn einer Frau wirken:
weiches, schnurrendes Kätzchen; kuschelig, nährend, erdverbunden; die gute Fee Ginda im Zauberer von Oz; hat Spaß daran, zu helfen und zu dienen; Schwester des Vasopressins (des männlichen Hormons für zwischenmenschlichen Umgang), Schwester des Östrogens, Freundin des Dopamins (einer weiteren Wohlfühlsubstanz).

 

 

© www.naturheilpraxis-hollmann.de

 

 

 

Was ist die Alternative zu künstlichen Hormonen?
Unser Lebensstil ist entscheidend dafür, wie wir altern, da sind sich alle seriösen Anti-Aging-Mediziner einig. Die Gabe von Hormonen steht immer an letzter Stelle, nach einer Umstellung des Lebensstils und des Ausschöpfens aller Alternativen zur medikamentösen Therapie. Bei starken Beschwerden (unkontrollierbare Schweißausbrüche, Haarausfall, Depressionen) können Hormone vorübergehend helfen. Generell gilt aber: "Safety first".

Wir behandeln mit einer speziellen hormonstimulativen Ohr-Akupunktur, sowie pflanzlichen Substanzen, die Östrogenrezeptoren nutzen (und da gibt es weitaus mehr, als "nur" Soja-Isoflavone). Orthomolekulare Mittel und auch Cremes mit natürlichen Hormonen, z.B. Progesteron gehören ebenfalls zu den Empfehlungen.

Literatur-Tipps:

"Das weibliche Gehirn" - Warum Frauen anders sind als Männer
 von Louann Brizendine, Hoffmann und Campe


"Wenn Körper und Gefühle Achterbahn spielen"
:  Hormone natürlich ins Gleichgewicht bringen:
- PMS
- Wechseljahren
- Kinderwunsch
- Östrogendominanz
- und anderen Frauenproblemen

von Elisabeth Buchner
FVB, ISBN 3-934246-00-1
Buch direkt bei der Autorin telefonisch bestellen - geht am Schnellsten: Telefon: 0 91 26 / 78 35
www.hormonselbsthilfe.de/

Liebe Leser:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema Hormon Bestimmungen / Saliva
.
Wir aktualisieren ständig und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:

- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten

Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen:
Es werden Forschungsergebnisse oder Verfahren oder Methoden vorgestellt, die ich persönlich für hochinteressant halte. Ob die Ergebnisse in einigen oder mehreren Publikationen wissenschaftlich hinreichend gesichert sind, ist nicht gesagt. Die Schulmedizin verlangt hierfür randomisierte, multizentrische, placebokontrollierte klinische Studien und Veröffentlichungen in den führenden Fachzeitschriften.  Ich möchte Ihnen aber auch gerne schon lange vor dieser oftmals nicht zu bewältigenden Hürde interessante neue Ergebnisse zeigen. 

Pressemitteilungen


Niedriger Östrogenspiegel erhöht Risiko einer Knie-Arthrose
Hormon Bestimmungen / Saliva Artikel - Gesundheit.com, Newsletter 25.08.06


Umwelt-Chemikalien stören Hormonsysteme von Mensch und Tier
Hormon Bestimmungen / Saliva Artikel - Newsletter, Nr. 112 vom 19. Juli 2006, der Universität Göttingen

Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten:

Untersuchung von Salivacortisol und psychometrischen Verfahren als Komponenten einer psychobiologischen Beanspruchungsdiagnostik
Zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Sozialwissenschaften der Universität Mannheim Fakultät für Sozialwissenschaften, Dekan: Prof. Dr. Peter Drewek , Referent: Prof. Dr. Rupert Hölzl, Koreferent: Prof. Dr. Werner W. Wittmann
Hormon Bestimmungen / Saliva Dissertation - Vorgelegt von Dipl. Psych. Viola Weber Ludwigshafen, Publikationsdatum: 15.06.2005 (Pdf. Dokument)




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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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