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Histadelie
- Zuviel vom Gewebehormon Histamin -
Der US Arzt Dr. med. Carl Pfeiffer vom Princeton Brain Bio Center ist schon Ende der 60er Jahre der Frage nachgegangen, ob nicht die Ursache von bestimmten psychischen Störungen in einem gestörten Stoffwechsel liegen könnte. Eine gesunde Gehirnfunktion ist schließlich auf eine ausgewogene "Chemie" angewiesen. In den darauf folgenden Jahrzehnten an Forschung verdichteten sich die Erkenntnisse immer mehr, dass es in der Tat verschiedene Mangelerscheinungen an Vitaminen und Mineralien in Verbindung mit best. Gen-Defekten gibt, die zu erheblichen nervlichen Turbulenzen führen. Diese werden von der gegenwärtigen neuropsychiatrischen Medizin immer noch ignoriert und natürlich falsch behandelt, z.B. mit Psychopharmaka. Den wahren Ursachen auf die Spur gelangt man in dem Moment, wo man sich dafür interessiert.
Dr. med. Pfeiffer hat Patienten
mit folgender Symptomatik - Fragebogen
nach Dr. Pfeiffer
Wenn seine Patienten derartige Fragen bejahen können, kann man dem mit
Labordiagnostik nachgehen
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In
der Behandlung der Histadelie wird hochdosiertes Niacin, Vitamin B3 unter
anderem eingesetzt.
Wozu Niacinmangel im Extremfall führen kann lesen Sie hier:
Kann Polenta todlich sein?
Im 17. Jahrhundert freuten sich viele Grundbesitzer in Südeuropa über
den prächtig gedeihenden Mais aus der Neuen Welt. Meist erhielten die
Landarbeiter einen Teil der Ernte als Lohn. Für sie wurde Mais zum
Grundnahrungsmittel, was sich allerdings auf Dauer als wenig gesund erwies.
Maispflücker waren an ihrer schuppigen, entzündeten Haut zu erkennen und an der
Pigmentierung an den Stellen, die der Sonne ausgesetzt waren. Diese Krankheit,
die fortschreitend auch zu Durchfall, Schwachsinn und Tod führte, nannte man
>Pellagra< (italienisch: raue Haut), in England und Amerika auch
>4Ds<-Krankheit: dermatitis, diarrhoe, dementia, death.
Doch erst als Pellagra Anfang des 20. Jahrhunderts unter den Armen im Suden der
USA geradezu epidemisch wütete, begann man sie ernsthaft zu untersuchen ...
Zunächst vermutete man, dass es sich bei Pellagra um eine leicht zu
übertragende Infektionskrankheit handle. Bald jedoch fiel auf, dass in den
Irrenanstalten und Waisenhäusern mit Pellagrakranken die Arzte und das
Pflegepersonal keinerlei Symptome aufwiesen. Die Lösung: Die Heiminsassen
bekamen vor allem Maisschrot, Maisbrei und Sirup, das Personal Milch, Butter,
Eier und Fleisch.
Erst 1937 fand man den Verursacher der Krankheit: Ein Mangel an Niacin, einem
Bestandteil des Vitamin-B-Komplexes. Davon hat Mais einfach zu wenig.
Aber nichts gegen Mais. Er enthalt massenhaft das Pigment Lutein. Neuen Studien
zufolge schützt Lutein vor Schlaganfall und altersbedingter Makuladegeneration,
einem Sehfehler. Aber bitte: Nicht nur Popcorn und Polenta essen!
Quelle: Brockhaus 2007 - was so nicht im Lexikon steht
Wir sind mit der Differential-Diagnostik und der speziellen Labordiagnostik vertraut und praktizieren eine individuell gesteuerte Therapie.
Leider ist uns
aus rechtlichen Gründen eine detalliertere Darstellung hier nicht möglich. Meine
über 30-jährigen Praxiserfahrungen würde ich gerne, darf ich Ihnen aber laut HMG
nicht mitteilen
Die auf all meinen Seiten dargestellten Verfahren haben aber selbstverständlich
ihre Daseinsberechtigung.
Gerne können Sie mich im Rahmen eines vertrauensvollen Gespräches nach den für
Sie besten Möglichkeiten befragen.
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 170810
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