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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien
zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen
können!"). Verschiedene meiner
Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen
Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht
belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt.
Siehe auch
Disclaimer.
Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der
Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte.
Ungefähr
50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker
praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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Ozon-Sauerstoff-Therapie
- "Ozon-Blutwäsche" genannt -
Was ist "OZON-Sauerstoff"?
Ozon umhüllt unseren Planeten als Schutzschicht, die bekanntlich inzwischen
große Löcher aufweist.
Es ist ein charakteristisch frisch riechendes Gas, wie es als natürlicher
Bestandteil unserer Atmosphäre auf sonnigen Waldlichtungen, nach Gewittern
oder in der Nähe von UV-Strahlung (z.B. Solarium) auftritt. Es ist eine
besonders aktive Form des Elementes Sauerstoff, welches aus 3-atomigen Molekülen
("3-wertig") besteht. Genau deshalb wirkt es bedeutend intensiver
als normaler Sauerstoff. Es hat eine sehr hohe Oxydationswirkung, weswegen es
auch als VITAL-Sauerstoff bezeichnet wird. Eine Art Super-Sauerstoff also!
Was bewirkt Sauerstoff im menschlichen Körper?
Ohne Sauerstoff kein Leben! Jede menschliche Zelle benötigt für ihren Stoffwechsel Sauerstoff. Fehlt
dieser, so stirbt die Zelle innerhalb von Minuten.
Ozon hat drei Atome statt zwei Atome Sauerstoff.
Der Sauerstoff, der dem menschlichen Körper normalerweise in der Atemluft zur
Verfügung steht, besteht aus zwei Atomen Sauerstoff. Im Ozon liegt der
Sauerstoff in einer besonders aktiven Form vor, mit 3 Atomen Sauerstoff. Wo
der menschliche Körper nicht mehr von sich aus in der Lage ist, das Gewebe
mit dem lebensnotwendigen Sauerstoff zu versorgen, wie z.B. beim sog.
"Raucherbein" oder dem Herzinfarkt, kann es zu nachhaltigen
Gewebeschädigungen kommen.
Ozon gibt als Therapeutikum sofort das freie Sauerstoff-Atom ab. Dieser kann direkt an die
roten Blutkörperchen als Träger des Sauerstoffs abgegeben werden. Somit wird
durch die Ozonabgabe der Sauerstoff auch die Körperzellen erreichen, die einen
erhöhten Bedarf haben, z.B. beim oben
genannten arteriell durchblutungsgestörten Patienten.
Welche Einsatzgebiete?
"Seit 1954 wird in Zentraleuropa die Große Eigenblutbehandlung mit Ozon
(GEBO), die eine Variante der Ozontherapie
darstellt, als Therapieverfahren genutzt [WEHRLI & STEINBART 1954]. Als
wichtige Einsatzgebiete der
GEBO gelten periphere arterielle [VÁLDEZ ET AL. 1993] und venöse sowie
zerebrale
Durchblutungsstörungen,
chronische und akute virale
Erkrankungen und
Stoffwechsel / metabolische Störungen [DEHMLOW & JUNGMANN
2000; KONRAD
1991; MATTASSI 1985; MATTASSI ET AL. 1983]. Als weitere Indikationen für
die GEBO werden die
Immunstimulierung und die so genannte
Umstimmung genannt [WOLFSTÄDTER 1994]. Adjuvant (ergänzend)
wird die GEBO bei Neoplasien (Krebs)
[RIVA SANSEVERINO ET AL. 1990; MATTASSI 1985; ROKITANSKI 1982],
Allergien und
Erkrankungen aus
dem rheumatischen Formenkreis
[COOKE ET AL. 1997; FAHMY 1991] sowie bei Patienten mit AIDS zur
allgemeinen Immunstimulation [GARBER ET AL. 1991] und zur Behandlung von
therapieresistenten Diarrhöen [CARPENDALE ET AL. 1993] eingesetzt.
Eine 1980 von der Ärztlichen
Gesellschaft für Ozontherapie e.V. (ÄGO3)
in Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Gießen durchgeführte
retrospektive Analyse über „Zwischenfälle
und typische Komplikationen in der Ozon-Sauerstoff-Therapie“ erfasste
644 von 2.815 angeschriebenen,
der ÄGO3 bekannten Ozontherapeuten (884 Ärzte und 1933 Heilpraktiker) im
westlichen deutschsprachigen
Raum. Diese 644 Therapeuten gaben an, mindestens 5.579.238
Ozonanwendungen an 384.775 Patienten
durchgeführt zu haben [DEHMLOW & JUNGMANN 2000; JACOBS 1982]. Von ihnen
beurteilten über 90% den Heilerfolg
mit „sehr gut“ bzw. „gut“. Über 50% der beteiligten Ärzte beurteilten
ihren Behandlungserfolg mit „gut“,
über 50% der Heilpraktiker beurteilten ihren Erfolg mit „sehr gut“. Nur
ein Therapeut gab an, mit mangelhaftem
Erfolg zu arbeiten. Diese Darstellung einer subjektiven Beurteilung kann
jedoch eine objektive, gemäß
wissenschaftlichen Standards durchgeführte Erfassung der Wirksamkeit von
Ozonbehandlungen bzw. der
unerwünschten Wirkungen nicht ersetzen, sondern stellt lediglich eine
erste Datenbasis dar. Neuere Untersuchungen
zu dieser Thematik existieren nicht."
Zitat aus der Dissertation (s.u.) von W.J.Müller, Essen. Ergebnisse
seiner Doktorarbeit, s.u.
Die Ozon - Therapiearten
Die Ozon-Therapie ist ungefähr 80 Jahre alt und wird von Therapeuten
seit dieser Zeit weltweit mit großem Erfolg durchgeführt.
Ein Meilenstein in der Ozontherapie setzte der engagierte Ludwigshafener Arzt,
Dr. med Horst Kief vor 30 jahren in Form der "Hyperbaren Ozon-Therapie". Hierbei besteht bei genauer
Dosierungsmöglichkeit eine so intensive Ozonbehandlung des Blutes, wie sie bisher nicht
möglich war. Bei dieser Therapie wird das OZON dem Hämoglobin (roter
Blutfarbstoff) und dem Blutplasma mit Überdruck in einer Infusionsflasche
zugeführt.
Ozon und Sauerstoff werden durch dieses Prinzip in wesentlich größeren
Mengen aufgenommen und gelangen folglich beim Zurückfließen in das Gefäßsystem
auch in größeren Mengen an den Ort der Schädigung im menschlichen Körper.
Bei tausenden von Behandlungen hat gerade diese Therapiemöglichkeit (die
richtig angewandt frei von Nebenwirkungen ist) die Arbeit im Naturheilzentrum
gut unterstützt.
Große Sauerstoff-Eigenbluttherapie (GSEB)
Die Große Sauerstoff-Eigenbluttherapie, im Volksmund "Blutwäsche" genannt, wird
von mir seit 30 Jahren am Patienten
angewendet. Die TÜV geprüfte Technik wird stets fachlich und technisch auf
dem neuesten Stand gehalten
Bei sachgemäßer Anwendung ist die GSEB nach
meiner Erfahrung
segensreich und frei von Nebenwirkungen.
Warum Blutwäsche?
Sie
werden einwenden, das man sich ja viel an der "frischen" Luft bewegt, jedoch
reicht das im Krankheitsfall nicht aus, um wieder gesund zu werden. Dann die vielen mit den konventionellen
Methoden nicht heilbaren Krankheiten: Hier reicht es nicht mehr, nur
"tief durchzuatmen"!
Als Beispiel: Warum befinden sich Lungen -und Kreislaufsanatorien in Gebieten der "guten Wald- und Höhenluft" (die so gut riecht)? Hier wird VITAL-Sauerstoff an Duftstoffe des Waldes gebunden und so für den
Menschen festgehalten.
Patienten fragen bei uns nach der Ozontherapie mit folgenden Krankheiten:
- Sauerstoff-Mangel
- Herzschwäche, Angina Pectors (Verkalkung der Herzkranzgefäße)
- Leberschädigungen (Fettleber, Alkohol, Viren)
- Durchblutungsstörungen der Arme, Beine, Augen und des Gehirns
- Apoplex: Nachbehandlung bei Schlaganfall (auch bei Lähmungen)
- rheumatische Erkrankungen (Muskel- oder Gelenkrheumatismus,
Hexenschuß, Ischiasbeschwerden etc.)
- Cholesterin: zu hohe Blutfette,
- zu hoher Harnsäurespiegel (Gicht)
- verzögerte körperliche Erholung nach schweren Erkrankungen
- Zusatztherapie bei Krebserkrankungen
- Hauterkrankungen verschiedenster Art (Akne, Ekzeme)
- Migräne / Kopfschmerzen
- Schwindel / -anfälle
- allgemeine Abgeschlagenheit
- verzögerte Erholung von Erkrankungen
- Pilzinfektionen
- Asthma bronchiale
- Heuschnupfen
- Chronische Entzündungen - Blase, Niere, Nebenhöhlen, Darm
Ob bei den Fragestellungen eine Ozonkur Erfolg verspricht, wird erst nach
Untersuchung in der Sprechstunde geklärt.
Was sagt die Wissenschaft?
Die Dissertation (s.u.) von W.J.Müller,
Essen kommt auf Seite 123 zu der Erkenntnis, daß es sich nicht um einen
Placebo Effekt handelt und zu folgender Erkenntnis:
"Die vorliegende Arbeit prüft mit einer placebokontrollierten,
randomisierten, doppelblinden Cross-over-Studie den Therapieeffekt der GEBO
(Große Eigenblut Ozon) bei Patienten mit chronischem Müdigkeitssyndrom mit
zwei unterschiedlichen Ansätzen:
So wurde der Einfluss der GEBO auf das aktuelle allgemeine Befinden der
Patienten anhand zweier validierter klinischer Selbstbeurteilungsskalen
untersucht. Sowohl bei der Befindlichkeitsskala (Hauptzielkriterium) als
auch bei der Beschwerdenliste nach von Zerssen, die von den Patienten vor
und nach jedem Therapiezyklus ausgefüllt wurden, ergaben sich nach dem
Zyklus mit Ozon, nicht jedoch nach dem Placebozyklus mit Sauerstoff
signifikant niedrigere Werte, d. h. eine Verbesserung der Befindlichkeit
bzw. des Beschwerdebildes. Die GEBO soll die Abgabe von O2 an das Gewebe der
kapillären Endstrombahn erleichtern. Dafür wurden mit einem
spektrophotometrischen Verfahren (EMPHO II) die intrakapilläre
Hämoglobinoxigenierung und die relative Hämoglobinkonzentration gemessen und
der intrakapilläre O2-Gehalt der Haut während der ersten und zehnten GEBO-
bzw. GEBS-Therapiesitzung berechnet.
Es lässt sich beim Vergleich der Blutentnahme- mit der Transfusionsphase
sowohl bei der intrakapillären Oxigenierung als auch bei der relativen
Hämoglobinkonzentration und dem daraus errechneten O2-Gehalt ein
signifikanter Abfall im Verum-Zyklus beobachten, aber nur in der 10., jedoch
nicht in der 1. Sitzung und auch nicht im Placebo-Zyklus. Hiermit wird die
Hypothese einer duch die GEBO erleichterte Abgabe von O2 an das Gewebe des
kapillären Stromgebietes gestützt. Da sich dieser Trend jeweils erst am Ende
eines Zyklus abzeichnet, ist ein Summationseffekt der Therapiesitzungen zu
vermuten."
Gegenanzeigen:
Schilddrüsenüberfunktion. Einnahme von "ACE-Hemmern" (Medikamente
gegen hohen Blutdruck, z.B: "Lopirin", "Pres", "Tensobon",
"Delix", "Xanef", "Acerbon", "Coric",
"Coversum", "Cibacen" ..). Begleiterscheinung: Die
Therapie kann den Blutdruck und Blutzuckerspiegel etwas senken.
Was tun?
Den "Sauerstoff-Partialdruck" bei uns messen lassen. Gründliche
Untersuchung durchführen lassen. Informationsgespräch führen.
Therapie und Behandlungsablauf:
Vorgehen: Es würde Ihnen aus der Armbeuge 100-200 ccm Blut (völlig
schmerzlos!) entnommen.
In der sterilen Einmalflasche ("Mikro-Perl-System") wird das Blut,
ungerinnbar, mit dem 3-wertigen VITAL-Sauerstoff intensiv vermischt.
Das so behandelte, jetzt hellrote = sauerstoffreiche Blut wird über die
gleiche Infusionsleitung innerhalb von einigen Minuten zurückgegeben. Die
Wirkstoffkonzentration ist, entsprechend der Diagnose, exakt dosierbar. Wenn
es Ihnen möglich ist, im Anschluß an die Behandlung zu Hause zu ruhen, wird
die Wirkung noch intensiver sein.
Mit wahlweise: Singulett-Sauerstoff, als HOT, oder hyperbarem 3-wertigem
Vital-Sauerstoff.
Wie oft?
Zweimal (-4x) wöchentlich. In der Regel sind 8-12 Behandlungen erforderlich.
Bei Bedarf einmal jährlich eine Auffrischungsserie. In ausgesuchten Fällen
nach der Grundserie 1x monatliche Erhaltungstherapie. Gegen häufigere
Anwendungen ist nichts einzuwenden
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Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen:
Es werden Forschungsergebnisse oder Verfahren oder Methoden vorgestellt, die ich
persönlich für hochinteressant halte. Ob die Ergebnisse in einigen oder mehreren
Publikationen wissenschaftlich hinreichend gesichert sind, ist nicht gesagt. Die
Schulmedizin verlangt hierfür randomisierte, multizentrische,
placebokontrollierte klinische Studien und Veröffentlichungen in den führenden
Fachzeitschriften. Ich möchte Ihnen aber auch gerne schon lange vor dieser
oftmals nicht zu bewältigenden Hürde interessante neue Ergebnisse zeigen.
Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien
zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen
können!").
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Klinische Studie über die Wirkung der Großen
Eigenblutbehandlung mit Ozon auf die Befindlichkeit von Patienten mit
Chronischem Müdigkeitssyndrom
Zur Erlangung des Doktorgrades der Hohen Medizinischen Fakultät der Rheinischen
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
1. Gutachter: Frau Prof. Dr. med. Karin Kraft, Klinik und Poliklinik für Innere
Medizin, Lehrstuhl für Naturheilkunde, Universitätsklinik Rostock, 2. Gutachter:
Herr Prof. Dr. med. Georg Nickenig, Direktor der Medizinischen Klinik und
Poliklinik II, Universitätsklinik Bonn. Aus der Medizinischen Universitätsklinik
Bonn Direktor Prof. Dr. H. Vetter
Ozontherapie
Dissertation
- Vorgelegt von Wilfried Jürgen Müller aus Essen, Tag der Mündlichen Prüfung:
09.07.2007 (Pdf. Dokument)
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