Mittels der Haar-Mineral-Analyse (HMA) mit Hilfe
von High-Tech Laborverfahren kann man Haare auf Mineralien und Spurenelemente bis hin zu
toxischen Metallen untersuchen.
Wir haben mit der gesamten Diagnostik und der damit verbundenen Therapie Erfahrung seit 1978
und
empfehlen eine HMA,
wie es auch Prof. Bertram in "Haaranalyse in Medizin und Umwelt"
schreibt,
Gustav Fischer Verlag ISBN 3-437-30551-4, nicht als medizinische
Diagnose, sondern als wertvolle Screening
Methode, wenn kombiniert mit Analysen in Körperflüssigkeiten.
Dazu bieten wir eine Vollblutanalyse auf 30 Elemente
an, oder eine Urinanalyse nach Chelattherapie zur Bestimmung von
Schwermetallen.
Dr. M. Otto und Prof. K.E. von Mühlendahl
schreiben sinngemäß: "Die bisherigen Studien zeigen, das für zwei Stoffe,
nämlich für Arsen und Methylquecksilber, verwertbare Meßergebnisse erhalten
werden. Haaranalysen am Individuum eignen sich zur Diagnostik von
Vergiftungen ..."
Das Umweltbundesamt schreibt: "... kann die Haaranalyse als Screeningverfahren zur Beurteilung der Belastung durch Nikotin, anorganische
Arsenverbindungen oder Blei herangezogen werden." und weist darauf hin, dass
das Verfahren nicht unumstritten ist und weitere Forschung sinnvoll sei. Ja,
weitere Forschung ist immer sinnvoll. Dem schließen wir uns natürlich an.
Es gibt darüber hinaus weltweit eine ganze Menge wissenschaftlicher Studien,
die weit über diese Aussagen hinaus gehen. Hier eine
Zusammenstellung.
Zur Haar Mineral Analyse schreibt Hochschulprofessor Dr. H.P. Bertram,
Pharmakologe, Toxikologe
im Lehrbuch
„Spurenelemente“ von Prof. Dr. Zumkley, Uni Münster erschienen im Thieme
Verlag, und gibt Normwerte an.
Diese finden sich ebenfalls in den "Wissenschaftlichen Tabellen Geigy" auch
für Natrium Kalzium , Phosphor, Magnesium, Kalium u.a. Neben einigen
Nachteilen, sieht er im Gegensatz zu Blut und Urin bessere Möglichkeiten bei
der Spurenelementanalyse in der Matrix Haar. Das Medizinische
Labor mit dem wir
zusammenarbeiten bietet übrigens Qualität auf höchstem Niveau nach DIN EN
ISO/IEC 15189 vom DACH, dem "Deutschen Akkreditierungsrat" zu derartigen
Analysen - auch der HMA - zugelassen.
Was ist dran an immer
wieder auftauchenden Fragen im Zusammenhang mit Schwermetallen?
Gibt es "dumme" Kinder durch
Bleivergiftung?
Leiden sie an folgenden Symptomen:
- Hyperaktivität,
- Wutanfälle,
- Weinerlichkeit,
- Müdigkeit,
- Energielosigkeit,
- Ängstlichkeit,
- Teilnahmslosigkeit und vor allem
- Lernschwierigkeiten?
- des Nervensystems (Bleienzephalopathie, Bleilähmung),
- des peripheren Kreislaufs (Bleikolorit; Gangrän),
- des Skeletts (Gelenkschmerzen, Bleigicht, Bleiosteosklerose),
- des Verdauungstraktes (Bleisaum, Bleikolik)
- der Nieren (Bleischrumpfniere).
- des Gehörs (Taubheit)
- Zeugungsunfähigkeit
- Erblindung
Wikipedia - Bleivergiftung
Alzheimer:
Erhöhte Aluminium-Werte werden mit dieser Gehirnstörung des höheren
Lebensalters in Verbindung gebracht
Gibt es einen Zusammenhang zwischen
Alzheimer-Krankheit und Aluminium?
Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Neurodermitis (Ekzem): welche
Mineralien braucht der Ekzematiker?
Diese und andere Fragen beschäftigt Patienten.
Leider
ist uns aus rechtlichen Gründen eine detalliertere Darstellung hier
nicht möglich. Meine über 30-jährigen Praxiserfahrungen würde ich gerne,
darf ich Ihnen aber laut HMG nicht mitteilen
Die auf all meinen Seiten dargestellten Verfahren haben aber
selbstverständlich ihre Daseinsberechtigung.
Gerne können Sie mich im Rahmen eines vertrauensvollen Gespräches nach
den für Sie besten Möglichkeiten befragen.