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Eigenbluttherapie

Mittlerweile gilt die
Eigenbluttherapie (EB) für viele Menschen wieder als echte und vor allem
erfolgversprechende Alternative zu schulmedizinischen Verfahren. Das Injizieren
des eigenen Blutes löst eine Immunreaktion aus. Die Eigenbluttherapie
funktioniert nach einem ebenso einfachen wie effektiven Prinzip. Aus der Vene
des Patienten werden 1-2 Milliliter Blut entnommen, im Bedarfsfall mit homöopathischen
Wirkstoffen versetzt und dann umgehend in einen Muskel oder unter die Haut zurückinjiziert.
Dieses Verfahren wird in der Regel über einen Zeitraum von bis zu acht Wochen
1-3 Mal wöchentlich wiederholt.
Wir haben übrigens die Erfahrung gemacht, dass die
- Auto Uro Therapie noch wirksamer ist und wenden
diese meist anstelle der EB an.
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 160810
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