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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
Dopamin
-
ein ganz wichtiger Nerven Botenstoff (Neurotransmitter) -

Nervenzellen, in denen man Dopamin
findet, befinden sich im Gehirn, vor allem im Mittelhirn. Der Neurotransmitter
im Bild oben als rote Punkte dargestellt, ist für wichtige Signalübertragung
und somit für lebenswichtige Steuerungsvorgänge zuständig. Dopamin ist aber
auch ein Neurotransmitter in einigen Systemen des vegetativen
Nervensystemes und reguliert hier u.a. die Durchblutung innerer Organe. Die
Parkinson´ Erkrankung hängt mit Dopamin Mangel zusammen (untere Bildhälfte)
ebenso wie Dopamin zuständig sein kann für psychotische Symptome bei
schizophrenen Störungen. Dopaminmangel führt vermutlich auch zu Lustlosigkeit
und Antriebslosigkeit.
Funktion:
Stimulation von Motorik, Aufmerksamkeit, Konzentration, Motivation, Antrieb, Libido, endokrine Regulation
(hGH, Prl)
- DA-Exzess: prooxidativ, neurotoxisch
- DA-Mangel:
- Zentrale Fatigue (Müdigkeit),
- muskuläre Schwäche (Ermüdbarkeit),
- Konzentrationsstörung,
- Vergesslichkeit,
- Aufmerksamkeitsdefizit (ADS),
- Tagesmüdigkeit,
- Motivationsverlust,
- Selbstzweifel,
- Depression
- M.Parkinson,
- Restless-legs-Syndrom
Diagnose:
Dopamin -
Neurostress: Wir sind in der Lage, den Dopamin Wert im Labor zu messen.
Therapie:
Wir verwenden verschiedene Ansätze, um den Dopamin-Haushalt mit natürlichen Mitteln zu regulieren.
Von Orthomolekularer Medizin bis zur Mikroimmuntherapie.
Für den
Dopaminstoffwechsel sind verschiedene Mikronährstoffe wie Eisen, Kupfer und
Vitamin C erforderlich. In mehreren Studien konnte durch eine
Tyrosin-Supplementierung
eine deutliche Verbesserung der Stress-Toleranz, der Merkfähigkeit und der
psychischen Befindlichkeit erreicht werden. Da der Eiweißbaustein Tyrosin die
Bluthirnschranke überwinden kann und beim Aufbau des Dopamins eine wichtige
Rolle spielt, ist seine Wirkungsweise erklärbar. Auch aus dem pflanzlichen
Bereich gibt es ein interessantes Medikament mit 30% L-Dopagehalt.
Da es aber noch eine Vielzahl
anderer Stoffwechselursachen einer unausgeglichenen Psyche geben kann, lesen Sie
bitte auch noch diese Seite: Stoffwechsel
und Psyche und Neurostress
Übergewicht: Wer kein Belohnungsgefühl spürt, isst weiter.
Schuld daran ist eine verminderte Anzahl bestimmter Rezeptoren für den Botenstoff Dopamin, berichten Forscher um Eric Stice von der University of Texas in Austin im Fachmagazin "Science" (Bd. 322, S. 449). Dopamin wird beim Essen im Gehirn freigesetzt und vermittelt ein gutes Gefühl. Menschen mit einer Genvariante, die dazu führt, dass der Rezeptor für den Botenstoff nicht so häufig vorkommt, müssen daher für den gleichen Genuss mehr essen und tendieren dementsprechend auch eher zu Übergewicht.
Mit Hilfe von funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) untersuchten die Wissenschaftler die Hirnaktivität von jungen Frauen, während diese entweder einen Schokoladenmilchshake oder eine geschmacklose Flüssigkeit tranken. Die MRT-Aufnahmen zeigten, dass das Belohnungszentrum im Gehirn stark übergewichtiger Frauen weniger aktiv wurde als bei den schlankeren Probandinnen. Frauen mit einer
sog. A1-Variante des Gens, das für die Herstellung des beteiligten Dopaminrezeptors zuständig ist, reagierten dabei am schwächsten und nahmen eher zu.
Die Ergebnisse der Studie könnten zu neuen Therapien gegen Übergewicht beitragen: Stice spekuliert, dass das Belohnungsdefizit bei Menschen mit der kritischen Genvariante in Zukunft mit Verhaltenstraining oder Medikamenten beeinflusst werden könnte. Das Defizit bei der Reaktion auf Dopamin ist wahrscheinlich nicht nur auf Belohnung durch Essen beschränkt, sondern betrifft möglicherweise auch die Wirkung von Drogen.
Liebe Leser:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema
Dopamin.
Wir aktualisieren ständig
und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:
- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten
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Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen: |
Desorganisation und Vergesslichkeit können auf ADHS
bei Erwachsenen hinweisen
Dopamin -
Artikel
- Neurologen und Psychiater im Netzt,
08.07.09
Gehirn: Belohnungssystem wird im Alter schwächer
Dopamin -
Artikel
- Spiegel Online,
16.09.08 Dopamin -
Wichtige Entdeckungen basieren auf Zufällen
Dopamin -
Artikel
- Welt Online,
11.07.08
Dopamin - der Schlüssel zum glücklichen und bewegten
Leben
Dopamin -
Artikel
- Reform Rundschau, Dr. med. Klaus Mohr, 2008
ADHS auf der Spur
Dopamin -
Artikel
- Net
Tribune, 18.05.07
Dopamintransporter - Struktur, Funktion und Bedeutung
für die ADHS
Dopamin -
Artikel
- psychoneuro 2006; 32: 209-214, DOI:
10.1055/s-2006-942778
Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten:
Laufen macht schlau! Aerobes
Ausdauer-Lauftraining, Genotyp und Kognition
Zur Erlangung des Doktorgrades an der Fakultät für Geistes- und
Sozialwissenschaften der Universität Karlsruhe (TH), Institut für Sport und
Sportwissenschaft, Leiter: Prof. Dr. Klaus Bös. Amtierender Dekan: Prof. Dr.
Klaus Bös, 1. Gutachter: Prof. Dr. Klaus Bös, Institut für Sport und
Sportwissenschaft Universität Karlsruhe (TH), 2. Gutachter: Prof. Dr. Dr.
Manfred Spitzer, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III
Universitätsklinikum Ulm
Dopamin -
Dissertation
- Vorgelegt von Ralf K. Reinhardt aus Langenau/Württ.,
Tag der Promotion: Mittwoch, 8. Juli 2009 (Pdf. Dokument)
Inhibition der
erythrozytären Apoptose durch Catecholamine
Zur Erlangung des Doktorgrades der
Medizin der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität zu Tübingen.
Aus dem Institut für Physiologie der Universität Tübingen, Abteilung Physiologie
I, Leiter: Professor Dr. Florian Lang. Dekan: Professor Dr. I.B. Autenrieth, 1.
Berichterstatter: Professor Dr. Florian Lang, 2. Berichterstatter: Professor Dr.
T. Risler
Dopamin -
Dissertation
- Vorgelegt von Marlis Maria Podolski aus
Stuttgart, 2008 (Pdf. Dokument)
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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