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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien
zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen
können!"). Verschiedene meiner
Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen
Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht
belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt.
Siehe auch
Disclaimer.
Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der
Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte.
Ungefähr
50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker
praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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Chlamydien
- Chlamydia pneumoniae und
Chlamydia trachomatis -

Chlamydia pneumoniae
Elementarkörperchen
auf roten Blutkörperchen in der Dunkelfeld Mikroskopie
Chlamydia peumoniae
Die Chlamydien wurden früher zu den Viren gezählt. Heute werden sie jedoch den
kokkenförmigen Bakterien zugeordnet. Bei den Chlamydien handelt es sich um
obligat intrazellulär lebende Bakterien. Es ist wohl z.Zt. der rätselhafteste
Erreger und wird immer wieder mit chronischen Erkrankungen wie z.B. :
- Arteriosklerose,
- Multiple Sklerose,
- Diabetes mellitus,
- CFS - Chronisches Müdigkeitssyndrom ),
- Alzheimer,
- Asthma,
- Chronischer Nasennebenhöhlenentzündungen,
- Rheumatoider Arthritis,
- Fibromyalgie,
- Morbus Crohn,
- chron. Prostataentzündungen,
- Blasenentzündung usw.
in Zusammenhang gebracht. Unbestritten ist jedoch, das Chlamydia pneumoniae zu
den Erregern von (atypischen) Lungenentzündungen gehören. Meist verlaufen
Infektionen mit Chlamydia pneumoniae jedoch unbemerkt oder mit normalen
Erkältungssymptomen. Chlamydien verfügen nicht über eigene
Energiebereitstellungssysteme, sondern bedienen sich der Energie (ATP) der
befallenen Körperzelle. Sie manipulieren die Zellen so, daß sie ihnen ihre
Energie zur Verfügung stellen, dabei aber nicht zugrunde gehen. Diese
Manipulation der Ursprungszelle hat einen Funktionsverlust zur Folge.
Wieso ist eine Infektion mit Chlamydia pneumoniae (CP) so problematisch?
Die Erkrankung hatte meist als Atemwegsinfektionen begonnen, um sich dann mehr
oder weniger unbemerkt im Körper
auszubreiten und andere Gewebe zu infizieren z.B. Nerven, Gehirn, Muskeln,
Blutgefäße und sogar Zellen des körpereigenen Immunsystems, die Makrophagen.
Die Standard Antibiotikatherapie von etwa 2 Wochen kann die Chlamydien nur in
einer Ihrer 3 Lebensphasen erreichen. Es können durch zu kurze
Anwendungszeiträume die CP-Lebensformen überdauern, die dann später die CP
Rückfälle bewirkt.
CP selbst produziert mindestens zwei toxische Substanzen die Gewebezerstörung
verursachen und Entzündung, sowie eine chronische Immunaktivierung und den
Körper mit einer Toxinlast belastet.
Überlebt in der Zelle wie ein Parasit und stiehlt Energie um sich selbst
fortzupflanzen.
Eine Therapie, wie auch immer, muss wirksam so lange durchgeführt
werden, bis CP in allen 3 Phasen abgetötet ist, damit keine Re-Infektion stattfinden kann.
Meine Labor-Diagnostik:
- durch den LTT: Ein SI (Stimulationsindex) von über 3 zeigt ein
Chlamydiensyndrom an.
Der Test ist somit positiv und das Patientenblut hat
spezifische zirkulierende T-Zellen. Nur ein SI von unter 2 gilt als sicher
negativ.
- Antikörper mit der Immunfluoreszensmethode (IgA, IgM, IgG): sekundär:
Es können ergänzend noch IgA Antikörper auf Chlamydia pneumoniae im
Immunfluoreszenztest untersucht werden, wichtiger ist in meiner Praxis der
LTT
Test
- Dunkelfeld Mikroskopie kann befallen Erythrozyten
aufzeigen
- PCR im ersten Morgenurin bei Verdacht auf Chlamydia trachomatis Infektion
(wenn positiv: ansteckend!)
Therapie:
Antibiotika werden natürlich schulmedizinisch bei einer akuten Chlamydien Lungenentzündung
eingesetzt.
Völlig anders sieht es aber beim chronischen Chlamydien Syndrom aus.
Es gibt keine sicher erfolgsversprechende Antibiose.
Der belgische CFS Spezialist Prof. deMeirLeir zeigte in seinem
Fortbildungsvortrag ein 30-Tage-Protokoll mit tgl 250 mg Azithromycin. Kürzere
Anwendung brachten keinen nachhaltigen Erfolg!
Die abenteuerlichsten Langzeit Antibiotika Kombinationen werden - off label use
- in Laienkreisen herumgereicht und es finden sich immer wieder Ärzte, die auch
jahrelange AB Kuren durch Privatrezepte unterstützen. Meist völlig unkritisch,
Chemotherapie-gläubig und mit monokausaler Denkweise.
Das entspricht nicht den
wirklichen Verhältnissen von Multisystemerkrankungen und birgt Gefahren, da unsere Energiesysteme, die
Mitochondrien dauerhaft zerstört werden können
und natürlich auch Resistenzen gezüchtet werden.
Was nützt es dann, wenn auch
die letzte Chlamydie zerstört ist, aber der Patient sich kein bisschen besser
fühlt!
Wir dagegen praktizieren Immunstimulation der zellulären Abwehr mit meinen
speziellen Immunstimulantien:
- Es geht darum, die natürlichen
Killerzellen weit über die 21% Grenze zu aktivieren.
Dazu habe ich einige Forschung betrieben, auch veröffentlicht, und kann die erfolgsversprechendsten
Immunmodulatoren mit frischem Patientenblut auf objektive Wirksamkeit testen.
- Weiter können Th1 wirksame Immunstimulantien eingesetzt werden (Th1
- Th2 Immunbalance)
Interferon Gamma- und Th1-basierte Immunstrategien können immerhin
intrazelluläre Erreger
erreichen!
Auch dazu habe ich viel Forschung betrieben und einige Tausend (!) Zytokinmessungen
durchführen lassen.
-
Außerdem kommt häufig ein pflanzliches Malaria Medikament zum Einsatz,
- genauso
wie die Mikroimmuntherapie.
- Entgiftungsmaßnahmen sind vom Patienten intensiv
durchzuführen, da CP Toxine ausgeschieden werden müssen

Chlamydien oder Viren in kernhaltiger Wirtszelle:
Zytotoxische T-Zellen (Tz) zerstören die infizierte Wirtszelle
Unser Ziel ist es, die Cytotoxischen T-Zellen zu stimulieren

Parasit in einem Makrophagen:
Antigene von Parasiten werden von TH1-Zellen erkannt,
die Zytokine (Interferon-gamma) ausschütten,
wodurch der Makrophage aktiviert wird.
Diese Aktivierung führt zu einer Produktion verschiedener Effektormoleküle
wie Sauerstoffradikale und Stickstoffoxid, welche
die intrazellulären Parasiten abtöten.
Hier einige Artikel zum Thema CP:
Arteriosklerose
Ursache Chlamydieninfektion?
Sind Bakterien für die Arteriosklerose verantwortlich? In den letzten
Jahren sind eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen veröffentlicht
worden, die den Schluss nahe legen, die Entstehung der Arteriosklerose könnte
auch aufgrund einer chronischen Infektion mit dem Erreger Chlamydia pneumoniae
zu erklären sein. Dieser bakterienähnliche Erreger kann chronisch verlaufende
Infektionen der Atemwege verursachen. Erst 1995 wurde seine Beteiligung an
arteriosklerotischen Veränderungen der Herzkrankgefäße entdeckt. Diese Beteilung
von Chlamydia pneumoniae an der Arteriosklerose ist heute zweifelsfrei
nachgewiesen. Ob der Erreger aber die Hauptursache der Erkrankung ist, kann noch
nicht gesagt werden. Er könnte genau so gut nur ein Aspekt des klassischen
Entstehungskonzeptes sein.
Chlamydien werden in der Lunge von Abwehrzellen aufgenommen. Es
gibt für die Beteiligung der Chlamydien an der Arteriosklerose ein
Erklärungsmodell. Der Erreger Chlamydia pneumoniae infiziert die Atemwege. Die
Abwehrzellen des Immunsystems, die Fresszellen, werden alarmiert und beginnen
sozusagen routinemäßig die eingeatmeten Fremdkörper entsorgen. Der Erreger
Chlamydia pneumoniae wird in die Fresszelle aufgenommen und "versteckt" sich
dort. Er hat nämlich die Fähigkeit entwickelt, in der Fresszelle zu überleben
und sich zu vermehren. Gelangen diese Abwehrzellen über den Blutkreislauf in das
arterielle Gefäßsystem, so verursachen die Chlamydien in den Gefäßwänden
chronische Entzündungen, die zu den bekannten Einlagerungsprozessen von Fett und
Eiweiß in die Gefäßwand führen. Weil sich der Erreger in dieser Umgebung sehr
gut vermehren kann, wird immer, wenn eine Abwehrzelle wegen "Überladung"
aufplatzt, erneut ein Schwall Erreger freigesetzt. Dann werden jedes Mal wieder
neue Abwehrzellen angelockt, die sich wieder mit Chlamydien "vollfuttern". Das
Aufplatzen bedeutet aber auch, dass sich die Verkrustungen von der Gefäßwand
lösen. Sie können dann über den Blutfluss weitergetragen werden und an einer
anderen Stellen einen Gefäßverschluss hervorrufen.
Viele Forschungsergebnisse sprechen für die Theorie. Für diese Theorie
sprechen einige Fakten, die ansonsten schwer einzuordnen wären:
Es wurde ein
Zusammenhang zwischen der koronaren Herzkrankheit und anderen arteriosklerotisch
bedingten Erkrankungen und dem Vorhandensein von Antikörpern gegen Chlamydia
pneumoniae festgestellt.
Mit verschiedenen Techniken wurde der Erreger
Chlamydia pneumoniae in arteriosklerotischen Plaques nachgewiesen.
Drei
verschiedene Studien haben eine erfolgreiche antibiotische Therapie
(Makrolid-Antibiotika) bei koronarer Herzkrankheit nachgewiesen.
Es konnte
eine Infizierung der Zielzellen (Makrophagen, Muskelzellen, Endothelien) durch
Chlamydia pneumoniae nachgewiesen werden.
Im Tierversuch konnte eine
Erkrankung durch die Injektion von Chlamydia pneumoniae künstlich hervorgerufen
werden.
Bisher unerklärliche Phänomene werden erklärbar. Die Bedeutung
einer Infektion mit Chlamydia pneumoniae für die Entstehung von Arteriosklerose
wird durch einige, bisher schwer erklärbare Phänomene gestützt:
Der bisher
unerklärliche Rückgang der Arteriosklerose seit 1965 würde sich mit der seit dem
sich durchsetzenden Antibiotikatherapie bei bakteriellen Erkrankungen erklären
lassen.
Die niedrigere Herzinfarktrate in Frankreich, die bisher als Effekt
des Rotweins gedeutet wurde, erklärt sich durch den dort höheren
Antibiotikakonsum.
Die bei einem Herzinfarkt auftretenden Entzündungszeichen
werden als Zeichen für eine chronische Infektion erklärbar.
Die Häufung von
Herzinfarkten beim männlichen Geschlecht stünde in Verbindung mit der Häufung
bakterieller Infektionen bei Männern.
Es gibt auch Widersprüche. Allerdings lassen sich auch Argumente
gegen die Infektionstheorie finden. In den Entwicklungsländer zum Beispiel ist
die Arteriosklerose sehr selten, obwohl gerade dort der Erreger Chlamydia
pneumoniae besonders häufig vorkommt. Ein Grund für diesen scheinbaren
Widerspruch könnte sein, dass es unter primitiven hygienischen Bedingungen schon
in der Kindheit zu einer ersten Infektion mit Chlamydia pneumoniae kommt, die
allerdings den Verdauungstrakt betrifft. Dann bildet sich bei diesen Kindern
schon eine teilweise Immunität gegen den Erreger. In den Industrieländern kommt
es häufig erst im späteren Kindesalter bis hin zum frühen Erwachsenenalter zu
einer Infektion, die dann die Atemwege betrifft und zu einer systemischen
Infektion führt, die sich auf die Blutgefäße ausdehnt.
Therapie mit Antibiotika derzeit nur für Hochrisikopatienten
befürwortet. Derzeit werden umfangreiche Studien durchgeführt, die die
Beteiligung von Chlamydia pneumoniae an der Arteriosklerose genauer untersuchen
und therapeutische Maßnahmen sicherstellen sollen. Geht man von der Beteiligung
des Erregers aus, so muss eine Behandlung mit Antibiotika als Konsequenz
angesehen werden. Wie diese Therapie konkret aussieht, wie lange sie erfolgen
muss, wie hoch die Gefahr der Resistenzentwicklung ist etc., wird derzeit in
Langzeitstudien ermittelt. Dennoch befürworten verschiedene Mediziner bereits
heute, unter Abwägung aller Risiken, eine Antibiotikatherapie bei
Hochrisikopatienten.
Das Chlamydiensyndrom - moegliche Symptome einer Chlamydieninfektion
Chlamydia pneumoniae - Ein Erreger chronischer, extrapulmonaler Infektionen?
Chlamydiensyndrom
Deutsches Ärzteblatt 98, Ausgabe 17 vom 27.04.2001, Seite A-1135 / B-969 /
C-909 von der Dortmunder Ärztin Silke Brockmann
zu dem Beitrag von Dr. med. Andreas Essig, Prof. Dr. med. Reinhard Marre in
Heft 50/2000
Die in dem Beitrag referierten oder generierten Hypothesen zu Zusammenhängen
der Chlamydieninfektionen mit bisher ungeklärten Symptomen oder Syndromen
kann ich mit meinen Analysen unterstützen.
Ich überblicke in meinem Patientenklientel seit 1993 mehr als dreihundert
Fälle, bei denen eine bestimmte Symptomenkonstellation auftrat und
gleichzeitig positive Chlamydien-IgG-Antikörper (Titer zwischen 1:100 und
1:3200) nachweisbar waren. Die Antikörperbestimmung erfolgte ohne
Differenzierung der drei Serotypen (C. psittaci, C. pneumoniae, C.
trachomatis). Aufgrund der Beobachtung, dass es bei diesen Patienten zu
einer Besserung der Symptomatik unter antibiotischer Behandlung – Doxycyclin
oder Erythromycin(-derivate) – kam, habe ich die Hypothese entwickelt, dass
es ein Chlamydiensyndrom gibt, das durch folgenden Symptomenkomplex
charakterisiert wird:
- Schmerzen in verschiedenen Gelenken, vorwiegend den kleinen, und
zusätzlich in einem oder mehreren, besonders belasteten großen (zum Beispiel
Knie, Schulter, rechtes Handgelenk, Hüfte). Die Wirbelgelenke sind im
Bereich der HWS oder LWS mitbefallen;
- Trockenheit der Schleimhäute in Mund, Nase, Augen, Juckreiz der
Gehörgänge, Reiz der Harnwege und des Enddarms;
- Brennen der Augen, Verschwommensehen, Sehverschlechterung;
- Auftreten von einzelnen juckenden, schuppenden Rötungen der Haut;
- Reiz der Atemwege (insbesondere Kehlkopf) und Bronchien, chronische
Entzündungen in diesem Bereich, Obstruktion der Bronchien, Verkennung als
Allergie;
- Schmerzen im Bereich der Eierstöcke und der Gebärmutter bei Frauen,
Verschlimmerung bei der Menstruation, dann auch Auftreten von akutem
Blasenreiz oder schockähnlichen Zuständen;
- „Brennen“ im Magenbereich (manchmal auch dumpfer Schmerz), Blähungen,
allgemeines Unwohlsein im „Bauch“ (Peritonealreiz?);
- Auftreten von „Herzstichen“, Schmerzen in der Herzgegend, Extraschlägen
des Herzens;
- Starke, manchmal unüberwindliche Müdigkeit beziehungsweise Schläfrigkeit
(wie bei subakuter Enzephalitis) und gleichzeitiger Nackendruck mit starker
Muskelverspannung der HWS (Meningealreizung? Ausdruck der Entzündung der
kleinen Wirbelgelenke?);
- Schmerzen im Bereich von Sehnen, häufige Lokalisation: Oberarme, Fersen
(Achillessehnen), Fußsohlen;
- Schmerzen in mehreren Zähnen.
Die unüberwindliche Müdigkeit war das Symptom, das am häufigsten
Behandlungsanlass war. Die übrige Symptomenkonstellation weist Ähnlichkeiten
auf zu klinisch definierten Syndromen, wie der Fibromyalgie und dem
chronischen Müdigkeitssyndrom.
Nach meinen Messungen geht das vollständige Abklingen der
Chlamydiensymptomatik mit negativer Antikörperbildung einher. Die Existenz
einer Durchseuchung ohne klinische Bedeutung kann ich aus meinen Daten nicht
bestätigen.
Als Infektionsquellen kommen nach meiner Erkenntnis nicht nur exotische
Vögel, Hühner und Tauben in Frage, sondern auch Katzen, Kaninchen, häusliche
Nagetiere und infizierte Menschen. Auffällig häufig bewohnen Patienten mit
positiven Chlamydien-Antikörpern Wohnungen mit Schimmelpilzbefall, sodass
darüber nachzudenken wäre, ob sich die obligat intrazellulär wachsenden
Chlamydien möglicherweise der Pilze als Wirt bedienen.
Links:
- Epstein-Barr Virus
- HHV-6 (Humanes Herpes Virus 6)
- Aspergillus-fumigatus Schimmelpilz
- Varizella-zoster-Virus
- Cytomegalie-Virus
- Herpes-Simplex Virus
- Methylquecksilber
- Streptokokken Bakterien (demnächst mehr.., bzw
Herderkrankungen;
Zahnherde, Tonsillitis)
- Tetatoxoid (Tetanus-Impfung /Impfschaden) (demnächst mehr..)
- Candida Hefepilz
- Nickelallergie /-toxikose
- Gluten-Intoleranz
- Borreliose
Weitere Infos und Forum auch unter:
http://www.cpnhelp.org/home
Liebe Leser:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema
Chlamydien.
Wir aktualisieren ständig
und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:
- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten
|
Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen:
Es werden Forschungsergebnisse oder Verfahren oder Methoden vorgestellt, die ich
persönlich für hochinteressant halte. Ob die Ergebnisse in einigen oder mehreren
Publikationen wissenschaftlich hinreichend gesichert sind, ist nicht gesagt. Die
Schulmedizin verlangt hierfür randomisierte, multizentrische,
placebokontrollierte klinische Studien und Veröffentlichungen in den führenden
Fachzeitschriften. Ich möchte Ihnen aber auch gerne schon lange vor dieser
oftmals nicht zu bewältigenden Hürde interessante neue Ergebnisse zeigen.
Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien
zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen
können!").
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Pressemitteilungen
Wie man
Chlamydien schnell und einfach erkennt
Chlamydien
Artikel
- Bild der Wissenschaft, 30.07.09
Asthma bei Kindern: Oft sind Chlamydien mit im Spiel
Chlamydien
Artikel
-
Ärzte Zeitung, 07.07.09
Wie Bakterien
ihre Wirtszellen beeinflussen
Chlamydien
Artikel
-
Curado GmbH Leverkusen, 23.04.08
Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten
Die heimliche Epidemie
Chlamydien
Volltext
-
Ilse Spadlinek, Salzburger Nachrichten,
Uni-Nachrichten, 06.06.09 (Pdf. Dokument)
Chlamydia trachomatis Prävalenz im Wochenbett : ein Screening an 2794
Wöchnerinnen
Zur Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultät der
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Aus der
Universitätsfrauenklinik Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit
Poliklinik, Leitung: Prof. Dr. med. univ. G. Gitsch der
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Dekan: Prof. Dr. med.
Christoph Peters, 1. Gutachter: PD Dr. med. Andreas Clad, 2. Gutachter:
Prof. Dr. med. Uwe Frank
Chlamydien
Dissertation
- Vorgelegt von Birte Kulemann aus Hamburg,
Publikationsdatum: 30.03.2009 (Pdf. Dokument)
Untersuchungen zur pathogenetischen Rolle bakterieller Mikroorganismen in der
Atherogenese / CV Redl. Chlamydophila pneumoniae und Atherosklerose
Zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin an der Medizinischen Fakultät der
Ludwig-Maximillians-Universität München. Aus der Medizinischen Klinik und
Poliklink I Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München
Direktor: Prof. Dr. med. Gerhard Steinbeck. Berichterstatter: Priv. Doz. Dr.
med. Markus G. Engelmann, Mitberichterstatter Priv. Doz. Dr. Stefan Holdenrieder,
Priv. Doz. Dr. Hae-Young Sohn, Dekan: Prof. Dr. h.c. M. Reiser, FACR, FRCR
Chlamydien
Dissertation
- Vorgelegt von Constanze Bailer-Redl aus München, Tag der Mündlichen Prüfung:
12.03.2009 (Pdf. Dokument)
Chronische Atemwegserkrankungen bei Kindern: Chlamydien als Ursache für
Asthmasymptome?
Webley WC et al. Rate of Chlamydia trachomatis and Chlamydia pneumoniae in
Pediatric Respiratory Infections. Eur Resp J. 2009;33:360–367
Chlamydien
Volltext
-
Kommentar: Prof. Dr. med. Matthias Griese, München, Pneumo news 02/09 (Pdf.
Dokument)
Sabotage in der
Zelllogistik
Chlamydien
Volltext
-
Von Barbara Abrell, MaxPlanckForschung - Das
Wissenschaftsmagazin der Max-Planck-Gesellschaft 1/2009 (Pdf. Dokument)
Zunehmende
Bedeutung der Co-Infektionen bei Borreliose- Patienten - entweder parallel zu
einer Borrelien Infektion oder auch anstatt -
Fachbeitrag von Dr. med. Armin Schwarzbach, Facharzt für Laboratoriumsmedizin
Chlamydien
Volltext
- BCA
Borreliose Centrum Augsburg Betriebs GmbH & Co. KG, Stand: 12.11.2008 (Pdf.
Dokument)
Long-term effects of
amino acids on chlamydia infection
Zur
Erlangung des akademischen Grades Doktor der Naturwissenschaften - Dr. rer. nat.
- genehmigte Dissertation. Von der Fakultät III - Prozesswissenschaften der
Technischen Universität Berlin
Promotionsausschuss, Vorsitzender : Prof. Dr. Roland Lauster, Gutachter: Prof.
Dr. Ulf Stahl, Gutachter: Prof. Dr. Thomas F. Meyer
Chlamydien
Dissertation
-
Vorgelegt von Diplom-Ingenieur Joscha Gussmann aus Berlin, Publikationsdatum: 20.05.2008 (Pdf. Dokument)
Kurzfassung in Deutsch:
Langzeiteffekte von Aminosäuren auf Chlamydiainfektionen
Diese Arbeit
untersucht die Effekte von erhöhten Aminosäurekonzentrationen auf chlamydiale
Infektionen in vitro und in vivo.
Im ersten Teil der Arbeit wurden Zellen mit Chlamydia trachomatis bzw.
Chlamydophila pneumoniae infiziert, und hohe Konzentrationen der proteinogenen
Aminosäuren zum Wachstumsmedium gegeben. Von allen getesteten Substanzen
inhibierten Leucin, Isoleucin, Methionin und Phenylalanin am stärksten das
chlamydiale Wachstum. Ein deutlicher Unterschied in der Inhibierung wurde für
Methionin beobachtet, das die Vermehrung von Retikularkörperchen bei C.
trachomatis inhibiert, jedoch nicht bei C. pneumoniae.
Der zweite Teil der Arbeit untersucht die Wirkung der am stärksten inhibierenden
Aminosäuren auf C. trachomatis. Zuerst wurde ausgeschlossen, dass die Hemmung
des chlamydialen Wachstums durch negative Effekte auf die Wirtszellen
hervorgerufen wurde. Dann wurde gezeigt, dass die Bakterien nicht vollständig
aus der Kultur eliminiert wurden, sondern sich eine kleine Bakterienpopulation
ausbildete, die zwar nicht infektiös, aber metabolisch aktiv war. Die
Infektivität ließ sich durch Wiederherstellung der normalen
Nährstoffkonzentration reaktivieren, weshalb schlussgefolgert wurde, dass die
Aminosäuren in den Chlamydien Persistenz induzieren. Dies scheint jedoch eine
neue Art von Persistenz zu sein, da das Transkriptionsmuster von den bisher
bekannten Persistenzmodellen abwich.
Im dritten Teil der Arbeit wurde die Hemmung der Chlamydien in vivo untersucht.
Zuerst wurde im Langzeitversuch getestet, ob die Aminosäuren negative
Auswirkungen auf gesunde Mäuse hatten. Dies war für Leucin und Isoleucin nicht
der Fall, weshalb Leucin bei Mäusen angewandt wurde, welche mit C. pneumoniae
infiziert waren. Diese Behandlung führte zu einer deutlichen Verringerung der
Bakterienzahl in den Lungen der Tiere.
Zusammen mit anderen Ergebnissen unserer Gruppe schlussfolgern wir, dass vor
allem die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin und Isoleucin durch Kompetition
an einem chlamydialen Aminosäuretransporter zu Valinmangel führten. Obwohl
dadurch eine persistente Bakterienpopulation entstand, könnte diese Behandlung
ein Potential für die Behandlung von chlamydialen Infektionen haben.
Einfluss der
Eisen-Restriktion auf das Wachstum von Chlamydia pneumoniae und Chlamydia
trachomatis
Zur Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultät der
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Aus dem Institut für
Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Albert-Ludwigs-Universiätt Freiburg
im Breisgau
Dekan: Prof. Dr. Dr. h.c. H. E. Blum, 1.Gutachter: PD Dr. med. Heike Freidank,
2.Gutachter: Prof. Dr. rer.nat. Georg Bauer
Chlamydien
Dissertation
- Vorgelegt von Heiko Billing
geb. in Heidelberg, Publikationsdatum: 24.11.2000 (Pdf. Dokument)
www.CFS-Center.de
: Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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