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CELLSYMBIOSIS
- nach Dr. med. Heinrich Kremer -

Dr.med H.Kremer stellt die Mitochondrien in den Vordergrund
Cellsymbiosis Therapie:
nach Dr. Kremers Postulat: Paradigmenwechsel in der Behandlung chronischer
Leiden
Die Bezeichnung "Cellsymbiosis" (Cellsymbiosistherapie) leitet Dr. med
Kremer von der Vorstellung ab, dass sich die menschliche Zelle im Laufe der
Evolution aus zwei gegensätzlichen Zellen durch eine Zell-Fusion zu einer
Zell-Symbiose entwickelt habe. Die gemeinten Zellen sind einerseits
Archaea-Bakterien mit sowohl anaeroben und aeroben (ohne und mit Sauerstoff)
Stoffwechsel, die das Zellplasma bilden sollen und Proteo- Bakterien, die aerob
die Energiegewinnung bewerkstelligen und als Endobionten die späteren
Mitochondrien gebildet haben sollen.
Nach der Kremerschen Lehre der Cellsymbiosis hat die Entstehung von chronischen
Erkrankungen größtenteils ihre Ursache in einer gestörten Mitochondrienfunktion,
die jedoch nicht mit den Mitochondriopathien in der wissenschaftlichen Medizin
verwechselt werden dürfen. Nach dieser Lehre sind die häufigsten
Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Arteriosklerose,
Hypertonie, Diabetes mellitus usw einzig die Folge von
Mitochondrienfunktionsstörungen.
Ziel einer "Cellsymbiosistherapie" soll es sein, eine Verbesserung oder
Wiederherstellung der Mitochondrienfunktion zu erreichen.
Verwandte Themen:
-
Mitochondrien (Zellkraftwerke)
- Nahrungsunverträglichkeit
(Die Basis unser Gesundheit: Meiden von belastenden Nahrungsmitteln)
- Nitrostress (nach Prof. Pall)
-
Schwermetall-Intoxikation
(blockieren biologische Funktionen)
- Warburg (Der Nobelpreisträger und das Thema Zellatmung)
- Chelattherapie (In unserer Praxis erfolgreich
eingesetzt zur Entgiftung und Ausleitung von toxischen Metallen)
- Curcuma und Resveratrol
: 2 der interessantesten Bio-Wirkstoffe unserer Zeit und fester
Bestandteil der Cellsymbiosis
Artikel von Dr. Kremer:
Der Ausweg aus der therapeutischen Sackgasse
Im Juli 2003 “stürzte der genetische Himmel ein”, wie ein Forscher resümierte.
Was war passiert? Auf dem internationalen Kongress für Genetik in Melbourne
hatten Genforscher aus aller Welt “das Ende des Anfangs der Genomforschung”
ausgerufen. Zuvor waren die endgültigen Ergebnisse eines der ehrgeizigsten
Forschungsprojekte in der modernen Medizin publiziert worden. Seit Ende der 80er
Jahre hatten internationale Forschungsgruppen im Verbund sämtliche Gene in dem
mehr als 3 Milliarden Einzelbausteine umfassenden Riesenmolekül der DNA im
menschlichen Zellkern katalogisiert. Eingesetzt wurden computergestützte,
automatisierte Sequenziermaschinen. Die Erwartung war, dass im menschlichen
Genom mindestens 120000 Gene vorhanden sein müssten, also besondere Abschnitte
in der DNA mit einer verschlüsselten Reihenfolge der DNA Bausteine, den 4
klassischen sog. Nukleobasen Adenin (A), Guanosin (G), Cytosin (C) und Thymin
(T). Die Annahme basierte auf der Tatsache, dass es in den menschlichen Zellen
mehr als 100000 Proteine gibt, die für ihre Synthese außerhalb des Zellkerns
eine genetische Blaupause benötigen. Hinzurechnen musste man etwa 20.000
regulierende Gene, die erforderlich sind, um den gesamten Prozess der Abschrift
der Gene in eine mobile RNA-Synthesevorlage bis zum fertigen Protein, die sog.
genetische Expression, zu steuern. In einem Parallelprogramm sequenzierten
Genforscher die Gene im DNA-Molekül in den Zellkernen von Mauszellen.
Die
Ergebnisse waren schockierend: Das menschliche Zellkerngenom besitzt etwas mehr
als 25.000 Gene, das der Maus 24.000. Inzwischen sprechen Genforscher von nur noch
21.000 humanen Zellkerngenen. Das sind kaum mehr Zellkerngene als in einem der
Haustierchen der Genforschung, einem winzigen Fadenwurm von wenigen Millimeter
Länge und exakt 969 Zellen, gefunden wurden. Im Vergleich dazu besitzt der
Mensch geschätzte 50 Billionen Zellen. Verhältnismäßig einfache Pflanzen, wie
die Ackerschmalwand, weisen dagegen ein Mehrfaches an Zellkerngenen auf als die
menschlichen Zellkerne.
Der Nobelpreisträger David Baltimore, einer der bis dahin weltweit
anerkanntesten Meinungsführer des genetischen Determinismus der menschlichen
Existenz, hatte in einem geradezu verzweifelten Kommentar zu den 2001
publizierten vorläufigen Ergebnissen des Humanen Genomprojektes
festgestellt:“Falls im menschlichen Genom nicht noch viele Gene vorhanden sind,
die unsere Computer nicht erkennen können, müssen wir zugeben, dass wir unsere
im Vergleich zu Würmern und Pflanzen zweifellos größere Komplexität nicht durch
ein Mehr an Genen gewonnen haben. Die Erkenntnis dessen, was uns unsere
Komplexität verleiht, ... bleibt eine große Herausforderung für die künftige
Forschung.” (Baltimore, D. (2001), Our genome unveiled. Nature 409:814 16)

Was Baltimore und die große Mehrheit seiner Kollegenschaft nach dem
Zusammenbruch des genetischen Weltbildes nicht sagen, ist die fundamentale
Tatsache, dass alle grundlegenden Theorien der gentechnisch fixierten modernen
Medizin zur Zellenergie, Zellinformation und Zell-Zellkommunikation einer
umfassenden Revision bedürfen.
Der Autor dieses Beitrages hatte aufgrund der Analyse einer großen Vielfalt von
evolutionsbiologischen Forschungsdaten postuliert, dass der menschliche Zellkern
in Wirklichkeit als evolutionsbiologisches Erbe ein doppeltes Genom besitzt, das
aus den Genkulturen zweier zellkernloser Einzeller vor Urzeiten in einem
zeitgleich gebildeten Zellkern integriert, aber im Gegensatz zur damaligen
Auffassung der Evolutionsforscher, nicht verschmolzen wurde. Dieses Postulat der
“Zwitternatur” der menschlichen Zellsysteme hat sich für das Verständnis von
Gesundheit und Krankheit, Altern und Tod in der therapeutischen Praxis als
außerordentlich fruchtbar erwiesen.
Anfang der 70er Jahre wurden aus der Tiefe des Ozeans, wo
absolut kein Sonnenlicht hindringt, mit Tauchrobotern unbekannte zellkernlose
Einzeller geborgen, die lange als neue Bakterienart klassifiziert wurden.
Spätere umfassende Sequenzvergleiche der Nukleinsäuren und Proteine dieser
Mikroorganismen ergaben jedoch fundamentale Unterschiede zu den Bakterien,
sodass die Evolutionsbiologen die 5 Reiche des Lebens neu ordneten in 3 sog.
Domänen: die jetzt Archaea genannten zellkernlosen Einzeller, die zellkernlosen
Bacteria und die Lebewesen mit echtem Zellkern, die Eukarya (einzellige Protista,
einzellige und mehrzellige Algen, einzellige und mehrzellige Pilze, Pflanzen,
Tiere und der Mensch).
Entscheidend war auch die revolutionäre Erkenntnis, dass alle Eukarya, inkl. der
Mensch, ihre Existenz einem einzigartigen und einmaligen Fusionsakt in der
Evolutionsgeschichte verdanken, nämlich der Besiedlung einer voluminöseren
Archaea-Art als Wirts- oder Stammzelle durch Einzeller aus der Domäne der
Bacteria. Diese Bildung einer intrazellulären Lebensgemeinschaft aus Angehörigen
der beiden unterschiedlichen Domänen und der Integration der beiden an sich
nicht kompatiblen fremden Genomkulturen in einem gemeinsamen Zellkern, vom Autor
als Cellsymbiosis bezeichnet, fand zu einem sehr markanten Zeitpunkt der
Erdgeschichte vor 2,1 Mrd. Jahren statt. Vorausgegangen war vor 2,4 Mrd. Jahren
die erste von 3 Totalvereisungen des gesamten Erdballs. Wie Geologen
nachgewiesen haben, war die Erdatmosphäre vor der globalen Vereisung frei von
molekularem Sauerstoff (O2), es dominierte CO2-Gas und vor allem Methangas
(CH4). Das CO2 stammte aus der regen Vulkantätigkeit der Erdkruste, das
Methangas (CH4) jedoch von den allgegenwärtigen Archaea, die CO2 in CH4
umsetzten. Nach Auftauen des globalen Eispanzers stieg der O2-Gehalt der
Atmosphäre exponentiell an und der Methangas-Gehalt nahm exponentiell ab. Genau
am zeitlichen Schnittpunkt dieser beiden atmosphärischen Gaskurven vollzog sich
die Cellsymbiosis.
Die Evolutionsbiologen haben bis heute die Frage nicht beantwortet, wie sich die
strikt anaeroben Archaea (wie es heute noch in den Lehrbüchern heißt), für die
minimale O2-Mengen hochtoxisch sind, und ihre bakteriellen Zellsymbionten, die
bereits eine O2-abhängige Atmungskette entwickelt hatten, im gleichen Milieu
begegnen konnten. Das Rätsel löst sich sofort, wenn man weiß, dass sich eine
bestimmte Archaea-Art unter dem allmählich zunehmenden, existenzbedrohenden
O2-Gasdruck im Ozean und in der Erdatmosphäre zu fakultativen Aerobiern
weiterentwickelten: Alternativ lernten diese Archaea im mäßig O2-angereicherten
Milieu CH4 mit Hilfe von O2 zu verstoffwechseln und Elektronen und Protonen für
die lebenswichtige Bereitstellung von Adenosintriphosphat (ATP) zu gewinnen.
Dieser ATP-Stoffwechselweg ist von den Mikrobiologen in Methan-bildenden Archaea
und Bakteria nachgewiesen worden. Im Sauerstoff-freien Milieu konnten dieselben
Archaea jedoch überleben, indem sie die ATP-Produktion auf den allen Organismen
gemeinsamen ältesten Stoffwechselweg des Glukoseabbaus (Glykolyse) umschalteten.
Diese Tätigkeit der fakultativ aeroben Archaea war die entscheidende Bedingung
für die Cellsymbiosis mit den bakteriellen Symbionten, die bereits eine
O2-abhängige Atmungskette entwickelt hatten. Bis Ende der 90er Jahre konnten nun
von den Evolutionsforschern entscheidende Befunde für die menschliche
Cellsymbiosis gesichert und publiziert werden: etwa 60% der Gene im menschlichen
Genom leiten sich ab von den Genen der Stammzelle der fakultativ aeroben Archaea
(vom Autor als A-Genom bezeichnet). Das A-Genom ist dominant während des
Zellteilungszyklus ab der S-Phase (Verdoppelungsphase des Doppelstranges der
beiden DNA-Stränge zur Weitergabe je einer Doppelhelix auf eine der sich
bildenden Tochterzellen). Die übrigen Gene (vom Autor als B-Genom bezeichnet)
stammen (überwiegend?) von den Genen ab, die von den bakteriellen Symbionten in
den gemeinsamen Zellkern delegiert wurden.

Das B-Genom ist dominant während der
Phasen der differenzierten Zellleistungen, abhängig vom jeweiligen
Zellleistungstyp.
Auf der Basis des hier skizzierten Szenarios konnte der Autor das Krebsgeschehen
neu interpretieren. In den 20er Jahren hatte der Biochemiker und spätere
Nobelpreisträger Otto Warburg erstmals das Phänomen beschrieben, dass
Krebszellen trotz Anwesenheit von O2 anscheinend ihre ATP-Produktion überwiegend
über Glykolyse im Zellplasmadurchführen. Dieses sog. Warburg- Phänomen wird
jedoch bis heute kontrovers diskutiert, da in den Nachkommen der bakteriellen
Symbionten, den zu hochkomplexen Leistungsträgern in allen Zelltypen
weiterentwickelten Mitochondrien, auch in Krebszellen ein nicht unbeträchtlicher
O2-Verbrauch nachgewiesen wurde. 2002 publizierten australische Krebsforscher
die Ergebnisse einer präzisen Messung des tatsächlichen O2-Konsums in der
üblicherweise für solche Untersuchungen eingesetzten BrustKrebszelllinie MCF-7
für die Dauer von 5 Tagen mit modernsten Sauerstoffelektroden. Gleichzeitig
kritisierten die Forscher die bis dahin durchgeführten Messungen dieser Art als
zu kurzfristig. Das verblüffende Resultat: Der O2-Verbrauch in diesen
Krebszellen lag nicht wesentlich niedriger als in vielen intakten
differenzierten Zelltypen, die Glykolyse nicht wesentlich höher. Aber: Die
Forscher konnten 65% der Stoffwechselsubstrate zur Gewinnung der Elektronen und
Protonen für die O2-abhängige ATP-Produktion nicht identifizieren. (Guppy M. et
al. Contribution to different fuels and metabolic pathways to the total ATP
turnover of poliferating MCF-7 breast cancer cells. Biochem J. (2002), May 15;
364 (Pt 1): 309-15)
Diese Befunde demonstrieren, dass die “Zwitternatur” der menschlichen
Zellsysteme bis heute von den klinischen Krebsforschern überhaupt nicht
verstanden worden ist. Um dieses Dilemma zu lösen, hat der Autor die begründete
Annahme eingeführt, dass das Krebsgeschehen sozusagen wie in einem Rückspiegel
die Entwicklungsphasen der Evolution widerspiegelt: die funktionelle Störung der
Regulationsebene der aeroben O2-Nutzung zur ATP-Produktion über das enzymatische
Oxidase-System in den Mitochondrien erzwingt eine protektive Umschaltung auf die
Regulationsebene der fakultativ aeroben O2-Nutzung zur ATP-Produktion über das
enzymatische Oxygenase-System im Zellplasma. Eine solche evolutionsbiologisch
programmierte Schutzschaltung kann erstmalig den bisher nicht identifizierten
Substratanteil für die O2-abhängige Bereitstellung von Elektronen und Protonen
in den Tumorzellkolonien und auch das Warburg- Phänomen erklären.
Warburg hatte ein Entweder-Oder postuliert, da er einen strukturellen Defekt im
Cytochromoxidase-Komplex der Atmungskette der Mitochondrien angenommen hatte:
Entweder O2-Atmung in den intakten, differenzierten Zellen in den Mitochondrien,
oder Glykolyse ohne O2-Nutzung trotz Anwesenheit von O2 im Zellplasma. Dem
Postulat des doppelten Genoms muss jedoch modellgemäß das Postulat des doppelten
O2-Nutzungssystems zugeordnet werden. Unter überdauerndem chronischem Zellstress
vielfältiger Natur können sich teilungsaktive Zellen in das evolutionsbiologisch
ältere Zwischenstadium der ATP-Produktion zurückbilden: sowohl ATP-Produktion mit
O2-Nutzung in den Mitochondrien und im Zellplasma mit unterschiedlichen Anteilen
als auch ATP-Produktion durch Glykolyse ohne O2-Nutzung im Zellplasma, letztere
anteilsmäßig abhängig vom Regressionszustand der sich bildenden Krebszelle. Das
B-Genom verliert schrittweise die Kontrolle über die differenzierten
Zellleistungen zuungunsten einer zunehmenden Dominanz des A-Genoms als archaisch
programmierte Überlebensstrategie.

In diesem Zusammenhang kann auch erklärt werden, warum seit Ausrufung des “Krieges gegen den XXX (Nachfolgernder Abschnitt muß aus Gründen HWG § 12 A2 gestrichen werden...)
Dagegen hat die vom Konzept der Cellsymbiosis abgeleitete Therapieform
bei vielen chronischen Erkrankungen beeindruckende Behandlungserfolge gezeitigt (Lowenfels, D. (2006). The Dual
Strategy of the Immune Response. A Review of Heinrich Kremer’s Research on the
Pathophysiology of xxx and Other Chronic Immune Imbalances. Townsend
Letter. Dies gilt nicht nur für sog. austherapierte
Patienten, sondern auch für zelluläre und humorale Immunschwächen, inflammatorische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen,
Herzerkrankungen, Arteriosklerose, Diabetes auch in der therapieresistenten
Form, Osteoporose, Burn out-Syndrom, CFS, Fibromyalgie, neurodegenerative
Erkrankungen inkl. Alzheimer’sche Krankheit und andere Demenzformen sowie
Parkinson’sche Krankheit, Depressionen, Psychosen, und viele andere, primär als
Mitochondriopathien einzustufende Symptomzustände und Leistungsschwächen.
Zielführend für die Entwicklung der Rezepturen der Cellsymbiosistherapie war die
Erkenntnis des Autors, dass kurz gesagt, entgegen den bisher gültigen Theorien,
die Atmungsketten in den Mitochondrien als Lichtquanten-(Photonen) Prozessoren
arbeiten. (Kremer, H. Das Geheimnis-Kurzschluss im Photonenschalter 2004
Die dabei generierte mehrdimensional modulierte Information wird auf die
delokalisierten Elektronen der Doppelbindungen des Adeninmoleküls des
Adenosintriphosphats transferiert. So erklärt sich, warum ATP praktisch bei
allen Stoffwechselvorgängen direkt oder indirekt “aktivierend” oder besser
“informierend” beteiligt sein muss. So müssen beispielsweise die komplex
modulierten Nukleobasen der ATP vor jeder Neusynthese einer DNA- oder RNASequenz
die benötigten Nukleobasen-Bausteine “informieren”, d.h. codierte
Schwingungsenergie auf diese übertragen.
Die eingangs zitierte hilfesuchende Frage des Genetikers Baltimore “was uns
unsere Komplexität verleiht”, beantwortet sich im Prinzip so: Information ist
eine nichtmaterielle Größe, die von einer Raum-Zeit-unabhängigen Matrix
potentieller Information an unsere “Antennenmoleküle” wie ATP über
quantendynamische Vorgänge als “kreative Information” übermittelt wird.
Zellen sind also keine bloßen Wärmekraftmaschinen, sondern informationswandelnde
Medien. Aber ATP ist nicht gleich ATP, in den menschlichen Mitochondrien
modulierte ATP-Information ist sicher komplexer moduliert als beispielsweise in
der Maus. Doch unter fakultativ aeroben Bedingungen modulierte ATP ist sicher
weniger komplex moduliert als mitochondriale ATP aus intakten differenzierten
Zellen, oder unter glykolytischen anaeroben Bedingungen modulierte ATP ist
sicher am wenigsten komplex moduliert. Im letzteren Fall sprechen auch die
Krebsforscher folgerichtig von “entdifferenzierten” Zellen.
Der Genetiker Baltimore sollte sich fragen, warum nach der Abschrift einer
protein-codierenden DNA-Sequenz in eine mobile Boten-RNA-Sequenz, nach
Bearbeitung derselben, an die “reife” Boten-RNA ein sog. Poly-A-Schwanz
angehängt werden muss, weil sonst die Proteinsynthese nicht funktioniert. Die
Anweisung dazu ist nicht in den Genen zu finden.
Woher weiß die Zelle also, was
sie zu tun hat? Die Antwort an Baltimore lautet: Weil die ca. 270 Adeninmoleküle
des Poly-A-Schwanzes, die von modulierter ATP abstammen, resonanzgekoppelt sind
mit dem nichtmateriellen Informationsfeld. Stellt man sich diesen Poly-A-Schwanz
also als unterschiedlich Lichtquanten-modulierte Adenin- Elemente vor, dann
ergibt sich ein codiertes Lichtquantenmuster, und so kann man sich den gesamten
Organismus als hochkomplexes “informiertes” Lichtquantenfeld vorstellen (als
quantendynamische Modellvorstellung siehe Bohm. D (1990)
A new theory of the
realtionship of mind and matter. Philosophical Psychology: Vol. 3 N. 2.271-86)
In der Cellsymbiosistherapie werden deshalb Naturstoffe eingesetzt, die über
bestimmte Wellenlängen bzw. Frequenzfenster im nahen UV-Bereich und im
sichtbaren Spektrum Lichtquanten absorbieren und emittieren. Das therapeutische
Potential solcher Naturstoffe ist in neueren Forschungspublikationen bestätigt
worden.
(Middlestone, E., Jr, et al (2000) The effekts of plant flavonoids on
mammalian cells: implications for Inflammation, heart disease, and XXXXXX.
Pharmacol. Res. 52,673-751; Aggarwal B.B. et al. (2003) AntiXXXXXX potential of
curcumin: preclinical and clinical studies.
Insbesondere wird das Konzept der Cellsymbiosistherapie gestützt durch die
neueren faszinierenden Ergebnisse der experimentellen und klinischen
Grundlagenforschung über Alterungsprozesse. Im Zusammenhang mit der
Neuentdeckung der Enzym-Klasse der sog. Sirtuine (von engl. Silent information
regulator), die bestimmte Gene und Proteine durch Entfernen einer aktivierenden
Molekülgruppe stummschalten, wurden verblüffende Effekte bei allen Eukarya
erkannt. So wurden beispielsweise die Sirtuin-Enzyme von für xxxxx und Diabetes
besonders disponierten Mäusen aktiviert mit bestimmten Naturstoffen aus der
großen Familie der pflanzlichen Polyphenole. Im Vergleich zu normalen
Kontrollmäusen lebten die disponierten Mäuse wesentlich länger und entwickelten
trotzdem selten xxxxx, Diabetes oder neurodegenerative Erkrankungen.
Diese
Forschungsdaten belegen, dass es auch beim Menschen ein übergeordnetes
Regulationssystem gibt, da Sirtuin-Enzyme inzwischen auch im Zellkern, im
Zellplasma und in den Mitochondrien des Menschen nachgewiesen wurden. Im
Ergebnis aktivieren die Lichtquanten-absorbierenden pflanzlichen Polyphenole
über vielfach vernetzte Regelkreise die O2-abhängige Mitochondrienleistung. Das
lange gehegte wissenschaftliche Vorurteil, die Alterungsprozesse und die damit
verbundenen typischen Krankheiten, wie Krebs, Diabetes,
Herzkreislauferkrankungen und neurodegenerative Krankheitsformen, seien ein
unvermeidbarer natürlicher Verschleißprozess, ist damit in Frage gestellt.
(Wood, J.G. et al. (2004) Sirtuin activators mimic caloric restriction and delay
aging in metazoans. Nature 430, 686-89; Porcu, M., Chiarugi, A.
Sirtuin-interacting drugs: from cell death to lifespan extension. Trends in
Pharmacological Sciences, Vol. 26 N. 2 February 2005; Sinclair, D.A., Guarente,
L., Schlüssel zur Langlebigkeit. Spektrum der Wissenschaft. Oktober 2006)
Strukturanaloge Lichtquanten-modulierende pflanzliche Polyphenole, garantiert
rückstandsfrei und unbelastet von Schwermetallen und Schadstofffen, sind in
kombinierter und besonderer galenischer Zubereitungsform ein Hauptbestandteil
der Rezepturen der Cellsymbiosistherapie. Polyphenole können vom
Säugetierorganismus nicht synthetisiert werden und besitzen deshalb für den
Menschen Vitamincharakter. Sie sind für die intakte Mitochondrienfunktion
essentiell. Aus diesem Grunde sind pflanzliche Polyphenole in geeigneter
Kombination mit anderen Naturprodukten zur Verhütung und Behandlung
schwerwiegender mitochondrialer Leistungsschwächen, Systemerkrankungen und
vorzeitiger Alterungsprozesse indiziert. Sie werden in einem individuellen
Vorbeugungs- oder Behandlungskonzept als sog. Nahrungsergänzungsmittel von
Ärzten und Heilpraktikern therapeutisch verordnet.
Copyright 2007 by Dr. med. Heinrich Kremer, Barcelona
-
Erstveröffentlichung in: OM und Ernährung, Juli 2007
Falls Sie eine Übersicht über die neuen vom Arzt und Forscher, Dr. Heinrich Kremer erforschten und verwendeten Mittel haben möchten, schreiben Sie mir einfach kurz eine Email.
Info zum Seminar:
"Die grundlegende Bedeutung des lichtquanteninformatorischen Modells im
Konzept der Cellsymbiosistherapie"
Vor 110 Jahren entdeckte der Physiker und spätere Nobelpreisträger Max Planck,
dass elektromagnetische Strahlung nicht kontinuierlich, sondern in winzigsten
Energieportionen oder "Quanten" abgestrahlt wird. In den zwanziger Jahren des
vorigen Jahrhunderts entwickelten u.a. die Physiker Niels Bohr, Werner
Heisenberg, Paul Dirac und Erwin Schrödinger, die ebenfalls mit dem Nobelpreis
ausgezeichnet wurden, die "Quantenmechanik". Primär ging es um die mathematische
Modellierung der bis dahin völlig rätselhaften Naturkräfte, welche die
Interaktionen zwischen den Protonen und Neutronen in den Atomkernen der Elemente
und den sie auf komplizierten Bahnen umkreisenden Elektronen bestimmen.
Zum
damaligen Zeitpunkt konnten die bizarren theoretischen Annahmen und dem
Alltagsverstand zuwiderlaufenden Voraussagen der Quantenphysik im Experiment
noch nicht auf ihre Gültigkeit überprüft werden. Im Laufe der folgenden
Jahrzehnte sollte sich jedoch in zahllosen ausgeklügelten Experimenten erweisen,
dass die Quantenfeldtheorie die am präzisesten bestätigte Theorie der modernen
Physik überhaupt ist.
Bereits 1935 hatte der wohl berühmteste Physiker des 20. Jahrhunderts, Albert
Einstein, zusammen mit seinen Physikerkollegen Podolsky und Rosen, in einem
Fachaufsatz die fundamentale Frage aufgeworfen, ob die Quantenphysik als
"vollständig" angesehen werden könne. In einem berühmt gewordenen
Gedankenexperiment hatten sie aus dem Algorithmus, also der Rechenvorschrift der
Quantenmechanik, die Konsequenz abgeleitet, dass unter bestimmten Bedingungen
quantisierte Elementarteilchen sich "nicht-lokal" gegenseitig beeinflussen
müssten. Das bedeutete, dass der Kausalbegriff der klassischen Physik aufgehoben
wäre. Dieser besagt, dass die Einwirkung einer Kraft als Ursache auf die
Veränderung eines gegebenen physikochemischen Zustandes als Wirkung nur dann
vonstatten gehen kann, wenn in einer Ursache-Wirkungskette ein raum-zeitlich
beschreibbarer physischer Kontakt gegeben ist.
Für Einstein und alle Physiker
der damaligen Zeit, einschließlich der Väter der Quantenphysik, war eine
"nicht-lokale Realität", die Einstein als "spukhafte Fernwirkung" verspottete,
in der vierdimensionalen Raumzeit des Universums undenkbar. Aus dieser
unanfechtbaren Position der Grundüberzeugung der Physikergemeinde zogen Einstein
und seine Kollegen den Schluss, dass die Quantenmechanik unvollständig sein
müsse und in den Voraussagen des Algorithmus ein verborgener Fehler stecken
müsse. Der damalige "Papst" der Quantenphysik, der Däne Niels Bohr, antwortete
Einstein postwendend. Auf den eigentlichen Kern des naturwissenschaftlichen
Problems ging er nicht näher ein. Er bestätigte die ausschließliche Existenz der
"lokalen Realität" und philosophierte eher weitschweifig über Subjekt und Objekt
in der Quantenphysik. Physiker lästerten denn auch alsbald über den "großen
Nebel aus dem hohen Norden". Dieser nebulöse Zustand der Quantenfeldtheorie
lichtete sich erst fast drei Jahrzehnte später, als der irische Physiker John
Bell, der damals am Europäischen Kernforschungszentrum in Genf forschte, die
mathematisch stringente Hypothese untersuchte, ob es in der klassischen Physik
einen Algorithmus geben könne, der die gleichen experimentell überprüfbaren
Voraussagen ermöglichen würde, wie der Algorithmus der Quantenmechanik. Wäre
dies der Fall, dann hätten sich die Quantenphysiker geirrt und der geniale
Einstein hätte die ausschließlich lokale Realität allen Seins in unserem
Universum richtig diagnostiziert.
Doch es kam anders. Bell führte den mathematischen Beweis, dass es keinen
klassischen Algorithmus geben kann, der die gleichen Voraussagen macht, wie die
Quantenmechanik. 1981 gelang erstmalig französischen Physikern in einem
quantenoptischen Experiment nach Ausschluss der sog. Bell'schen Ungleichungen
der exakte Nachweis der Existenz der nicht-lokalen Realität. In der Folge haben
quantenphysikalische Forschungsgruppen aus mehreren Ländern in immer
ausgeklügelteren Experimenten beispielsweise mit sog. verschränkten
Photonenpaaren den Nachweis der nicht-lokalen, im Sinne der klassischen Physik
akausalen, Wirklichkeit bestätigen können.
Trennten die Forscher solche
Lichtquantenpaare und führten eine Messung an einem der Lichtquanten durch,
beispielsweise durch Bestimmung der Orientierung der Schwingungsebene des
Lichtquantenzustandes (Polarisation), so stellte sich die Polarisation des
beliebig entfernten anderen Photons ohne jeden Zeitverzug (instantan)
entsprechend ein, völlig unabhängig vom vorhergehenden Zustand des
Quantenparameters. Im Klartext: die Photonen existieren als komplex überlagerte
Schwingungszustände im Quantenfeld der elektromagnetischen Strahlung ohne
festgelegte Eigenschaften (virtuell).
Das bedeutet: die Photonen repräsentieren
die noch ungeprägte Quanteninformation, die erst durch Interaktion mit der
materiellen Matrix, die nach der Vorstellung der Quantenphysik nichts anderes
ist als "gefrorene" oder "geronnene" Quantenzustände, ihre individuellen, real
messbaren Eigenschaften gewinnt. Der Unterschied zwischen den materiellen
Elementarteilchen wie beispielsweise Protonen und Elektronen sowie den Photonen
besteht darin, dass erstere Masse und Ladung besitzen und letztere weder
Ruhemasse noch Ladung aufweisen, aber als Austauschkräfte im Standardmodell der
Elementarteilchenphysik der strukturkonservativen "lokalen Realität" fortwährend
unerschöpflich kreative Quanteninformation aus der raumzeitlich dimensionslosen,
nicht-lokalen Wirklichkeit, eben durch Einsteins "spukhafte Fernwirkungen",
aufmodulieren können. Diese erkannte und experimentell bewiesene Dynamik im
Makrokosmos wie im Mikrokosmos ist der Grund, warum die Quantenforscher davon
sprechen, dass Information die Wirklichkeit bestimmt und nicht, wie die meisten
Naturwissenschaftler und Mediziner immer noch glauben, Information ein
zufälliges Beiprodukt von Energie und Materie ist.
Im Spezialseminar der Cellsymbiosis werden die
Grundbegriffe und Grundlagenerkenntnisse der informatorischen Quantenwelt
genauer erklärt und veranschaulicht. Es werden sodann im präzisen Detail die
bisher nicht erklärten Strukturen und Funktionen analysiert, die innerhalb und
zwischen den menschlichen Zellsystemen und systemisch übergreifend das Prinzip
der Cellsymbiosis ermöglichen, nämlich in jedem Augenblick die psychische und
physische Integrität zu bewahren oder wiederherzustellen durch Auslese,
Speicherung, Modulation, Transfer, Verarbeitung und Resonanzkopplung von
Quanteninformation aus der nicht-lokalen Wirklichkeit. Dabei soll deutlich
werden, dass es zunächst einmal zu verstehen gilt, was Gesundheit bedeutet, um
den "Störfall" Krankheit nachvollziehen zu können.
Folgendes auszugsweises Zitat möge veranschaulichen, wie groß zur Zeit die
Verwirrung und Ratlosigkeit beispielsweise in der genfixierten
pharmamedizinischen Forschung ist, weil man völlig die Tatsache verdrängt hat,
dass der Geist sich über Quanteninformation vermittelt. Dies setzt zwar die
intakte biologische Matrix voraus, die aber ständig der Identität stiftenden
Leitinformation bedarf. "
Die Vorstellung, man müsse nur
genügend DNA-Sequenzen buchstabieren, um ans Ziel zu kommen, wird mit jeder
neuen Genstudie ohnehin immer fragwürdiger. Was in einer lebenden Zelle
geschieht, lässt sich nicht durch eine lineare Abfolge von (molekularen)
Buchstaben erklären. Die Biologie macht damit ähnliche Erfahrungen wie vor ihr
schon die Physik: Elementarteilchen lassen sich finden, wenn man nur genau genug
hinsieht. Sie nützen nur nichts für die Wettervorhersage". (Jörg Albrecht: Und
nun zum Wetter. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 7. 9. 2008, Nr. 36,
S.65).
Mit der abschließenden sarkastischen Bemerkung will der Autor sagen, dass auch
das Wetter den Gesetzen einer nicht-linearen Dynamik gehorcht.
Mir anderen Worten: Die moderne Medizin hat kein schlüssiges und plausibles
Grundlagenkonzept. Je weniger die Medizinforscher von der menschlichen
Cellsymbiosis verstanden haben, haben sie sich in die "babylonische
Gefangenschaft" der Pharmaindustrie begeben.
Ein abschließendes Zitat: "Im Rückblick waren unsere damaligen Annahmen über die
Funktionsweise des Genoms dermaßen naiv, dass es fast schon peinlich ist."
(zitiert in Ulrich Bahnsen: Erbgut in Auflösung. Das Genom galt als
unveränderlicher Bauplan des Menschen, der zu Beginn unseres Lebens festgelegt
wird. Von dieser Idee muss sich die Wissenschaft verabschieden.
In Wirklichkeit
sind unsere Erbanlagen in ständigem Wandel begriffen. Zeit Online 25/2008 S.33).
Des Zitat stammt von dem US-Unternehmer Craig Venter, der bei der
computergestützten Sequenzierung des vollständigen menschlichen Genoms im
Wettrennen mit tausenden staatlichen Genforschem aus 20 Nationen des Humanen
Genomprojektes 2001 als Erster die vorläufigen Ergebnisse vorlegen konnte. Das
Time Magazine schrieb damals: "Dank dem aggressiven und abgebrühten Craig Venter
kann die Welt die Partitur des menschlichen Genoms lesen" (Werbung zur deutschen
Ausgabe des Buchs von Craig Venter: Entschlüsselt. Mein Genom, mein Leben.
November 2009). In Wirklichkeit sind die Mythen der Genomforschung längst
dahingeschmolzen wie der Schnee von gestern.
Fachliche Fräsen und Anregungen zu diesem Spezialseminar sollten frühzeitig vor
Seminarbeginn über die Akademie Cellsymbiosistherapie eingebracht werden, um sie
den übrigen Teilnehmern und dem Referenten rechtzeitig zur Kenntnis zu geben.
Dr. med. Heinrich Kremer, Barcelona, November 2009
Studienlage:
Studienrechercheergebnisse bzgl. der diagnostischen/therapeutischen Aspekte der Cellsymbiosistherapie® - Konzeptes nach Dr. med. Heinrich Kremer – die
Atmungskette- und Mitochondrien-Therapie
(Quelle : www.pubmed.gov - weltweit größte Fachbibliothek bzgl. Medizin und Forschung)
Stand 2007
Inhalt : Anzahl der Studien
I. Schwermetalle
| Einfluss von Schwermetallen auf die Atmungskette |
1.826 |
| Einfluss von Quecksilber auf die Atmungskette |
62 |
| Einfluss von Schwermetallen bzgl. Krebs und die Atmungskette | 19 |
| Einfluss von Schwermetallen auf die Mitochondrien | 4.495 |
| Schwermetalle und Krebs | 23.762 |
| Einfluss von Quecksilber auf die Mitochondrien | 296 |
II. Bedeutung von verschiedenen Polyphenolen für die Mitochondrien/Atmungskette
| Oligomere Procyanidine (OPC) | 32 |
| Quercetin und Mitochondrien | 94 |
| Quercetin und Atmungskette | 19 |
| Quercetin | 5.449 |
| Curcumin und Mitochondrien | 75 |
| Curcumin und Atmungskette | 1 |
| Curcumin | 2.023 |
| Agaricus blazii muril und Mitochondrien | 2 |
| Agaricus blazii muril | 47 |
| Agaricus blazii muril und NO-Gas | 1 |
III. Bedeutung der Supra-Spurenelemente für die Mitochondrien/Atmungskette
| Chrom und Atmungskette | 11 |
| Cytochrom und 4. Komplex der Atmungskette | 27 |
| Chrom und Mitochondrien | 45 |
| Vanadium und Mitochondrien | 64 |
| Vanadium und Atmungskette | 23 |
| Vanadium | 4.334 |
| Molybdän und Mitochondrien | 50 |
| Molybdän und Atmungskette | 169 |
| Molybdän | 6.228 |
| Molybdän und Krebs | 277 |
| Mangan und Mitochondrien | 1.092 |
| Mangan und Atmungskette | 300 |
| Mangan | 25.389 |
| Mangan und Krebs | 1.329 |
| Chrom | 205 |
| Chrom und Krebs | 6 |
| Vanadium und Krebs | 196 |
IV. Bedeutung der Aminosäuren für die Mitochondrien/Atmungskette
| BCAAs (L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin) und Mitochondrien | 1.075 |
| BCAAs (L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin) und Atmungskette | 89 |
| BCAAs (L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin) | 38.678 |
| BCAAs (L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin) und Krebs | 2.717 |
| Glutathion und Mitochondrien | 3.251 |
| Glutathion und Atmungskette | 460 |
| Glutathion | 77.029 |
| Glutathion und Krebs | 10.268 |
| Methionin und Mitochondrien | 1.030 |
| Methionin und Atmungskette | 175 |
| Methionin | 57.274 |
| Methionin und Krebs | 5.315 |
| Cystein und Mitochondrien | 2.152 |
| Cystein und Atmungskette | 376 |
| Cystein | 79.567 |
| Cystein und Krebs | 6.787 |
| Arginin und Mitochondrien | 914 |
| Arginin und Atmungskette | 210 |
| Arginin | 81.631 |
| Arginin und Krebs | 3.636 |
V. Bedeutung weiterer
Substanzklassen für die Mitochondrien/Atmungskette
| Folsäure und Mitochondrien | 186 |
| Folsäure und Atmungskette | 22 |
| Folsäure | 28.799 |
| Folsäure und Krebs | 8.057 |
| Fettsäuren und Mitochondrien | 8.285 |
| Fettsäuren und Atmungskette | 963 |
| Fettsäuren | 297.594 |
| Fettsäuren und Krebs | 16.808 |
| Phospholipide und Mitochondrien | 5.048 |
| Phospholipide und Atmungskette | 623 |
| Phospholipide | 127.451 |
| Phospholipide und Krebs | 7.127 |
| Cardiolipin und Mitochondrien | 954 |
| Cardiolipin und Atmungskette | 110 |
| Cardiolipin | 5.441 |
| Cardiolipin und Krebs | 181 |
| Carnitin und Mitochondrien | 2.410 |
| Carnitin und Atmungskette | 183 |
| Carnitin | 9.643 |
| Carnitin und Krebs | 218 |
| Ubichinon (Q 10) und Mitochondrien | 1 |
| Ubichinon (Q 10) | 3 |
VI. Lebensmittelantikörpertest / Leaky Gut / Glutenunverträglichkeit
| IGG4 | 98.939 |
| IGG4 und Krebs | 9.689 |
| IGG4 und Histamin | 729 |
| IGG4,Krebs und Histamin | 25 |
| Lebensmittelallergie („food allergy“) | 10.647 |
| Lebensmittelallergie („food allergy and intolerance“) | 945 |
| Lebensmittelunverträglichkeit („food intolerance“) | 3.09 |
| Leaky Gut | 36 |
| Leaky Gut und Zitronensäure | 35 |
| Leaky Gut und IGG4 | 1 |
| Leaky Gut und Schwermetalle | 1 |
| Glutenintoleranz | 11.43 |
| Glutenintoleranz und Krebs | 963 |
| Gluten und Aspergillus Niger (AN) | 6 |
| Gluten und Krebs | 288 |
| Aspergillus Niger (AN) | 4.263 |
| AN und Krebs | 49 |
| AN und Immunsystem | 35 |
| AN und Mitochondrien | 42 |
| AN und Atmungskette | 21 |
| AN und Schwermetalle | 205 |
| AN und Dünndarm | 10 |
| AN und Dickdarm | 5 |
| AN und Cardiolipin | 2 |
| AN und Arginim | 20 |
| AN und Formaldehyd | 12 |
| AN und Glutathion | 24 |
| AN und BCAA | 12 |
| AN und Zyanid | 29 |
| AN und Methan | 9 |
| AN und CD4 Zellen | 3 |
| Pilze und Krebs („fungus and cancer“) | 6.343 |
| AN und Obduktion von Krebsverstorbenen | 3 |
| AN und Obduktion | 8 |
VII. NO-Gas (Stickoxid-Gas)
| NO-Gas | 83.557 |
| NO-Gas undund Arginin | 24.590 |
| Arginin | 81.709 |
| NO-Gas und Cystein | 1.949 |
| Cystein | 79.652 |
| NO-Gas und Glutamin | 252 |
| Glutamin | 27.460 |
| NO-Gas und Glycin | 387 |
| Glycin | 51.779 |
| NO-Gas und Glutathion | 2.922 |
| Glutathion | 77.130 |
| NO-Gas und Mitochondrien | 1.665 |
| NO-Gas und Atmungskette | 495 |
| NO-Gas und Krebs | 3.526 |
| NO-Gas und Schwermetalle | 1.738 |
| NO-Gas und Quecksilber | 80 |
| NO-Gas und Arsen | 66 |
| Arsen | 12.068 |
| NO-Gas und Fettsäuren | 6.285 |
| NO-Gas und Phospholipide | 837 |
| NO-Gas und Cardiolipin | 16 |
| Phospolipide | 127.542 |
| NO-Gas und BCAA | 247 |
| NO-Gas und Hämoxygenase | 683 |
| NO-Gas und VirusInfektionen | 851 |
| NO-Gas und Darm | 2.643 |
| NO-Gas und Methan | 65 |
| NO-Gas und Zyanid | 4.306 |
| NO-Gas und Sirtuine | 3 |
| NO-Gas und Quercetin | 174 |
| NO-Gas und Ellaginsäure | 9 |
| NO-Gas und Folsäure | 123 |
| NO-Gas und Mangan | 4 |
| NO-Gas und Molybdän | 39 |
| NO-Gas und Sekret. IGA | 7 |
| Sekret. IGA | 47 |
| Sekret. IGA und Schwermetalle | 25 |
| Sekret. IGA und AN | 1 |
VIII. Weiteres
| Stammzellen | 150.550 |
| Stammzellen und Krebs | 31.849 |
| Tumorstamzellen | 4.231 |
| Krebs und Glutathion | 10.268 |
| Stammzellen und Sirtuine | 19 |
| Sirtuine | 638 |
| Sirtuine und NO-Gas | 3 |
| Sirtuine und Glutathion | 8 |
| Sirtuine und Arginin | 7 |
| Sirtuine und Cystein | 4 |
| Sirtuine und BCAA | 1 |
| Sirtuine und Interleukine | 2 |
| Interleukine | 161.561 |
| Sirtuine und CD4 Zellen | 1 |
| Sirtuine und Immunsystem | 8 |
| Sirtuine und Sauerstoff | 33 |
| Sirtuine und Nervenzellen | 21 |
| Sirtuine und ATP | 8 |
| Sirtuine und Mitochondrien | 32 |
| Effektive Mikrooganismen (EM) | 438 |
| EM und Darm | 24 |
| EM und IGG4 | 10 |
| EM und Sekret. IGA | 3 |
| EM und Dünndarm | 2 |
| Laktobacillus | 14.823 |
| Laktobacillus und Dünndarm | 412 |
| Laktobacillus und Dickdarm | 529 |
| Fruktooligosaccharide | 205 |
| Fruktooligosaccharide und Dünndarm | 24 |
| Fruktooligosaccharide und Dickdarm | 55 |
| Alkalose und Krebszellen | 78 |
| MCF 7 Krebszellen und Sauerstoff | 172 |
| Molybdändefizit und Krebs | 30 |
| Mangandefizit und Krebs | 51 |
| Chrom und Krebs | 277 |
| Mangan und Krebs | 1.329 |
| Cytotoxische Effektorzellen | 7.608 |
| Cytotoxische Effektortellen und Krebs | 2.745 |
| Cytotoxische Effektorzellen und Schwermetalle | 62 |
| CD 4 Zellen | 17.072 |
| CD 4 Zellen und Krebs | 4.139 |
| CD 4 Zellen und Schwermetalle | 795 |
| Hämoxygenase | 2.484 |
| Hämoxygenase und Schwermetalle | 409 |
| Hämoxygenase und Krebs | 88 |
| Hämoxygenase und Methan | 2 |
| Hämoxygenase und Zyanid | 58 |
Studien Gesamt: 2.126.715
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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