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NATURHEILZENTRUM T.C. HOLLMANN
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal, Heilpraktiker

CFS = Chronic Fatigue Syndrome
Chronisches Erschöpfungssyndrom (ICD-Code: G93.3)
- Das  CFS-Center

CFS = Chronic Fatigue Syndrome

CFS = Chronic Fatigue Syndrome
Das CFS (CFIDS) ist eine schwer belastende chronische Erkrankung (ICD-Code: G93.3) und komplexe Gesundheitsstörung, die von der Alltagsmedizin meist nicht richtig erkannt und auch nicht wirklich ernst genommen wird.
Dabei sind die Folgen in jeder Hinsicht dramatisch. Etwa 300.000 Menschen (!!!) leiden in Deutschland an CFS, wenn man die Zahl der angloamerikanischen Fälle auf Deutschland umrechnet, schätzt der Förderverein für CFS-Erkrankte - Fatigatio. Die meisten Patienten erkranken im Alter zwischen 20 und 40 Jahren.
Frauen trifft es häufiger. Lesen Sie hier den Tagesablauf einer besonders schwer CFS erkrankten Patientin

CFS steht in Zusammenhang mit stressigen Veränderungen der Lebensweise und Umweltbedingungen sowie Funktionsstörungen des Immunsystems (erniedrigte N-Killerzellfunktion) und tritt oft in Folge bestimmter Infektionserkrankungen auf (z.B. dem Epstein-Barr Virus), die als grippaler Infekt oder Mandelentzündung fehl gedeutet werden.
Infektionen, Hormonstörungen, Toxine , seelische Konflikte – für alle möglichen Ursachen des CFS finden sich Hinweise. Einige Experten vermuten ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren: Genetische Veranlagung, biochemische Veränderungen im Gehirn, geschädigtes Immunsystem gemeinsam mit einer viralen Infektion und psychischer Disposition. 
Meiner Erfahrung nach wird die akute Erschöpfung durch eine Virusinfektion ausgelöst. Dadurch ergeben sich bedeutende Hirnfunktionsstörungen (s.u.) durch Veränderungen der Gehirnchemie
(Neurotransmitter und Hormon-Defizite (Serotonin, Cortisol), aber auch Neurotransmitter-Überschüsse (Glutamat, NMDA Rezeptoren).

Die Zellkraftwerke (Mitochondrien) sind schwer belastet oder gar vermindert und es beginnt der sich selbst unterhaltende "Nitrostress" Zyklus mit allen negativen Folgen
durch hochgiftige Stoffwechselprodukte. Durch den Nitrosativen Stress entsteht: Schmerz, Energiemangel und später die Multisystemerkrankung mit diversen Organstörungen.
Ein Teil davon läßt sich übrigens gut durch Megadosen einer bestimmten Vitamin B12 Form entgiften. Wirkt allerdings nur als Injektion, nicht oral. 

Es gibt ja inzwischen zahlreiche Webseiten zum Thema CFS. Viele sind auf akademischem Niveau und für Betroffene wenig hilfreich. 
Bei uns dagegen - im Schwerpunkt CFS Center - steht Pragmatik im Vordergrund:
Diagnostik von der speziellen CFS-Immunologie, den Neurotransmitter-Bestimmungen und Hormontagesprofilen, Mikronährstoff-Bedarfsanalysen bis hin zur Mitochondriendiagnostik.
Zusammenarbeit mit Kardiologen oder Zahn-Herd-Spezialisten ist selbstverständlich

Hauptursache Nr 1:
- Epstein Barr (49%),
- Humanes Herpes Typ 6 (HHV- 6, 36%),
- Herpesviren, andere
- Borrelien,
- Chlamydia pneumoniae, trachomatis
- Candida (30%), immer dabei!
- XMRV Retrovirus (nicht wirklich)
- Streptokokken
- Cytomegalievirus
- Varizella-Zoster-virus
- B-Lymphozyten und Rituximab
- Yersiniosen
- Borna Virus
- und viele mehr

Unser neues Erregerscreening per Immuntest klärt simultan 21 verschiedene Infektionen und Belastungen!
Ein enormer Fortschritt in der CFS Diagnostik. Im Gegensatz zu teuren und oft aussagelosen Antikörper-Screenings können wir damit die individuelle Belastung in Zahlen ausdrücken und eine gezielte Therapie beginnen.

Die zuerst von mir postulierte "Chronische Multiinfektion"
Nach einigen Hundert Patienten können wir klar sagen, dass es nicht einen einzigen CFS Patienten gegeben hat mit "nur" einer Mono-Infektion. Ausschließlich handelt es sich um eine "Chronische Multiinfektion" mit mehreren schweren Infektionen gleichzeitig. EBV steht dabei meist an der Spitze, oft aber auch Chlamydien und immer sind die tieferen Schichten der Magen-Darm Schleimhäute schwer infiziert durch Sprosspilze vom Typ Candida (nein, kein alter Hut!!!). In enger Zusammenarbeit mit meinem Gastro-enterologischer Kollegen können wir den Nachweis erbringen, dass bei CFS die Magen-Darmschleimhäute (in der Tiefe!) von Candida durchwuchert sind.

Aber es gibt auch andere objektive Nachweise von CFS:


CFS = Chronic Fatigue Syndrome
© www.naturheilpraxis-hollmann.de

Erläuterung:
Die meisten CFS Patienten berichten, dass es eine drastische Verschlechterung nach körperlichen Belastungen gibt. Aus dem Grund vermeiden Sie auch Sport oder andere Anstrengungen. Jetzt hat man erstmalig Beweise dafür gefunden und zwar, indem man nach verschiedenen Molekülen auf Leukozyten gesucht hat. Dabei wurden 5 verschiedene Messungen gemacht vor Belastung, 30 min nach Belastung, 8 h nach, 24 h und 2 Tage nach Belastung.
Im oberen Teil der Grafik sehen Sie gesunde Patienten. Sie erkennen selbst, dass es bei denen keine großen Veränderungen gibt. Beim untere Teil der Grafik handelt es sich um die Durchschnittswerte von 19 CFS Kranken vor und nach Belastung. Sie selbst erkennen sehr deutlich, dass beispielsweise entzündliche Immunantworten und Adrenalin Rezeptoren überwiegend und stark ansteigen. Genauso fühlen sich CFS-Kranke. Der Beweis ist erbracht. Keine Psychische Erkrankung, keine Anstellerei!
Eine Lizenz zum Sofa-Dasein ist diese Studie allerdings auch nicht  Durch Inaktivität schaden Sie sich erheblich.
Hier schildere ich Ihnen den gesunden Mittelweg: Training bei CFS

Hinweis:
Wenn Sie sich einer Liquoranalyse per Lumbalpunktion unterziehen wollen, sollten Sie wissen:
Sie werden wirklich umfangreiche Analysen der Rückenmarksflüssigkeit in keiner einzigen deutschen Klinik bekommen, sondern nur sehr oberflächliche Billig-Parameter, die Ihnen anschließend bescheinigen, dass Sie eigentlich gesund sind!! Ein Eigentor also.
2. Punktion kann sehr unangenehm sein und tagelange Kopfschmerzen hinterlassen.
3. Dennoch macht die Untersuchung - unter Umständen bei anderen fragerstellungen - Sinn, wenn es zum Beispiel um die Ausschluß-Diagnose der MS (Multiple Sklerose) oder anderer Erkrankungen geht

Wie äußert sich CFS?
CFS ist charakterisiert durch eine lähmende geistige und / oder körperliche Erschöpfung, sowie durch eine spezifische Kombination weiterer Symptome. 

Dazu gehören unter anderem:
- Ko
pfschmerzen, 
- Halsschmerzen, 
- Gelenk- und Muskelschmerzen, 
- Konzentrations- und 
- Gedächtnisstörungen, 
- nicht erholsamer Schlaf, man wacht wie gerädert auf. 
- Druckschmerzhaftigkeit und Schwellung der Lymphknoten 
- sowie eine anhaltende Verschlechterung des Zustands oft nach - geringsten körperlichen Anstrengungen. 

Definition des chronischen Erschöpfungssyndroms von Fukuda et al.:
- Erstmalig auftretender Erschöpfungszustand, der länger als sechs Monate andauert, 
   sich durch Ruhe nicht bessert und die Lebensqualität erheblich einschränkt. 
- Krankheiten, die diese Symptome ebenfalls hervorrufen können, müssen sicher ausgeschlossen sein.

Symptome: 
- Erschöpfung, Müdigkeit

– vermindertes Kurzzeitgedächtnis und Konzentrationsschwierigkeiten
– Halsschmerzen
– Muskelschmerzen
– Empfindliche Lymphknoten an Achseln und Hals
– Gelenkschmerzen
– Kopfschmerzen (eines neuen Typs, Muster oder Schweregrades)
– Zustandsverschlechterung nach Anstrengung
– Schlafstörungen

Was erhärtet den CFS-Verdacht?
Neben den Fukuda Kriterien gibt es die -> CFS-KanadischenKlinischen Kriterien von 2003.

5 Formen von Fatigue erlebe ich bei meinen Patienten:
1- Aufgekratzte Erschöpfung, bei der man sich überstimuliert fühlt, aber nur wenig Energie hat.
2- Benebeltsein (brain fog), d.h., mentale oder kognitive Beeinträchtigung, die mit der Erschöpfung zusammenhängt.
3- Bleierne Erschöpfung mit Schweregefühl und Immobilisierung, bei der man unfähig zu anhaltender Aktivität ist.
4- Grippe-ähnliche Erschöpfung, d.h. eine Schwäche mit grippeähnlichen Symptomen.
5- Zustandsverschlechterung nach Belastung, d.h. ein Mangel an Energie infolge von geringfügiger Aktivitä


Verschiedene Auslöser führen zu tiefgreifenden neuroendokrinen, hormonellen und auch immunologischen Anpassungsreaktionen.
Differentialdiagnostisch müssen andere Störungen und schwerwiegende Erkrankungen als Ursache der Erschöpfung ausgeschlossen bzw. abgegrenzt werden, beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion.
 
Wir bieten Ihnen als CFS / EBV Schwerpunktpraxis unsere langjährige Erfahrung in Spezialdiagnostik und Therapie 
Es gilt dabei virale Belastungen (EBV, HH-6.....) zu erkennen und die Immunlage zu beurteilen. 
Sowohl eine Abwehrschwäche (Th1 Schwäche, Th2 Dominanz), als auch eine chronische Immunaktivierung gilt es zu heilen. 
Dharam Ablashi (HHV6 Foundation, Nevada) hob hervor, dass eine Reaktivierung von Viren sehr stark mit CFS/ME verbunden ist. 
Wir wissen jetzt, dass hohe Titer von EBV- oder HHV6-IgG wahrscheinlich die Folge einer Reaktivierung sind, und dass diese durch eine antivirale Therapie angegangen werden kann.

Das aktuelle Therapiekonzept:

1- Anti-infektionstherapie - Immunthera pie (Wir bieten dazu elegante individuell maßgeschneiderte antivirale Th1 /Th2 basierte Immuntherapien an. Wir wissen, welches die potentiellen Killerzell-Stimulantien sind und womit man eine lahme Abwehrzellen (Granulozyten) stimuliert.
    In den letzten Jahren habe ich mehr als 5.000 Zytokinmessungen (Immun-Botenstoffe) zur Wirksamkeit unserer Palette an biologischen Immuntherapeutika durchgeführt. Von der Erfahrung können Sie profitieren.
2 - Neuro-/ Hormonregulation  ( Serotonin-, Noradrenalin - Glutamat-, Cortisol- und DHEA-Regulation )
3- Mitochondrienfunktion / Nitrostress
(Cellsymbiosis, Mikronährstoffe nach neuesten Erkenntnissen...)

4- Allgemeinmaßnahmen (Psyche- Seele, Lebensführung, Hochleistungsernährung und adäquates aerobes Aufbautraining...)
5- Orthomolekulare Mikronährstoffe: die Auswahl ist groß - wo ist der Wald vor lauter Bäumen?
Wir sagen es Ihnen:
- Omega 3: Jein  ... denn es gibt eine Innovation mit Wirkung auf Stimmung und Gehirn)
- Probiotische Darmsymbionten: Kennen Sie das optimale Mittel mit 32 Lebend-Kulturen?
- Antioxidantien incl Glutathion (Welche, Wieviel..)
- Q-10: Ubichinon oder Ubichinol und: welche Dosis? 30 mg oder 300 mg?
- Ginkgo biloba: Hilft der Wunderbaum?
- Greens +-
- Ashwagandha,
- Quercetin,
- Melatonin: FM Patien ten haben 1 /3 verringerte Ausschüttung
- Hypericum: Aber welche Dosis und wie wirkt es?
- Acetyl-Carnitin
- NADH
- Äpfelsäure und Magnesium: aber welche Dosis hilft tatsächlich?
- Calzium: Inaktivität führt zu Osteoporose!
- Folsäure, am besten Methylfolat und B12 - aber bekommt man Akne davon?
- SAMe - verdammt teuer im wirksamen Dosisbereich
- Tryptophan: wieviel und gelangt das auch wirklich ins Gehirn?
- Rhodiola oder Ginseng: was ist besser?
- Lakritze?
- Schokolade?
- Kreislaufmittel?
- Vitamin D


Und eine Kleinigkeit können Sie direkt umsetzen:
In einer Pilotstudie von Prof. Steve Atkin et al. kam es zu einem interessanten Resultat:
Dunkle Schokolade könnte demnach chronische Erschöpfung bessern. Die Teilnehmer durften jeden Tag 45 Gramm dunkle Schokolade essen. Kakaogehalt: > 70 %

Möchten Sie wissen, wie es um Ihre Gehirnchemie steht?
Dann lassen auch Sie doch einfach das Neurostress Profil machen, dass der Beginn der ersehnten Heilung und Harmonisierung sein kann.
Lösungsvorschlag: Ich biete Ihnen einen absolut kostenlosen Vortest an.
Bitten Sie mich per eMail um den ausgefeilten Neurostress Fragebogen 
Sie können ihn selbst auswerten um bei Bedarf die Laboranalyse anzuschliessen.


Es grenzen viele weitere diagnostische Themen an.

Wichtige Links:
- TNF  Neueste Forschung
zeigt Zusammenhang mit Immunzellen im Gehirn
- Nitrostress   NO-O-NOO ! Stress wird von uns als Grundlage im therapeutischen Konzept (im Sinne von Prof. Martin Pall ) beachtet.
- Neurostress  Die Befindlichkeit und die Erschöpfung..)
- Mitochondrien -Kraftwerke unserer Zellen
- Epstein-Barr Virus Erkrankung, 
- Burnout Syndrom, 

- Borreliose - leider gibt es oft doppeltinfizierte Patienten: EBV + Boreliose
- Umweltbelastungen 
- Vitalstoffbedarfsanalyse
- Stoffwechselprofil - Vitaminbedarf  - Depressionen,  - Muskel- und Gelenkschmerzen,  - Multiple-Sklerose,   - Fibromyalgie,  - Krebserkrankung  

Bei der Behandlung dieses sehr komplexen Krankheitsbildes stehen zu Beginn spezielle Laboranalysen zur Differenzierung der Ursachen an. Unsere Diagnostik basiert auf der Bestimmung des neuroendokrinen Funktionsstatus sowie ggf. Analyse des immunologisch-inflammatorischen Geschehensund des Mikronährstoffstatus. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse bilden die Grundlage für eine gezielte, natürliche und ganzheitliche Behandlungsmethode in Form einer eleganten maßgeschneiderten Therapie.

Da das CFS oft fälschlicherweise mit einer Depression verwechselt wird, führe ich hier einmal die differentialdiagnostischen Kriterien auf

Differentialdiagnose CFS - Depression:

CFS Depression
Infektiöser Beginn in mehr als 80% der Falle Tritt nur selten infolge einer Infektion auf
Erschöpfung ist ein notwendiges Kriterium für die Diagnose Eine Veränderung der Stimmungslage ist notwendige Bedingung für eine Diagnose
Schwere Erschöpfung haben 100% Schwere Erschöpfung haben 28%
Muskel- und/oder Gelenkschmerzen und erhebliche Kopfschmerzen
Gewöhnlich nicht mit einer Schmerzsymptomatik verbunden
Schwankungen der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Nachmittag die schlimmste Zeit des Tages ist Schwankungen der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Vormittag die schlimmste Zeit des Tages ist.
Orthostatische Intoleranz (Blutdruck sackt ab). Tachychardien (Herzklopfen) und andere autonome Dysfunkttonen treten häufig auf (Rowe & Calkins, 1998)
Keine Verknüpfung mit autonomen Symptomen
Immunologische Manifestationen einschließlich druckempfindlicher Lymphknoten, Halsschmerzen und Überempfindlichkeiten gegenüber Chemikalien und Nahrungsmitteln
Keine Verknüpfung mit immunologischen Symptomen

Verlust der thermostatischen Stabilität, Intoleranz gegenüber Temperaturextremen
Keine Verknüpfung mit thermostatischer Instabilität
Erschöpfung wird durch körperliche oder geistige Anstrengung verschlimmert haben 84% aller CFS ler
Erschöpfung und Stimmungslage verbessern sich mit körperlicher Betätigung
Verminderung positiver Gefühle (Energie. Schaffensfreude, Fröhlichkeit) Verstärkung negativer Gefühle (Apathie, Hoffnungslosigkeit. Selbstmordgedanken, Selbstvorwürfe)
Einschlafstörung haben 53%
Einschlafstörung 26%
Frühes Erwachen haben 19%
Frühes Erwachen haben 58%

Hoffnungsvoll oder unbedingtes gesund-werden-wollen. Ergreift Initiative bei der Suche nach Behandlung

Hoffnungslos und hilflos, geringe Fähigkeit, etwas zu bewirken, Schuldgefühle, geringe Selbstachtung, hängt nicht am Leben
Kinder haben eine bessere Prognose als Erwachsene Kinder haben eine schlechtere Prognose als Erwachsene
Grippeartige Episoden haben 54%
Grippeartige Episoden haben 15%
Cortisol Tagesprofil tief Cortisol Tagesprofil hoch
Niedriger Hautwiderstand (Decoder-Messung bei uns) Hoher Hautwiderstand (Finger zu Finger)
3-4 Grad höhere Hauttemperatur der Extremitäten  Niedrigere Hauttemperatur (Finger)
CFS Depression

 

Aus formaljuristischen Gründen ist eine andere Darstellung des Themenkomplexes wie z.B. die Beschreibung von Fallbeispielen gebesserter oder geheilter Patienten nicht gestattet. Wir beschränken uns deshalb auf sachliche und allgemeinzugängliche Informationen. Fragen sie mich im Rahmen eines vertraulichen Gespräches nach den für Sie besten Möglichkeiten.


Liebe Leser, Kollegen und Mediziner:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema CFS.
Wir aktualisieren ständig und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:

- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten

Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen:
Es werden Forschungsergebnisse oder Verfahren oder Methoden vorgestellt, die ich persönlich für hochinteressant halte. Ob die Ergebnisse in einigen oder mehreren Publikationen wissenschaftlich hinreichend gesichert sind, ist nicht gesagt. Die Schulmedizin verlangt hierfür randomisierte, multizentrische, placebokontrollierte klinische Studien und Veröffentlichungen in den führenden Fachzeitschriften.  Ich möchte Ihnen aber auch gerne schon lange vor dieser oftmals nicht zu bewältigenden Hürde interessante neue Ergebnisse zeigen.

Pressemitteilungen


Chronisches Erschöpfungssyndrom: Viren stiften Verwirrung
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Dt. Ärzteblatt, 25.08.10


Englisch
New Hope in Fatigue Fight
CFS - Chronic fatigue syndrome Article - by Amy Dockser Marcus, The Wall Street Journal, August 24, 2010


Englisch
Study reignites debate over virus' role in chronic fatigue
CFS - Chronic fatigue syndrome Article - by Thomas H. Maugh II, Los Angeles Times , August 24, 2010


Löst ein Virus die Krankheit aus?
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Stern Meldung, 24.08.10

Erschöpfungssyndrom: Verdacht gegen Viren erhärtet sich
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Spiegel Online, 24.08.10

Die Viren-Jägerin: Gentechnikerin Nicole Fischer beobachtet, wie sich Erreger in den Wirtszellen verhalten
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Hamburger Abendblatt, Von Marc Hasse 16. August 2010


Wenn das Immunsystem auf die Psyche schlägt: Vielfältiges Miteinander von Nervensystem und Körperabwehr
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Neue Zürcher Zeitung, 19.05.10

Erschöpfungssyndrom: Regelmäßige Aktivität soll Müdigkeit kurieren
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Spiegel Online, 08.03.10


Chronische Erschöpfung: Retrovirus könnte schuld sein
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - NetDoktor, 08.10.09


Englisch
Curcumin and chronic fatigue syndrome
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Phoenix Alternative Medicine Examiner, 01.06.09


Das Chronische Müdigkeitssyndrom: Völlig erschöpft wird der Alltag zur ständigen Qual
Möglicherweise funktionieren auch die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, nicht mehr richtig.
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Stuttgarter Zeitung, 16.09.08


Fatigue-Syndrom: Kognitive Verhaltenstherapie hilft
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Deutsches Ärzteblatt, 20.08.08


Chronisches Müdigkeitssyndrom: Was kann die Symptome bei Erwachsenen und Kindern lindern?
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Gesundheitsinformation, 25.07.08


Wenn Erschöpfung chronisch wird
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel - Stern-Artikel aus Heft 1/2008

 

Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten:


Der NO/ONOO – Zyklus: Grundlagen des Mechanismus und Grundlagen des Mechanismus und Grundlagen des Mechanismus und  Grundlagen des Mechanismus und Auswirkungen beim chronischen  Auswirkungen beim chronischen Fatigue syndrome und  Fibromyalgie

Martin L. Pall Martin L. Pall
CFS - Chronic fatigue syndrome Volltext - Professor Emeritus of Biochemistry and Basic Mdi lSi Medical Sciences Washington State University Berlin 08.04.2010 (Pdf. Dokument) 


Aktuelle Forschungsergebnisse bestätigen die Hypothese von Martin Pall:
Pilotstudie mit Supplementen zur Reduzierung freier Radikale zeigt eine Besserung des therapieresistenten CFS Interview mit Ingrid Franzon, N.M. M.S.c.
CFS - Chronic fatigue syndrome Volltext - Focus Allergy Research Group, Oktober 2009 (Pdf. Dokument)


Zusammenhang zwischen körperlichen und mentalen Leistungsdefiziten bei Tumorpatienten mit Fatigue-Syndrom
Aus der Medizinischen Klinik III (Hämatologie, Onkologie und Transfusionsmedizin), Bereich Sportmedizin, Campus Benjamin Franklin der Medizinischen Fakultät Charité
Universitätsmedizin Berlin, Gutachter: 1. PD Dr. med. F.C. Dimeo, 2. PD Dr. med. D. Lüftner, 3. Prof. Dr. H. Bertz. Zur Erlangung des akademischen Grades Doctor medicinae (Dr. med.)
CFS - Chronic fatigue syndrome
Dissertation - Vorgelegt von Alina Voigt aus Berlin, Datum der Promotion: 19.09.2008 (Pdf. Dokument)


Englisch
Stress and Fatigue in Parvovirus Infection:
Preexisting Psychological Stress Predicts Acute and Chronic Fatigue and Arthritis following Symptomat Parvovirus B19 Infection
Clinical Infectious Diseases 2008; 46:e83–7[1] 2008 by the Infectious Diseases Society of America. 1058-4838/2008/4609-00E1$15.00
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article - DOI: 10.1086/533471, electronically published 20 March 2008 (Pdf. Dokument)


Klinische Studie über die Wirkung der Großen Eigenblutbehandlung mit Ozon auf die Befindlichkeit von Patienten mit Chronischem Müdigkeitssyndrom
Zur Erlangung des Doktorgrades der Hohen Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
1. Gutachter: Frau Prof. Dr. med. Karin Kraft, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Lehrstuhl für Naturheilkunde, Universitätsklinik Rostock, 2. Gutachter: Herr Prof. Dr. med. Georg Nickenig, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik II, Universitätsklinik Bonn. Aus der Medizinischen Universitätsklinik Bonn Direktor Prof. Dr. H. Vetter
CFS - Chronic fatigue syndrome Dissertation - Vorgelegt von Wilfried Jürgen Müller aus Essen, Tag der Mündlichen Prüfung: 09.07.2007 (Pdf. Dokument)


Englisch
Physiology and Neurobiology of Stress and Adaptation: Central Role of the Brain
BRUCE S. McEWEN, Alfred E. Mirsky Professor and Head, Harold and Margaret Milliken Hatch, Laboratory of Neuroendocrinology, The Rockefeller University, New York
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article  - New York, Physiol Rev, July 1, 2007; 87(3): 873 - 904. (Pdf. Dokument)


Dentalmaterialien als Induktoren chronischer Erkrankungen am Beispiel des CFS (Chronic Fatigue Syndrom)
CFS - Chronic fatigue syndrome Volltext - Dr.med.Claus-Hermann Bückendorf, Kiel, Umwelt-Medizin-Gesellschaft 02/2007 (Pdf. Dokument)


Englisch
Chronic Fatigue Syndrome: Infammation, Immune Function, and Neuroendocrine Interactions
Nancy G. Klimas, MD, and Anne O’Brien Koneru, MSN
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article - Current Medicine Group LLC ISSN 1523-3774, Current Rheumatology Reports 2007, 9:482–487 (Pdf. Dokument)


Englisch
Abnormal Thermoregulatory Responses in Adolescents With Chronic Fatigue Syndrome: Relation to Clinical Symptoms
Vegard Bruun Wyller, Kristin Godang, Lars Mørkrid, Jerome Philip Saul, Erik Thaulow and Lars Walløe
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article - Pediatrics 2007;120;e129-e137 DOI: 10.1542/peds.2006-2759 (Pdf. Dokument)



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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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