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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
CFS = Chronic Fatigue Syndrome
Chronisches Erschöpfungssyndrom (ICD-Code:
G93.3)
-
Das
CFS-Center, Wuppertal -
Die zuerst von mir postulierte "Chronische
Multiinfektion"
Nach einigen Hundert Patienten können wir klar sagen, dass es nicht einen
einzigen CFS Patienten gegeben hat mit "nur" einer Mono-Infektion.
Ausschließlich handelt es sich um eine "Chronische
Multiinfektion" mit mehreren schweren Infektionen gleichzeitig. EBV
steht dabei meist an der Spitze, oft aber auch Chlamydien und immer sind die
tieferen Schichten der Magen-Darm Schleimhäute schwer infiziert durch
Sprosspilze vom Typ Candida (nein, kein alter Hut!!!). In enger Zusammenarbeit
mit meinem Gastro-enterologischer Kollegen können wir den Nachweis erbringen,
dass bei CFS die Magen-Darmschleimhäute (in der Tiefe!) von Candida durchwuchert
sind.
Aber es gibt auch andere objektive Nachweise von CFS:

Erläuterung:
Die meisten CFS Patienten berichten, dass es eine drastische Verschlechterung
nach körperlichen Belastungen gibt. Aus dem Grund vermeiden Sie auch Sport oder
andere Anstrengungen. Jetzt hat man erstmalig Beweise dafür gefunden und zwar,
indem man nach verschiedenen Molekülen auf Leukozyten gesucht hat. Dabei wurden 5 verschiedene Messungen gemacht vor Belastung, 30 min
nach Belastung, 8 h nach, 24 h und 2 Tage nach Belastung.
Im oberen Teil der Grafik sehen Sie gesunde Patienten. Sie erkennen selbst, dass
es bei denen keine großen Veränderungen gibt. Beim untere Teil der Grafik
handelt es sich um die Durchschnittswerte von 19 CFS Kranken vor und nach
Belastung. Sie selbst erkennen sehr deutlich, dass beispielsweise entzündliche
Immunantworten und Adrenalin Rezeptoren überwiegend und stark ansteigen. Genauso
fühlen sich CFS-Kranke. Der Beweis ist erbracht. Keine Psychische Erkrankung,
keine Anstellerei!
Eine Lizenz zum Sofa-Dasein ist diese Studie allerdings auch nicht Durch
Inaktivität schaden Sie sich erheblich.
Hier schildere ich Ihnen den gesunden Mittelweg: Training
bei CFS
Hinweis:
Wenn Sie sich einer Liquoranalyse per Lumbalpunktion unterziehen wollen, sollten Sie wissen:
Sie werden wirklich umfangreiche Analysen der Rückenmarksflüssigkeit in keiner einzigen deutschen
Klinik bekommen, sondern nur sehr oberflächliche Billig-Parameter, die Ihnen
anschließend bescheinigen, dass Sie eigentlich gesund sind!! Ein Eigentor also.
2. Punktion kann sehr unangenehm sein und tagelange Kopfschmerzen hinterlassen.
3. Dennoch macht die Untersuchung - unter Umständen bei anderen fragerstellungen
- Sinn, wenn es zum Beispiel um die Ausschluß-Diagnose der MS (Multiple
Sklerose) oder anderer Erkrankungen geht
Wie äußert sich CFS?
CFS ist charakterisiert durch
eine lähmende geistige und / oder körperliche Erschöpfung, sowie durch eine spezifische Kombination weiterer
Symptome.
Dazu gehören unter anderem:
- Kopfschmerzen,
- Halsschmerzen,
- Gelenk- und
Muskelschmerzen,
- Konzentrations- und
- Gedächtnisstörungen,
- nicht erholsamer
Schlaf, man wacht wie gerädert auf.
- Druckschmerzhaftigkeit und Schwellung der Lymphknoten
- sowie eine
anhaltende Verschlechterung des Zustands oft nach - geringsten körperlichen Anstrengungen.
Definition
des chronischen Erschöpfungssyndroms von Fukuda et al.:
- Erstmalig auftretender Erschöpfungszustand, der länger als sechs Monate
andauert,
sich durch Ruhe nicht bessert und die Lebensqualität erheblich
einschränkt.
- Krankheiten, die diese Symptome ebenfalls hervorrufen können, müssen sicher
ausgeschlossen sein.
Symptome:
- Erschöpfung, Müdigkeit
– vermindertes Kurzzeitgedächtnis und Konzentrationsschwierigkeiten
– Halsschmerzen
– Muskelschmerzen
– Empfindliche Lymphknoten an Achseln und Hals
– Gelenkschmerzen
– Kopfschmerzen (eines neuen Typs, Muster oder Schweregrades)
– Zustandsverschlechterung nach Anstrengung
– Schlafstörungen
Was
erhärtet den CFS-Verdacht?
Neben
den Fukuda Kriterien gibt es die -> CFS-Kanadischen
Klinischen Kriterien von 2003.
Verschiedene Auslöser führen zu tiefgreifenden neuroendokrinen, hormonellen und
auch immunologischen Anpassungsreaktionen.
Differentialdiagnostisch müssen andere Störungen und schwerwiegende Erkrankungen
als Ursache der Erschöpfung ausgeschlossen bzw. abgegrenzt werden,
beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion.
Wir bieten Ihnen als CFS / EBV Schwerpunktpraxis unsere langjährige Erfahrung
in
Spezialdiagnostik und Therapie
Es
gilt dabei virale Belastungen (EBV, HH-6.....) zu erkennen und die Immunlage zu
beurteilen.
Sowohl eine Abwehrschwäche (Th1 Schwäche, Th2
Dominanz),
als auch eine chronische Immunaktivierung gilt es zu heilen.
Dharam Ablashi (HHV6 Foundation, Nevada) hob hervor, dass eine Reaktivierung von
Viren sehr stark mit CFS/ME verbunden ist.
Wir wissen jetzt, dass hohe Titer von EBV- oder HHV6-IgG wahrscheinlich die
Folge einer Reaktivierung sind, und dass diese durch eine antivirale Therapie
angegangen werden kann.
Das aktuelle Therapiekonzept:
1- Anti-infektionstherapie - Immuntherapie (Wir bieten dazu
elegante individuell maßgeschneiderte antivirale Th1 /Th2 basierte Immuntherapien
an. Wir wissen, welches die potentiellen Killerzell-Stimulantien sind und womit
man eine lahme Abwehrzellen (Granulozyten) stimuliert.
In den letzten Jahren habe ich mehr als 5.000 Zytokinmessungen
(Immun-Botenstoffe) zur Wirksamkeit unserer Palette an biologischen Immuntherapeutika durchgeführt. Von der Erfahrung können Sie profitieren.
2-
Neuro-/ Hormonregulation ( Serotonin-, Noradrenalin - Glutamat-, Cortisol- und
DHEA-Regulation )
3- Mitochondrienfunktion / Nitrostress (Cellsymbiosis,
Mikronährstoffe nach neuesten Erkenntnissen...)
4- Allgemeinmaßnahmen (Psyche- Seele, Lebensführung,
Hochleistungsernährung und adäquates aerobes Aufbautraining...)
5- Orthomolekulare Mikronährstoffe: die Auswahl ist groß - wo ist der
Wald vor lauter Bäumen?
Wir sagen es Ihnen:
- Omega 3: Jein ... denn es gibt eine Innovation mit Wirkung auf Stimmung
und Gehirn)
- Probiotische Darmsymbionten: Kennen Sie das optimale Mittel mit 32
Lebend-Kulturen?
- Antioxidantien incl Glutathion (Welche, Wieviel..)
- Q-10: Ubichinon oder Ubichinol und: welche Dosis? 30 mg oder 300 mg?
- Ginkgo biloba: Hilft der Wunderbaum?
- Greens +-
- Ashwagandha,
- Quercetin,
- Melatonin: FM Patien ten haben 1 /3 verringerte Ausschüttung
- Hypericum: Aber welche Dosis und wie wirkt es?
- Acetyl-Carnitin
- NADH
- Äpfelsäure und Magnesium: aber welche Dosis hilft tatsächlich?
- Calzium: Inaktivität führt zu Osteoporose!
- Folsäure, am besten Methylfolat und B12 - aber bekommt man Akne davon?
- SAMe - verdammt teuer im wirksamen Dosisbereich
- Tryptophan: wieviel und gelangt das auch wirklich ins Gehirn?
- Rhodiola oder Ginseng: was ist besser?
- Lakritze?
- Schokolade?
- Kreislaufmittel?
- Vitamin D
Und eine Kleinigkeit können Sie direkt umsetzen:
In einer Pilotstudie von Prof. Steve Atkin et al. kam es zu einem interessanten Resultat:
Dunkle Schokolade könnte demnach chronische Erschöpfung bessern.
Die Teilnehmer durften jeden Tag 45 Gramm dunkle Schokolade essen. Kakaogehalt:
> 70 %
Möchten Sie wissen, wie es um
Ihre Gehirnchemie steht?
Dann lassen auch Sie doch einfach das Neurostress Profil machen, dass der
Beginn der ersehnten Heilung und Harmonisierung sein kann.
Lösungsvorschlag: Ich biete Ihnen einen absolut kostenlosen Vortest an.
Bitten
Sie mich per
eMail um den
ausgefeilten Neurostress Fragebogen
Sie können ihn selbst auswerten um bei Bedarf die Laboranalyse anzuschliessen.
Es grenzen viele weitere diagnostische
Themen an.
Wichtige Links:
- TNF Neueste Forschung
zeigt Zusammenhang mit Immunzellen im Gehirn
- Nitrostress
NO-O-NOO ! Stress wird von uns als
Grundlage im therapeutischen Konzept (im Sinne von Prof. Martin Pall
) beachtet.
- Neurostress Die Befindlichkeit und die
Erschöpfung..)
- Mitochondrien -Kraftwerke unserer Zellen
-
Epstein-Barr Virus Erkrankung,
-
Burnout Syndrom,
- Borreliose - leider gibt es oft doppeltinfizierte
Patienten: EBV + Boreliose
- Umweltbelastungen
- Vitalstoffbedarfsanalyse
- Stoffwechselprofil - Vitaminbedarf
-
Depressionen,
-
Muskel- und Gelenkschmerzen,
-
Multiple-Sklerose,
-
Fibromyalgie,
-
Krebserkrankung
Bei der Behandlung dieses sehr komplexen Krankheitsbildes stehen zu Beginn
spezielle
Laboranalysen zur Differenzierung der Ursachen an. Unsere Diagnostik basiert
auf der Bestimmung des neuroendokrinen Funktionsstatus sowie ggf. Analyse des
immunologisch-inflammatorischen Geschehens
und des Mikronährstoffstatus. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse bilden
die Grundlage für eine gezielte, natürliche und ganzheitliche Behandlungsmethode
in Form einer eleganten maßgeschneiderten
Therapie.
Da das CFS oft fälschlicherweise mit einer Depression verwechselt wird, führe ich hier einmal die differentialdiagnostischen Kriterien auf
Differentialdiagnose CFS - Depression:
| CFS | Depression |
| Infektiöser Beginn in mehr als 80% der Falle | Tritt
nur selten infolge einer Infektion auf |
| Erschöpfung ist ein notwendiges Kriterium für die Diagnose | Eine
Veränderung der Stimmungslage ist notwendige Bedingung für eine Diagnose |
| Schwere Erschöpfung haben 100% | Schwere Erschöpfung haben 28% |
| Muskel-
und/oder Gelenkschmerzen und erhebliche Kopfschmerzen |
Gewöhnlich nicht mit einer Schmerzsymptomatik verbunden |
| Schwankungen der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Nachmittag die schlimmste Zeit des Tages ist | Schwankungen
der Symptomatik im Tagesverlauf, wobei der Vormittag die schlimmste Zeit
des Tages ist. |
| Orthostatische
Intoleranz (Blutdruck sackt ab). Tachychardien (Herzklopfen) und andere
autonome Dysfunkttonen treten häufig auf (Rowe & Calkins, 1998) |
Keine Verknüpfung mit autonomen Symptomen |
| Immunologische
Manifestationen einschließlich druckempfindlicher Lymphknoten,
Halsschmerzen und Überempfindlichkeiten gegenüber Chemikalien und
Nahrungsmitteln |
Keine
Verknüpfung mit immunologischen Symptomen
|
| Verlust
der thermostatischen Stabilität, Intoleranz gegenüber Temperaturextremen |
Keine Verknüpfung mit thermostatischer Instabilität |
| Erschöpfung
wird durch körperliche oder geistige Anstrengung verschlimmert haben 84%
aller CFS ler |
Erschöpfung und Stimmungslage verbessern sich mit körperlicher Betätigung |
| Verminderung positiver Gefühle (Energie. Schaffensfreude, Fröhlichkeit) | Verstärkung
negativer Gefühle (Apathie, Hoffnungslosigkeit. Selbstmordgedanken,
Selbstvorwürfe) |
| Einschlafstörung
haben 53% |
Einschlafstörung 26% |
| Frühes
Erwachen haben 19% |
Frühes Erwachen haben 58% |
|
Hoffnungsvoll oder unbedingtes gesund-werden-wollen. Ergreift Initiative bei der Suche nach Behandlung |
Hoffnungslos und hilflos, geringe Fähigkeit, etwas zu bewirken, Schuldgefühle, geringe Selbstachtung, hängt nicht am Leben |
| Kinder haben eine bessere Prognose als Erwachsene | Kinder
haben eine schlechtere Prognose als Erwachsene |
| Grippeartige
Episoden haben 54% |
Grippeartige Episoden haben 15% |
| Cortisol Tagesprofil tief | Cortisol
Tagesprofil hoch |
| Niedriger Hautwiderstand (Decoder-Messung bei uns) | Hoher
Hautwiderstand (Finger zu Finger) |
| 3-4 Grad höhere Hauttemperatur der Extremitäten | Niedrigere
Hauttemperatur (Finger) |
| CFS | Depression |
Aus formaljuristischen Gründen ist eine andere Darstellung des Themenkomplexes wie z.B. die Beschreibung von Fallbeispielen gebesserter oder geheilter Patienten nicht gestattet. Wir beschränken uns deshalb auf sachliche und allgemeinzugängliche Informationen. Fragen sie mich im Rahmen eines vertraulichen Gespräches nach den für Sie besten Möglichkeiten.
Liebe Leser, Kollegen und Mediziner:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema CFS.
Wir aktualisieren ständig
und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:
- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten
|
Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen: |
Chronisches Erschöpfungssyndrom: Viren stiften Verwirrung
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
-
Dt. Ärzteblatt,
25.08.10
New Hope in Fatigue Fight
CFS - Chronic fatigue syndrome
Article
-
by Amy Dockser Marcus, The Wall Street Journal, August 24, 2010
Study reignites debate over virus' role in chronic fatigue
CFS - Chronic fatigue syndrome
Article
-
by
Thomas H. Maugh II, Los Angeles Times , August 24, 2010
Die
Viren-Jägerin:
Gentechnikerin Nicole Fischer beobachtet, wie sich Erreger in den Wirtszellen
verhalten
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
- Hamburger Abendblatt,
Von Marc Hasse
16.
August 2010
Erschöpfungssyndrom: Regelmäßige Aktivität soll Müdigkeit kurieren
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
-
Spiegel Online, 08.03.10
Chronische Erschöpfung: Retrovirus könnte schuld sein
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
- NetDoktor, 08.10.09
Curcumin and chronic
fatigue syndrome
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
- Phoenix Alternative Medicine
Examiner, 01.06.09
Das Chronische Müdigkeitssyndrom: Völlig erschöpft
wird der Alltag zur ständigen Qual
Möglicherweise funktionieren auch die
Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, nicht mehr richtig.
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
- Stuttgarter Zeitung, 16.09.08
Fatigue-Syndrom: Kognitive Verhaltenstherapie hilft
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
- Deutsches Ärzteblatt,
20.08.08
Chronisches Müdigkeitssyndrom: Was kann die Symptome
bei Erwachsenen und Kindern lindern?
CFS - Chronic fatigue syndrome
Artikel
-
Gesundheitsinformation, 25.07.08
Wenn Erschöpfung chronisch wird
CFS - Chronic fatigue syndrome Artikel
- Stern-Artikel
aus Heft 1/2008
Dissertationen und
wichtige wissenschaftliche Arbeiten:
Der NO/ONOO – Zyklus: Grundlagen des Mechanismus und Grundlagen des Mechanismus
und Grundlagen des Mechanismus und Grundlagen des Mechanismus und Auswirkungen
beim chronischen Auswirkungen beim chronischen Fatigue syndrome und
Fibromyalgie
Martin L. Pall Martin L. Pall
CFS - Chronic fatigue syndrome
Volltext -
Professor Emeritus of Biochemistry and Basic Mdi lSi Medical
Sciences Washington State University Berlin 08.04.2010 (Pdf. Dokument)
Aktuelle Forschungsergebnisse
bestätigen die Hypothese von Martin Pall:
Pilotstudie mit Supplementen zur Reduzierung freier Radikale zeigt eine
Besserung des therapieresistenten CFS Interview mit Ingrid Franzon, N.M. M.S.c.
CFS - Chronic fatigue syndrome
Volltext
-
Focus Allergy Research Group, Oktober 2009 (Pdf. Dokument)
Zusammenhang zwischen körperlichen und mentalen
Leistungsdefiziten bei Tumorpatienten mit Fatigue-Syndrom
Aus der Medizinischen Klinik III (Hämatologie, Onkologie und
Transfusionsmedizin), Bereich Sportmedizin, Campus Benjamin Franklin der
Medizinischen Fakultät Charité
Stress and Fatigue
in Parvovirus Infection:
Preexisting Psychological Stress Predicts Acute and Chronic Fatigue and
Arthritis following Symptomat Parvovirus B19 Infection
Clinical Infectious Diseases
2008; 46:e83–7[1] 2008 by the Infectious Diseases Society of America.
1058-4838/2008/4609-00E1$15.00
CFS - Chronic fatigue syndrome
Full
article
- DOI: 10.1086/533471, electronically published 20 March 2008
(Pdf. Dokument)
Klinische Studie über die Wirkung der Großen
Eigenblutbehandlung mit Ozon auf die Befindlichkeit von Patienten mit
Chronischem Müdigkeitssyndrom
Zur Erlangung des Doktorgrades der Hohen Medizinischen Fakultät der Rheinischen
Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
1. Gutachter: Frau Prof. Dr. med. Karin Kraft, Klinik und Poliklinik für Innere
Medizin, Lehrstuhl für Naturheilkunde, Universitätsklinik Rostock, 2. Gutachter:
Herr Prof. Dr. med. Georg Nickenig, Direktor der Medizinischen Klinik und
Poliklinik II, Universitätsklinik Bonn. Aus der Medizinischen Universitätsklinik
Bonn Direktor Prof. Dr. H. Vetter
CFS - Chronic fatigue syndrome Dissertation
- Vorgelegt von Wilfried Jürgen Müller aus Essen, Tag der Mündlichen Prüfung:
09.07.2007 (Pdf. Dokument)
Physiology and
Neurobiology of Stress and Adaptation: Central Role of the Brain
BRUCE S. McEWEN, Alfred E. Mirsky Professor and
Head, Harold and Margaret Milliken Hatch, Laboratory of Neuroendocrinology, The
Rockefeller University, New York
CFS - Chronic fatigue syndrome
Full
article
- New York, Physiol Rev, July 1, 2007; 87(3):
873 - 904. (Pdf. Dokument)
Dentalmaterialien als Induktoren
chronischer Erkrankungen am Beispiel des CFS (Chronic Fatigue Syndrom)
CFS - Chronic fatigue syndrome
Volltext -
Dr.med.Claus-Hermann Bückendorf, Kiel, Umwelt-Medizin-Gesellschaft
02/2007 (Pdf. Dokument)
Chronic Fatigue
Syndrome: Infammation, Immune Function, and Neuroendocrine Interactions
Nancy G. Klimas, MD,
and Anne O’Brien Koneru, MSN
CFS - Chronic fatigue syndrome
Full article
- Current Medicine Group LLC ISSN 1523-3774,
Current Rheumatology Reports 2007, 9:482–487 (Pdf. Dokument)
Abnormal
Thermoregulatory Responses in Adolescents With Chronic Fatigue Syndrome:
Relation to Clinical Symptoms
Vegard Bruun Wyller, Kristin Godang, Lars
Mørkrid, Jerome Philip Saul, Erik Thaulow and Lars Walløe
CFS - Chronic fatigue syndrome Full article
- Pediatrics 2007;120;e129-e137 DOI:
10.1542/peds.2006-2759 (Pdf. Dokument)
www.CFS-Center.de
: Das chronische Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!
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