Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfenInformation für den Leser: Wir sind nach den HON Code Kriterien zertifiziert ("Medizinische Information, der Sie trauen können!". Ich möchte Sie dennoch unmißverständlich darauf hinweisen, dass einige der hier vorgestellten Themen wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt sind. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ca 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren. Manche Patienten verzichten auf "Evidence-based-medicine" mit ihren randomisierten Doppelblindstudien und vertrauen der traditionellen Erfahrungsheilkunde, die teilweise von Generation zu Generation vererbt wurde, nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"

BACH-BLÜTEN-ANALYSE
 
- natürliche Heilmethode -
 

 
 
 
 

Einleitung
Das Bach-Blütenheilmittel-System ist eine einfache und natürliche Heilmethode, die auf 38 verschiedenen Blüten wild wachsender Pflanzen basiert. Bei seelisch-emotionalen Störungen bis hin zu psychosomatischen Erkrankungen finden wir die legendäre, stärkende und heilende Wirkung. Ohne Nebenwirkungen sind sie eine wertvolle Hilfe im Rahmen unserer ganzheitsmedizinischen Praxis.

Fragebogen
Welche der folgenden Eigenschaften trifft auf Sie zu oder welche Eigenschaft möchten Sie gerne loswerden? Ehrlichkeit ist gefragt!
Wählen Sie alles aus, was zutrifft.
Machen Sie aber ein zweites Kreuz für alles, was BESONDERS gut trifft.

-  Ich halte mich genau an meine Prinzipien.
-  Ich habe oft furchtbare Angst bei bestimmten Vorstellungen.
-  Ich kann nicht mehr weiter, bin total überfordert.
-  Ich tue viel für meine Lieben und möchte, daß sie bei mir sind.
-  Ich bin ein ängstlicher Mensch
-  Ich bilde mir oft etwas ein, was nicht zutrifft.
-  Ich mache mir ständig Sorgen.
-  Ich bin oft künstlich und verkrampft.
-  Ich habe kein Vertrauen in meine eigene Meinung.
-  Ich kann mich oft schwer zwischen 2 Alternativen entscheiden.
-  Ich bin schnell verzagt und gebe bei Schwierigkeiten auf.
-  Ich habe etwas erlebt, was ich innerlich noch nicht verkraftet habe.
-  Ich muß toleranter werden.
-  Ich habe keine Hoffnung mehr.
-  Ich bin verbittert, weil man mich schlecht behandelt hat.
-  Ich neige zu Perfektionismus und Übertreibungen.
-  Ich fange oft mehrere Sachen gleichzeitig an, habe zu viele Interessen.
-  Der Tag oder eine Arbeit steht oft wie ein Berg vor mir.
-  Ich bin auf der Suche nach meiner Berufung.
-  Ich bin nicht geistesgegenwärtig genug und neige deshalb zu Panik
-  Ich gebe nie auf, wie groß die Schwierigkeiten auch sein mögen.
-  Ich belehre andere gern.
-  Mein Leben interessiert mich wenig, weil es mir zu wenig bietet.
-  Meine Gedanken schweifen oft in die Vergangenheit.
-  Mein Leben hat keinen Sinn, es frustriert mich.
-  Ich gehe jedem Streit aus dem Wege.
-  Ich brauche immer Gesellschaft, um mich aussprechen zu können.
-  Ich habe die Tendenz, mich hängen zu lassen.
-  Ich bin kurz davor, durchzudrehen oder verrückt zu werden.
-  Ich brauche innere Reinigung.
-  Ich bin total erschöpft und schleppe mich so durchs Leben.
-  Ich kann mich oft nicht von bestimmten Gedanken lösen.
-  Ich werde oft aus heiterem Himmel von Traurigkeit überfallen.
-  Meine Gedanken verlieren sich oft in Träumereien und Spekulationen.
-  Ich gerate immer wieder in die gleichen Schwierigkeiten.
-  Ich werde von bestimmten Gedanken oder Vorstellungen tyrannisiert
-  Ich gehe gern meinen eigenen Weg.
-  Ich bin oft apathisch und antriebslos.
-  Langsame Menschen gehen mir auf die Nerven.
-  Meine Verzweiflung ist unerträglich.
-  Ich werde oft von unerklärlichen Ahnungen oder Ängsten überfallen
-  Ich stehe gern im Mittelpunkt.
-  Ich halte gern Distanz zu anderen Menschen.
-  Ich kann mich nicht durchsetzen.
-  Ich brauche ein dickeres Fell gegen äußere Einflüsse.
-  Ich bin oft ohne eigentlichen Anlaß verstimmt und frustriert.
-  Ich lasse mich zu leicht von meinem eigenen Weg abbringen.
-  Ich bin oft gereizt und wütend.
-  Ich mache immer wieder die gleichen Fehler.
-  Ich werde oft von anderen Menschen ausgenutzt.
-  Ich halte mich für weniger fähig als andere Menschen.
-  Ich neige dazu, leicht ein schlechtes Gewissen zu bekommen.
-  Bei mir muß immer alles so schnell wie möglich gehen.
-  Ich habe kein Selbstvertrauen.
-  Ich habe das Gefühl, daß meine Aufgabe übermenschlich ist.
-  Ich ärgere mich oft über Kleinigkeiten.
-  Ich lebe unter Umständen, die ich innerlich nicht verkraften kann
-  Ich habe immer das Gefühl, jemandem etwas schuldig zu sein.
-  Ich sehe keinen Ausweg mehr; es ist zuviel.
-  Es befriedigt mich, Schwierigkeiten zu überwinden.
-  Ich bin kein Problemlöser.
-  Ich habe ein sehr starkes Sauberkeitsbedürfnis.
-  Ich fühle den Drang in mir, Dinge zu tun, die ich nicht gutheißen kann.
-  Ich fürchte mich vor bestimmten Dingen oder Situationen.
-  Meine schlechten Erfahrungen haben mich zum Pessimisten gemacht.
-  Ich hadere mit meinem schweren Schicksal.
-  Ich habe etwas verloren, was ich noch heute schmerzlich vermisse.
-  Ich mag es nicht, wenn man undankbar zu mir ist.
-  Ich fühle mich oft überfordert.
-  Ich möchte gerne auch anderen meine Erkenntnisse zukommen lassen.
-  Ich weiß immer genau, was richtig oder zu tun ist.
-  Ich weiß oft nicht, was ich tun soll, so daß ich andere um Rat frage.
-  Nur eiserne Selbstdisziplin bringt mich voran.
-  Ich möchte ein besserer Mensch werden und das Gute in der Welt fördern.
-  Ich benötige dringend körperliche oder seelische Kraft.
-  Ich neige dazu, mich selbstlos für andere aufzuopfern.
-  Ich kann mich nicht zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden, weil mir abwechselnd die eine und dann die andere als die bessere erscheint.                                                  
-  Ich erwarte und verlange unbedingten Gehorsam.
-  Selbst wenn ich Erfolg habe, bin ich der Meinung, daß ich es noch besser hätte machen müssen.
-  Ich fühle mich morgens beim Aufstehen noch müder als beim Zubettgehen.
-  Ich gehe Sachen oft viel zu impulsiv und enthusiastisch an.
-  Ich kann mich Tagträumereien völlig hingeben.
-  Ich mache weiter, auch wenn ich die Grenze der Erschöpfung erreicht habe.
-  Ich werde eifersüchtig, wenn ich Menschen sehe, denen es besser geht als mir.
-  Ich habe Angst davor, daß ich etwas Schreckliches tun könnte.
-  Wenn eine geliebte Person verreist, habe ich schon bald Angst, daß ihr etwas furchtbares zustößt.
-  Sorgenvolle Jahre haben dazu geführt, daß ich mich schwach und nicht imstande fühle, die Probleme des Lebens zu bewältigen.
-  Ich kann nicht gut schlafen, weil in meinem Kopf ständig Gedanken kreisen.
-  Ich habe das Gefühl, daß es sinnlos ist, weitere Behandlungen auszuprobieren.
-  Durch einen Rückschlag bei der Ausführung eines Vorhabens lasse ich mich schnell entmutigen.
-  Ich reagiere schreckhaft und habe in letzter Zeit ab und zu panische Angst.
-  Ich denke oft mit Wehmut, warum nicht auch ich etwas Bestimmtes machen könnte, weiß aber, daß es unmöglich ist.
-  Anstatt meiner eigenen Meinung zu vertrauen, suche ich immer wieder Rat bei anderen.
-  Ich bin schüchtern und nervös und ziehe mich lieber zurück.
-  Ich sehne mich nach der guten alten Zeit.
-  Ich habe das Gefühl, daß ich die Lektionen des Lebens nur sehr langsam lerne.
-  Ich bin ungeduldig und gereizt, wenn andere eine Sache langsamer erledigen, als ich es tun würde.
-  Ich leide unter vagen Ahnungen eines kommenden Unheils.
-  Ich habe das Gefühl, daß ich das Ende von allem erreicht habe, daß es nichts mehr gibt, was ich herbeisehnen könnte; ich befinde mich in einer völligen Leere und fühle mich vollkommen allein.
-  Ich frage mich oft, wie andere so fröhlich sein können, obwohl sie wissen, welches Unrecht mir angetan wurde.
-  Ich leide zeitweise unter Niedergeschlagenheit, ohne dafür den Grund nennen zu können.
-  Ich werde mich mit meinem eintönigen Leben abfinden müssen.
-  Ich ekle mich vor meinem eigenen Körper.
-  Ich habe am liebsten immer Menschen um mich herum, denn ich brauche Zuneigung, nachdem ich so viel gelitten habe.
-  Ich habe nicht genügend Willenskraft, um einem anderen etwas zu verweigern, auch wenn ich dann nicht zu mir selbst komme.
-  Ich bin unzufrieden, weil ich meine Bestimmung im Leben noch immer nicht gefunden habe.
-  Ich sage oft: "Denke daran, was ich für Dich alles getan habe, was ich wegen Dir alles durchgemacht habe."
-  Wegen eines großen Verlustes bin ich untröstlich.
-  Ich habe beschlossen, mit bestimmten alten Gewohnheiten zu brechen und einen neuen Anfang zu machen.
-  Ich werde mich niemals in fremde Angelegenheiten mischen, auch wenn ich diese verurteile.
-  Man hält mich für arrogant, aber ich stelle nun einmal hohe Ansprüche an die Menschen.
-  Ich habe mir selbst hohe Ideale gesetzt und zwinge mich dazu, sie zu erfüllen.
-  Wenn ich Sorgen habe, versuche ich zu vergessen, indem ich zum Beispiel zu Freunden gehe.
-  Meine Aufgabe übersteigt zur Zeit meine Kräfte.
-  Quälende Gedanken oder innere Unruhe verberge ich oft hinter einer Fassade von Fröhlichkeit und Sorglosigkeit.
-  Ich bin mit der Gegenwart nicht zufrieden. Früher war alles besser.
-  Oft erwache ich nachts aus einem Alptraum. Ich habe dann panische Angst und das Herz klopft mir bis zum Hals.
-  Wenn ich auch noch so viel Arbeit habe. Schlapp machen gilt für mich nicht.
-  Wenn ich aufstehe, glaube ich, ich bin zu schwach, um meine täglichen Pflichten zu erfüllen - dann geht es aber doch irgendwie.
-  Ich werde leicht rot und ganz verlegen, wenn ich es mit fremden Menschen zu tun habe.
-  Es macht mich wahnsinnig, wenn ich auf etwas warten muß. Mir ist dann als stünde ich unter Strom.
-  Ich rede einfach überall gern mit und sage immer meine Meinung.
-  Ich kann nicht nein sagen und tue eher was die anderen sagen. Freunde sagen, ich wäre zu gutmütig.
-  Manche Menschen werfen mir vor, mein Denken kreise nur um mich und um meine Sorgen.
-  Ob ich will oder nicht, die Schwachstellen anderer fallen mir sofort ins Auge.
-  Ich fühle nur noch Groll und Zorn, da das Unglück immer mich trifft 
-  Wenn etwas nicht funktioniert, glaube ich, daß ich daran schuld bin. So habe ich immer Schuldgefühle und mache mir Vorwürfe.
-  Nachdem ich etwas beendet habe, beginne ich wieder von vorn. Ich bin unsicher ob ich es wohl richtig und korrekt erledigt habe.
-  Ich habe ein schlechtes Gedächtnis, bin so verträumt, daß  ich viele Dinge verlege und nicht mehr finde.
-  Mir fehlt die innere Ausgeglichenheit. Ständig bin ich unschlüssig und springe von einer Meinung zur anderen.
-  Ich habe oft Angst, die Kontrolle über mich zu verlieren.
-  Alles in meinem Leben muß seine Ordnung haben. Schmutz und Unordnung machen mich krank.
-  Wenn man mich beleidigt, ärgert oder hintergeht behalte ich meinen Ärger nicht für mich. Meine Aggressionen äußern sich dann in Wutanfällen.
-  Schon in meiner Kindheit mußte meine Mutter die Schlafzimmertür einen Spalt offenlassen, weil im Dunkeln Angst vorm Einschlafen hatte.
-  Ich frage für alles lieber die "Experten", bevor ich etwas falsch mache.
-  Ich bin total am Ende meiner Kraft und fühle mich wie ein ausgewrungener Waschlappen.
-  Ich erlebe Perioden tiefer Traurigkeit, die kommen und gehen ohne erkennbare Ursache.
-  Ich gerate häufig in panische Zustände und bekomme dann Symptome wie feuchte Hände, Atembeschwerden, Herzklopfen oder Durchfall.
-  Wenn ich begeistert bin, will ich andere davon überzeugen, ob sie nun wollen oder nicht.
-  Weil ich schon im Voraus weiß, daß ich es nicht schaffe, versuche ich vieles gar nicht erst.
-  Ich habe mich so verausgabt, jetzt kann ich einfach nicht mehr.
-  Unschöne Erlebnisse und Gefühle klingen noch lange in mir nach, ich werde sie innerlich schwer wieder los.
-  Ich komme mit mir allein besser zurecht. Ich ziehe mich daher gern zurück.
-  Ich bin selbst autoritär und habe daher Schwierigkeiten, wenn mir andere sagen, was ich zu tun habe.
-  Es fällt mir schwer, etwas Neues dazuzulernen.
-  Mich verfolgen immer die gleichen Gedanken und Bilder. Ich kann sie nicht abstellen.
-  Ich habe innerlich kapituliert. Mir fehlt jede Freude am Leben.
-  Ich fühle mich immer matt und habe an nichts mehr Freude.
-  Ich lebe des Leben meines Partners viel intensiver mit, als mein eigenes.
-  Meine chaotischen Eßgelüste versuche ich durch eiserne Disziplin in den Griff zu bekommen.
-  Ich lasse mich leicht zu etwas überreden, was ich im Grunde gar nicht möchte.

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Die Charakteristik der einzelnen Mittel:
Pflanzennamen englisch DEUTSCH lateinisch

01 AGRIMONY
ODERMENNIG Agrimonia eupatoria

Drogen; "Keep smiling"; Schmerzempfindlich; sollte in Psychotherapie genommen werden; Rheuma; Verstopfung; innere Unruhe; Schlafstörungen.(-> Walnut?); Man versucht, quälende Gedanken und innere Unruhe hinter einer Fassade von Fröhlichkeit und Sorglosigkeit zu verbergen.

02 ASPE
ESPE Populus tremula
Unangenehme, böse Ahnungen; Zukunftsangst; unklare Befürchtungen; innerliche Panik (-> Mustard?); Man hat unerklärliche vage Ängstlichkeiten, Vorahnungen;
geheime Furcht vor irgendeinem drohenden Unheil.
03 BEECH
BUCHE Fugus sylvatica

Allergie; übertriebene Toleranz; Abneigungen; Man verurteilt andere ohne jedes Mitgefühl, ist überkritisch und wenig tolerant.

04 CENTAURY
TAUSENDGÜLDENKRAUT Centaurium umbellatum
Schüchtern; übertriebene Toleranz; Abneigungen; Man kann nicht "nein" sagen. Schwäche des eigenen Willens; Überreaktion auf die Wünsche anderer.
 
u.v.m. - wird in der Praxis fortgesetzt.
 
 
www.CFS-Center.de : Das chron. Erschöpfungssyndrom könnte auch Ihr Thema sein!

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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 150810
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