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Wir sind stolz, nach den HON Code Kriterien zertifiziert zu sein ("Medizinische Information, der Sie trauen können!"). Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!" |
Auto Uro Therapie
- eine interessante Umstimmungstherapie nicht nur bei Allergien -

Die Auto-Uro Therapie (Eigenharntherapie) beruht auf uralten Traditionen und gehört von jeher zum Arzneischatz vieler Völker.
Unter Eigenharnbehandlung verstehen wir die Rückverleibung kleinster Mengen frisch ausgeschiedenen Urins, um krankhafte Prozesse günstig zu beeinflussen. Sie ist eine ständig verfügbare Naturmedizin.
Im Harn sind eine Reihe wichtiger Wirkstoffe wie Hormone, Botenstoffe, Mineralien, Vitamine und Enzyme in unterschiedlicher Konzentration enthalten. Durch die im Urin vorhandenen Stoffwechselschlacken werden bei einer Re-Injektion kleiner Mengen Entgiftungs- und Immunmechanismen im Organismus aktiviert und reguliert. Die Harntherapie wirkt direkt auf das Immunsystem des Organismus und führt zu einer Selbstregulation verloren gegangener Abwehrfähigkeiten (sogenannte kybernetische Vorgänge).
Hierbei wird keimfreier
Eigenharn zur Re-Injektion verwandt.
Anwendung bei:
- Allergien -
Pollenallergien
- Asthma
- Hautekzemen
- Fließschnupfen
- Nesselsucht
- Migräne
- Reizdarmsyndrom
- Rheuma und
- chronische Blasenentzündungen
Die Schulmedizin beschäftigt sich nicht mit dieser Therapieform und somit
handelt es sich um eine heilpraktikerspezifische, naturheilkundliche Therapie,
s. Disclaimer.
Ein Ausspruch des
berühmten Naturarztes Paullini (1699) war: "Gottes Wunder sind auch im kleinsten
Dreck !"
Wenn man das Buch von Paullini auch als Kuriosum ansehen mag, ändert das jedoch
nichts an der Tatsache, dass die heilende Wirkung des Eigenurins seit
Jahrtausenden in den verschiedensten Formen bekannt ist. Wer kennt heute nicht
die eine oder andere volksheilkundliche Überlieferung, z.B. als uringetränkter
Umschlag bei Hühneraugen.
Anders als das Blut ist der Harn in einfacher und natürlicher Weise dem Menschen seit Alters her zugänglich, aber erst 1927 kam es durch Dr. Camino (Palermo) zur Anwendung von Eigenharninjektionen bei Infektionen. Die franz. Ärzte Dr. Jaussion und Dr. Paléologue berichteten 1929 über Erfolge bei der Behandlung des "Ekzems". In Deutschland, veranlasst durch die Entdeckung von Hormonen im Harn, war es unter anderen Dr. Herz, der Eigenharninjektionen erfolgreich bei hormonellen Störungen einsetzte. Dr. Krebs berichtete über dramatische Heilungen besonders bei Kindern.
Aber Dr. M. Krebs erkannte schon in den dreißiger Jahren ganz richtig, als man anfing den Urin zu untersuchen und Einzelsubstanzen aus ihm zu analysieren und anzuwenden, dass der Harn als Ganzes viel stärkere Fähigkeiten entwickelt, als seine einzelnen, isolierten Wirkstoffe. Unlängst wurden vom Laboratorium des Weizmann Institutes in Rechovot die Substanz aus dem Urin analysiert, namens TNF (tumor necrosis factor), weil es bei Testtieren bestimmte Krebsgewächse angreift. Der Tumor-Nekrose-Faktor (TNF) zählt als Botenstoff zu der Gruppe der Zytokine und wirkt bei akuten Entzündungsreaktionen zusammen mit den Akute-Phase-Proteinen im Organismus. Denkbar ist, dass die Re-Injektion dieses Zytokins eine Gegenregulation hervorruft und somit Entzündungshemmung bewirkt.
Die Auto-Uro
Therapie wird in unserer Praxis 1-2x wöchentlich, in akuten Fällen auch
tgl. angewendet für 8-12-16
Anwendungen.
Gründliche Keimfreiheit ist – selbstredend - Voraussetzung. Wir
untersuchen den Harn jedes Mal und haben eine biologische Möglichkeit gefunden,
den Harn zu sterilisieren.
Die Kombinationen mit
Akupunktur im Falle von Heuschnupfen, u.a. kann schnell Linderung
bis hin zur völligen Erscheinungsfreiheit verschaffen.
Mit Beginn des Heuschnupfens injizieren wir 0,5 -1-2 ml Eigenurin, ansteigend (bei Kindern etwas weniger, bei großen Menschen bis drei Milliliter)
in den Muskel. Die Injektion ist nahezu schmerzfrei. Verwendet wird der frische Urin,
der vor jeder Injektion auf Salze, Zellen (Leukozyten und Erythrozyten) und
Bakterien geprüft wird. Urin von Frauen während der Regelblutung wird
nicht verwendet. Oft ist nach zwei Wochen der Heuschnupfen fast völlig
verschwunden. Gelegentlich reichen weniger Injektionen. Es gibt allerdings auch
Patienten, bei denen eine längere Behandlung notwendig ist. Dann müssen auch
im zweiten Jahr noch einige Injektionen gegeben werden, in den meisten Fällen
aber wesentlich weniger als im ersten Jahr. Selten benötigt der Geplagte im
dritten Jahr eine weitere Behandlung. Die Therapie ist völlig
nebenwirkungsfrei.
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Autor dieser Seite ist T.C. Hollmann - Last Update 191210
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