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NATURHEILZENTRUM T.C. HOLLMANN
EBV, CFS Schwerpunktzentrum Diagnostik - Therapie - Forschung. Seit 1980 in Wuppertal, Heilpraktiker
ADHS oder auch ADS
Kann ich mein Kind auch ohne Psychostimulantien behandeln lassen?


 ADHS oder auch ADS
© www.naturheilpraxis-hollmann.de

 

 


Kann ich mein ADHS Kind auch ohne Psychostimulantien behandeln? 
Das fragen mich besorgte Eltern.
Antwort: Ja.
Hier erfahren Sie die neuesten Möglichkeiten aus der Neurostress Diagnostik und Therapie mit Aminosäuren und Mikronährstoffen bei ADHS, denn die Ursache der Störung liegt im Gehirn.

Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ist nicht Folge eines Erziehungsfehlers, sondern einer in der Regel vererbten oder im Rahmen schwieriger Geburten erworbenen neuronalen Dysfunktion. Um der Komplexität der Verhaltensauffälligkeiten gerecht zu werden, ist ein vielseitiger therapeutischer Ansatz erforderlich. Alleinige Ergotherapie etc. haben weitestgehend versagt. Da ich die psychologische Betreuung nicht abdecken kann, empfehle ich an dieser Stelle das ADHS Kompetenzteam von www.mobilee-wtal.de (AD(H)S Elterntraining -Systemische Familientherapie)

Die medikamentöse - bei uns natürlich biologische - Therapie ist für die Eltern, die ihr Kind nicht mit chemisch-synthetischen Drogen (Amphetamine) aus der Verantwortung abschieben wollen, ein wesentlich sympathischerer Therapieansatz.  
Der darin erfahrene Arzt und Buchautor ( "Nervenschutz durch Entgiftung"  ISBN 3-86516-504-4) und Umweltmediziner K. D. Runow stellt die Frage: Sind die Ritalin Patienten von Heute die Parkinson Patienten von Morgen? Das Gehirn von Ratten verändert sich jedenfalls organisch (!) durch die Amphetamine. Da kann einem schon etwas mulmig werden und deshalb wenden sich viele Eltern lieber der alternativen BioMedizin zu. Auch wir gehen den Dopamin- Hirnstoffwechsel an, allerdings mit natürlichen Substanzen wie z.B. Aminosäuren und Vitalstoffen (Neurostress Profil). Die Anhänger der Amphetamin Therapie versuchen übrigens gerne alternative Therapien zu diffamieren. 


Hypoallergene Kost hilft Zappelphilipps
Zu diesem Ergebnis kommt auch ein niederländisches Forscherteam nach einer Studie mit 100 Freiwilligen. Jan Buitelaar von der Radboud-Universität in Nijmegen und seine Kollegen bildeten eine Untersuchungsgruppe aus 50 Kindern mit ADHS im Alter von vier bis acht Jahren, die fünf Wochen lang nur wenig allergene Nahrungsmittel erhielten. Die Basis dieser sogenannten Eliminationsdiät bildeten Reis, Gemüse, Fleisch und Wasser, die dann individuell durch andere Nahrungsmittel wie Kartoffeln, Obst oder Weizenprodukte ergänzt wurde. Als Kontrollgruppe dienten 50 Gleichaltrige, die sich für denselben Zeitraum an einen Ernährungsplan mit allgemeinen Tipps zu gesundem Essen halten sollten.

Dabei stellten sie fest, dass sich die Ernährungsumstellung positiv auf die Aufmerksamkeit und das Verhalten der Kleinen auswirkte. Die spezielle Diät sollte daher Teil der Behandlung aller Kinder mit ADHS sein, empfehlen die Forscher in der Fachzeitschrift „The Lancet“ (Februar 2011).

Wir sind darauf spezialisiert, Nahrungsintoleranzen mit wissenschaftlich fundierten Labortests heraus zu kristallisieren. Vereinbaren Sie einen Erstuntersuchungstermin.

ADHS Symptome können sich so zeigen:

  • redet viel 
  • Regeln werden ignoriert
  • heftig und unerwartete Gefühlsreaktionen 
  • gesteigerte Erregbarkeit 
  • Ablenkbarkeit ist groß 
  • Lernschwierigkeiten 
  • Vergesslichkeit 
  • redet oft dazwischen
  • kann nicht warten 
  • ist Sprunghaft
  • tölpelhaft ungeschickt 
  • impulsiv ohne Nachdenken 
  • trotz guter Intelligenz schlechte Schulleistungen 
  • antwortet auf Fragen, bevor diese beendet sind 
  • Bewegungen wirken eckig 
  • macht viel Lärm, auch beim Sprechen 
  • erledigt Aufgaben nicht vollständig oder nicht richtig 
  • Gerechtigkeitssinn ist übersteigert
  • hat niedrige Frustrationsschwelle 
 

Sie möchten wissen, ob Ihr Kind (oder auch Sie selbst!) ADS hat?
Hier geht´s zum diagnostischen Test:
 

Das ADS (Aufmerksamkeits-Defizitsyndrom) ist definitionsgemäß eine neurobiologische Störung, die durch erhebliche Beeinträchtigung der Konzentration und Daueraufmerksamkeit, mangelhafte Impulskontrolle und eingeschränkte emotionale Regulation gekennzeichnet ist. Bei zusätzlicher motorischer Hyperaktivität bzw. Unruhe spricht man vom ADHS (ADS mit Hyperaktivität, "Struwwelpeter-Syndrom"). Folge sind bei Kindern und Heranwachsenden Fehlverhalten in der Schule, Leistungsschwäche, Lernstörungen, evtl. später auch Suchterkrankungen, Depressionen, Angststörungen. AD(H)S ist eine obligat im Kindesalter beginnende Verhaltens- und Lernstörung, die jedoch in 30 - 50 % der Fälle auch im Erwachsenenalter fortbesteht. Während die hyperkinetische Symptomatik oft verschwindet, halten die Aufmerksamkeitsprobleme, die emotionalen Störungen (Unruhe, Stimmungsschwankungen, Hypersensibilität) und die Impulsivität an. 

Als Ursache des AD(H)S wird heute eine angeborene neurogene Stoffwechselstörung angesehen, die zur Dysregulation von Neurotransmittersystemen wie Dopamin und Noradrenalin führt und die geordnete Informationsverarbeitung im Gehirn behindert. Vor allem die dopaminerge Signaltransduktion ist betroffen.
 Psychostimulanzien wie das Dopamin-agonistisch wirkende Ritalin (Methylphenidat), Amphetaminsaft oder Captagon (Fenetyllin) können die neuronale Aktivität normalisieren. Ritalin wirkt in ca. 70% der Fälle, gelegentliche ernstzunehmende Nebenwirkungen sind jedoch zu berücksichtigen. Bei Erwachsenen werden eher tricyclische Antidepressiva (Nortriptylin, Desipramin, Imipramin), Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer wie Strattera (Atomoxetin) und Edronax (Reboxetin) oder auch das Antidepressivum Venlafaxin eingesetzt.
Neben der zweifellos vorhandenen genetischen Disposition wird die Rolle verschiedener Umweltfaktoren kontrovers beurteilt. Reizüberflutung, Rauchen der Mutter in der Schwangerschaft, familiäre Probleme ("schlechtes Elternhaus") sind als aggravierende Faktoren anerkannt. Schilddrüsenhormone wirken regulierend auf das Neurotransmitternetzwerk. Subklinische Schilddrüsen-Unterfunktion werden gehäuft bei AD(H)S-Kindern gefunden, Unverträglichkeitsreaktionen gegenüber Nahrungsmitteln und NM-Additiva, Belastung mit Neurotoxinen wie Schwermetallen (Blei, Quecksilber, Aluminium, Cadmium, Arsen) oder Organochlorverbindungen und Überempfindlichkeit gegenüber Chemikalien (MCS) sind in ihrer Bedeutung umstritten.
Gesichert ist das gehäufte Vorkommen von Mikronährstoffdefiziten (Magnesium, Zink, Niacin, Pyridoxin, Thiamin, Folat, Vitamin C, Omega-3-Fettsäuren, seltener auch Vit B12, A, E, B2 und Pantothenat) bei AD(H)S. Supplementierung mit Vitamin B6, Omega-3-Fettsäuren, Flavonoiden und Phosphatidylserin verbessert die Symptomatik oft wesentlich und wirkt in Verbindung mit Entgiftung (Detoxifikation), Ernährungsumstellung und ggf. Korrektur einer Darmflorastörung äußerst effektiv. Nahrungsmittelunverträglichkeiten sollen bei der Mehrheit der betroffenen Kinder vorkommen. Eine entsprechende Eliminationsdiät ist daher häufig erfolgreich.

Der US Arzt Dr. med. Carl Pfeiffer vom Princeton Brain Bio Center ist schon Ende der 60er Jahre der Frage nachgegangen, ob nicht die Ursache von bestimmten psychischen Störungen in einem gestörten Stoffwechsel liegen könnte. Eine gesunde Gehirnfunktion ist schließlich auf eine ausgewogene "Chemie" angewiesen. In den darauf folgenden Jahrzehnten an Forschung verdichteten sich die Erkenntnisse immer mehr, dass es in der Tat verschiedene Mangelerscheinungen an Vitaminen und Mineralien in Verbindung mit bestimmten Gen-Defekten gibt, die zu erheblichen nervlichen Turbulenzen führen. Diese werden von der gegenwärtigen neuropsychiatrischen Medizin immer noch ignoriert und natürlich falsch behandelt, z.B. mit Psychopharmaka. Den wahren Ursachen auf die Spur gelangt man in dem Moment, wo man sich dafür interessiert.
 

Wir untersuchen in dem Zusammenhang den Stoffwechsel mit folgenden Tests
mit - zugegeben - recht exotischen Namen wie:
- Neurostress Lesen Sie hier mehr
- Kryptopyrrolurie (KPU)
Lesen Sie hier mehr
- Stoffwechselprofil Vitaminbedarf Lesen Sie hier mehr
- Histapenie Lesen Sie hier mehr
- Hypoglykämie Lesen Sie hier mehr
- Histadelie Lesen Sie hier mehr
- Schilddrüsenerkrankung Lesen Sie hier mehr
- Schwermetallintoxikation (IndivitalTest, Urintest nach Chelattherapie)
- Nahrungsmittelunverträglichkeit Lesen Sie hier mehr

Wir sind mit der Differential-Diagnostik und der speziellen Labordiagnostik vertraut und praktizieren die individuell gesteuerte Therapie.
Diese beginnt mit einem ausführlichen Kennenlernen, Labortests und je nach Ursache werden biologische Nährstoffe, die den Stoffwechsel harmonisieren, sowie Ernährungspläne zusammengestellt.

Es gab seit Jahrzehnten immer schon den Verdacht, dass Nahrungsmittel oder auch Additiva (E Nummern) ADHS auslösen können. Stichwort Feingold Diät.
Bei ADHS Kindern (oder ADHS Erwachsenen) lasse ich immer den Präscreen Multi machen, um Nahrungsunverträglichkeiten auszuschließen.

Aktuell und durch die Erkenntnisse der Neurotransmitter Diagnostik will ich einen Botenstoff in Zusammenhang mit ADHS bringen: Glutamat.
In diesem Zusammenhang gibt es ja den Begriff "Erregungs-Toxizität.

Glutamat (=Glutaminsäure) ist der hauptsächliche erregungsübertragende Neurotransmitter zur neuronalen Kommunikation, essentiell für Erkenntnis, Gedächtnis, Bewegung und Sinne. Ohne Glutamat wären wir blind, taub und geschmacklos. Glutamat und sein "Vetter", Aspartat (=Asparaginsäure) sind auch die vorherrschenden Aminosäuren im Hirn (hier dienen sie beide der Erregungsübertragung und können sich gegenseitig ersetzen) wie auch in Nahrungsmitteln:
Weizen-Gluten besteht zu 43%, Milch-Casein zu 23% und Gelatine zu 12% aus Glutamin.

Der Geschmacksverstärker Natrium-Glutamat wird den meisten industriell hergestellten Nahrungsmitteln beigefügt. Aspartat bildet die Hälfte des Süssstoffes Aspartam (Nutrasweet), die Basis der meisten Diät-Produkte.
Ironischerweise sind Glutamat und Aspartat zugleich die stärksten der über 70 Erregungs-Toxine, welche mit speziellen neuronalen Glutamin-Rezeptoren in Hirn und Rückenmark in einer Weise reagieren können, die Zellschäden hervorruft. Diese Reaktionen sind vermutlich die Ursache neurodegenerativer Erkrankungen und werden mit Migräne und Konzentrationsstörungen, Verlust von Gedächtnis und Intellekt in Zusammenhang gebracht. (Quelle: ZfN, Rosler 23.6.2004)

Meiden sollte man also versuchsweise glutenhaltige und kaseinhaltige Speisen und natürliche alle anderen Quellen von Glutamat (Geschmacksverstärker).

Die volle "Dröhnung" bekommt, wer sich an Fertiggerichten aus dem Supermarkt satt isst, an Suppen und Sossen von Knorr, Maggi, Campbells, Produkten wie die 5-Minuten-Terrine, fertige Salatsoßen oder Kartoffelbrei, Wurst, Schinken, Chips von Chio. Auch wer in Kantinen 
und Restaurants isst, kann dem Glutamat kaum entgehen.


Der Geschmacksverstärker Natrium-Glutamat (E621 bis E625)  ist auch enthalten in Additiva wie:
- Hydrolysierte Pflanzenproteine
- Kasein- Hydolysat
- Natürliches Aroma
- Hefe-Extrakt (getarnt in Bio Erzeugnissen bis zu 5% )
- Würze
- Gewürze
- Carrageen
- Maltodextrin
- Weizenprotein
- Trockenmilcherzeugnis

Literaturtipp:
"Nährstoffe zum Überleben"
von Konrad Thome
Optimal-Verlag
ISBN 3-921271-44-4

 

Liebe Leser:
Nachfolgend finden Sie wichtige Infos im Zusammenhang mit dem Thema ADS/ADHS
Wir aktualisieren ständig und gliedern die Recherchen in 2 Bereiche:

- Pressemitteilungen
- Dissertationen und wichtige wissenschaftliche Arbeiten

Bezügl. der nachfolgenden Veröffentlichungen:
Es werden Forschungsergebnisse oder Verfahren oder Methoden vorgestellt, die ich persönlich für hochinteressant halte. Ob die Ergebnisse in einigen oder mehreren Publikationen wissenschaftlich hinreichend gesichert sind, ist nicht gesagt. Die Schulmedizin verlangt hierfür randomisierte, multizentrische, placebokontrollierte klinische Studien und Veröffentlichungen in den führenden Fachzeitschriften. Ich möchte Ihnen aber auch gerne schon lange vor dieser oftmals nicht zu bewältigenden Hürde interessante neue Ergebnisse zeigen.

Pressemitteilungen:
 

ADHS: Hypoallergene Kost hilft Zappelphilipps
ADS/ADHS Artikel - Fokus, 05.02.11


Fehldiagnose? Kindliche Unreife statt ADHS
ADS/ADHS Artikel - NetDoktor, 18.08.10


Desorganisation und Vergesslichkeit können auf ADHS bei Erwachsenen hinweisen
ADS/ADHS
Artikel - Neurologen und Psychiater im Netzt, 08.07.09


Gehirndoping mit gefährlichen Nebenwirkungen
ADS - ADHS Artikel - Die topnews.de, 02.08.08


Ritalin: Zu viele Pillen für den Zappelphilipp
ADS/ADHS Artikel - Frankfurter Rundschau, 12.07.08


Die Biologisierung der Unruhe: Was steckt hinter dem Wortungetüm "Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätsstörung"?
ADS/ADHS Artikel - Frankfurter Allgemeine, 19.05.08


Wie schafft unser Gehirn Aufmerksamkeit?
ADS/ADHS Artikel - H-Welt, 11.03.08


Streit ums Zappelphilipp-Syndrom
ADS/ADHS Artikel - Lexis Nexis, 10.03.08


Gehäuftes gemeinsames Auftreten von Fibromyalgie und Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung? Mögliche Konsequenzen für die Therapie der Fibromyalgie
ADS/ADHS Volltext - Krause, K.-H. und J. Krause, 01. März 2008 (Pdf. Dokument)


Kinder-Psychologie: Warum Kinder zum «Zappelphilipp» werden
ADS/ADHS Artikel - Netzeitung, 28.02.08


ADHS und Autismus durch Impfungen?
ADS/ADHS Artikel - Zentrum der Gesundheit, 12.02.08


Der Grund für Aggressivität und Aufmerksamkeitsdefizit? Bei hyperaktiven Kindern reift das Gehirn langsamer
ADS/ADHS
Artikel - Medical Tribune, 19.01.08


Wutanfälle als Zeichen für seelische Probleme bei Kindern
ADS/ADHS Artikel - Net Tribune, 18.01.08

 

 

An dieser Stelle Dissertationen und wichtige Arbeiten zum Thema:

Chaos und Kontrolle: Beratung für Erwachsene mit ADS
Referent: Dr. Stephan Veit, Koreferent: Dr. Tarik Cebecioglu. Erstellt im Rahmen des Masterstudienganges „Beratung und Sozialrecht“ Matrikelnummer 845388
ADS/ADHS
Volltext - Ingrid Deubel aus Kirchheimbolanden, Sommer-Semester 2008 (Pdf. Dokument)


ADHS im Erwachsenenalter, die verborgene Störung : Eine Untersuchung der Konzentrationsleistung, der möglichen Auswirkungen auf das Befinden und auf die Selbsteinschätzung
Zur Erlangung der Doktorwürde der Naturwissenschaften des Fachbereiches Psychologie der Universität Konstanz. Angenommen auf Antrag von Herrn Prof. Dr. rer. soz. Thomas Elbert, Arbeit unter Leitung von Herrn Prof. Dr. rer. nat. Lutz Jäncke, Ordinarius, Lehrstuhl für Neuropsychologie der Universität Zürich und Frau PD Dr. med. Dominique Eich-Höchli, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
ADS/ADHS
Dissertation - Vorgelegt von Jürg Spycher CH-Siblingen, Publikationsdatum: 22.11.2007 (Pdf. Dokument)


Selbstregulation der langsamen kortikalen Potentiale bei Kindern mit und ohne ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) - Eine Pilotstudie -
Zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin der Medizinischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität zu Tübingen. Dekan: Professor Dr. I. B. Autenrieth, 1. Berichterstatter: Professor Dr. N. Birbaumer. 2. Berichterstatter: Frau Professor Dr. I. Krägeloh-Mann, 3. Berichterstatter: Professor Dr. G. Neuhäuser
ADS/ADHS
Dissertation - Vorgelegt von Nadine Kristin Kilgus geb. Danzer aus Stuttgard Bad Cannstatt 2007 (Pdf. Dokument)

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Verschiedene meiner Ausführungen zur Krankheitsentstehung und den von mir angebotenen Behandlungsmethoden und deren Wirkungen sind teilweise wissenschaftlich nicht belegt und von der Schulmedizin (noch) nicht anerkannt. Siehe auch Disclaimer. Das kann sich ändern, wie z.B. bei der Akupunktur, welche von der Komplementärmedizin zur Kassenleistung avancierte. Ungefähr 50.000 Ärzte für Naturheilverfahren und etwa 20.000 Heilpraktiker praktizieren mit ähnlichen Verfahren wie wir nach dem Motto: "Wer heilt hat Recht!"
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